Einkaufscenter- Brandenburger Platz soll / muss wiederbelebt werden, gerade für unseren Stadtteil Eschberg mit fast 8000 Einwohnern (davon überwiegend ältere Menschen und Behinderte Menschen).

Soll man dieses Zentrum verkommen lassen (obwohl es wurden Malerarbeiten und Verschönerungsarbeiten bei den ansässigen Betrieben vorgenommen).

Seht Euch die Bilder vom 12.01.2017 (ersichtlich auf ekz-brandenburger-platz.jimdo.com/ ) an und bildet Euch selbst ein Urteil ob da wirklich nichts mehr zu machen ist / wäre oder nicht mehr gewollt ist etwas zu ändern , ich bin am 12.01.2018 durch das Einkaufszentrum gelaufen.

Gähnende Leere wo man hin sieht, außer bei den seit Jahrzehnten dort ansässigen Firmen, (Netto, vorher Gottlieb, Fa. Poller, der Apotheke, der beiden Friseurgeschäfte……ich weiß nicht welche Firmen noch ansässig sind, es wird ja wöchentlich, monatlich, jährlich etwas geöffnet und wieder geschlossen).

Warum hat Fa. Schröder, welche Jahrzehnte ansässig war, umgebaut und dann nach kurzer Zeit wieder geschlossen, viele Fragezeichen keine Antworten...

Bezüglich der Fa. Netto kann positives berichtet werden,

Eine Modernisierung des Marktes Netto, Brandenburger Platz, ist für dieses Jahr geplant. Leider kann ich Ihnen noch keinen Termin für den Umbau angeben, da im Vorfeld viele Dinge mit dem Vermieter noch abgeklärt werden müssen. Auch werden aktuell alle Märkte modernisiert.

Wo ein Wille da ein Weg, aber wo kein Wille da eben kein Weg.

Begründung

Schwer betroffen sind doch wohl, dies soll niemand verneinen, die Bewohner des Egon-Reinert-Hauses und des Hauses Am Zoo sowie wir alle älteren, Schwerbehinderten und blinden Anwohner, nicht zu vergessen Familien mit Kindern.

Von der Politik wird immer behauptet, für alle Bewohner des Eschberges wäre es rein gar kein Problem in das Einkaufszentrum Real zu gelangen.

Weit gefehlt, falsche Annahme und Aussage der Politik, hier besonders der Bezirksräte welche von uns gewählt (oder auch nicht) wurden und den „SAGERN“, den „BESSERWISSERN“!

Ein gut bestücktes Einkaufszentrum mit verschiedenen Geschäften wären ein großer Anreiz für alle Eschberger Bürger, die Umsätze wären auch da, dies ist gewiss!

Hier einmal eine etwas komplizierte Beschreibung welche jedoch der Wahrheit entspricht.

Hier Haus am Zoo Seniorenheim…….

Eine kleine Beschreibung und Erkenntnis sowie Erfahrungen;

Der Bewohner welcher noch ohne Hilfsmittel laufen kann, der Bewohner welcher mit dem Rollator oder einer Gehhilfe noch beweglich ist, also der somit noch einigermaßen mobile Mensch, will in den Real (Saar Basar) Einkaufszentrum, dann geht das Martyrium los.

Die Dame / der Herr geht aus dem Haus, vor ihm ein sehr, sehr steiler Berg, er beginnt zu laufen, wegen der Steigung muss die Person bis zu 10 mal stehen bleiben (wenn nicht mehr, wir haben einmal jemand begleitet) um an den Straßenrand zu kommen, dort gilt es zuerst einmal ausruhen, natürlich im Stehen, eine Bank ist nicht vorhanden.

Es wird nun kompliziert wenn man den ÖPNV nutzen will.

Jetzt muss sich der Bewohner entweder an die Haltestelle Eschberger Weg (auf der selben Straßenseite) quälen (weit für Gehbehinderte und Behinderte Menschen) und in die Linie 139 einsteigen, diese fährt sodann in Richtung Mecklenburgring, am Mecklenburgring oder an der Telekom (auch vorher) muss der Bewohner nun umsteigen in die Linie 107, dazu noch die Straße überqueren um in den Real- Saar Basar (Einkaufszentrum ca.4km entfernt) zu gelangen.

