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  • Änderungen an der Petition

    22-09-17 16:39 Uhr

    Der Link zu unserer Website war nichtmehr aktuell.


    Neuer Petitionstext: Die Durchgangsstraße L 3140 in Dirlammen soll zusammen mit den Gehwegen komplett erneuert werden.Nach Angaben des Bürgermeisters von Lautertal fordert Hessen Mobil von der Gemeinde, dass sich die Bürger zu 50% an den Kosten der Gehwegsanierung beteiligen.
    Hessen Mobil fordert eine 50% Beteiligung der Gemeinde , laut Gemeindesatzung sind aber für Durchgangsstraßen nur 25% gefordert.
    Außerdem sollen Verkehrsinseln gebaut werden, wofür ein Ankauf von Grundstücksanteilen notwendig wird.
    Die Straße soll im Zuge der Erneuerung auf eine Breite von 6,50m - 7,00m verschmälert werden.
    Im Gegenzug sollen die Gehwege auf bis zu 2,90m verbreitert werden (derzeit durchschnittlich 1,50m) und die Bordsteinkanten stellenweise abgesenkt werden, damit sie befahrbar sind.
    Unsere Forderungen lauten wie folgt:
    1. Änderung der Gemeindesatzung und Umlage der Kosten auf die gesamten Dorfbewohner
    ( schließlich werden Straße und Gehwege nicht nur von den Anliegern genutzt ).
    2. Verzicht auf die in dieser Form geplanten Verkehrsinseln, da sie in keiner Weise zur Verkehrsberuhigung beitragen, sondern die Lärmbelästigung nur zusätzlich steigern und bei entsprechender Witterung ein erhöhtes Unfallpotenzial darstellen.
    3.Keine Verschmälerung der Straße, da schon jetzt erhebliche Schwierigkeiten für LKW's und landwirtschaftliche Fahrzeuge bestehen, aneinander vorbeizufahren und es nur eine Frage der Zeit ist, bis bei entsprechenden Witterungsverhältnissen die ersten Unfälle passieren - im schlimmsten Fall endet die Fahrt in einem der Häuser.
    4.Keine Verbreiterung der Gehwege und Absenkung der Bordsteinkanten, da sie nur die Kosten für die Anlieger auf eine Höhe von bis zu über 30 000 € hoch treiben würde,dies zwangsläufig für die meisten Anlieger nicht bezahlbar ist und somit teilweise zum Verkauf ihrer Häuser führen würde. Außerdem besteht durch die Absenkung der Bordsteinkanten ein erhöhtes Risiko für die Kindergarten- und Schulkinder, da es bislang ja nicht für nötig gehalten wurde, einen Zebrastreifen oder eine Bedarfsampel zu bauen, aber auch für Passanten allgemein, da stellenweise keine richtige Barriere zwischen Straße und Gehweg mehr vorhanden ist . Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Gehwege erneut saniert werden müssen und die Anlieger dann wieder zur Kasse gebeten werden.
    Außerdem brauchen wir in Dirlammen keine „Flaniermeile“.
    Indem Sie diese Petition unterschreiben, unterstützen Sie nicht nur uns, sondern auch all jene Bürger, die vor dem selben Problem stehen.Denn für diese können wir (bei Erfolg der Petition) ein Leuchtfeuer sein, an dem man sich orientieren kann, um zum Ziel zu gelangen.
    Also lassen Sie uns gemeinsam Menschen vor dem Verlust ihrer Heimat retten!
    Mehr zum Thema gibt´s hier: tiwi-mail.wixsite.com/sos-dirlammen
    www.sos-dirlammen.com


  • Änderungen an der Petition

    10-09-17 21:29 Uhr

    Rechtschreibung war mangelhaft und einige Formulierungen waren zu kompliziert - dies wurde nun geändert.


