• By: non-public
  • To: Stadt Köln
  • Region: Köln
    Topic: Security mehr
  • Status: Petition was withdrawn by the author or will not be pursued any longer.
    Language: German
  • Gescheitert
  • 7.095 Supporters
    Collection concluded

Das Odonien stellt kein Sicherheitsrisiko dar - Rettung vor der Schließung

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Nach dem erhalt einiger Mails und persönlichen Rücksprachen mit Gleichgesinnten musste ich feststellen, dass die Schließung des Odoniens metaphorisch gesehen nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Vielmehr werden einige Subkulturen, wie auch die, der ausgewählten elektronischen Musik, bei der es sich in dieser Petition handelt in Köln sowohl von konservativen Mitbürgern, als auch wie es scheint, von der Stadtverwaltung als Subkultur aberkannt und ungern gesehen. Hierbei ist es nicht das Ziel anzuprangern, dass aus den verschiedensten Vorwänden die Schließungen von Kulturklubs, wie ich Sie nennen mag bewirkt werden, sondern dass eben diese auch von der Stadt im Sinne einer kulturellen Einrichtung angesehen werden und die Bestrebung des Erhalts seitens der Stadt vorhanden ist.


Im aktuellen Fall ist zu sagen, dass das Odonien schon seit einiger Zeit seine Pforten geöffnet hat, sodass die plötzliche Schließung aufgrund von Sicherheitsmängeln nun einige große Fragezeichen in den Raum wirft.

" Ist vor einem Jahr wirklich niemanden dieser Sicherheitsmangel aufgefallen? "


Demnach scheint es sich hierbei um persönliche Interessen einiger Personen zu handeln, welche eben diese Subkultur nicht anerkennen und in der richtigen Position dazu sind mit Leichtigkeit Schließungen oder zu mindestens Erschwerungen des Betriebs zu bewirken. Wie bereits oben geschildert ist die Schließung des Odoniens nur einer der vielen Fälle wo die Annahme einer solchen Sachlage nicht fern liegt.

Wie bekannt ist läuft auch an den Ringeklubs und Dikotheken nicht alles mit rechten Dingen zu, jedoch scheinen die stätdischen Institutionen nicht in der Machtposition oder Interessenlage zu sein daran etwas zu ändern oder einige Extremen einzudämmen.


Meine Forderung bei folgender Petition ist, dass der Sachverhalt welcher zur Schließung des Odoniens geführt hat erneut von einem neuen Gutachterteam welches eine objektive Sicht vorweist und nicht im Interesse dritter handelt überprüft wird und dabei mit berücksichtigt wird, dass eben diese Subkultur wovon die Rede ist über ein eher geringen Maß des allgemeinen Sicherheitsbedürfnisses verfügt.

Zudem ist es drigend erforderlich, dass die Verwaltung der Stadt Köln, welche einer der Metropolen für ausgewählte elektronische Musik darbietet, diese ebenfalls als solchen anerkennt und den Erhalt dieser Subkultur bestrebt und nicht etwa aus Vorwänden die Schließung bewirkt.

Reasons:

Folgende Petition soll einige Vorwürfe publik machen und diesen mit Unterstützern Gewicht verleihen, sodass sich Verantwortliche zu Wort melden und eventuell einige Sachlagen neu überdenken.

Auch wenn vielmals der Wunsch geäußert wurde, dass ein Jurist folgenden Text verfasst, möchte ich bitte an die Menschlichkeit appelieren und daran erinnern, dass es nicht um Kläger und Angeklagten geht. Viel eher geht es darum, dass eine Gruppierung aufgrund einer Handlung der Stadt benachteiligt ist. Um eine Benachteiligung ins öffentliche Licht zu rücken ist es meiner Ansicht nach nicht notwendig Jurist zu sein oder eine perfekte Artikulation an den Tag zu legen.

In the name of all signers.

Köln, 23 May 2012 (aktiv bis 22 Aug 2012)


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Debate about petition

PRO: Das mit dem Fluchtweg ist doch einfach nur Schwachsinn! Wenn es eine Location gibt, die bei einem Brand oder Ähnlichem genug Ausweich- und Fluchtmöglichkeiten bietet, dann jawohl das Odonien! Wenn man so argumentiert, darf KEIN Karnevalszug in der Innenstadt, ...

PRO: Es liegen schon Sicherheitsgutachten vor, die sowohl Brandschutz als auch Fluchtsituation für bis zu 1800 Personen als ausreichend beurteilen. Da das Odonien zu großen teilen ein Freiluftgelände ist, besteht auf laut Gesetz kein Zwang für einen von der ...

CONTRA: Die Petition ist leider schwammig geschrieben und sollte neu formuliert werden, damit das hier ernst genommen werden kann. Kann nicht mal ein Jurist da ran, der auch gerne im Odonien sein Bierchen trinkt? Im übrigen ist das Verhalten der Kölner Behörden ...

CONTRA: Wenn die Petition ernst genommen werden soll sollten nicht in jedem Satz 10 Rechtschreibfehler stehen.

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