• Änderungen an der Petition

    at 16 Nov 2020 21:07

    Ich habe einen Vorschlag eines Unterstützers für einen Alternativen Umgang mit der Situation mit in den Text aufgenommen.


    Neuer Petitionstext: Die Änderung, dass der MNS auf dem Pausenhof bei Einhaltung des Mindestabstand abgenommen werden darf, kann aufgrund des fehlenden Platzes in den meisten Schulen NICHT umgesetzt werden. Somit haben die Schülerinnen und Schüler in einem Zeitraum von 5 bis 8 Stunden keinerlei Möglichkeiten, die Maske kurz abzusetzen (ausgenommen sind kurze Trink und Essenspausen).
    Es ist nicht nachzuvollziehen, dass Kinder ab der 5. Klasse im Unterricht eine Mund- Nasenbedeckung/ bzw. Mundschutz tragen müssen.
    müssen.
    **Wir fordern eine andere Möglichkeit, die Kinder in der Schule zu schützen z.B. durch Kleingruppen oder grössere Abstandsregeln- ggf. auch Versatz der Unterrichtszeit. Zusätzlich könnten Trennwände aus Plexiglas genutzt werden. Auch Luftreiniger wären eine Möglichkeit unsere Kinder zu schützen.**
    schützen.**  Es könnte beispielsweise auch für die Dauer der Eindämmungsverordnung die Schulpflicht ausgesetzt werden. Dann könnten Kinder und Eltern gemeinsam entscheiden, ob sich sich der Maßnahme aussetzten wollen.


    Neue Begründung: **Wir möchten, dass die Maskenpflicht IM UNTERRICHT aufgehoben wird. Es muss ausreichend sein, die Maske bis zum Platz zu tragen und dann abzunehmen.**
    Wir befürchten nicht nur Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen, sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gerade bei heranwachsenden Kindern.
    Auch befürchten wir vermehrte Haut-und Lungenpilzinfektionen, bakterielle Atemwegserkrankungen (hier ein Quellbericht zu der vorrangegangenen Befürchtung: www.ksta.de/ratgeber/gesundheit/virologe-streeck--masken-sind-ein-wunderbarer-naehrboden-fuer-bakterien-und-pilze--36826704 weitere Links siehe weiter unten, unter Links zu Risiken) und mögliche Langzeitschäden durch eine mögliche CO2-Rückatmung.
    Zu der CO2-Rückatmung folgende Dissertation von Ulrike Butz:
    Butz:
    mediatum.ub.tum.de/602557 und folgende Publikation:
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18500410/
    Die Ärzte für Aufklärung haben weltweit dutzende (derzeit 44) Studien, Publikationen, Analysen und Dissertationen unter anderem zu den Risiken des Mund-Nase-Schuz tragen zusammengetragen.
    Diese sind unterfolgenden Link einzusehen www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php#520252ac490f56c02
    Dort möchte ich besonders folgende Studien, Publikationen und Analysen hervorheben:
    Schutzwirkung
    web.archive.org/web/20200510161346/https://www.uea.ac.uk/about/-/new-study-reveals-blueprint-for-getting-out-of-covid-19-lockdown
    www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2020/04/commentary-masks-all-covid-19-not-based-sound-data
    Risiken
    www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0306987720317126
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18500410/
    www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4420971/
    Wobei erwähnt werden muss das es Langzeitstudien zum tragen eines MNS bei Kindern meines wissen nach nicht gibt. Alle erwähnten Studien beziehen sich auf Erwachsene.
    Erschwerend kommt hinzu, das Kinder mit Vorerkrankung häufig kein Attest ausgestellt bekommen oder vorhandene Atteste an Schulen meist NICHT anerkannt werden.
    Auch wird der Datenschutz ausgehebelt indem Atteste mit einsehbarer Diagnose gefordert werden.
    Kinder mit Handicaps werden völlig außer Acht gelassen. So ist es z.B. für Kinder mit Hörgeräten oder einer anderen Einschränkung eine große Belastung- zudem können diese u.U. die für sie wichtige Mimik bei Mitschülern und Lehrern nicht deuten. Auch Kinder die Brillen tragen, könnten trotz Metallbügel in der Maske immer wieder Probleme mit beschlagenen Gläsern haben und so dem Unterricht nicht folgen. Nicht nur Kinder mit ADHS oder einer Konzentrationsschwäche könnten große Nachteile haben sondern auch heranwachsende mit einer Migräne-Problematik oder Angsstörung.
    Kinder im Wachstum haben mit großen hormonellen Umstellungen zu kämpfen und werden durch das tragen der Maske nicht nur körperlich sondern auch psychisch zusätzlich belastet. Posttraumatischen Störungen könnten die Folge sein.
    Es kann nicht sein, dass von unseren Kindern Rücksicht verlangt wird, deren Gesundheit jedoch mit Füßen getreten wird und ihre Klagen darüber belächelt und / oder bagatellisiert werden.
    Unabhängig davon, bei einem Ganztagsunterricht von 8-16 Uhr müssten die Eltern unendlich viele Masken vorhalten, um diese oft genug am Tag wechseln zu können! Abends müssten sie gewaschen werden-morgens wären sie nicht trocken.
    Oder es müssten ständig teure und umweltschädliche Einwegmasken gekauft werden.
    Es existiert kein Plan laut Arbeitsschutzgesetz bezüglich vorgeschriebener Tragepausen etc.
    Wir halten diese Belastung für unsere Kinder für nicht tragbar.
    Vielen Dank für die Zeit die Sie sich genommen haben und die Unterstützung.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 391 (268 in Hamburg)

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