1000€ für jeden Bürger von Kriegsprofiteure und Milliardäre
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text of the petition
du fühlst dich machtlos? – aber was, wenn genau das die größte Lüge ist, die man dir je verkauft hat?
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Zeit ist gekommen, dass wir uns gemeinsam gegen jene erheben, die von Krieg profitieren, während wir alle den Preis dafür zahlen. Die Lebenshaltungskosten steigen unaufhaltsam, und dennoch bleibt es für Rüstungskonzerne und andere Profiteure erschreckend attraktiv, aus Krisen Gewinn zu schlagen – auf dem Rücken der Menschheit.
Eine Entschädigung ist nur der erste Schritt. Es muss der Anfang einer ganzen Reihe von Maßnahmen sein, die wir endlich entschlossen umsetzen. Ich fordere Sanktionen gegen die Lobbygruppen, die Kriege mitverursachen und verlängern. Ich fordere das Recht auf ein Leben in Würde – für jeden einzelnen Menschen. Denn nur wenn selbst die Schwächsten wieder mehr haben, kann sich unsere Wirtschaft wirklich erholen.
Gleichzeitig muss es für Milliardäre finanziell spürbar werden, je länger Konflikte andauern. Der Preis für ihre Gier muss steigen, bis Menschlichkeit die einzige rentable Option wird. Ich fordere ein sofortiges Ende des Krieges – nicht irgendwann, sondern jetzt.
Wir müssen es denen, die von Leid profitieren, so unbequem und teuer machen, dass sie keine andere Wahl haben, als nach echten, menschlichen Lösungen zu suchen. Viel zu lange haben sie auf unsere Kosten gelebt – und uns eingeredet, die Armen oder Arbeitslosen seien das Problem.
Doch die Wahrheit ist: Armut ist kein Zufall. Sie ist gemacht.
Und wenn Menschlichkeit in ihren Augen Chaos bedeutet, dann ist genau das der Weg, den wir gehen müssen.
Weil es reicht – und diesmal hören wir nicht mehr auf zu reden, wir fangen an, klar zu sagen, was Sache ist.
Es reicht, dass die Preise immer weiter steigen.
Es reicht, dass die Ärmsten die Last tragen sollen, während die wahren Probleme woanders liegen.
Und es reicht, dass Politiker wie Friedrich Merz so tun, als wäre das alles alternativlos.
Reiche sollen endlich die Konsequenzen ihres eigenen Handelns tragen – und aufhören, die Verantwortung auf die Bevölkerung abzuwälzen. Die Menschen hier leben längst am Limit. Viele kämpfen jeden Monat darum, überhaupt über die Runden zu kommen.
Und trotzdem sollen wir weiter zahlen? Für Entscheidungen, die nicht in unserem Interesse getroffen wurden? Für Krisen, von denen andere profitieren?
Mal ehrlich: Geht’s noch?
Die Realität ist doch klar: Die normale Bevölkerung wird immer weiter belastet, während sich die, die oben sitzen, aus der Verantwortung ziehen. Genau das muss sich ändern.
Denn wenn wir nichts sagen, bleibt alles wie es ist. Und wenn wir anfangen, laut zu werden, verändert sich plötzlich mehr, als sie uns glauben lassen wollen.