• Änderungen an der Petition

    at 10 Apr 2020 10:30

    Geänderte Bestimmungen zur Soforthilfe.


    Neue Begründung: Durch die Corona-Krise werden derzeit für viele Firmen aber auch Einzelunternehmer und freiberuflich tätige Menschen unterschiedliche Hilfspakete auf den Weg gebracht. Damit sollen die Verdienstausfälle während und in den ersten Monaten nach der Krise abgefedert werden. Antragsberechtigt ist man allerdings nur, wenn die Selbstständigkeit seit längerer Zeit besteht. Bei freiberuflichen Selbstständigen muss die hauptberufliche Tätigkeit beispielsweise vor dem 01.12.2019 je nach Bundesland bereits im Dezember 2019 begonnen worden sein.
    sein. Außerdem darf die Soforthilfe derzeit nicht für die Lebenshaltungskosten genutzt werden.
    Existenzgründer, die seit diesem Jahr den Gründungszuschuss in Höhe des Arbeitslosengeldes zuzüglichen 300 Euro für Sozialversicherungen bekommen, bleibt diese Unterstützung komplett verwehrt. Dabei sind es genau diese Existenzgründer, die derzeit keine Möglichkeit haben, einen Kundenstamm aufzubauen. Die Corona-Krise bedeutet für viele dieser Gründer eine Art Arbeitspause ohne die Möglichkeit auf einkommen. Mögliche Kunden können aktuell ebenfalls nicht planen und vergeben keine neuen Aufträge.
    Daher wird gefordert, diesen Existenzgründungszuschuss um 6 Monate in voller Höhe zu verlängern. Somit haben Gründer nach der Corona-Krise die gleichen Voraussetzungen, wie ohne Corona und so eine tatsächliche Chance, ihre berufliche Tätigkeit auch zu einem Erfolg zu bringen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 43 (43 in Deutschland)

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