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Bild zur Petition mit dem Thema: Bekämpfung illegaler Beschäftigung - Bessere Information der Minijobber über Rechte und Pflichten Bekämpfung illegaler Beschäftigung - Bessere Information der Minijobber über Rechte und Pflichten
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 73 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Bekämpfung illegaler Beschäftigung - Bessere Information der Minijobber über Rechte und Pflichten

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Mit der Petition wird eine bessere Kontrolle der Arbeitgeber bei der Vergabe von Minijobs und eine bessere Information der Minijobber über ihre Rechte und Pflichten gefordert, um Missbrauch und Ausbeutung zu verhindern.

Begründung:

Es gibt genügend Minijobber in Deutschland, denen gesetzliche Ansprüche verwehrt werden bzw. Minijobber, die Ihre gesetzlichen Ansprüche überhaupt nicht kennen und nicht aufgeklärt sind.Unter anderem haben alle Minijobber Anspruch auf: - bezahlten Erholungsurlaub - Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, bei Schwangerschaft und Mutterschaft und bei Arbeitsausfall an FeiertagenZudem gilt Paragraf 4 Teilzeit- und Befristungsgesetz "Verbot der Diskriminierung":Wenn Vollzeitbeschäftigten Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten, Ausgleiche für Sonderformen der Arbeit wie Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge und/oder Ausgleiche für Bereitschaftsdienste etc., müssen diese auch dem Minijobber gezahlt werden.Es gibt viele Minijobber, die entweder aus Angst vor Kündigung Ihre Ansprüche nicht gelten machen oder aber Ihre Ansprüche nicht kennen.Das muss aufhören. Wir dürfen uns nicht ausbeuten lassen. Minijobber machen keine andere Arbeit als Vollzeitbeschäftigte und müssen auch so behandelt werden.Es kann nicht sein, dass es Arbeitgeber gibt, die die Angst und Unwissenheit Anderer ausnutzen.Und es kann nicht sein, dass der Staat weiterhin wegschaut.Nicht nur dem Minijobber, auch dem Staat gehen Gelder in Millionenhöhe durch diesen Betrug verloren - denn auf Etwas, was nicht bezahlt wird, werden auch keine Steuern entrichtet.Das heißt: Ist der Minijobber krank ohne Lohnfortzahlung oder hat der Minijobber unbezahlten Erholungsurlaub, zahlt der Arbeitgeber auch keine Steuer und auf die Millionen von Minijobbern gerechnet ergibt sich sicher eine nicht unwesentliche Summe.Arbeitgeber sollten aufgeklärt und kontrolliert werden und es sollten Konsequenzen bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Vorschriften folgen.Und Minijobber sollten sich über Ihre Rechte und Pflichten erkundigen.

27.08.2015 (aktiv bis 24.11.2015)


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