PRO „Grundeinkommen jetzt !”

CONTRA „Grundeinkommen jetzt !”

Pro: Klasse! Endlich kann ich mich auf die faule Haut legen und nur noch Spaß haben! Bin absolut dafür!!!
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Pro: weil wir es wert sind* und Hartz IV so voller Unrecht ist, das es sinnvolle Arbeit sogar behindert: grundrechte-brandbrief.de *alle auf der Welt, irgendwo muss angefangen werden und Brasilien hat BGE schon in der Verfassung, Namibia ein Modellprojekt und weiteres ist im Kommen!
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Pro: dank der technisierung unserer vorfahren müssen die menschen nicht mehr so viel arbeiten - maschienen egledigen das jetzt - verteilen wir die übrig gebliebende arbeit auf alle die wollen (gerecht!!!) plus ausreichendes GRUNDEINKOMMEN . & dann...
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Pro: Wir brauchen endlich eine Umstellung unseres Wirtschaftssystems.Bedingungsloses Grundeinkommen für alle. Finanziert durch eine Konsumsteuer, Besteuerung von Grundbesitz und Produktionsmitteln. Dann wird unser Staat auch unabhängig und nicht mehr von der internationalen Finanzmafia erpressbar sein. Und den asozialen Bodensatz im oberen und unteren Segment der Gesellschaft wird es auf absehbare Zeit immer geben.
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Pro: nur das grundeinkommen,kann den unfrieden hier in deutschland und weltweit aufhalten.es ist längst überfällig.wollen wir uns noch weiter demütigen lassen,billiglohn,hartz 4,zeitarbeit,1 euro job und den ganzen mist brauchen wir nicht.sollen doch die bonzen damit ihr geld verdienen,dann stehen wir alle auf eine stufe..und für die,die es nicht schallen und gegen das BGE wettern,auch ihr könnt morgen schon betroffen sein,euere arbeit verlieren und ganz,ganz tief fallen....ja dann ist das geschrei
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Pro: Die Leute sind dann nicht mehr durch die Marktführer und Plutokratie bedingungslos steuerbar. Sie könnten sich gegen Siemens, gegen Kinderarbeit und für Marke Eigenbau entscheiden. Sie könnten aber auch in ihrer Faulheit versuchen, auf das noch so attraktivste Geldverdienangebot verzichten und weiterhin billigware aus dem Ausland kaufen, selbst wenn die dann etwas teurer werden sollte.
Quelle: grundeinkommen-nein-danke.de
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Pro: Klar bin ich für das BGE: gruene-berlin.de/da-m%C3%BCssen-wir-ran/bedingungsloses-grundeinkommen-berlin-und-bundesweit siehe Kommentare: "tiefer reindenken" und "Menschenwürde und HartzIV": Außerdem finde ich die Gegenargumente hier gut, denn selbst die zeigen, wie wichtig BGE ist.
Quelle: grundrechte-brandbrief.de
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Pro: gegen das moderne Sklaventum !!! deshalb ausreichendes Grundeinkommen für Jeden ! Jetzt !
BGE
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Pro: Ich bin davon überzeugt, dass ein BGE positive Auswirkungen haben würde. Jeder Arbeitnehmer hätte mehr Freiheiten bei der Berufswahl, der Krankenstand würde sinken und die Zufriedenheit mit der Tätigkeit wachsen. Arbeitgeber müßten vernünftige Löhne zahlen, sonst bleiben sie auf ihrer Arbeit sitzen. Das erniedrigende Vorsprechen beim Sozialamt und der Arbeitsagentur würde wegfallen und jeder wäre in der Lage eine weitere Ausbildung / Weiterbildung zu machen.
BGE
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Pro: Das Grundeinkommen ist unbürokratischer. Die 100 verschiedenen Sozialleistungen werden drastisch reduziert.
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Pro: Produktivität und Effizienz werden gesteigert, weil 1. niemand mehr Angst vor Automatisierung haben muss und 2. langsam aber sicher immer mehr Leute die Jobs machen, die sie selbst gern machen wollen.
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Pro: Familien werden gestärkt und auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähiger, weil das fixe Haushaltseinkommen von Haus aus höher ist, z.B. Ehepaar mit einem Kind 1000+1000+500. (Schöner Nebeneffekt: Was eine Familie ist, bestimmen die Betroffenen selbst und nicht mehr Staat oder Kirche.)
Quelle: Film "Grundeinkommen - ein Kulturimpuls" (auf YouTube)
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Pro: Die nicht für Lohn arbeitende Bevölkerung würde durch die erhöhte Kaufkraft viel massiver mittels Konsum die Wirtschaft stärken.
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Pro: Das Grundeinkommen ist transparenter. Im Gegensatz zum jetzigen Leistungsdschungel ist bei einem Grundeinkommen einfacher zu erkennen welche Leistung einem selbst und anderen Zusteht.
