Sehr geehrter P. Bily,

im Zuge der Umbauarbeiten wollen Sie das SK-Büro einem anderen Verwendungszweck zuführen. Wir wollen den Raum erhalten und weiterhin als perfekt geeigneten Treffpunkt nutzen. Daher bitten wir Sie, Ihre Entscheidung von Neuem zu überdenken. Die Lage des SK-Büros (z.B. die gute Lage und Erreichbarkeit) begünstigt in verschiedenen Kontexten die Begegnung, den Austausch sowie Glaubensgespräche. Dabei sind es hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene, die das Büro nutzen.

Begründung

Das SK-Büro ist seit Jahren ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Altersgruppen und Gruppierungen. Hierzu zählen Studierende, AZ-Volontäre, Kirchenbesucher, Dorfbewohner, Jugendliche, Mitbrüder der Hausgemeinschaft. Durch die günstige Lage der Räumlichkeit ist es ein optimaler Treffpunkt. Folgende Gruppierungen und Gruppen nutzen das SK-Büro (regelmäßig):

  • SK-KAFFEE: Traditionell findet wöchentlich am Sonntag nach dem 9.00 Uhr das SK-Kaffee statt. Zum gemütlichen Austausch kommen Sonntag für Sonntag Studierende, Kirchenbesucher aus Dorf und Umgebung zusammen.

  • KHG - TEAMSITZUNGEN zur Planung und Absprache

  • Nutzung als "Nikolausbüro": Lagerraum und Ausgangspunkt für die jährliche Nikolausaktion

  • GOD FOR YOU (TH) - TEAMSITZUNGEN im 14-tägigen Rhythmus

  • Binden von Bachelorarbeiten

  • (Geburtstags-) FEIERLICHKEITEN im kleinen und gemütlichen Rahmen

Es ist wirklich äußerst schade, dass das SK-Büro für all diese Versammlungen und Treffpunkte nicht mehr zur Verfügung stehen soll. Daher bitten wir Sie, diese Entscheidung nochmals zu überdenken.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Franziska Harbich aus Benediktbeuern
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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Bei allem Verständnis für die unterschiedlichsten emotionalen Bindungen zu diesem Raum kann ich keinerlei Rechtfertigung für einen Besitzanspruch erkennen. Weder wird Lebensqualität vernichtet, die doch niemals von einem Raum abhängen dürfte, sondern vielmehr durch die geistliche Gemeinschaft mit Gott gespeist wird, noch wird etwas weggenommen, das nicht anderswo in gleicher Gemeinschaft und Intensität fortgesetzt werden könnte. Anstelle des Widerstandes, der wohl eher auf zentraler Bequemlichleit und „ nicht loslassen können von Gewohntem“ beruht, sollte Dankbarkeit für Vergangenes stehen