Mainz-Mombach hat fast 14.000 Einwohner - ein sehr gemischtes und buntes Viertel. Allerdings gibt es zum Einkaufen nur Diskounter (Lidl, Penny, Aldi, Netto), aber keinen Vollversorger wie REWE, Tegut usw. Das führt dazu, dass die Mombacher, die über ihren Bedarf an Diskounterware hinaus einkaufen wollen, nach Gonsenheim oder Budenheim fahren müssen. Wir wollen das ändern und der Politik vor Ort deutlich machen, was die Einwohner hier brauchen und sich wünschen. Am kleinen Kreisel gibt es ein Grundstück, das dafür sehr gut geeignet und zentrumsnah ist.

Begründung

Wir wollen nicht immer mit dem Auto in andere Stadtteile fahren. Wir sind davon überzeugt, dass die Geschäfte in der Hauptstraße davon nicht bedroht sind, sondern auch profitieren können. In der Hauptstraße könnten sich Geschäfte ansiedeln, die das Bild vervollständigen und von den Parkplätzen dort fußläufig zu erreichen sind. Schon jetzt fahren die Menschen außerdem in die Vollversorger in anderen Stadtteilen und kaufen trotzdem Brot und Wurst bei den Bäckern und Metzgern vor Ort. Warum sollte sich das ändern? Zudem werden die ortsansässigen Geschäfte die Möglichkeit bekommen, in das Konzept einzusteigen, also z.B. dort eine Filiale zu eröffnen. Mombach wird insgesamt an Attraktivität gewinnen, auch für zukünftige Bürgerinnen und Bürger.

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Pro

Nur durch klare Positionierung der Bürger wird deutlich, was diese wünschen! Mombach ist "discounterlastig" - so steht es schon im Zentrenkonzept der Stadt Mainz aus 2005. Seitdem ist die Versorgung immer schlechter geworden. Es besteht dringender Handlungsbedarf!

Contra

OMG. Wenn die großen Ketten irgendwo hin wollen, dann schaffen sie es auch. Soll sich die Politik nun um alles kümmern?