Petition richtet sich an:
Bundesregierung
Ausgabe von Gutscheinen seitens der Regierung für den lokalen Einzelhandel, Dienstleister, Restaurants usw. an Kurzarbeiter, Sozialhilfeempfänger, Bezieher ALG1 und ALG2, Rentner, Solo-Selbständige und sonstige sozial schwache Personengruppen, die durch die Corona-Maßnahmen besonders betroffen sind.
Die Gutscheine sollen nur bei o.a. lokalen Unternehmen eingelöst werden können, nicht aber bei Online Händlern wie Amazon, Zalando und Co.
Die Gutscheine sollten pro Monat Lockdown, bzw. pro Monat Kurzarbeit in folgender Höhe ausgestellt werden:
- Erwachsene ab 18 Jahren € 150,--
- Im Haushalt lebende Jugendliche ab 14 Jahre € 100,--
- Im Haushalt lebende Kinder bis 14 Jahre € 50,--
Begründung
Durch den Lockdown und die damit verbundenen Kurzarbeit sind die o.a. Personengruppen besonders betroffen. So reicht beispielsweise das Kurzarbeitergeld in den meisten Fällen gerade mal für die Miete. Rücklagen wurden aufgebraucht, somit stehen den Personengruppen keine Mittel zur Verfügung, nach dem Ende des Lockdowns im Einzelhandel Anschaffungen zu tätigen.
Die regionalen Einzelhändler, Dienstleister, Restaurants usw. sind jedoch darauf angewiesen, dass nach Ende des Lockdowns sofort hohe Umsätze generiert werden, um die Umsatzausfälle der letzten Monate zumindest etwas zu kompensieren.
Durch Ausgabe von Gutscheinen an sozial schwache, bzw. durch den Lockdown besonders betroffene Personengruppen, würden Kaufanreize geschaffen, und somit der lokale Einzelhandel gestärkt werden.