Kein offener Drogenkonsum mehr am Sendlinger Tor!
Die Petition wurde wegen Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen gesperrt.
Petitionen, die gegen die Nutzungsbedingungen von openPetition verstoßen, werden beendet und sind nicht mehr öffentlich findbar.
Grund der Sperrung
Petitionen sind nur zulässig, wenn sich der Petent mit seinem eigenen, vollständigen Namen oder im Namen einer juristischen Person unter Angabe der vollständigen Anschrift und der aktiv genutzten E-Mail-Adresse registriert. Die E-Mail-Adresse wird zur Verifizierung genutzt. Die Anschrift kann zusätzlich zur Verifizierung durch öffentliche Behörden herangezogen werden.
Die Initiatorin bzw. der Initiator der Petition wurde von der openPetition-Redaktion auf den Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen aufmerksam gemacht und hatte fünf Tage Zeit, die Petition zu überarbeiten. Dies ist nicht erfolgt. Die Petition wurde deswegen gesperrt.
Text der Petition
Wie lange wollen wir noch wegsehen?
Es ist nicht länger hinnehmbar, dass Familien, Anwohner und Besucher am Sendlinger Tor und in den umliegenden Straßen täglich mit öffentlichem Drogenkonsum, Drogenhandel, weggeworfenen Spritzen, Alkoholkonsum schon am frühen Morgen, Gewalt und aggressivem Verhalten konfrontiert werden. Viele Anwohner fühlen sich nicht mehr sicher und haben bereits selbst belastende oder bedrohliche Situationen erlebt.
Wir möchten uns in unserem Viertel wieder sicher fühlen. Deshalb sammeln wir Unterschriften, um die Stadt München und die Polizei aufzufordern, die Kontrollen zu verstärken, konsequent gegen den öffentlichen Drogenkonsum und Drogenhandel vorzugehen und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit unser Viertel wieder sicher und lebenswert wird.
Wenn auch Sie diese Forderung unterstützen, freuen wir uns über Ihre Unterschrift. Jede Stimme zählt.
Die aktuelle Situation darf nicht zur Normalität werden. Nur wenn wir gemeinsam handeln und unsere Stimme erheben, können wir Veränderungen erreichen. Unser Ziel ist ein sicheres, sauberes und lebenswertes Viertel, in dem sich Familien, Anwohner und Besucher wieder frei und sicher bewegen können. Jede Unterschrift bringt uns diesem Ziel einen Schritt näher.