Der Norden und sein wichtigster Verkehrsweg sind in Gefahr: Die Rader Hochbrücke soll laut einem Gutachten nur noch bis 2026 halten.

Wir fordern daher Land, Bund und Europäische Union dazu auf, ein ehrgeiziges Großprojekt ins Leben zu rufen: Bis 2025 brauchen wir einen Ersatzbau.

Die Europastraße 45, die in Deutschland zum größten Teil als A 7 verläuft, ist eine Lebensader, die Menschen und Güter aus Skandinavien bis in den Süden Europas und zurück bringt. Sie reicht von Nordschweden bis Sizilien.

Die Rader Hochbrücke bei Rendsburg ist ein kritischer Punkt, an dem diese Verbindung gefährdet ist. Einige Monate des Stillstands während der Sanierungsarbeiten mussten wir 2013 bereits schmerzlich erleben. Ein solches Fiasko darf sich nicht wiederholen!

Mit unserer Initiative Tunnel 2025 verbinden wir den Wunsch, auch die rückständige Eisenbahntrasse zukunftssicher auf die Schiene zu setzen.

Unsere Forderungen konkret: 1. Planung einer Ersatztrasse als Alternative zur Rader Hochbrücke mit Fertigstellungstermin 2025 2. Präferenz eines Tunnels unter dem Nord-Ostsee-Kanal mit Einbeziehung der Schienenverbindung in die Planüberlegungen 3. Aufstellung eines Umsetzungsprojektplans bis 30.06.2015 4. Keine Lasten- oder Geschwindigkeitsreduzierung auf der bestehenden Hochbrücke, um deren Lebensdauer künstlich zu verlängern

Gemeinsam können wir es schaffen: Tunnelbau statt Brückenstau!

Razões

Der Fahrplan muss bis Mitte 2015 abgestimmt sein, denn: - Großprojekte haben den schlechten Ruf, länger zu dauern, als ursprünglich gedacht - Klagemöglichkeiten von vielen Seiten gegen Planfeststellungen führen zu ungewissen Durchführungszeiten - Je ungewisser ein schneller Ersatzbau für die Rader Hochbrücke ist, desto verhaltener werden Unternehmen in den nördlichen Landesteil oder in Süddänemark investieren

Die Hochbrücke bei Rendsburg ist eine Lebensader, die Mensch und Gut aus Skandinavien ins Zentrum Europas und zurück bringt. Einige Monate des Stillstands durch Sanierungsarbeiten mussten wir 2013 bereits schmerzlich erleben. Ein solches Fiasko darf sich nicht wiederholen!

Gemeinsam können wir es schaffen: Tunnelbau statt Brückenstau!

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Pro

Ein neuer A7-Tunnel ist in 12 Jahren vom Planungs- und Haushaltsvolumen machbar, ein kombinierter Straßen-/Eisenbahntunnel mit der Zusammenführung beider Trassen südlich und nördlich des Kanals nicht. Nehmt den Spatz in der Hand und nicht den Geier auf dem Dach! Was für einen Vorteil bringt eine Zusammenführung????

Contra

bloss kein tunnel. das erste, was passiert ist die sperrung für gefahrgut-transporte. die müssen dann über eckernförde und kiel fahren. die anwohner der b 77 werden sich freuen. eine andere strecke geht nicht - rendsburger tunnel - gesperrt für adr. über die a 23 - dann muss der lkw durch die hamburger innenstadt.