Wir fordern vernünftige, freundliche Beleuchtung der Wege, regelmäßige Säuberung und ggf. Umgestaltung der Unterführungen und mehr sichtbare Präsenz der Polizei bei Tag und Nacht an der vielleicht unsichersten Örtlichkeit in Lehrte.

Begründung

Nach der schrecklichen Vergewaltigung eines Teenagers am Tunnel Richtersdorf forden wir verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für die Tunnel und Wege in Richtersdorf. Laut einem Bericht des Lehrter Anzeigers hält die Polizei die Örtlichkeit für keinen Kriminalitätsschwerpunkt und lehnt eine verstärkte Überwachung ab. Die Bürger sehen das anders: Es ist einer der neuralgischsten Punkte in ganz Lehrte, an dem ein immenses Unsicherheitsgefühl herrscht. Drogendelikte, Überfälle und zuletzt die furchtbare Vergewaltigung kommen immer wieder dort vor und Lehrter Bürger meiden nach Möglichkeit den Gang durch die Verbindung von Schillerstraße zu Köthenwaldstraße. Schummrig spärliche Beleuchtung an den Wegen, dreckige, abstoßende Atmosphäre in den Tunneln und fehlende Polizeipräsenz lassen diese Örtlichkeit zum vielleicht unsichersten Ort in Lehrte mutieren.

Gleiches gilt im übrigen auch für den Bahnhofstunnel.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Martin Hylla aus Lehrte
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