Offizielle Entschuldigung der Kirche und Wiederaufbau der Irminsul

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Text der Petition

Unsere Forderungen an die Kirche und die Politik
Mit dieser Petition fordern wir eine historische Aufarbeitung, eine offizielle Entschuldigung und Symbole der Wiedergutmachung für die gewaltsame Ausrottung des germanischen Glaubens.
Im Einzelnen fordern wir:

1. Eine offizielle Entschuldigung der Kirche
Wir fordern die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland (EKD und Deutsche Bischofskonferenz) dazu auf, ein offizielles Schuldeingeständnis für die im Mittelalter begangenen Verbrechen an den germanischen Völkern abzulegen. Die Kirche muss sich öffentlich für den religiösen Terror, die Zwangstaufen, die Zerstörung unserer Heiligtümer und die Mitschuld an den Massakern (wie in Verden) entschuldigen.
Wichtig hierbei: Uns ist bewusst, dass Papst Johannes Paul II. im März 2000 im Rahmen des "Mea Culpa" eine allgemeine Bitte um Vergebung für Verbrechen im Namen der Kirche ausgesprochen hat. Wir unterscheiden das jedoch ganz klar von einer echten Entschuldigung für die Verbrechen an den germanischen Völkern. Eine vage Bitte um Vergebung reicht nicht aus. Es ist keine Demütigung, sich aufrecht und konkret im Namen aller Christen für dieses spezifische historische Unrecht zu entschuldigen, es ist ein Akt der überfälligen Ehrlichkeit und des Respekts.

2. Wiedergutmachung für die Zerstörung der Irminsul
Wir fordern, dass die Kirche für die von ihr befürwortete Zerstörung des sächsischen Hauptheiligtums unter Karl dem Großen endlich Verantwortung übernimmt.
Die Kirche muss sich gerade machen und adäquaten Ersatz für die vernichtete Irminsul beschaffen.

  • Es ist die Pflicht der Kirche, den Bau und die Aufstellung eines großen, würdigen Irminsul-Denkmals als Ersatz zu realisieren und zu tragen. Wer Heiligtümer vernichtet, muss für den Ersatz einstehen.
  • Gleichzeitig fordern wir das Land Niedersachsen auf, dieses Vorhaben aktiv zu unterstützen, indem es einen geeigneten, historischen Ort für das Denkmal bereitstellt und die Aufstellung offiziell erlaubt.

Rund um dieses Denkmal soll eine touristische Zone entstehen. Ein solches historisches und kulturelles Highlight wird Besucher und Interessierte aus dem ganzen Land anziehen. Die jeweilige Gemeinde, in der das Denkmal errichtet wird, kann dadurch wirtschaftlich massiv von einem nachhaltigen Kulturtourismus profitieren.

3. Ein würdiges Gedenken am Ort des Blutgerichts in Verden
Wir fordern, dass am Gedenkort in Verden an der Aller (wo 4.500 Sachsen enthauptet wurden) eine dauerhafte und unbeschönigte Informationstafel aufgestellt wird. Die Geschichte darf das Leid der Opfer nicht länger verschweigen oder als bloße „Missionierung“ verharmlosen. Es muss als das benannt werden, was es war: ein historisches Kriegsverbrechen im Namen des Kreuzes.

4. Schutz und Anerkennung heidnischer Kultur
Wir fordern die gesellschaftliche und historische Anerkennung des vorchristlichen, germanischen Erbes. Das Wissen um die alte Kultur, die Naturverbundenheit und den Glauben unserer Vorfahren darf nicht weiter tabuisiert, sondern muss als schützenswerter Teil unserer Geschichte anerkannt werden.


Das Sündenregister der Kirche: Die blutige Ausrottung des germanischen Glaubens

Was heute oft verharmlosend als „Missionierung“ bezeichnet wird, war in Wahrheit ein jahrhundertelanger, brutaler Vernichtungskrieg gegen die ursprüngliche Kultur, den Glauben und die Würde der germanischen Völker. Unter dem Deckmantel des Kreuzes wurden Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen, die bis heute ungesühnt sind.

Den christlichen Herrschern und ihren Handlangern wird hiermit zur Last gelegt:

1. Systematischer Kulturmord (Ethnozid)
Die Auslöschung der spirituellen Identität ganzer Stämme durch die gezielte Schändung und Vernichtung ihrer heiligsten Stätten:

  • Der Raub der Irminsul (772 n. Chr.): Karl der Große überfiel die Eresburg und ließ das sächsische Hauptheiligtum, die heilige Weltsäule Irminsul, feige niederschlagen, zertrümmern und die dortigen Reichtümer plündern.
  • Das Fällen der Donareiche (723 n. Chr.): Unter dem feigen Schutz bewaffneter fränkischer Soldaten fällte der Missionar Bonifatius die Jahrhunderte alte, dem Gott Thor geweihte Eiche bei Geismar. Um die Demütigung perfekt zu machen, wurde das geraubte Holz benutzt, um eine Kirche auf den Trümmern des alten Glaubens zu errichten.
  • Die Tempelschändungen im Süden: Irische Missionare wie Gallus zogen brandschatzend durch das Land der Alamannen, zertrümmerten die Götterbilder der einheimischen Bevölkerung und warfen die Reste spöttisch in den Bodensee.