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Pro: Jobcentermitarbeiter und andere durchstrukturiert angestellt Arbeitende verlieren ihren Lebensinhalt... Wofür stehen sie morgens auf? Sie werden wie schon jetzt das Prekariat einfach vergessen und ruhiggestellt. Als Fachkräfte für Technologiemarktführer werden sie sich nicht in wenigen Wochen umschulen lassen... aber genau da müssten die Leute hin... wenn da die Angestellten alle lieber eigene Firmen aufmachen oder sich aus der Technik in den Landbau etc. zurückziehen.
Quelle: grundeinkommen-nein-danke.de
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Pro: Arbeit wird attraktiver und Arbeitsbedingungen werden verbessert, weil der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern etwas bieten muss. Letztere sind schließlich nicht mehr gezwungen, jeden Job anzunehmen. Manche notwendige, aber »miese« Jobs würden dadurch aufgewertet und besser bezahlt werden.
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Contra: Schlaraffenland ist abgebrannt. Der Traum vom Schlaraffenland, in dem jeder einfach faul sein kann und ihm dennoch Speis und Trank und Kleidung im Überfluss zukommt ist zwar durch HartzIV weitgehend erfüllt, aber hat auch zur Folge, dass viele Menschen aus Antriebslosigkeit in Alkohol- und Drogensucht landen. Was gut für Drogenhändler und Zigarettenindustrie sein mag - ist schlecht für die Gesellschaft und ihre Menschen.
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Contra: Vereinfachtes Steuerrecht.
Quelle: Djdeutschland
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Contra: Warum sollten nur alle Menschen in Deutschland das Grundeinkommen erhalten? Sind Menschen in anderen Ländern weniger Wert? Nein! Deshalb sollte man a l l e n Menschen ein Grundeinkommen zahlen!
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Contra: Deutschland ist nicht mit finanziellem und materiellen Reichtum gesegnet, sondern er wird erarbeitet. Das bedingungslose Grundeinkommen missachtet den Aspekt der Leistungsgerechtigkeit. Wenn Erwerbsarbeit eine Art modernes Sklaventum darstellt, dann stellt sich weiterhin die Frage inwiefern sich die Situation derjenigen verbessert, die nach seiner Einführung noch arbeiten. Denn diese müssen nun zusätzlich mit ihrer Arbeit auch noch das Grundeinkommen finanzieren.
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Contra: Das BGE würde sich in den Schulen herumsprechen. Was die Eltern nicht negativ vorleben, werden die Kids spätestens aus dem Gemeinschaftskunde-Unterricht beziehen. Ich würde der Gesellschaft 2 bis 3 Generationen geben, bis in D mehrheitlich un- bis minderqualifizierte Berufseinsteiger herumliefen. Dt. Firmen wären dann im int. Wettbewerb mit China und Indien nicht mehr fit oder müssten extrem um Fachkräfte werben. Mit einem BGE würde D zum Entwicklungsland und könnte Konsumgüter nicht einführen.
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Contra: Außerdem kommen alle Wirtschaftsflüchtlinge der Welt zu uns nach Deutschland (weil ja anderswo sowieso keiner das BGE einführen wird) und dann führen wir Wirtschaftskriege nicht nur da wo sie hingehören (bei armen Menschen, die auf vielen Rohstoffen hocken), sondern hier...
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Contra: Organisierte Kriminalität könnte zurückgehen und ganze legale und illegale Waffen-, Drogen- u. Menschenhandelsringe sowie deren Geldwäscher, Verfolger und Opferwundenheiler, die jetzt das so viel Geld in Umlauf bringen, arbeitslos machen! Was machen die dann alle mit ihrer schönen Zeit? Und wer regelt die ungezügelte Freiheit und den Hedonismus der Massen?
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Contra: Kein Mensch kann bei einem Grundeinkommen die Firmen daran hindern, die Preise einfach zu erhöhen so dass die Menschen hinterher weniger mit dem Geld konsumieren können als das jetzt mit Hartz IV der Fall ist.
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Contra: “We cannot allow that everybody do's as he pleases" EU-Kommissar Günther Oettinger Da zieht nämlich keiner mit. Nichtmal im eigenen Land.
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Contra: Noch nie hat es einer ausprobiert. Klingt wie Sozialismus und der ist auch gescheitert. "Es gibt keine Gesetzesgrundlage, das BGE einzuführen." (Zitat einer Mitarbeiterin von Ursula von der Leyen in einer Bewerbungsabsage).
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Tipps für eine gute Argumentation:

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  • Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
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  • Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
  • Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
  • Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.