Regionas: Brėmenas
 

Erweiterung des Weihnachtsmarktes

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Peticija adresuota
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

1 parašai

Peticija pabaigta

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Peticija pabaigta

  1. Pradėta 2010
  2. Rinkimas baigtas
  3. Pateikta
  4. Dialogas
  5. Baigta

Tai yra internetinė peticija der Bremischen Bürgerschaft.

Peticija adresuota: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie zu prüfen, ob der Weihnachtsmarkt auf dem Domshof zum Schüsselkorb hin erweitert werden kann.

Begründung:

Der Weihnachtsmarkt ist für Bremen ein Sympathieträger und für die Innenstadt ein Gewinn. Wer jedoch im Advent vom Weihnachtsmarkt über den Domshof zur Geschäftsstraße und Innenstadt-Haltestelle Schüsselkorb geht, findet ab mittags einen dunklen, unfreundlich wirkenden Platz vor, der zu den übrigen geschmückten und einladended wirkenden Plätzen gar nicht passt.

Der Raum Domshof sollte in das Marktgeschehen besser eingebunden werden: Denkbar wäre der Verbleib des Wochenmarktes, aber eine ansprechende weihnachtliche Dekoration und Beleuchtung, die nach dem Abbau des Wochenmarktes ab mittags verbleibt. Eine Wege-Achse zwischen Domshof und Schüsselkorb mit einer einreihigen Platzierung von Weihnachtsständen und ggf. einige Buden im Platz-Bereich Domshof/Schüsselkorb/Bischofsnadel könnten sich zum Eingangstor des Weihnachtsmarktes entwickeln und den Schüsselkorb besser integrieren. Zudem könnte somit eine Vergrößerung des stark besuchten Marktes erzielt werden.

Ein weiterer Schritt könnte die komplette Einbeziehung des Domshofes in den Weihnachtsmarkt sein. Vielleicht lassen sich die Verkaufsstände des Wochenmarktes besser in den Weihnachtsmarkt integrieren, so dass eine Vermischung entsteht, wie sie ansatzweise bereits heute gegeben ist.

Ich bitte Sie um Prüfung des Vorschlages.

Mit freundlichem Gruß

Heiner Brünjes

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Informacija apie peticiją

Peticija pradėta: 2010-01-18
Kolekcija baigiasi: 2010-03-02
Regionas: Brėmenas
tema:  

naujienos

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses Nr. 8 vom 17. August 2010

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingaben für erledigt zu erklären, weil sie nicht abhilfefähig
    sind:

    Gegenstand:
    Erweiterung des Weihnachtsmarktes

    Begründung:
    Der Petent regt an, den Weihnachtsmarkt in Richtung Schüsselkorb zu erweitern. Der Domshof
    könnte seiner Ansicht nach besser in das Marktgeschehen eingebunden werden, beispielsweise
    indem hier eine ansprechende weihnachtliche Dekora tion und Beleuchtung installiert würde, die auch
    nach Beendigung des Wochenmarktes dort verbliebe. Auch könne er sich vorstellen, eine Wege-
    Achse zwischen Domshof und Schüsselkorb einzurichten, an der Weihnachtsmarktstände errichtet
    würden. So werde zum einen der st ark frequentierte Bereich um den Schüsselkorb besser in das
    Weihnachtsmarktgeschehen integriert. Zum andere könne so der Weihnachtsmarkt vergrößert
    werden. Im Rahmen der Bearbeitung seiner Petition habe er den Eindruck, dass die von den
    Fachressorts eingeholten Stellungnahmen sich nicht ergebnisoffen mit seiner Anregung auseinander
    setzten. Die Petition wird von einem Mitzeichner unterstützt.

    Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen des Petenten eine Stellungnahme des Senators für
    Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und des Senators für Wirtschaft und Häfen eingeholt. Unter
    Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung zusammengefasst
    wie folgt dar:

    Den Eindruck des Petenten, die Fachressorts hätten sich nur sehr einseitig mit seinem Anliegen
    befasst, teilt der Petitionsausschuss nicht. Er ist vielmehr der Auffassung, dass sie sich intensiv mit
    den Anregungen des Petenten auseinander gesetzt haben.

    Angesichts der großen Resonanz auf den Bremer Weihnachtsmarkt hält der Petitionsausschuss eine
    Erweiterung grundsätzlich für wünschenswert. Auch ist ihm bewusst, dass unter anderem wegen der
    Haltestelle „Schüsselkorb“ intensive Wegebeziehungen über den Domshof zum Weihnachtsmarkt und
    in die Innenstadt bestehen. Vor diesem Hintergrund erscheinen dem Petitionsausschuss die
    Anregungen des Petenten nachdenkenswert.

    Andererseits sind jedoch auch die Interessen der Marktkaufleute des Wochenmarktes zu
    berücksichtigen. Eine weitere Einschränkung des Wochenmarktes zugunsten des Weihnachtsmarktes
    wäre für sie nicht akzeptabel. Eine solche Erweiterung wäre für die Kaufleute des Wochenmarktes
    wirtschaftlich nicht tragfähig. In den Nachmi ttags- und Abendstunden werden Produkte des
    Wochenmarktes von Besuchern des Weihnachtsmarktes kaum nachgefragt. Die Ausweitung der
    Arbeitszeiten wäre deshalb unwirtschaftlich. Auch die Kosten für eine weihnachtliche Dekoration
    stehen in keinem Verhältnis zu den geringen Einnahmen am Nachmittag und Abend.

    Darüber hinaus lässt sich der Wochenmarkt nach Auffassung des Petitionsausschusses auch nicht in
    den Weihnachtsmarkt integrieren. Beide Märkte verfolgen unterschiedliche Ziele und sprechen
    unterschiedliche Käuferschichte n mit unterschiedlichen Bedürfnissen an. Deshalb kann der
    Petitionsausschuss das Anliegen des Petenten nicht unterstützen.

    Begründung (PDF)

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