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  • Petition in Zeichnung

    01-06-12 12:48 Uhr

    Pressemitteilung zum 31.05.2012

    Heute Morgen fand im Stadthaus der Stadt Köln ein Klärungsgespräch unter der Leitung der Bauaufsichtsbehörde Herrn Detlef Fritz statt. Zugegen war auch der Branddirektor Georg Spangardt von der Berufsfeuerwehr Köln. Neben dem Odonien-Betreiber Odo Rumpf nahmen unter anderem auch der Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Josef Wirges sowie Kulturamtsleiter der Stadt Köln Dr. Konrad Schmidt-Werthern teil. Anbei finden sie eine Pressemitteilung der Stadt Köln zu diesem Gespräch.
    www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2012/07033/

    Wie aus der Pressemitteilung zu entnehmen ist, hat die Stadt Köln deutliche Signale für eine Lösung hinsichtlich der von ihr geforderten hohen Sicherheits- und Lärmschutzauflagen gegeben. Die Gesprächsatmosphäre war nach unserem Empfinden deutlich geprägt durch die katastrophalen Folgen der mangelnden Sicherheitsvorkehrungen während der Love-Parade in Duisburg 2010, sowie aktuell durch die Reizgasangriffe in Discotheken, die gewalttätigen Szenarien in den Fußballstadien und den aufpeitschenden Schlagzeilen in den Medien. Daher besteht seitens der Genehmigungsbehörden eine hohe Aufmerksamkeit und Vorsicht gerade gegenüber unbekannten Orten der Subkultur, wo sich Menschenmengen bilden und feiern.

    Hier besteht jedoch aus unserer Sicht die Gefahr, daß schnell „Äpfel mit Birnen“ verglichen werden und ein etwaiges Gefahrenpotenzial hinsichtlich der einzelnen Veranstaltungen nicht genügend differenziert wird. Denn Odonien ist eine Kulturoase, die nicht für die Masse gedacht ist. Die geforderten strengen behördlichen Sicherheitsauflagen werden daher für das Odonien schwerwiegende finanzielle Folgen haben; es ist derzeit fraglich, ob für Köln wichtige Orte der Subkultur diese Belastungen tragen können.

    Odonien bedankt sich für die immense Unterstützung, die sie aus vielen gesellschaftlichen Bereichen innerhalb kürzester Zeit erfahren hat und die letztendlich auch die weitere Existenz, wenn auch unter hohen Auflagen, ermöglicht.

    Pressekoordinatorin
    Lale Konuk

  • Petition in Zeichnung

    30-05-12 00:37 Uhr

    Sehr geehrte Unterstützer,
    zunächst einmal vielen Dank bis hierhin.

    Die Demonstration war ein voller Erfolg, dank der Demonstranten und der tollen Organisation.

    In diesem Schreiben möchte ich darauf hinweisen, dass das Odonien seine Pforten noch nicht geöffnet hat. Ich bitte darum die gegebenen Umstände nicht zu vergessen und darauf zu hoffen, dass die bestehende Problematik sich in Luft auflöst.

    Wir haben gemeinsam protestiert und den Verwaltungsbürokraten ein Zeichen gesetzt. Die logischste Schlussfolgerung daraus ist, dass seitens der Stadt darauf angestrebt wird, dass die folgende Sache in Vergessenheit gerät.

    Ich bitte alle Freidenker sich hinsichtlich der Schließung des Odoniens auf dem laufenden zu halten, auf das beste zu hoffen und im schlimmsten Fall erneut die Stimme zu erheben. Nicht nur auf unserer Seite stellt das Odonien momentan ein Symbol für einen viel umfassenderen Disput dar, sondern ebenfalls seitens der Stadt.

    Das Odonien symbolisiert, hier geht es um mehr!

    Danke für die Aufmerksamkeit,
    Parham Khairkhah

  • Petition in Zeichnung

    26-05-12 14:40 Uhr

    Liebe Petitionsunterstützer,

    vor dem morgigen Tag möchte zu mindestens ich klarstellen wofür ich persönlich protestiere:

    Die Stadt Köln sollte die Kultur der elektronischen Musik als einen wichtigen Bestandteil der Stadt anerkennen und gemeinsam mit Veranstaltern und Betreibern von eben solchen kulturellen Zusammentreffen stets nach Lösungen und Möglichkeiten suchen diese zu fördern und zu erhalten. Selbst im Falle eines unkooperativen Betreibers sollte hierbei von der Stadt im Vordergrund behalten werden, dass es sich hierbei um eine Subkultur handelt welche dann durch Meinungsverschiedenheiten einzelner ( Stadt und Betreiber ) sich in Existenzgefahr begibt. Ein solches sollte für die Stadt demnach nicht tragbar sein.


