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Bild zur Petition mit dem Thema: Olivaer Platz:Umbau jetzt! Im Stadtteil zusammen besser leben mit dem Olivaer Platz in Berlin. Olivaer Platz:Umbau jetzt! Im Stadtteil zusammen besser leben mit dem Olivaer Platz in Berlin.
  • Von: Förderkreis Neuer Olivaer Platz e.V., und ... mehr
  • An: Bezirksamt Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Region: Charlottenburg-Wilmers... mehr
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 59 Tage verbleibend
  • 519 Unterstützende
    397 in Charlottenburg-Wilmersdorf
    16% erreicht von
    2.500  für Quorum  (?)

Olivaer Platz:Umbau jetzt! Im Stadtteil zusammen besser leben mit dem Olivaer Platz in Berlin.

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Nach zehn Jahren öffentlich geführter Diskussionen um eine Umgestaltung des Olivaer Platzes im Herzen Berlins ist der Verwaltung die Umsetzung des Plans noch nicht gelungen. Es ist der Öffentlichkeit nicht vermittelbar, dass immer wieder dieselben Fakten und Argumente ausgetauscht werden müssen, obwohl es keine neuen Entwicklungen gibt.

Die Umgestaltung wird notwendig, weil der Platz für die Allgemeinheit nicht benutzbar ist: Barrieren für Behinderte, kein Spielplatz, gefährdete Bäume, unsichere Nischen, fehlende transparente Einbindung in die Umgebung, Fehlnutzung einer letzten öffentlichen Fläche durch einen Parkplatz. Dies alles sind gravierende Mängel, die durch eine Instandsetzung nicht beseitigt werden können.

Die Umsetzung ist möglich: Die Finanzierung ist gesichert, die Planung ist mehrfach bestätigt worden, ein Interessenausgleich zwischen Parkplatzbewahrern und den gemeinwohlorientierten Forderungen der Initiativgruppe wurde in einem Runden Tisch erreicht:

An der Umgestaltung auf der Grundlage eines Wettbewerbs wird festgehalten; der bestehende Parkplatz wird um die Hälfte reduziert und mit Auflagen versehen( Elektrozapfsäule und Elektro-, Fahrrad-, Motorrad- und Behindertenstellplätze); die Baumfällungen werden überprüft und dabei reduziert; wertvolle Pflanzen und Sträucher werden stärker als bisher vorgesehen erhalten und wenn erforderlich umgepflanzt; ein Stück der Mauer und der Pergola wird als Reminiszenz in das Konzept eingearbeitet; das Ausmaß der Versiegelung bei Platz und Promenade wird überprüft, der Spielplatz wird weiterverfolgt.

Alle Interessengruppen waren beteiligt, alle außer einem Rest radikaler Parkplatzverfechter haben zugestimmt: das Bezirksamt mit seinen Beauftragten ( Jugendparlament, Behindertenbeauftragter, Kinder- und Jugendbeauftragter, Seniorenbeauftragter), die Fraktionen des Bezirksparlaments, Industrie- und Handelskammer, AG City, der Förderkreis Neuer Olivaer Platz e.V. der Initiativgruppe sowie diejenigen aus der Bürgerinitiative (Parkplatz), die sich besonders um den Erhalt von Bäumen und Stauden bemühten.

Der Förderkreis Neuer Olivaer Platz e.V. bedauert, dass er die dringende Notwendigkeit zu mehr Klimaschutz in der Verkehrspolitik nicht vermitteln konnte. Er hat dem Runden Tisch und dessen Konsensplan zugestimmt, um endlich die Weiterentwicklung des Platzes zu ermöglichen und auch der verbliebenen Interessengruppe eine Chance zur Berücksichtigung Andersdenkender zu geben.

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin wird aufgefordert, den neuen Olivaer Platz mit Barrierefreiheit, Kinderspielplatz, mehr Sicherheit und Angeboten für alle endlich zur Realisierung bringen.

Begründung:

Mitten in der Stadt, in einem immer noch gemischten Stadtgebiet, bleibt eine der letzten öffentlichen Flächen für die Allgemeinheit blockiert: ein ehemaliger kleiner Park verrottet, ist unzugänglich für Behinderte, Kinderwagen, Familien, ein Drittel der Platzfläche wird als preiswerter öffentlicher Parkplatz fehlgenutzt, es fehlen benutzbare Aufenthalts- und Begegnungsflächen für die Allgemeinheit. Zehn Jahre intensive öffentliche Gespräche und sieben Jahre vorbildliches Beteiligungsverfahren in der Planung haben alle überzeugt bis auf eine kleine Gruppe von Parkplatzverfechtern. Die Verwaltung dümpelt vor sich hin, die Medien greifen gerne die Krakeeler-Aktivitäten auf. Die Betroffenen verlieren ihr letztes Vertrauen in Beteiligungsverfahren. Das schadet der Stadtentwicklung, das schadet der Demokratie. siehe www.olivaerplatz.de/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 21.08.2017 (aktiv bis 20.11.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Demokratie bedeutet immer Kompromiss. Hier wurde ein Kompromiss in einem demokratischen Verfahren erarbeitet. Unterstützenswert gegen alle fake news.

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Warum Menschen unterschreiben

Seit langer Zeit steht eine sinnvolle Umgestaltung des Platzes aus und wird immer wieder verzögert. Nun ist es Zeit!

Ich nutze den Olivaer Platz gelegentlich und bin immer wieder erschreckt, dass die Platzfläche nicht genutzt werden kann, weil fast die Hälfte Parkplatz ist.

Die richtige Entscheidung aus meiner sicht

Ich war langjährige Anwohnerin

Ich unterstütze die Petition, so soll das Interesse von mir als Mitbürgerin an der Stadt- Gestaltung dokumentiert werden und die Dringlichkeit der Umgestaltung dieser autogerechten Brache in einen Platz mit Lebensqualität deutlich werden.

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