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Bild zur Petition mit dem Thema: Deckelung der Gehälter für Moderatoren des öffentlich rechtlichen Fernsehens Deckelung der Gehälter für Moderatoren des öffentlich rechtlichen Fernsehens
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutscher Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Medien mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 407 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Deckelung der Gehälter für Moderatoren des öffentlich rechtlichen Fernsehens

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Die Gehälter für Moderatoren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen gesetzlich gedeckelt werden, z.B. auf das maximale Niveau der Bezüge eines Bundestagsabgeordneten. Die Nebeneinkünfte müssen mindestens öffentlich gemacht werden, genauso wie bei Abgeordneten. Die Bürger finanzieren die Gehälter über Zwangsabgaben. Da darf es keine Selbstbedienung geben ! Die zum Skandal gewordene Sendung von Markus Lanz gegen Sarah Wagenknecht www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2068188/ www.sueddeutsche.de/politik/aerger-um-zdf-sendung-linke-gegen-lanz-1.1868787 und die Petition gegen Ihn zeigen einmal mehr, dass absurde System im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wozu zahlt der Bürger über Zwangsabgaben Gehälter von 250.000 und 500.000 Euro pro Jahr?

Markus Lanz wird auf 250.000 Euro / Jahr geschätzt, plus Wetten-Dass! www.sueddeutsche.de/politik/aerger-um-zdf-sendung-linke-gegen-lanz-1.1868787 Günther Jauch auf 1 Mio Euro / Jahr für den Sonntags Talk. Monica Lierhaus für die Verkündung der Lottozahlen auf 450.000 Euro im Jahr.

Dazu kommen Nebenverdienste der Showmaster von 10.000-20.000 Euro für Auftritte bei privaten Firmen, Feiern, Preisverleihungen. Ein Moderator wie Anne Will sollte nicht Abends die Feier der Deutschen Bank für 5-stellige Summen moderieren und am nächsten Tag dem Bankvorstand "kritische" Fragen in der Sendung stellen. www.tagesspiegel.de/medien/gehaelter-bei-ard-und-zdf-was-verdienen-kleber-jauch-und-co-/7410812.html

Begründung:

Die Gehälter werden von den Bürgern bezahlt. Wir haben den selben Anspruch auf Kontrolle unserer Steuern, wie bei Bezügen von Politikern. Frei nach Helmut Schmidt bilden die Journalisten und die Politiker die politische Kaste. Sie müssen sich alle vor dem Bürger verantworten. Wie kann ein Moderator einem Kanzlerkanditaten vorwerfen, er wolle das Gehalt des Bundeskanzlers erhöhen, wenn der Moderator noch mehr verdient als der Bundeskanzler?

In der Wirtschaft werden Gehälter, so die Theorie, nach Knappheit bezahlt. Je seltener eine Begabung, desto höher das Gehalt. Top Fußballspieler gibt es nicht viele, Top Manager (behauptet die Wirtschaft) auch nicht, also verdienen sie viel.

Eine Knappheit an Moderatoren für Polit-Talk gibt es nicht! Wo will Anne Will denn hin - zu RTL? Hart-aber-fair demnächst bei Pro7 zum Thema Ökostromumlage? Der misslungene Wechsel von Johannes B. Kerner ins Privatfernsehen zeigt, dass diese Formate dort nicht laufen.

Es ist das Publikum und das Sendeformat! Den Sonntag Abend Polit-Talk will man sehen. Ob das nun Günther Jauch, oder ein weniger Prominenter macht, ist doch egal.

Wenn es Plasberg um die journalistische Sache geht, warum sollte er nicht für 100.000 Euro im Jahr (grob das Gehalt eines Abgeordneten, oder Arztes) moderieren?

Auch wenn es keine Steuern, sondern Beiträge sind, so ist es eine staatliche Zwangsabgabe und für den Bürger de facto eine Steuer.

Wer als Moderator im Bereich Polit-Talk / Nachrichten etwas werden will, kommt an ARD / ZDF nicht vorbei. Nicht ARD & ZDF sind auf die Moderatoren angewiesen, sondern die Moderatoren sind auf ARD & ZDF angewiesen. Also stoppt endlich den Selbstbedienungsladen !!! Und wenn Markus Lanz dann lieber das Dschungelcamp moderieren möchte, kann er das ja machen...

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bonn, 23.01.2014 (aktiv bis 22.07.2014)


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