Schluss mit der Nilgans-Plage: Für ein wirksames und konsequentes Bestandsmanagement in Frankfurt am
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Text der Petition
Die Population der Nilgänse (Alopochen aegyptiaca) in den Frankfurter Grünanlagen, Freibädern und am Mainufer hat ein Ausmaß erreicht, das für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt nicht mehr tragbar ist. Die Tiere gelten laut EU-Verordnung als invasive Art und verursachen massive Probleme, die von der Stadtpolitik seit Jahren nicht konsequent gelöst werden.
Hygienische Zustände: Liegewiesen, Radwege und Uferpromenaden sind flächendeckend mit Gänsekot verunreinigt. Besonders in den Sommermonaten führt dies in Freibädern (z. B. Brentanobad) und Familienparks zu unhaltbaren Zuständen und Gesundheitsrisiken für spielende Kinder.
Aggressives Verhalten: Während der Brutzeit verteidigen die Nilgänse ihre Reviere äußerst aggressiv gegenüber Parkbesuchern, Spaziergängern und Hunden.
Verdrängung heimischer Arten: Als invasive Art verhalten sich Nilgänse auch gegenüber der heimischen Tierwelt (wie Stockenten oder Teichhühnern) extrem dominant und verdrängen diese aus ihren natürlichen Lebensräumen.