Corona Virus - COVID19 . Impfstoff als Retter ? Zwangsimpfungen gesetzlich untersagen.

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Texto de la petición

Wir fordern die Bundesregierung auf daher folgendes zu beschließen:

1) Zwangsimpfungen müssen gesetzlich untersagt werden.

2) Der "Patient" hat ein Recht darauf einen Beipackzettel mit den Inhalten eines Impfstoffes vorab in deutscher Sprache ausgehändigt zu bekommen. Außerdem muss diesem vor der Impfung eine Bedenkzeit gewährt werden. Der Arzt hat die Pflicht zur Aufklärung.

3) Im Zweifelsfall darf dem Patienten, um Transparenz zu schaffen, eine Ampulle mit dem Impfstoff ausgehändigt werden, damit dieser den Impfstoff in einem Labor, auf möglicherweise für den Menschen krankmachende Inhaltsstoffe, selbst von Fachleuten untersuchen lassen kann. Dies muss nicht kostenlos sein.

4) Eine geplante Einführung eines ‚Immunitätsausweises‘ stellt einen weiteren Übergriff auf die Freiheitsrechte der Bürger und die informationelle Selbstbestimmung dar. Damit droht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der die Wahrnehmung zentraler Grundrechte an die vorbehaltlose Preisgabe persönlicher Daten geknüpft wird. Durch den Zwang, für volle gesellschaftliche Teilhabe eine Immunisierung durch Impfung oder überstandene Krankheit nachzuweisen, wird zudem faktisch eine Impfpflicht durch die Hintertüre eingeführt. Dies ist vollständig inakzeptabel und daher abzulehnen.


Ein Land - ein Thema: Corona, Corona, Corona. Ein Blick zurück tut manchmal Wunder: Alte Arte-Doku "Profiteure der Angst. Das Geschäft mit der Schweinegrippe" aus dem Jahr 2009, in der sich nicht nur Dr. Wolfgang Wodarg, sondern auch der Institutsleiter der Charité - Universiätsmedizin Berlin Prof. Dr. Christian Drosten äußern!

Wir wollen wissen woraus die Impfstoffe zusammengesetzt sind, da es zum Teil nicht einmal die Ärzte ganz genau wissen und sie uns keine genaue Beschreibung darüber liefern können. Da die Pharmaindustrien keine Angaben über die Inhaltsstoffe machen, sollten wir uns dafür einsetzen, diese Angaben zu erhalten.

Bei einem Tetanusimpfstoff in Kenia aus dem Jahre 2014 wurde seitens der katholischen Kirche vermutet, dass sich hinter einer Kampagne zur Impfung gegen Tetanus ein Programm zur heimlichen Sterilisierung von Frauen verbergen könnte. Um so etwas beweisen zu können, müsste man den Impfstoff jedoch von unabhängigen und anerkannten Gutachtern im Labor untersuchen lassen.

Sorgen wir endlich für Transparenz

Quellen und Hintergrundinformationen:

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