Region: Germany
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Sofortiger Stopp des Einsatzes mobiler Impfteams an Schulen, des Maskenzwangs und Schnelltests!

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
17.776 Supporters 17.606 in Germany
35% from 50.000 for quorum
  1. Launched 20/10/2021
  2. Time remaining 18 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

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Änderungen an der Petition

at 02 Nov 2021 21:18

Die Quellenangaben wurden aktualisiert und den einzelnen Begründungen in der Aufzählung (1-5) direkt zugeordnet.


Neue Begründung:

Begründung:

1. Kinder sind durch SARS-CoV-2 nicht gefährdet. (1) Aus einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) zur Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland vom 21.04.2021: Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (Die Stellungnahme erwähnt auch, dass in 2019 dagegen 9 Kinder in deutschen Kliniken an Influenza verstorben, 55 bei Verkehrsunfällen und 25 durch Ertrinken ums Leben gekommen waren.

2. Kinder sind keine Infektionsgefahr für andere. (2)(2)  Eine Übersicht bei: Munro APS, Faust SN: Children are not COVID-19 super spreaders: time to go back to school; Archives of Disease in Childhood 2020;105: 618-619.

3. Die Gen-Therapeutika, die fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet werden, schützen nicht vor Ansteckung und nicht vor Weiterverbreitung (3)

3.1. Die Präparate sind vollständig unzureichend getestet und besitzen lediglich eine bedingte Notzulassung

3.2 Als „Fälle“ wurden in den Zulassungsstudien auch PCR- Ergebnisse mit QT von über 40 gewertet, die bei der gefundenen Inzidenz zu etwa 90% falsch positiv sind.

(3)  Brown CM, Vostok J, Johnson H, et al. Outbreak of SARS-CoV-2 Infections, Including COVID-19 Vaccine Breakthrough Infections, Associated with Large Public Gatherings — Barnstable County, Massachusetts, July 2021. MMWR Morb Mortal Wkly Rep 2021;70:1059-1062. DOI: dx.doi.org/10.15585/mmwr.mm7031e2external icon.

4. Kinder brauchen den natürlichen Kontakt mit Atemwegsviren für lebenslange Immunität. (4)(4)  Zhou W, Wang W, Wang H, Lu R, Tan W. First infection by all four non-severe acute respiratory syndrome human coronaviruses takes place during childhood. BMC Infect Dis. 2013 Sep 16;13:433. doi: 10.1186/1471-2334-13-433. PMID: 24040960; PMCID: PMC3848659.

5. Besonders Kinder werden durch die experimentelle gentechnische Injektion lebenslangen unübersehbaren Risiken ausgesetzt. (5)(5)  Seneff, S., & Nigh, G. (2021). Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19. International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research, 2(1), 38–79. Retrieved from ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23 (Original work published May 10, 2021)

rumble.com/vlb2yf-mssen-unsere-kinder-geimpft-werden.html

Aus infektionsepidemiologischer und ethischer Sicht ist es gemäß unserer Überzeugung weder indiziert noch wissenschaftlich nachvollziehbar, dass die nicht beeinträchtigte Gruppe der Kinder und Jugendlichen aus angeblicher „Solidarität“ mit Älteren durch experimentelle und risikoreiche gentechnische „Impfungen“ zu Versuchskaninchen der Impfindustrie gemacht werden soll. 

Es gibt medizinisch keine evidenzbasierte Indikation für eine Impfung gegen saisonale Atemwegsviren bei Kindern. Kinder werden früh natürlich infiziert und für ihr Leben gegen die meisten Atemwegsviren grundimmunisiert. Bei ihnen verlaufen solche Infektionen sprichwörtlich harmlos. („Rotznasen“).

Selbst die ständige Impfkommission beim Robert-Koch-Institut hat sich lange gegen eine allg. Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen, und erst nach massivem Druck seitens der Politik nachgegeben. Bezeichnend ist allerdings, dass die neue „Empfehlung“ nicht auf neuen Erkenntnissen, sondern auf Modellrechnungen basiert und vor allem den zu erwartenden psychosozialen Schaden, der von erneuten Schulschließungen etc. zu erwarten ist, vermeiden soll. Die Stiko empfiehlt also die Impfung, nicht um die Kinder vor einer für sie tödlichen Krankheit zu schützen, sondern vor den überzogenen Maßnahmen der Politik in dieser Krise.

Auch das Auftreten neuer Virusvarianten ist überhaupt nichts Besonderes. Diese Anpassung an unser Immunsystem bewirkt, dass neue Varianten oft leichter übertragbar sind, aber für die Infizierten auch harmloser werden.

Denn gefährlichere Atemwegsviren sind evolutionär benachteiligt und führen deshalb nicht zu großen Epidemien.Angeblich steigende „Fallzahlen“ sind allein durch gesteigerte Testaktionen erklärbar. Krank werden derzeit vor allem die Geimpften nach den Impfungen.Geimpfte geben außerdem die aktuellen Virusvarianten - nach Erhebungen britischer und amerikanischer Gesundheitsdienste - mindestens genauso stark weiter wie Ungeimpfte (3). Valide Nachweise, dass die neuen Varianten gefährlicher sind als vorherige fehlen weiterhin. Die PCR-Statistiken sagen darüber nichts aus. Damit wird der angebliche Nutzen der Kinder-Impfungen völlig unsinnig.Unsere Regierungen haben auch die Verantwortung dafür, dass Impfnebenwirkungen vollständig erfasst und nicht unter den Teppich gekehrt werden. Aber wer selbst impft, oder impfen lässt, der wird sich nicht gern als Verursacher von Impfschäden melden.Die Beweislast für einen überwiegenden Nutzen der sogenannten „Impfungen“ und aller anderen angeordneten und öffentlich empfohlenen Maßnahmen läge bei jenen, die sie uns aufnötigen. Bisher haben Sie das ignoriert und noch nicht einmal dafür gesorgt, dass z.B. das IQWIG in eine Schaden-Nutzen Bewertung vornimmt.In einer ersten randomisierten Studie zum Thema Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen SARS-CoV-2 aus Dänemark, zeigt sich kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen (MNB vs. keine MNB). www.acpjournals.org/doi/10.7326/m20-6817

Einige Studien, die den Einfluss des Maskentragens auf die Verbreitung der Influenza untersucht haben, konnten keinen Unterschied zwischen dem Kontroll- und Untersuchungsarm der Studie finden. Ein Vorteil konnte nicht belegt werden. Es zeigten sich jedoch negative Auswirkungen (Hitzeempfindungen, Atemproblemen, Irritationen bis hin zu Schmerzen). www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.30.20047217v2.full

Fortsetzung derVollständige Begründung

Links zu den Quellen:

www.researchsquare.com/article/rs-124394/v1

dx.doi.org/10.23668/psycharchives.3135

link.springer.com/article/10.1007/s00112-020-01090-9


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 14.376 (14.251 in Deutschland)


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