    Weiterhin möchte ich dazu aufrufen den folgenden Text zu verbreiten, weiterhin zum Unterzeichnen der Petition aufzurufen und im Gedächtniss zu halten, dass man bei folgenden Protesten nicht vom eigentlichen Weg abkommt und dazu abschweift für Veranstaltungen und Musik zu werben.


    Das Odonien symbolisiert. Hier geht es um mehr!

    Der Verfasser der Petition,
    Parham Khairkhah

  • Änderung am Text der Petition

    24-05-12 02:29 Uhr

    Nachdem mein hastiges erscheinen hier mehrfach kritisiert wurde, möchte ich mich vorerst für den in Rage verfassten Protesttext entschuldigen.
    Neuer Petitionstext: Nachdem mein hastiges erscheinen hier mehrfach kritisiert wurde, möchte ich mich vorerst für den in Rage verfassten Protesttext entschuldigen.

    Nach dem erhalt einiger Mails und persönlichen Rücksprachen mit Gleichgesinnten musste ich feststellen, dass die Schließung des Odoniens metaphorisch gesehen nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Vielmehr werden einige Subkulturen, wie auch die, der ausgewählten elektronischen Musik, bei der es sich in dieser Petition handelt in Köln sowohl von konservativen Mitbürgern, als auch wie es scheint, von der Stadtverwaltung als Subkultur aberkannt und ungern gesehen. Hierbei ist es nicht das Ziel anzuprangern, dass aus den verschiedensten Vorwänden die Schließungen von Kulturklubs, wie ich Sie nennen mag bewirkt werden, sondern dass eben diese auch von der Stadt im Sinne einer kulturellen Einrichtung angesehen werden und die Bestrebung des Erhalts seitens der Stadt vorhanden ist.


    Im aktuellen Fall ist zu sagen, dass das Odonien schon seit einiger Zeit seine Pforten geöffnet hat, sodass die plötzliche Schließung aufgrund von Sicherheitsmängeln nun einige große Fragezeichen in den Raum wirft.

    " Ist vor einem Jahr wirklich niemanden dieser Sicherheitsmangel aufgefallen? "


    Demnach scheint es sich hierbei um persönliche Interessen einiger Personen zu handeln, welche eben diese Subkultur nicht anerkennen und in der richtigen Position dazu sind mit Leichtigkeit Schließungen oder zu mindestens Erschwerungen des Betriebs zu bewirken. Wie bereits oben geschildert ist die Schließung des Odoniens nur einer der vielen Fälle wo die Annahme einer solchen Sachlage nicht fern liegt.

    Wie bekannt ist läuft auch an den Ringeklubs und Dikotheken nicht alles mit rechten Dingen zu, jedoch scheinen die stätdischen Institutionen nicht in der Machtposition oder Interessenlage zu sein daran etwas zu ändern oder einige Extremen zu einzudämmen.


    Meine Forderung bei folgender Petition ist, dass der Sachverhalt welcher zur Schließung des Odoniens geführt hat erneut von einem neuen Gutachterteam welches eine objektive Sicht vorweist und nicht im Interesse dritter handelt überprüft wird und dabei mit berücksichtigt wird, dass eben diese Subkultur wovon die Rede ist über ein eher geringen Maß an Sicherheitsbedürfniss des allgemeinen Sicherheitsbedürfnisses verfügt.

    Zudem ist es drigend erforderlich, dass die Verwaltung der Stadt Köln, welche einer der Metropolen für ausgewählte elektronische Musik darbietet, diese ebenfalls als solchen anerkennt und den Erhalt dieser Subkultur bestrebt und nicht etwa aus Vorwänden die Schließung bewirkt. Neue Begründung: Folgende Petition soll einige Vorwürfe publik machen und diesen mit Unterstützern Gewicht verleihen, sodass sich Verantwortliche zu Wort melden und eventuell einige Sachlagen neu überdenken.

    Auch wenn vielmals der Wunsch geäußert wurde, dass ein Jurist folgenden Text verfasst, möchte ich bitte an die Menschlichkeit appelieren und daran erinnern, dass es nicht um Kläger und Angeklagten geht. Viel eher geht es darum, dass eine Gruppierung aufgrund einer Handlung der Stadt benachteiligt ist. Um eine Benachteiligung ins öffentliche Licht zu rücken ist es meiner Ansicht nach nicht notwendig Jurist zu sein oder eine perfekte Artikulation an den Tag zu legen.