Es geht jedoch auch anders, die Bewohner überqueren schwerlich die Pater Delp Str. und mühen sich dort an die Haltestelle um in die Linie 105 zu steigen (siehe Streckenpläne) fahren bis zur (oder wie auf den Streckenplanen eingezeichnet) Telekom und steigen um in die Linie 107, welche ja direkt in den Real fährt, jedoch sind von der Endhaltestelle auch weite Strecken zu überwinden ( auch ohne genügende Sitzgelegenheiten um sich mal auszuruhen).

Also beim kürzesten Weg zu der Linie 105 muss die Pater-Delp-Str. nur überquert werden die Fahrt führt über den Mecklenburgring (an den eingezeichneten Stellen im Plan kann man jedoch umsteigen in die 107 ohne die Straße zu überqueren).

Wer jedoch mit der Linie 105 bis zur Haltestelle unterhalb des Zoo`s fährt hat einen sehr langen, umständlichen Weg in den Real- Saar Basar (Einkaufszentrum ca. 4 km) vor sich (Fußwege wurden verwirrend angelegt, auch ohne genügende Sitzgelegenheiten um sich mal auszuruhen).

Ich finde diese Verbindungen besondere und höchst wertvolle Verbindungen zu einem großen Einkaufszentrum. Die durchschnittliche Verweildauer wegen der vielen Pausen in diesem sehr großem Gebäude beträgt sodann Stunden, die nicht gewollt sind.

Es gibt keine kostenlosen Zubringer (Shuttlebusse) von den genannten Einrichtungen zu den ÖPNV Haltestellen bzw. zum Real und wenn, sehr teuer wie z.B. ein Taxi oder Fahrdienste von Vereinen oder Organisationen welche die Kosten bestimmt nicht übernommen werden oder man ist evtl. zahlendes Mitglied... Ich weiß es nicht ob es Kleinbusse von Vereinen oder Vereinigungen gibt die solche Fahrten kostenlos anbieten oder ob die Krankenkasse oder Pflegeversicherung die Kosten übernimmt, meiner Meinung nach nicht.

Die Weg zu einer Haltestelle des ÖPNV sind tödlich weit, egal aus welcher Richtung, noch schwieriger von der Senioreneinrichtung Egon Reinert Haus,ersichtlich aus unseren Planzeichnungen.

Nun zum Punkt.

Es gäbe die Möglichkeit das Einkaufszentrum Brandenburger Platz wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwachen zu lassen, „MAN MUSS NUR WOLLEN“ und man muss sich mit sehr vielen Leuten dafür „EINSETZEN“, nicht nur darüber reden und wie der berühmte „DEUTSCHE MICHEL EBEN ALLES DISKUTIERT BIS ZUM ZUM UMFALLEN UND WENN ES DRAUF ANKOMMT SCHWEIGT WIE EIN BUCH UND SICH WEIGERT ETWAS ZU BEWIRKEN"!

Die von uns gezeichneten und erklärten Busverbindungen sowie Wegebeschreibungen sind auf unserer Seite

ekz-brandenburger-platz.jimdo.com/

ersichtbar.

Wir wollen uns für das weiter Bestehen des EKZ (Einkaufszentrums Brandenburger Platz) und die Neuansiedlung verschiedener Firmen wie z.B. Bäckerei, Metzgerei und vieles mehr einsetzen, dazu bitten und werben wir für Ihre Unterstützung, "HELFEN SIE UNS BITTE HELFEN", kurze Wege sollten doch "WIR ALLE WOLLEN"!!!

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, bitte, bitte, bitte!

Sagen Sie bitte nie "ES BRINGT EH NICHTS", wer will kann viel bewirken!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Behinderten-Handicap-Radio e.V. aus Saarbrücken
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  • Liebe Unterzeichner,

    danke für Eure Unterschrift, wir mussten leider einsehen, dass unser Aufruf ein Fehler war, wir bedauern, dass Ihr Euch die Mühe und Zeit genommen habt uns zu unterstützen, recht herzlichen Dank dafür.

    Ein positives konnten wir als Verein jedoch schon vorher erreichen, der Netto soll in diesem Jahr umgebaut werden wenn alles mit dem Vermieter zum positiven geregelt werden kann, hierfür sind wir etwas stolz wenigstens den Fortbestand des Netto erreicht zu haben, bei Bedarf kann die Original Antwort von Netto gerne zugesendet werden.

    Wie gesagt, nochmals Entschuldigung für Eure Mühe und Unterstützung.

    Peter Schöpe

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.