Der CDU-Ortsverband Scherfede fordert die Kreispolizeibehörde Höxter auf die getroffenen Maßnahmen rückgängig zu machen und den Erhalt der Polizeidienststelle langfristig sicherzustellen und den Bezirksdienst nachhaltig zu stärken. Nur dann können wichtige Aufgaben wie: - die Betreuung des Kindergartens - die Betreuung der Grundschule - Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger - Sichtbare Präsenz des uniformierten Polizeibeamten - Unterstützung von Veranstaltungen und Umzügen im Ort wahr genommen werden.

Raison

Die Polizeidienststelle Scherfede ist der zentrale Anlaufpunkt - unter anderem für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Scherfede, Rimbeck und Bonenburg - um „alltägliche“ Delikte und Ihre persönlichen Anliegen im direkten Kontakt mit dem Bezirksbeamten Robert Schmidt besprechen zu können. Dabei ist das Büro der Polizeidienststelle im selben Gebäude wie die Bezirksverwaltungsstelle der Hansestadt Warburg und der städtischen Bücherei untergebracht. Diese Kombination aus Polizei und Verwaltung ermöglicht kurze Wege in der alltäglichen Zusammenarbeit. Für viele Bürgerinnen und Bürger aus den Nachbargemeinden ist Scherfede ein beliebtes Nahversorgungszentrum für die täglichen Einkäufe und Besorgungen. Wie jetzt bekannt wurde, wird zum Jahresende die Polizeidienststelle in Scherfede geschlossen. Somit entfällt ein wichtiger Teil der öffentlichen Sicherheit in den betroffenen Orten. Wir befürchten, dass durch das Fehlen des Bezirksbeamten in den Ortsbildern ein Anstieg der Delikte zu erwarten ist. Durch den Wegfall der Polizeidienststelle Scherfede wird die Polizei immer mehr zu einer reinen Einsatzpolizei (110 Polizei). Die Polizei im Kreis Höxter entfernt sich somit von den wichtigen Grundsätzen der Bürgernähe.

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