Neuigkeiten
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Liebe Kommiliton:innen,
es ist wieder so weit: am Mittwoch 17.06. geht die neue Rahmenordnung im Senat in die nächste Runde – und wie im Mai haben wir eine Kundgebung organisiert, die ab 13:30 kurz vor der Senatssitzung stattfinden wird!
Zusätzlich zur Kundgebung hat ein breites Bündnis von Hochschulgruppen, Fachschaften, der Gewerkschaftsjugend und weiteren Engagierten einen Aktionstag zu den Themen: Rahmenordnung, Zivilklausel, Demokratisierung der Hochschule, Kürzungen sowie dem Semesterbeitrag organisiert.
Wir wollen euch herzlich dazu einladen, euch am Aktionstag zu beteiligen!11:00: Kommt auf die Wiese vor dem PEG, um mit vielen engagierten Gruppen ins Gespräch zu kommen, oder euch einfach bei einem kostenlosen Eis auf Liegestühlen zu entspannen. Außerdem wird es ab 12 Uhr einen offenen Austausch mit Input zum Thema BAföG geben.
13:30: Wir rufen zur Kundgebung vor dem PA-Gebäude auf, um die Senatssitzung zur Rahmenordnung kritisch zu begleiten.
18:00: Start der Demonstration an der Konstablerwache „Solidarität statt Sozialabbau!“.
Wir zählen auf eure Unterstützung und freuen uns, euch am kommenden Mittwoch zu sehen! Im Anhang findet ihr den Flyer mit dem Programm und den beteiligten Gruppen.Herzliche Grüße
Referat für Studienbedingungen, AStA der Goethe-Universität Frankfurt -
Liebe Kommiliton*innen,
wir möchten euch an die studentische Vollversammlung des AStA am Dienstag ab14 Uhr im Festsaal der Mensa Casino erinnern.
Das Präsidium scheint zwar durch die Petition bereits ins Wanken zu geraten, will aber trotzdem weiterhin grund¬sätzlich an einer Maximalstudienzeit und der Deutschlernpflicht festhalten.
Nur wenn wir jetzt viele sind und der Protest nicht abreißt, können wir darauf hoffen, eine Rahmenordnung zu erkämpfen, die den Bedürfnissen der Studierenden wirklich entspricht.
Daher: Fragt eure Kommiliton*innen, insbesondere, wenn ihr selbst verhindert seit, z. B. mit einer kurzen Nachricht wie dieser:
„Hey, ich wollte kurz nachfragen, ob du bei der studentischen Vollversammlung des AStA am Dienstag um 14 Uhr im Festsaal Casino dabei bist? Um die Maximalstudienzeit und die Deutschpflicht aufzuhalten, ist es wichtig, dass wir viele sind.“
Wenn jede*r nur 2–3 weitere Kommilitoninnen anspricht, würde der Protest jeden Rahmen – und erst recht jede Rahmenordnung – sprengen.
Wir und viele weiter engagierte Menschen freuen uns darauf möglichst viele von euch am Dienstag zu sehen!
Viele Grüße
Euer AStA -
Liebe Studierende,
am Dienstag, den 09. Dezember, ab 14 Uhr im Casino (Großer Festsaal) findet die studentische Vollversammlung statt, die wir als AStA derzeit vorbereiten.
Viele von euch haben bereits die Petition gegen die geplanten Änderungen der Rahmenordnung unterschrieben. Jetzt kommt es darauf an, als Studierendenschaft gemeinsam zu handeln! Der Erstentwurf der neuen Rahmenordnung und die angekündigten Kürzungen bedeuten unter anderem die Einführung einer Maximalstudienzeit, neue sprachliche und bürokratische Hürden, Schließung kleiner Fachbereiche und studienunterstützender Einrichtungen sowie weitere Maßnahmen, die unsere Studienbedingungen und die Zukunft von Forschung und Lehre deutlich verschlechtern würden.
Eine studentische Vollversammlung (VV) ist der Raum, in dem alle Studierenden der Goethe-Universität zusammenkommen können, um über solche Entwicklungen zu beraten und gemeinsame Positionen zu formulieren. Beschlüsse einer VV haben Gewicht: Sie sind eine politische Orientierung für den AStA, die Fachschaften und den Studierendenrat und beeinflussen die Arbeit der studentischen Vertreter*innen in den offiziellen Hochschulgremien wie Senat, Fachbereichsräten und verschiedenen Kommissionen. Das bedeutet: Was wir auf der Vollversammlung gemeinsam beschließen, wird direkt in Verhandlungen mit dem Präsidium und in die universitäre Entscheidungsstruktur hineingetragen. Wenn wir unsere Anliegen und Forderungen kraftvoll vertreten wollen, ist eine breite Beteiligung entscheidend!
Gerade jetzt, da grundlegende Veränderungen auf unsere Universität zukommen, müssen wir die Chance nutzen, unsere Perspektiven einzubringen und uns darüber auszutauschen, wie die Goethe-Universität in Zukunft aussehen soll. Die geplanten Maßnahmen würden vor allem jene besonders hart treffen, die bereits mit Barrieren im Studium konfrontiert sind. Wir sagen: Eine Universität darf nicht noch mehr zu einem Ort werden, der von Druck, Ausschluss und verschärften Kontrollmechanismen geprägt ist. Sie muss ein Raum bleiben, in dem kritisches Denken, demokratische Prozesse und solidarisches Miteinander ermöglicht und gelebt werden!
Wir möchten euch daher herzlich einladen, an der Vollversammlung teilzunehmen, eure Erfahrungen einzubringen und gemeinsam mit uns konkrete Forderungen auszuarbeiten, die wir anschließend an das Präsidium und die Hochschulgremien herantragen werden. Jede einzelne Stimme trägt dazu bei, dass wir als Studierendenschaft gehört werden und unsere Interessen wirksam vertreten können.
Für diejenigen, die aktiv die Planung, Logistik und Ausarbeitung der Vollversammlung unterstützen möchten, findet am 27. November von 16–20 Uhr ein längeres Aktionstreffen in IG 2.401 statt. Diese Woche (24.–28.11.) sind außerdem Infostände an den Campi Westend und Riedberg geplant; auch dort freuen wir uns über Unterstützung sowie Besuche für einen Austausch darüber, wie es euch angesichts der hochschulpolitischer Entwicklungen geht. Stellungnahmen einzelner Studierender oder von Fachschaften an das Präsidium können noch bis zum 01. Dezember eingereicht werden; eine entsprechende Vorlage findet ihr unter:
asta-frankfurt.de/2025-11/bitte-um-einreichung-von-stellungnahmen-zur-maximalstudienzeit-deutschlernpflicht
Selbstverständlich können der offene Brief und die Petition weiterhin unterschrieben werden. Teilt den Link zur Petition gern weiterhin mit euren Kommiliton*innen: asta-frankfurt.de/2025-11/offener-brief-gegen-den-vorgelegten-erstentwurf-der-novellierung-der-rahmenordnung
Initiativen und Institutionen können ebenfalls unterzeichnen. Bei Interesse schreibt uns gerne an: rahmenordnung@asta-frankfurt.de.
Wir freuen uns auf eure Beteiligung und darauf, gemeinsam mit euch für bessere Studienbedingungen und eine solidarische Universität einzustehen. Nur gemeinsam können wir unsere Zukunft an dieser Universität gestalten.
Viele Grüße
Euer AStA