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Protestaktion von openPetition

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle!

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Ich unterstütze und gehe zur Demo.

  • Petition wurde nicht eingereicht

    12.10.2018 00:11 Uhr

    Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Petition in Zeichnung - 2. Zeitungsartikel über Lukas

    15.04.2017 09:44 Uhr

    Lieber Unterstützer,
    heute ist in der Marler Zeitung wieder ein sehr anrührender Artikel über Lukas Mousawi erschienen.
    Großartig wie sein Chef sich für ihn einsetzt und wie tapfer Lukas ist.
    Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.
    Viele Grüße
    Claudia Berg

  • Petition in Zeichnung - Beitrag über Mohammad Lukas im WDR Fernsehen (Lokalzeit Dortmund)

    06.04.2017 11:14 Uhr

    Liebe Unterstützer,
    ich möchte Sie gerne darüber informieren, dass gestern (5.4.17) ein Team vom WDR Fernsehen zur Vorbereitung eines kleinen Beitrages in Marl war. Frau Jaspard besuchte Mohammad Lukas Mousawi in seiner Praktikumsstelle und in seiner Wohnung.
    Der Beitrag wird zu sehen sein in WDR Lokalzeit Dortmund am kommenden Mittwoch, den 12.4. um 19.30 Uhr oder später in der Mediathek.
    www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/dortmund
    Ich freue mich sehr darüber!

  • Änderungen an der Petition

    29.03.2017 17:49 Uhr

    Ich habe eine Korrektur vorgenommen. Ich habe Lukas 2015 kennen gelernt. Das war ein Tippfehler.


    Neuer Petitionstext: Mohammad MOUSAWIs (Tajik) Auenthalterlaubnis läuft am 31. März 2017 aus. Dadurch droht ihm die Abschiebung nach Afghanistan. Das möchte ich gemeinsam mit Ihnen verhindern.
    Ich möchte Mohammad MOUSAWI (Tajik) helfen, damit er in Deutschland bleiben kann. Er ist 24 Jahre alt und kommt aus Afghanistan. Unter schwersten Umständen während einer zweimonatigen Flucht über die Balkanroute kam er 2015 nach Deutschland.
    Mit sich hatte er seinen heute 14jährigen Neffen Ebrahim, weil ihn die Taliban entführen und rekrutieren wollten. Sein Vater rettete ihn und sorgte dafür, dass er mit seinem Onkel Afghanistan verließ. Mohammad kümmerte sich rührend um seinen Neffen, dessen Familie später nachkam.
    Unter großen Mühen (mit Hilfe der Familie Kotlenga) konnte die Familie 2016 wieder zusammen geführt werden. Sie leben nun alle in Marl. Auch Mohammads Mutter.
    Ich habe Mohammad im November 2016 2015 kennen gelernt. Mit zwei Freunden, sie haben sich in der Flüchtlingsunterkunft Dr. Carl-Sonnenschein-Schule kennen gelernt, kam er zu unserer Pfarrkirche. Alle drei sehr freundlich und aufgeschlossen. Sie wollten gerne getauft werden. Eine Bibel hatten sie sich bereits besorgt und hatten großes Interesse.
    Während einiger Monate habe ich als Katechetin Mohammad und seinen Freund auf die Taufe durch Pfarrer Heiner Innig (www.st-georg-marl.de/) vorbereitet und ihr echtes Interesse gespürt. So wurde ich auch ihre Taufpatin.
    Bei der Taufe bekam er auf seinen Wunsch hin den Namen Lukas.
    Weiterhin geht Mohammad Lukas regelmäßig zur Kirche und nimmt an den Gottesdiensten teil, sowie an einem Bibelkreis.
    Zudem lernt er fleißig Deutsch und hat eine Praktikumsstelle bei der Firma Bunzel in Marl. Der Inhaber und Geschäftsführer Peter Hönighaus möchte Lukas gerne behalten und ihm eine Lehrstelle geben, weil er so gute Arbeit leistet.
    Nun hat Mohammad Lukas jedoch seinen Abschiebebescheid bekommen.
    Das ist für uns alle sehr unverständlich und erschreckend.
    Nicht nur, das er sich wirklich gut integriert, ein sehr freundlicher junger Mann ist und eine Lehrstelle hat. Seine Rückkehr nach Afghanistan als Christ kann seinen Tod bedeuten.
    Ich habe Mohammad Lukas gut kennen gelernt und bürge als seine Taufpatin dafür, dass seine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche echt ist.
    Bitte helfen Sie Mohammad Lukas MOUSAWI (Tajik), dass er in Deutschland bleiben kann.
    Es eilt sehr, da am kommenden Freitag (31.3.2017) die Frist für den Widerspruch beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen abläuft.


