Mindestlohn

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutschen Bundestag

12 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

12 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2010
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutschen Bundestag

Die gesetzliche Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns respektive entsprechender Tarifverträge. Erreicht werden kamm damit, den Auswirkungen hoher Arbeitslosigkeit angemessen zu begegnen. Das bedeutet, dass die Arbeitslosigkeit und die allgemeine wirtschaftliche Lage gerade den Arbeitnehmern in die Hände spielt. Diese sind sich ihrer freien Auswahl bzgl. der Arbeitskräften bewusst und führen nach ihrem Ermessen die Gehaltsverhandlungen und Vertragsgespräche. Die Arbeitslöhne sinken, der Gesetzliche Mindestlohn würde hier genau das regeln, was wichtig wäre: die Quasi-Nachfrage-Monopol-Stellung der Arbeitgeber zu reglementieren.

Begründung

Wir haben nun in fast allen Bereichen der Wirtschaft bereits Dumpingpreise, und die Existenzangst der Menschen ist daher natürlich auch sehr groß. Einzelbeispiele kennt glaube ich jeder genügend. Andere Länder haben es gezeigt: Die Einführung des MIndestlohn bringt keine neue Arbeitslosigkeit, sondern beweist vielmehr, dass die Arbeitgeber auch wenn diese mehr auszahlen müssen, weiterhin wunderbar kostendeckend produzieren können. Eine flächendeckende Regelung wird auch positive Auswirkungen dadurch mit sich bringen, dass weniger Abgase die Umwelt belasten, da Firmen aus größerer Entfernung sich unter einem bestimmten Satz einfach nicht mehr anbieten können. Die Arbeit verlagert sich damit wieder mehr in Richtung des eigenen Wohnorts.

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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.08.2010
Sammlung endet: 24.11.2010
Region: Deutschland
Kategorie: Wirtschaft

Die Politiker müssen sich vorher entscheiden ob sie eine Idee haben und sie dann nach der Wahl auch umsetzten wollen. Wenn sie es in der Form nicht machen wollen, dann müssen sie das vor der Wahl klar machen! Politik ist nicht "die Kunst den Wähler übers Ohr zu haun" sondern Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu finden.

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