Digitaler Wahlkampf - #fairstattfake
Die Petition wurde wegen Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen gesperrt.
Petitionen, die gegen die Nutzungsbedingungen von openPetition verstoßen, werden beendet und sind nicht mehr öffentlich findbar.
Grund der Sperrung
Petitionen mit falschen Tatsachenbehauptungen, fehlenden Quellenangaben oder mit irreführender Unterschlagung von relevanten Tatsachen werden beendet. openPetition behält sich vor, Quellen in umstrittenen Fällen nachträglich einzufordern bzw. wesentliche Tatsachen ergänzen zu lassen. Warum bittet openPetition um Quellen?
Bitte belegen Sie folgende Aussagen durch die Angabe von Quellen (Links/URL): "derartige Wahlmanipulation wie bei Donald Trump oder im Brexit" "Bei den Präsidentschaftswahlen 2016 in den USA haben Trollfabriken in Russland massiv Falschmeldungen gegen Hilary Clinton gepostet, wurden Wählergruppen durch personalisierte Wahlwerbung manipuliert. Um dies zu ermöglichen, liefert Facebook genaue Profile von sehr kleinen Gruppen, die gezielt mit speziell auf sie zugeschnittenen Themen angesprochen werden können."
Die Initiatorin bzw. der Initiator der Petition wurde von der openPetition-Redaktion auf den Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen aufmerksam gemacht und hatte fünf Tage Zeit, die Petition zu überarbeiten. Dies ist nicht erfolgt. Die Petition wurde deswegen gesperrt.
Text der Petition
Wir wollen einen fairen Wahlkampf. Digitale Wahlmanipulation durch Trolle, social bots und Micro-Targeting untergraben die Demokratie. Die neue Regierung muss ein Gesetz erlassen, die derartige Wahlmanipulation wie bei Donald Trump oder im Brexit zukünftig verbietet. Die bundesdeutschen Regeln für Zeitungen, Radio oder Fernsehen wie Beschränkungen für Wahlwerbeschaltungen usw. müssen auch für Facebook, Youtube oder andere Digitalgiganten gelten.
#DigitaleDemokratie muss #fairstattfake sein!
Wir von Goliathwatch setzen uns ein für faire Wahlen. Wahlmanipulation durch Trolle, social bots und Micro-Targeting untergraben die Demokratie. Die neue Regierung muss ein Gesetz erlassen, die derartige Wahlmanipulation zukünftig verbietet.
Wahlwerbung zur Bundestagswahl 2021 findet überwiegend im Netz statt. Die Parteien senden ihre politischen Botschaften über die sozialen Medien. Dabei erhalten nicht alle Wähler:innen die gleichen Informationen. Alle Parteien nutzen soziodemografische Daten wie Geschlecht, Alter, Region, um mögliche Interessen dieser Gruppen gezielt anzusprechen. Aber geht es dabei immer fair zu?
Bei den Präsidentschaftswahlen 2016 in den USA haben Trollfabriken in Russland massiv Falschmeldungen gegen Hilary Clinton gepostet, wurden Wählergruppen durch personalisierte Wahlwerbung manipuliert. Um dies zu ermöglichen, liefert Facebook genaue Profile von sehr kleinen Gruppen, die gezielt mit speziell auf sie zugeschnittenen Themen angesprochen werden können. Dieses Vorgehen, das so genannte Micro-Targeting verursacht, dass Menschen sehr unterschiedliche, bisweilen auch gegensätzliche Informationen erhalten.
Setzen auch Sie sich ein für den Erhalt unserer Demokratie, unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift.
Lesen Sie mehr über digitaleDemokratie, digiale Wahlmanipulation und die Arbeit Goliathwatch oder dem breiten Bündnis Campaign-Watch, erfahren Sie in unseren Wahlprüfsteinen, wie die Parteien mit digitaler Wahlwerbung umgehen und vieles mehr: www.goliathwatch.de