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Bild zur Petition mit dem Thema: Änderung der "teilweise" ungerechten Unterhalts- und Umgangsregelungen per Gesetz Änderung der "teilweise" ungerechten Unterhalts- und Umgangsregelungen per Gesetz
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutscher BundestagPetitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 35 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Änderung der "teilweise" ungerechten Unterhalts- und Umgangsregelungen per Gesetz

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Eine Mutter ist für ein Kind sehr wichtig. Aber ebenso der Vater!

Bei einer Trennung der Eltern, werden in den meisten Fällen die Kinder der Mutter zugesprochen, was in vielen Fällen vielleicht sogar gerechtfertigt sein kann. Es ist nur so, dass "die" Väter, die sich sehr um ihre Kinder bemühen und wirklich alles für sie geben, in den häufigsten Fällen nur "Zahlväter" sind, dass heißt, alle Entscheidungen der Mutter hinnehmen müssen und ihre monatlichen Unterhaltszahlungen zu leisten haben, ohne weitere gesetzlich geregelten Sonderfälle.

Es kann nicht sein, dass nur die Düsseldorfer Tabelle für die Unterhaltszahlungen als Grundlage genommen wird und andere Faktoren außer Acht gelassen werden.

So zum Beispiel zahlt ein Vater, der monatlich 1901 Euro monatlich netto verdient, für z. B. 2 Kinder im Alter von 7 und 12 GANZE 686 Euro monatlich an Unterhalt für die Kinder.

(Hinzu „könnten“ dann noch Unterhaltszahlungen an die Frau erforderlich sein, wo er dann in den Selbstbehalt von 1050 Euro fallen könnte, nimmt man dann eine 3 Zimmerwohnung so kostet diese in Hamburg z. B. auf dem freien Markt bereits über 800 Euro an Miete warm, d.h. der Vater müßte mit dem Rest von 250 Euro monatlich auskommen).

Die Mieten in Deutschland werden immer höher, wie soll ein Vater also seinen Kindern etwas bieten können, wenn ihm selbst nur sehr wenig zum leben übrig bleibt? Ein weiterer Versuch eine „neue“ Familie zu gründen, würde bei diesen hohen Zahlungen kläglich scheitern.

WAS IN DEUTSCHLAND NICHT BERÜCKSICHTIGT WIRD:

wir engagierten Väter betreuen unsere Kinder auch sehr häufig, machen Unternehmungen, Urlaub, fahren sie zu Veranstaltungen, holen sie von der Schule ab und hierfür gibt uns auch keinerlei Geld, Rabatte, Rückzahlungen, noch wird ein entsprechender Ausgleich geschaffen. Es ist egal ob die Kinder 0 Tage beim Vater verbringen oder ganze 14, es muss die volle Summe gezahlt werden, denn es gilt nur, dass bei einem 50%igem Umgang, dem sogenannten Wechselmodell, beide Elternteile zu ähnlichen Teilen unterhaltspflichtig sind.

Ebenso wird das Gehalt der Mutter überhaupt nicht berücksichtigt.

Nehmen wir das Beispiel des Vaters, der monatlich 1901 Euro netto verdient, so würde eine Mutter, die 2000 Euro netto monatlich verdient, die Summe von 686 Euro an Unterhalt erhalten, sie würde ebenso das Kindergeld von 368 Euro für beide Kinder erhalten und hat auch bei der Steuererklärung weitere finanzielle Vorteile, d. h. sie hat insgesamt 3054 Euro monatlich zur Verfügung, für die Kinder und sich.

Sicherlich sind Kinder teuer, aber man beachte den Unterschied von 1215 Euro die dem Vater blieben, gegenüber der Mutter, die mit 3054 Euro für sich und die Kinder bestens auskommen könnte. Ein Unterschied von 1839 Euro!

Hinzu könnten dann auch noch Zahlungen folgen, die als sogenannter Mehrbedarf oder Sonderbedarf tituliert werden. Hier muss der Vater zum Beispiel für Nachhilfeunterricht zahlen, den er nicht einmal mitbestimmen darf. Es gibt Institute die weitaus mehr als 200 Euro monatlich für 1 Stunde Nachhilfe wöchentlich dafür fordern. Ebenso wird der Kindergartenplatz je hälftig gezahlt und viele weitere Dinge, wie z. B. Klassenfahrten, etc.

Ich wende mich „nicht nur“ an die Väter Deutschlands, sondern auch an die Angehörigen und an die Mitfühlenden. WIR VÄTER WOLLEN MIT UNSEREN KINDERN AUCH SCHÖNE DINGE ERLEBEN KÖNNEN!

WIR FORDERN:

  • Anrechnung der betreuten Tage, die die Kinder beim Vater verbringen (Ein Pauschalbetrag der abgezogen werden kann, da es sonst schwierig wird die monatlichen Zahlungen jeweils immer wieder zu ändern) = 0 Tage beim Vater: voller Betrag, z. B. 10 Tage beim Vater: Abzug einer Summe X

  • Anrechnung sowie Berücksichtigung des Gehalts der Mutter (Kürzung der Unterhaltszahlungen)

  • Steuerliche Gleichberechtigung. Bei 2 Kindern je 1 Kind auf der Lohnsteuerkarte der Eltern. Bei einem Kind ein "halbes" Kind auf der Lohnsteuerkarte der Eltern.

  • "Mitentscheidungen" nicht nur bei Schulauswahl oder Operationen, auch z. B. Mitentscheidung und Auswahl der Nachhilfe, etc.

  • Das Wort "alleinerziehend" darf nur gelten, wenn die Mutter auch wirklich nur "alleine" erzieht. Wir engagierten Väter erziehen nämlich auch!

Ich denke, ich spreche mit dieser Petition vielen Vätern aus der Seele.

Deutschland nimmt sich immer Beispiele an den USA. Dort waren die Gesetze auch sehr zum Nachteil der Väter. Es hat sich aber seit Obamas Amtszeit auch sehr viel zum Vorteil der Väter (nicht zum Nachteil der Kinder oder der Mütter!) geändert. Wir in Deutschland sollten das auch schaffen können!

Kinder dürfen kein Streitfaktor der Eltern sein. Kinder dürfen nicht als Geschäft oder Ware der Eltern, der Anwälte, der Gerichte betrachtet werden.

BITTE DIESE PETITION MIT UNTERSTÜTZEN. ES KÖNNTE AUCH DEIN KIND SEIN, DASS EINE SCHÖNE KINDHEIT AUCH MIT SEINEM VATER ERLEBEN MÖCHTE!

Begründung:

Die Unterhaltsregelungen sind in keiner Weise gerecht. Kümmernde Väter werden nicht gehört, bzw. werden teilweise ausgebeutet.

Die weiteren Begründungen sind der Beschreibung zu entnehmen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hamburg, 23.01.2013 (aktiv bis 22.04.2013)


Debatte zur Petition

PRO: Es ist ein prinzipielles Unterschied zwischen 2 Sachen: zu dem als Vater stehen, seine Kinder ernähen und zu dem von dem Staat als Sklave der Ex-Frau verdammt sein ! Ich lebe in Deutschland, meine Frau in Ausland und trotzdem hat mir das Gericht ( 3 Richter-INNEN) ...

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument



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