Regio: Bremen
 

S 20/52 - Grünpflege in Bremen-Walle

Verzoeker niet openbaar
Petitie is gericht aan
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

4 handtekeningen

De petitie is afgesloten

4 handtekeningen

De petitie is afgesloten

  1. Begonnen 2019
  2. Handtekeningeninzameling voltooid
  3. Ingediend
  4. Dialoog
  5. Beëindigd

Dit is een online petitie der Bremischen Bürgerschaft.

Het verzoekschrift is gericht aan: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

Die Bremische Bürgerschaft möge beschließen, dass in dem Grünstreifen im Bereich zwischen Alter Walle Straße und Ritterhuder Heerstraße wenigstens 25% der Rasenflächen für zumindest zwei Jahre nicht mehr gemäht werden, um die Biodiversität wie nach der Weltklimakonferenz von 1988 oder auch 1992 gefordert wurde, zu erhöhen. Gefordert nach der in 1988 und später tiefer ausgearbeiteten Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro im Abschnitt 7; 10; 11; 12; 13, 14; 15 und 28 der Agenda 21. Da gerade auch in Bremen die Kinder und Jugendlichen durch die friday-for-future-Aktionen die Umsetzung der schon vor fast 30 Jahren beschlossenen Handlungen nun einfordern, sollte Bremen jetzt damit beginnen. Schon 1992 wurde festgestellt – und jetzt von den Schülerdemonstrationen eingefordert –, dass es eines sofortigen und entschlossenen Handelns bedarf, um Gene, Arten und Ökosysteme im Sinne einer umweltverträglichen und nachhaltigen Bewirtschaftung und Nutzung der biologischen Ressourcen zu erhalten und zu bewahren. Dies ist der Bremischen Bürgerschaft noch nicht ausreichend gelungen.

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Gegevens met betrekking tot de petitie

Petitie gestart: 21-11-2019
Collectie eindigt: 03-01-2020
Regio: Bremen
Categorie:  

Nieuws

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 10 vom 11. September 2020

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären:

    Eingabe Nr.: S 20/52

    Gegenstand: Grünstreifenpflege in Walle

    Begründung:
    Der Petent regt an, in dem Grünstreifen zwischen Alte Waller Straße und Ritterhuder Heerstraße im
    Grünzug West mindestens 25 % der Rasenfläche über zwei Jahre nicht mehr zu mähen. So soll die
    Biodiversität erhöht werden. Die Petition wird von vier Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern
    unterstützt.

    Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen des Petenten eine Stellungnahme der Senatorin für
    Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau eingeholt. Außerdem hatte der
    Petent die Möglichkeit, sein Anliegen im Rahmen der öffentlichen Beratung persönlich zu erläutern.
    Unter Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung
    zusammengefasst wie folgt dar:

    Das Ressort hat mitgeteilt, dass der Umweltbetrieb Bremen prüft, welche Areale sich für eine
    Umnutzung von kurzgemähten Rasenflächen in Langgraswiesen oder Blumenwiesen eignen. Dabei
    werden zunächst die Flächen des Verkehrsgrüns betrachtet und in einem zweiten Schritt Flächen in
    öffentlichen Grünanlagen. Alle Umwidmungen stehen allerdings unter dem Vorbehalt einer
    möglichen Finanzierung, weil sowohl die erstmalige Herstellung als auch die dauerhafte
    Unterhaltung Kosten verursachen.

    Begründung (PDF)

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