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Wir brauchen ein Klo - die Stadt sieht das anders! Helft uns!

Petition is addressed to
Bürgermeister Völker Spelthann

1,032 Signatures

58 %
748 from 1,300 for quorum in Köln Ehrenfeld Köln Ehrenfeld

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  1. Launched July 2025
  2. Time remaining 6 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Petition is addressed to: Bürgermeister Völker Spelthann

Manchmal ist es einfach Scheiße!
Im wahrsten Sinn des Wortes! Und deshalb brauchen wir eure Hilfe!
Wir sind ein bunter Verein von Boulespielerinnen und Boulespielern in Köln. Den wunderschönen Takuplatz teilen wir - der Ehrenfelder Boule Club - uns mit allen Menschen, die gerne dort verweilen und einer fröhlichen Gemeinschaft von Tischtenisspielerinnen und - spielern.
Wir sind Junge & Alte, mit und ohne Einschränkung. Was uns eint ist die Liebe zum Spiel - "so ähnlich wie Boccia", am Leben, der Respekt füreinander UND: dass wir alle hin und wieder auf Klo müssen!
Halbwegs ungestört Wasserlassen zu können, dieses Privileg genießen aber bei uns leider nur die, die sich mit einem kleinen Pinkelbusch abfinden können.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen. Aber so sieht es aus am Takuplatz im 21.Jahrhundert.
Deshalb, liebe Stadt Köln: „Scheiß drauf“ ist keine Option auf einem öffentlichen Platz!
Wir fordern Sie deshalb auf endlich zu handeln:

·    bauen Sie eine Toilette
·    oder stellen Sie ein Dixi-Klo dauerhaft dort auf

Für die Menschen am Takuplatz, für die Anwohner*innen, für die Würde der Stadt, in der wir gerne leben. 

Reason

Gleichheitsgebot vor dem Klo

Wer offenes öffentliches Leben will, divers, geschlechtergerecht, intergenerationell, inklusiv, ist am Takuplatz genau richtig. Fühlt euch herzlich eingeladen! Auch die Stadt Köln rühmt sich mit der Vielfalt und diesen Werten. Nur: wer all das will, sollte auch für die Grundlagen dieses Zusammenseins sorgen.
Wir würden ja auf eine Gaststätte ausweichen, sofern es eine in der Nähe gäbe. Gibt es aber nicht. Für unsere großen und kleinen Toiletten-Geschäfte müssen wir zehn Minuten Fussweg einkalkulieren.
Wir haben in den vergangenen Jahren schon mehrfach bei der Stadt angefragt, schriftlich und mündlich, mit Politiker*innen geredet, höchstoffiziell.
Immerhin: Im Mai hat die Ehrenfelder Bezirksvertretung die Verwaltung aufgefordert, auf dem Takuplatz eine Toilette bereitzustellen. (https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=1052886&type=do) Nicht zum ersten Mal. Bisher ist leider nichts passiert, das Ansinnen wurde von der Verwaltung abgelehnt, der Platz sei zu unbeutend und klein.


 Wir würden gerne das Gefühl haben, als Bürger*innen der Stadt ernst genommen zu werden. Denn eigentlich leben wir gerne in Köln. Aber auf den beissenden Gestank von Ammoniak wollen wir und alle Anwohner*innen gerne verzichten.
Besonders unangenehm wird es, wenn man mal groß muss. Wer will sich schon vor aller Augen die Blöße geben? Also heißt es: einhalten oder gar nicht mehr kommen.

Gerade Frauen und Ältere müssen verzichten: Entweder auf’s Trinken – ziemlich gefährlich im Sommer - oder gleich ganz auf einen Aufenthalt am schönen Takuplatz. So wird Einsamkeit und Vereinzelung gefördert, aber nicht Gemeinschaft und Miteinander.
Kurzum: Die Situation ist einfach Mist und das seit Jahren.

Wenn ihr uns online besuchen wollt. Hier ist unsere Homepage:
https://www.ebc-koeln.de/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ehrenfelder Boule Club, Köln 

Thank you for your support, Ehrenfelder Boule Club, Köln
Question to the initiator

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Petition details

Petition started: 07/23/2025
Collection ends: 01/22/2026
Region: Köln Ehrenfeld
Topic: Civil rights

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Die Wertschätzung für den Takuplatz steigt, die Stadt würde das friedliche Miteinander im Veedel unterstützen. Wie am "Ansgarspielplatz" könnte ein Ort der Sicherheit entstehen, wenn eine Toilette vorhanden wäre. Über ein Schlüsselleihsystem am Büdchen wäre die Toilettennutzung "kontrollierbar". Vielleicht ist die Reinigung gemeinnützig organisierter? Ein Dixi-Klo finde ich für den schönen Platz unästhetisch.

Jeder Club erhebt einen Mitgliedgsbeitrag um die Bedürfnisse seiner Mitglieder zu befriedigen. Das solltet ihr auch tun. So ein Dixiklo kann ja nicht die Welt kosten. Man kann nicht für jeden „Scheiß“ nach dem Staat oder der Stadt schreien.

Why people sign

Die Stadt Köln sollte sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sein und so ein tolles Projekt wie den EBC unterstützen. Auch wenn es nicht im parteipolitischem Interesse ist.

Köln hat sowieso zu wenig öffentliche Toiletten. Wir benötigen nicht nur am Takuplatz weitere Toiletten

Es gehört zu einer Stadt dazu, sanitäre Ankagen im öffentlichen Raum zur Verfügung zu stellen. Beispiel: In Frankreich ist dies in jeder Stadt der Fall. In Parks sind Toiletten im Eingangsbereich oder zentraler Stelle vorhanden. Ein Dixieklo kann nur eine Zwischenlösung sein.

Weil es wichtig ist für unser Miteinander und für die Gesundheit.

Es ist ein normales menschliches Bedürfnis. In Frankreich gibt es überall gut gepflegte öffentliche Toiletten.

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