  • Änderung am Text der Petition

    24-05-12 02:11 Uhr

    Auch wenn vielmals der Wunsch geäußert wurde, dass ein Jurist folgenden Text verfasst, möchte ich bitte an die Menschlichkeit appelieren und daran erinnern, dass es nicht um Kläger und Angeklagten geht. Viel eher geht es darum, dass eine Gruppierung aufgrund einer Handlung der Stadt benachteiligt ist. Um eine Benachteiligung ins öffentliche Licht zu rücken ist es meiner Ansicht nach nicht notwendig Jurist zu sein.
    Neuer Petitionstext: Das Odonien, Zufluchtspunkt der Kölner Begeisterung Nachdem mein hastiges erscheinen hier mehrfach kritisiert wurde, möchte ich mich vorerst für elektronische Musik uvm. muss seine Pforten schließen, weil einige Beamte wieder "zweimal" genau hingesehen haben und einige "Mängel", deren Existenz unumgänglich sind, festgestellt haben. den in Rage verfassten Protesttext entschuldigen.

    Nichts funktioniert Makellos, so Nach dem erhalt einiger Mails und persönlichen Rücksprachen mit Gleichgesinnten musste ich feststellen, dass die Schließung des Odoniens metaphorisch gesehen nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Vielmehr werden einige Subkulturen, wie auch die, der ausgewählten elektronischen Musik, bei der es sich in dieser Petition handelt in Köln sowohl von konservativen Mitbürgern, als auch wie es scheint, von der Stadtverwaltung als Subkultur aberkannt und ungern gesehen. Hierbei ist es nicht das Odonien. Ziel anzuprangern, dass aus den verschiedensten Vorwänden die Schließungen von Kulturklubs, wie ich Sie nennen mag bewirkt werden, sondern dass eben diese auch von der Stadt im Sinne einer kulturellen Einrichtung angesehen werden und die Bestrebung des Erhalts seitens der Stadt vorhanden ist.

    Wir fordern ein neues Gutachten von einem unabhängigen Gutachter, ausdem hervorgeht, dass das Odonien für seine Besucher mit Lebensgefahr verbunden ist. ( explizit )

    Hierbei ist zu beachten, dass Unsererseits kein enormes Sicherheitsbedürfniss vorliegt und wir, die diesen Laden bisjetzt gefüllt haben eher von privaten Streitereien zwischen Ämtern und Besitzern ausgehen.

    Es geht viel weniger darum, welche institution mächtiger Im aktuellen Fall ist und der anderen seine macht präsentiert, sondern darum, zu sagen, dass ein Kulturgut der gegenwärtigen das Odonien schon seit einiger Zeit seine Pforten schließen muss! geöffnet hat, sodass die plötzliche Schließung aufgrund von Sicherheitsmängeln nun einige große Fragezeichen in den Raum wirft.

    " Ist vor einem Jahr wirklich niemanden dieser Sicherheitsmangel aufgefallen? "


    Demnach scheint es sich hierbei um persönliche Interessen einiger Personen zu handeln, welche eben diese Subkultur nicht anerkennen und in der richtigen Position dazu sind mit Leichtigkeit Schließungen oder zu mindestens Erschwerungen des Betriebs zu bewirken. Wie bereits oben geschildert ist die Schließung des Odoniens nur einer der vielen Fälle wo die Annahme einer solchen Sachlage nicht fern liegt.

    Wie bekannt ist läuft auch an den Ringeklubs und Dikotheken nicht alles mit rechten Dingen zu, jedoch scheinen die stätdischen Institutionen nicht in der Machtposition oder Interessenlage zu sein daran etwas zu ändern oder einige Extremen zu einzudämmen.


    Meine Forderung bei folgender Petition ist, dass der Sachverhalt welcher zur Schließung des Odoniens geführt hat erneut von einem neuen Gutachterteam welches eine objektive Sicht vorweist und nicht im Interesse dritter handelt überprüft wird und dabei mit berücksichtigt wird, dass eben diese Subkultur wovon die Rede ist über ein eher geringen Maß an Sicherheitsbedürfniss verfügt.

    Zudem ist es drigend erforderlich, dass die Verwaltung der Stadt Köln, welche einer der Metropolen für ausgewählte elektronische Musik darbietet, diese ebenfalls als solchen anerkennt und den Erhalt dieser Subkultur bestrebt und nicht etwa aus Vorwänden die Schließung bewirkt. Neue Begründung: Ich bitte um Nachsicht der Stadt Köln um die Wut Folgende Petition soll einige Vorwürfe publik machen und die Verärgerungen vieler junger Menschen nicht zur Eskalation diesen mit Unterstützern Gewicht verleihen, sodass sich Verantwortliche zu bringen. Wenn Wort melden und eventuell einige Mängel vorliegen, dessen Beachtung nicht absurd und nur bürokratisch wäre, so bitte ich Herren Rumpf um Aufbesserung.