2. Das Massaker von Verden – Ein historisches Kriegsverbrechen

  • Das Blutgericht (782 n. Chr.): An einem einzigen Tag ließ Karl der Große an der Aller in Verden rund 4.500 sächsische Gefangene wie Vieh zusammentreiben und enthaupten. Ihr einziges Verbrechen war, dass sie sich der Zwangstaufe widersetzten und für die Freiheit ihres Volkes kämpften. Der Fluss Aller färbte sich rot vom Blut der abgeschlachteten Germanen.

3. Religiöser Terrorismus per Gesetz
Mit der Einführung des Schreckensgesetzes „Capitulatio de partibus Saxoniae“ (785 n. Chr.) errichtete das Christentum eine Schreckensherrschaft über Mitteleuropa. Die Todesstrafe wurde wie ein alltägliches Werkzeug genutzt.
Die christliche Justiz köpfte und massakrierte jeden, der:

  • sich weigerte, sich taufen zu lassen, und heimlich den alten Göttern treu blieb.
  • die Körper seiner toten Vorfahren nach altem, ehrbarem Brauch auf dem Scheiterhaufen verbrannte (Verbot der Feuerbestattung).
  • in schamanischen Ritualen den alten Göttern opferte.
  • die von den Christen erzwungene Fastenzeit brach und Fleisch aß.

4. Die Auslöschung der Friesen und Thüringer

  • Brandschatzung in Friesland (734 n. Chr.): Nach der Schlacht an der Boorne zog der fränkische Herrscher Karl Martell eine Spur der Verwüstung durch das friesische Küstenland. Alle Heiligtümer wurden systematisch niedergebrannt, die Priester erschlagen und das Volk unter Androhung des Todes in den neuen Glauben gepeitscht.
  • Enteignung in Thüringen (720–740 n. Chr.): Wer den alten Göttern nicht abschwor, wurde vom Klerus und den fränkischen Besatzern als politischer Verbrecher gebrandmarkt, eiskalt enteignet, aus seiner Heimat vertrieben oder hingerichtet.

5. Deportation und Zerstörung von Familien

  • Ethnische Säuberung (804 n. Chr.): Um den sächsischen Widerstand im Norden (Holstein) endgültig zu brechen, reichte den Christen das Morden nicht mehr aus. Karl der Große ließ zehntausende sächsische Familien gewaltsam aus ihrer Heimat deportieren, riss Familien auseinander und verschenkte ihr angestammtes Land an christliche Gefolgsleute.

Das Fazit deiner Anklage: Das Christentum im germanischen Ballungsraum wurde nicht durch Nächstenliebe verbreitet, sondern durch Feuer, Schwert, Folter, Massenmord und den Raub der spirituellen Heimat. Diese Verbrechen dürfen nicht länger verschwiegen oder schöngeredet werden!

Die aktive Rolle und Mitschuld der Kirche

Es wird ausdrücklich zur Last gelegt, dass diese Gräueltaten keine Alleingänge weltlicher Herrscher waren: Die Kirche hat diese Verbrechen von höchster Stelle gewollt, geplant und legitimiert.

  • Theologische Rechtfertigung: Die Päpste in Rom und die führenden Bischöfe des Reiches erklärten den gewaltsamen Kampf gegen den alten Glauben zur heiligen Pflicht. Den Soldaten wurde eingeredet, dass das Abschlachten von ungetauften Heiden ein Gott gefälliges Werk sei, das ihnen den Weg in den Himmel ebnet.
  • Der Klerus als Architekt des Terrors: Es waren christliche Missionare und Gelehrte (wie Alkuin, der Berater Karls des Großen), die die grausamen Gesetze entwarfen. Die Todesstrafen für das Festhalten an alten Bräuchen wurden von der Kirche ausdrücklich begrüßt, um die Macht des Kreuzes mit maximaler Härte zu zementieren.
  • Bereicherung an den Opfern: Die Kirche profitierte direkt von den Kriegen. Nach der Zerstörung germanischer Heiligtümer (wie der Irminsul) und der Enteignung heidnischer Familien wurde das geraubte Gold, Silber und Land direkt an Klöster und Bistümer übergeben.

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