Deutschland schaut weg wenn es um psychich Kranke geht und deren Angehörige.
Ich fordere mehr Hilfe für Angehörige psychich Kranker Menschen, die nicht mehr selbst zu Gunsten Ihrer Gesundheit entscheiden können.

Die Kranken sollen nicht mit neuroleptika zugedröhnt werden, sondern Ihnen soll für die Zukunft geholfen werden. Familien sollen trotz ärztlicher Schweigepflicht wissen was mit ihren kranken Familienangehörigen los ist damit sie richtig mit ihnen umgehen können und ihnen helfen können. Mehr Hilfe für Familien!!!!

Begründung

Es besteht laut Gesetz nur handlungsbedarf des Staates wenn der Kranke sich oder jemand anderes was antun will. Aber wie kann man so einen menschen einschätzen??? Woher soll man wissen das , der bis jetzt immer liebende Vater/ Ehemann/Sohn , Gedanken an suizid hat? Es wird um das Leben dieser Menschen gespielt. Auch wenn der Kranke zwangseingewiesen wird eine richterliche Anordnung dauert maximal 6 Wochen. Wenn der Patient dann den Eindruck macht es besteht keine Annahme zum suizid dann wird er wieder entlassen und sich selbst überlassen. Als Familienangehöriger bekommt man keine Krankenakte zu Gesicht. Die Ärzte dürfen ja niemand Auskunft geben also steht man hilflos und allein mit der Ungewissheit da was tun??? Das passiert jeden tag unzählige Male das Familien daran zerbrechen. Der Kranke sieht seine Krankheit nicht ein. Man ist überfordert und vom statt im Stich gelassen. Was tun? Zu sehen wie ein geliebter mensch sich nicht behandelt lässt und irgendwann sich umbringt. Das kann es doch nicht sein!!! Deutschland mach deine Augen auf ! Diese menschen brauchen Hilfe auch wenn sie es nicht einsehen. Es muss offener mit diesem Thema umgegangen werden. Es ist immer noch so das eine psychische Krankheit peinlich für die betroffenen sind aus diesem Grund wollen sie es nicht zugeben. Psychische Krankheit ist genauso eine Krankheit wie Krebs etc auch. Wir brauchen ein neues Gesetz das erlaubt das angehörige die betroffenen auch gegen ihren Willen in eine Therapie schicken können. Es muss ja nicht immer die geschlossene Abteilung einer Psychatrie sein. Aber es muss den Angehörigen eine Chance eingeräumt werden dem Betroffene zu helfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Scarlett bern aus Kaiserslautern
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