    Ansonsten appeliere ich daran, dass ein Streit bzw. ein "Krieg" nicht auf Kosten von Jungen Menschen und dessen Kultur ausgetragen werden sollte. Sachlagen neu überdenken.

  • Änderung am Text der Petition

    23-05-12 16:47 Uhr

    Headline verändert.
    Neuer Petitionstext: www.express.de/koeln/zoff-um-sicherheitsbestimmungen-stadt-verbietet-veranstaltungen-auf-kult-gelaende--odonien-,2856,16098394.html

    Das Odonien, Zufluchtspunkt der Kölner Begeisterung für elektronische Musik uvm. muss seine Pforten schließen, weil einige Beamte wieder "zweimal" genau hingesehen haben und einige "Mängel", deren Existenz unumgänglich sind, festgestellt haben.

    Nichts funktioniert Makellos, so auch das Odonien.

    Wir fordern ein neues Gutachten von einem Unabhängigen unabhängigen Gutachter, ausdem hervorgeht, dass das Odonien für seine Besucher mit Lebensgefahr verbunden ist. ( explizit )

    Hierbei ist zu beachten, dass Unsererseits kein enormes Sicherheitsbedürfniss vorliegt und wir, die diesen Laden bisjetzt gefüllt haben eher von privaten Streitereien zwischen Ämtern und Besitzern ausgehen.

    Es geht viel weniger darum, welche institution mächtiger ist und der anderen seine macht repräsentiert, präsentiert, sondern darum, dass ein Kulturgut der Gegenwärtigen gegenwärtigen Zeit seine Pforten schließen muss! Neue Begründung: Ich bitte um Nachsicht der Stadt Köln um die Wut und die Verärgerungen vieler junger Menschen nicht zur Eskalation zu bringen. Wenn einige Mängel vorliegen, dessen Beachtung nicht absurd und nur bürokratisch wäre, so Bitte bitte ich Herren Rumpf um Aufbesserung.

    Ansonsten appeliere ich daran, dass ein Streit bzw. ein "Krieg" nicht auf Kosten von Jungen Menschen und dessen Kultur ausgetragen werden sollte.

  • Änderung am Text der Petition

    23-05-12 16:41 Uhr

    Headline geändert!
    Neuer Titel: Das Odonien stellt keinen kein Sicherheitsrisiko dar - Rettung vor der Schließung

  • Änderung am Text der Petition

    23-05-12 16:20 Uhr

    Text ausführlicher gestaltet.
    Neuer Titel: Das RobOdonien bietet Odonien stellt keinen Sicherheitsrisiko dar - Rettung vor der Schließung Neuer Petitionstext: www.express.de/koeln/zoff-um-sicherheitsbestimmungen-stadt-verbietet-veranstaltungen-auf-kult-gelaende--odonien-,2856,16098394.html

    Das Odonien, Zufluchtspunkt der Kölner Begeisterung für elektronische Musik uvm. muss seine Pforten schließen, weil einige Beamte wieder einmal "zweimal" genau hingesehen haben und einige "Mängel", deren Existenz unumgänglich sind, festgestellt haben.

    Nichts funktioniert Makellos, so auch das Odonien.

    Wir fordern ein neues Gutachten von einem Unabhängigen Gutachter, ausdem hervorgeht, dass das Odonien für seine Besucher mit Lebensgefahr verbunden ist.

    Hierbei ist zu beachten, dass Unsererseits kein enormes Sicherheitsbedürfniss vorliegt und wir, die diesen Laden bisjetzt gefüllt haben eher von privaten Streitereien zwischen Ämtern und Besitzern ausgehen, wonach ausgehen.

    Es geht viel weniger darum, welche institution mächtiger ist und der Beamte im Endeffekt am längeren Hebel sitzt. anderen seine macht repräsentiert, sondern darum, dass ein Kulturgut der Gegenwärtigen Zeit seine Pforten schließen muss! Neue Begründung: Ich bitte um Nachsicht der Stadt Köln um die Wut und die Verärgerungen vieler Junge junger Menschen nicht zur Eskalation zu bringen. Wenn einige Mängel vorliegen, dessen Beachtung nicht absurd und nur bürokratisch wäre, so Bitte ich Herren Rumpf um aufbesserung. Aufbesserung.

    Ansonsten appeliere ich daran, dass ein Streit bzw. ein "Krieg" nicht auf Kosten von Jungen Menschen und dessen Kultur ausgetragen werden sollte.