Megaprojekt Buchloe-Honsolgen 20 Hektar Energielandschaft? Es gibt bessere Alternativen!

Die Petition wurde wegen Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen gesperrt.
Petitionen, die gegen die Nutzungsbedingungen von openPetition verstoßen, werden beendet und sind nicht mehr öffentlich findbar.

Grund der Sperrung

Petitionen mit falschen Tatsachenbehauptungen, fehlenden Quellenangaben oder mit irreführender Unterschlagung von relevanten Tatsachen werden beendet. openPetition behält sich vor, Quellen in umstrittenen Fällen nachträglich einzufordern bzw. wesentliche Tatsachen ergänzen zu lassen. Warum bittet openPetition um Quellen?

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen zur Einschätzung der WHO mit Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung.

Die Initiatorin bzw. der Initiator der Petition wurde von der openPetition-Redaktion auf den Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen aufmerksam gemacht und hatte fünf Tage Zeit, die Petition zu überarbeiten. Dies ist nicht erfolgt. Die Petition wurde deswegen gesperrt.

Text der Petition

Was wir wollen: Ein sofortiges Moratorium und die Verlegung des geplanten 20-Hektar-Großprojekts (bestehend aus einem 380-kV-Umspannwerk und einem 7 Hektar großen Großbatteriespeicher) weg vom Suchraum Honsolgen hin zu einem geeigneten Alternativstandort (z. B. an bestehenden Autobahntrassen, Bahnschienen oder in Industriegebieten mit maximalem Abstand zu Wohnbebauung). Zudem wird eine Absage der Gemeinde an den kommerziellen Batteriespeicher an diesem Standort gefordert.

Wie es umgesetzt werden kann: Durch eine transparente Prüfung aller Standort-Alternativen außerhalb von Wohn- und Naherholungsgebieten sowie durch eine verantwortungsvolle, bürgerfreundliche Raumplanung von Politik, Stadtrat Buchloe, Landkreis und Netzbetreibern.


Das 20-Hektar-Projekt (ca. 28 Fußballfelder) liegt direkt zwischen Reitanlage Alpenblick, Bronner Weiher und Meinrad-Spieß-Straße und zerstört dauerhaft die Natur- und Kulturlandschaft. Anwohner sind direkt durch einen permanenten Lärmteppich (ca. 30 dB in 2 km Umkreis), nächtliche Festbeleuchtung sowie niederfrequente elektromagnetische Felder (von der WHO als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft) belastet, was Gesundheit und Lebensqualität massiv gefährdet. Zudem entstehen neue Sicherheitsrisiken durch Sabotageziele und spezifische Brand- sowie Explosionsrisiken der Großbatteriespeicher, verbunden mit einer drastischen Wertminderung der Immobilien.

Warum jetzt gehandelt werden muss: Aus dem Vorhaben ist ein industrielles Großvorhaben geworden, das kurz vor der Umsetzung steht. Die Planungen müssen sofort gestoppt werden, bevor der ländliche Raum dauerhaft zubetoniert, eingezäunt und industrialisiert wird.

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