Petitsioon on adresseeritud:
Donald J. Trump
Weltweit äußern große Kartell- oder Konzernmedien mehr oder weniger starke Bedenken auf die eine oder andere Art und Weise gegen eine erneute Präsidentschaftskandidatur des vormaligen US-Präsidenten Donald J. Trump. Dabei stellt sich heraus, dass die Debattenqualität leidet unter:
1. persönlichen Anwürfen gegen Herrn Trump
2. Behauptungen, die Diskussionsteilnehmer als Verschwörungstheoretiker herabwürdigen
3. einer Art organisierter, konzertierter, riesiger nationaler und internationaler Medienkampagne mit dem Ziel der persönlichen, sachlich-fachlichen und politischen Herabwürdigung Donald Trumps
4. völlig absurden Vorwürfen der Wahlmanipulation aus Russland und ebenso unqualifizierten Andeutungen hochverräterischer Zusammenarbeit Trumps mit Russland, um die von Herrn Trump verdienstvoll und weltweit sicherheitsfördernd angestrebte Friedens- und Beziehungspflege mit Moskau schlechtzumachen
5. einem mit den vorgenannten Mitteln bewaffneten Versuch, jegliche politische Betätigung von Herrn Trump zu frustrieren, zu beschädigen und so schließlich zu stoppen
6. dem Versuch, die Debatte über die vorgenannten Methoden abzuwürgen
7. Herrn Trump schnellstmöglich und möglichst vollkommen ins politische, gesellschaftliche und menschliche Abseits zu schieben
8. dem offensichtlichen Versuch, Donald J. Trumps Präsidentschaftskandidatur national und international frühzeitig zu ruinieren und so zu stoppen.
Wir wollen mit dieser Petition:
1. sicherstellen helfen, dass auch Herr Trump erfolgreich und fair kandidieren kann
2. darauf hinwirken, dass Herr Trump sich von den genannten großen Medien nicht beeinflussen lässt in seiner Entscheidung für die Kandidatur und deren Verfolgung
3. die Sachdiskussion um Person, Arbeit und Politik von Herrn Trump stärken
4. darauf hinwirken, dass eine ausgewogene und faire Debatte bei unseren amerikanischen Freunden den für das amerikanische Volk besten Präsidenten ermitteln hilft und diesen dann durch eine möglichst faire und ordnungsgemäße demokratische Wahlentscheidung ins Weiße Haus bringt
5. mithelfen, dass national und gerade auch international grundlegende faire Vorgehensweisen, Regeln und Verfahren eingehalten werden, damit unsere amerikanischen Freunde diese wichtige Entscheidung zuletzt möglichst hochkarätig und unangefochten herbeiführen können.
Selgitus
Donald Trump hat schon als Kandidat für die erste Präsidentschaft, 2016, zwei heute sehr entscheidende politische Ziele verkündet:
1. Bessere Beziehungen zu Russland
2. Die USA seien nicht dazu da, um andere Staaten an einer erfolgreichen Entwicklung zu hindern. Hier bleibt zu hoffen, dass unter einer Trump-Präsidentschaft Washingtons Druck auf Deutschland und Europa für selbstmörderische Russland-Sanktionen, die nur uns selbst wirklich stark schaden, aufhört oder zumindest entscheidend nachlässt.
Als Präsident hat er die entscheidenden Verhandlungen geführt, um das erfolglose Afghanistan-Abenteuer zu beenden, so dass der Nachfolger-Regierung unter Präsident Biden nur noch der Abzug blieb, den sie ausgesprochen miserabel durchgeführt hat.
Zuletzt kam hinzu:
3. Trumps Warnung, Sabotage an der NordStream-Pipeline könne zu einer kriegerischen Eskalation führen. Im Hintergrund hatten die Trump-freundlichen Fox News als einziges großes US-Medium die US-Hauptbeteiligung an diesem kriegerischen Sabotageakt kritisiert.
4. Angebot als Vermittler einer friedlichen Lösung des Ukraine-Russland-Konflikts.
Damit hat Herr Trump gezeigt, dass er bereit und in der Lage ist zu konstruktiver Politik im Sinne der beteiligten Menschen.
Zweifellos hat er auch Dinge getan, die weltweit mit Recht kritisiert wurden, beispielsweise in Nah- und Mittelost. Jedoch steht Herr Trump trotzdem immer noch weitaus besser da als die derzeitige glücklose Biden-Regierung.
In der jetzigen brandgefährlichen Krisenlage Europas erscheint Herr Trump als der eindeutig sicherste Partner, der eine Ausweitung des unglücklichen und absichtlich provozierten Krieges in der Ukraine weder anstrebt noch auch nur riskiert; viel wahrscheinlicher ist, dass er die Lage beruhigen hilft, indem er die gewaltigen Waffenmengen zurückfährt, die inzwischen weltweit die Sicherheit der Völker und Staaten gefährden. Das schafft ein gewisses Maß größerer Sicherheit für Deutschland und Europa, deshalb stellen wir alle Bedenken zurück und setzen uns hiermit für eine Trump-Präsidentschaftskandidatur 2024 ein.
Grundsätzlich zeigt sich Herr Trump offener, nahbarer und gesprächsbereiter, als wir das derzeit aus Washington erleben, auch persönlich bindungs- und kompromissfähiger. Es ist der Eindruck entstanden, dass Herr Trump es vorzieht, ehrliche, konstruktive und grundsätzlich freundschaftliche Kritik besser anzunehmen als die rückgratlose und gelegentlich auch feige wirkende Komplizenschaft, die zuletzt in den innerwestlichen Beziehungen unangenehm in den Vordergrund getreten ist.