  • Änderungen an der Petition

    29.03.2017 13:25 Uhr

    Ich habe den Nachnamen seiner Mutter hinzugefügt unter dem er jetzt läuft. So wie seine Geschwister auch.


    Neuer Titel: Bleiberecht für Mohammad Lukas Tajik MOUSAWI (Tajik) aus Afghanistan


    Neuer Petitionstext: Mohammad Tajiks MOUSAWIs (Tajik) Auenthalterlaubnis läuft am 31. März 2017 aus. Dadurch droht ihm die Abschiebung nach Afghanistan. Das möchte ich gemeinsam mit Ihnen verhindern.
    Ich möchte Mohammad Tajik MOUSAWI (Tajik) helfen, damit er in Deutschland bleiben kann. Er ist 24 Jahre alt und kommt aus Afghanistan. Unter schwersten Umständen während einer zweimonatigen Flucht über die Balkanroute kam er 2015 nach Deutschland.
    Mit sich hatte er seinen heute 14jährigen Neffen Ebrahim, weil ihn die Taliban entführen und rekrutieren wollten. Sein Vater rettete ihn und sorgte dafür, dass er mit seinem Onkel Afghanistan verließ. Mohammad kümmerte sich rührend um seinen Neffen, dessen Familie später nachkam.
    Unter großen Mühen (mit Hilfe der Familie Kotlenga) konnte die Familie 2016 wieder zusammen geführt werden. Sie leben nun alle in Marl. Auch Mohammads Mutter.
    Ich habe Mohammad im November 2016 kennen gelernt. Mit zwei Freunden, sie haben sich in der Flüchtlingsunterkunft Dr. Carl-Sonnenschein-Schule kennen gelernt, kam er zu unserer Pfarrkirche. Alle drei sehr freundlich und aufgeschlossen. Sie wollten gerne getauft werden. Eine Bibel hatten sie sich bereits besorgt und hatten großes Interesse.
    Während einiger Monate habe ich als Katechetin Mohammad und seinen Freund auf die Taufe durch Pfarrer Heiner Innig (www.st-georg-marl.de/) vorbereitet und ihr echtes Interesse gespürt. So wurde ich auch ihre Taufpatin.
    Bei der Taufe bekam er auf seinen Wunsch hin den Namen Lukas.
    Weiterhin geht Mohammad Lukas regelmäßig zur Kirche und nimmt an den Gottesdiensten teil, sowie an einem Bibelkreis.
    Zudem lernt er fleißig Deutsch und hat eine Praktikumsstelle bei der Firma Bunzel in Marl. Der Inhaber und Geschäftsführer Peter Hönighaus möchte Lukas gerne behalten und ihm eine Lehrstelle geben, weil er so gute Arbeit leistet.
    Nun hat Mohammad Lukas jedoch seinen Abschiebebescheid bekommen.
    Das ist für uns alle sehr unverständlich und erschreckend.
    Nicht nur, das er sich wirklich gut integriert, ein sehr freundlicher junger Mann ist und eine Lehrstelle hat. Seine Rückkehr nach Afghanistan als Christ kann seinen Tod bedeuten.
    Ich habe Mohammad Lukas gut kennen gelernt und bürge als seine Taufpatin dafür, dass seine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche echt ist.
    Bitte helfen Sie Mohammad Lukas Tajik, MOUSAWI (Tajik), dass er in Deutschland bleiben kann.
    Es eilt sehr, da am kommenden Freitag (31.3.2017) die Frist für den Widerspruch beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen abläuft.


    Neue Begründung: Bitte helfen Sie Mohammad Lukas Tajik, MOUSAWI (Tajik), dass er in Deutschland bleiben kann.
    Es eilt sehr, da am kommenden Freitag (31.3.2017) die Frist für den Widerspruch beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen abläuft.
    Nicht nur, das er sich wirklich gut integriert, ein sehr freundlicher junger Mann ist und eine Lehrstelle hat. Seine Rückkehr nach Afghanistan als Christ kann seinen Tod bedeuten.
    Ich habe Mohammad Lukas gut kennen gelernt und bürge als seine Taufpatin dafür, dass seine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche echt ist.


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