Mit der Petition soll eine gesetzliche Vorschrift erreicht werden, wonach nur noch nachfüllbare Druckerpatronen in den Handel gebracht werden dürfen und die Ankündigung einer kommenden Standardisierung des Einfüllmechanismus.

Begründung

Tenor: Umweltschutz i.V.m. Art. 20a GG um dem Gesetz die nötige Rechtsgrundlage zu verschaffen.- Der Verbraucher kann den Inhalt einer Druckerpatrone defakto meist nicht nachprüfen!- Des Weiteren sind Preise bspw. im Einzelhandel (1x 90 €) vs. online (5x 70 €) = Zensiert!- Häufig beinhalten Drucker geheime Zurücksetzungscodes um den Patronen-Füllstand zu "resetten"!- Häufig ist es so bspw. möglich, eine Patrone 3x "leer" zu drucken, bevor sie wirklich leer ist!Die Geschäftsmodelle einiger Druckerhersteller tendieren hierbei tatsächlich bereits ins extreme: So ist zum Teil ein kompletter Drucker inkl. Patronen nur halb so teuer, wie das kaufen neuer Patronen!- Der unwissende Verbraucher würde hierdurch geschützt werden, da er ein konkretes Gefühl dafür bekommt, was er da eigentlich kauft! Übergroße Patronen mit 10 % Füllstand, würden der Vergangenheit angehören.- Geheime Resetfunktionen usw. wären von den Herstellern nicht mehr umsetzbar. Man könnte tatsächlich auch die gesamten 10 % Tinte in der Druckerpatrone ohne im Drucker einprogrammierte Limits KOMPLETT verbrauchen!- Tatsächlich kann man die aktuelle Situation wohl schon als Machtmissbrauch der etablierten Druckerhersteller bezeichnen. Gegen diese Subventionierung der Drucker ist der Markt so krass verzerrt, dass neue Marktteilnehmer mit normalpreisiger Hardware, nahezu chancenlos sind.Ankündigung der Einführung einer ISO-Norm i.V.m mit dem in der Patrone verbauten Füllzylinder zu 2022 - So wird der Branche Gelegenheit gegeben, hier eigenständig und ohne staatlichen Eingriff eine Normierung auszuarbeiten.

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