Eltern, die Elterngeld Plus-also 22 Monate halbes statt 12 Monate volles Elterngeld- beziehen, werden im Falle der Geburt eines zweiten Kindes innerhalb der 22 Monate kategorisch benachteiligt: Für den Zeitraum, in dem man das vom Arbeitgeber und der Krankenkasse gestellte Mutterschaftsgeld erhält, wird das Elterngeld für das erstgeborene Kind gekürzt, oder- wie in meinem Fall - komplett einbehalten.

Obwohl Eltern in dieser Zeit nicht weniger, sondern mehr Geld benötigen, unternimmt das Bundesfamilienministerium unter Katarina Barley (SPD) nichts dagegen. Im Fall das ein zweites Kind NACH diesen 22 Monaten geboren wird, gibt es keine solchen Nachteile, die, gerade für Eltern mit weniger Einkommen, einer Bestrafung gleichkommen.

Begründung

Mit dem ElterngeldPlus wird vordergründig eine Unterstüzungsmaßnahme angeboten, die Eltern helfen soll, bei genauerer Betrachtung jedoch Familien benachteiligt, in welchen Kinder mit geringerem Altersabstand zur Welt kommen. Deswegen hoffe ich und meine Mitinitiatoren auf zahlreiche Unterstützer.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Susanne Völk aus Hallbergmoos
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