Stoppt das Heizgesetz – Bezahlbares Wohnen sicher

Die Petition wurde wegen Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen gesperrt.
Petitionen, die gegen die Nutzungsbedingungen von openPetition verstoßen, werden beendet und sind nicht mehr öffentlich findbar.

Grund der Sperrung

Petitionen mit falschen Tatsachenbehauptungen, fehlenden Quellenangaben oder mit irreführender Unterschlagung von relevanten Tatsachen werden beendet. openPetition behält sich vor, Quellen in umstrittenen Fällen nachträglich einzufordern bzw. wesentliche Tatsachen ergänzen zu lassen. Warum bittet openPetition um Quellen?

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung: "Insbesondere die Vorgabe, künftig Heizungen mit mindestens 65 % erneuerbaren Energien einzubauen, führt für zahlreiche Hausbesitzer zu erheblichen finanziellen Sorgen." "Selbst der Nationaler Normenkontrollrat bezeichnete das Vorhaben als eines der „handwerklich schwächsten und praxisfernsten“ Projekte." "Die öffentliche Debatte war außerdem von widersprüchlichen Aussagen und mangelhafter Kommunikation geprägt." "Hinzu kommt die Abhängigkeit von der kommunalen Wärmeplanung, die vielerorts noch nicht abgeschlossen ist."

Die Initiatorin bzw. der Initiator der Petition wurde von der openPetition-Redaktion auf den Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen aufmerksam gemacht und hatte fünf Tage Zeit, die Petition zu überarbeiten. Dies ist nicht erfolgt. Die Petition wurde deswegen gesperrt.

Text der Petition

Ich möchte, dass Bürger in Deutschland auf das Thema „Heizgesetz“ aufmerksam werden, um sich dann eine Meinung bilden zu können.


Die geplanten Regelungen des sogenannten „Heizgesetzes“ belasten viele Bürgerinnen und Bürger unverhältnismäßig stark. Insbesondere die Vorgabe, künftig Heizungen mit mindestens 65 % erneuerbaren Energien einzubauen, führt für zahlreiche Hausbesitzer zu erheblichen finanziellen Sorgen. Die hohen Investitionskosten häufig verbunden mit dem Einbau von Wärmepumpen und zusätzlichen Sanierungsmaßnahmen sind für viele Familien, Rentner und Eigentümer kaum tragbar. Zudem wurde das Gesetz vielfach als praxisfern und bürokratisch kritisiert. Selbst der Nationaler Normenkontrollrat bezeichnete das Vorhaben als eines der „handwerklich schwächsten und praxisfernsten“ Projekte. Besonders bei Bestandsgebäuden bleiben viele Fragen zur technischen Umsetzbarkeit offen.

Die öffentliche Debatte war außerdem von widersprüchlichen Aussagen und mangelhafter Kommunikation geprägt. Dies führte zu großer Verunsicherung bei Bürgerinnen und Bürgern sowie zu einem Vertrauensverlust in politische Entscheidungen. Viele Menschen wissen bis heute nicht, welche Anforderungen konkret gelten und welche Kosten tatsächlich auf sie zukommen. Hinzu kommt die Abhängigkeit von der kommunalen Wärmeplanung, die vielerorts noch nicht abgeschlossen ist. Dadurch werden notwendige Investitionen verzögert oder ganz blockiert, weil Eigentümer keine verlässliche Planungsgrundlage haben. Auch die praktischen Voraussetzungen für eine schnelle Umsetzung fehlen vielerorts: Schon heute gibt es Engpässe bei Handwerksbetrieben und Fachkräften. Es ist fraglich, ob genügend Kapazitäten vorhanden sind, um die geforderten Heizungsumstellungen in kurzer Zeit überhaupt umzusetzen.

Mit dieser Petition fordern wir eine faire, realistische und sozial verträgliche Überarbeitung der gesetzlichen Vorgaben. Klimaschutz darf nicht zu finanzieller Überforderung, Unsicherheit und praxisfernen Zwangsmaßnahmen führen.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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