    Neuer Petitionstext: Die Durchgangsstraße L 3140 in Dirlammen soll zusammen mit den Gehwegen komplett erneuert werden.Nach Angaben des Bürgermeisters von Lautertal fordert Hessen Mobil von der Gemeinde, dass sich die Bürger zu 50% an den Kosten der Gehwegsanierung beteiligen.
    Hessen Mobil fordert eine 50% Beteiligung der Gemeinde , laut Gemeindesatzung sind aber für Durchgangsstraßen nur 25% gefordert.
    Außerdem sollen Verkehrsinseln gebaut werden, wofür ein Ankauf von Grundstücksanteilen notwendig wird.
    Die Straße soll im Zuge der Erneuerung auf eine Breite von 6,50m - 7,00m verschmälert werden.
    Im Gegenzug sollen die Gehwege auf bis zu 2,90m verbreitert werden (derzeit durchschnittlich 1,50m) und die Bordsteinkanten stellenweise abgesenkt werden, damit sie befahrbar sind.
    Unsere Forderungen lauten wie folgt:
    1. Änderung der Gemeindesatzung und Umlage der Kosten auf die gesamten Dorfbewohner
    ( schließlich werden Straße und Gehwege nicht nur von den Anliegern genutzt ).
    2. Verzicht auf die in dieser Form geplanten Verkehrsinseln, da sie in keiner Weise zur Verkehrsberuhigung beitragen, sondern die Lärmbelästigung nur zusätzlich steigern und bei entsprechender Witterung ein erhöhtes Unfallpotenzial darstellen.
    3.Keine Verschmälerung der Straße, da schon jetzt erhebliche Schwierigkeiten für LKW's und landwirtschaftliche Fahrzeuge bestehen bestehen, aneinander vorbei zu fahren vorbeizufahren und es nur eine Frage der Zeit ist, bis bei entsprechenden Witterungsverhältnissen die ersten Unfälle passieren - im schlimmsten Fall endet die Fahrt in einem der Häuser.
    4.Keine Verbreiterung der Gehwege und Absenkung der Bordsteinkanten, da sie nur die Kosten für die Anlieger auf eine Höhe von bis zu über 30 000 € hoch treiben würde,dies zwangsläufig für die meisten Anlieger nicht bezahlbar ist und somit teilweise zum Verkauf ihrer Häuser führen würde. Außerdem besteht durch die Absenkung der Bordsteinkante Bordsteinkanten ein erhöhtes Risiko für die Kindergarten- und Schulkinder, da es bislang ja nicht für nötig gehalten wurde, einen Zebrastreifen oder eine Bedarfsampel zu bauen, aber auch für Passanten allgemein, da stellenweise keine richtige Barriere zwischen Straße und Gehweg mehr vorhanden ist . Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Gehwege erneut saniert werden müssen und die Anlieger dann wieder zur Kasse gebeten werden könnten .
    werden.
    Außerdem brauchen wir in Dirlammen keine „Flaniermeile“.
    Indem Sie diese Petition unterschreiben, unterstützen Sie nicht nur uns, sondern auch all jene Bürger, die vor dem selben Problem stehen, denn stehen.Denn für diese können wir (bei Erfolg der Petition) ein Leuchtfeuer sein, an dem man sich orientieren kann, um zum Ziel zu gelangen.
    Also lassen Sie uns gemeinsam Menschen vor dem Verlust ihrer Heimat retten!
    Mehr zum Thema gibt´s hier: tiwi-mail.wixsite.com/sos-dirlammen


    Neue Begründung: Durch die astronomisch hohen beitragskosten Beitragskosten müssten die meisten Anlieger ihre ihr Haus, ihre Heimat und somit einen eminenten Teil ihrer Existenz aufgeben, da sie diese Kosten nicht tragen können. Das kommt daher, dass der Großteil der Anlieger jener Straße aus Rentnern und Geringverdienern, bzw, Sozialgeldbeziehenden besteht.
    Die oben genannte Verbreiterung der Gehwege und die in dieser Form geplanten verkehrsinseln Verkehrsinseln treiben die Kosten nur unnötig in die Höhe. Ein in diese rForm dieser Form geplanter Bürgersteig (abgesenkte Bordsteine) stellt außerdem ein enormes Risikopotenzial dar, da der Bürgersteig "barrierefrei" von PKWs , LKWs , Landwirtschaftlichen landwirtschaftlichen Maschienen und anderen Fahrzeugen befahren werden kann.
    Wenn diese Petition erfolgreich ist, gehen wir einen Schritt weiter in Richtung Gerechtigkeit und tragen dazu bei, die Anlieger vor dem Verlust ihrer Existenz zu bewahren