representative Peter Georgi

Gemeinderat in Roggentin - Resigned

    Opinion on the petition Gemeinderat Roggentin handeln sie jetzt! Keine weitere Wohnbebauung im LSG Kösterbeck!

    ohne, last modified: 21 Mar 2018

    I agree / agree mostly.
    ✓   I support a public hearing in the committee of experts.
    ✓   I support a public hearing in the parliament/plenum.

    Reason:

    Die Gemeinde Roggentin besteht aus den Ortslagen Fresendorf, Im Grund (ehemals Unterkösterbeck) Roggentin und Kösterbeck. Im „Speckgürtel“ von Rostock und in unmittelbarer Nähe zur BAB 19 ist es der Gemeinde gelungen viel Gewerbe anzusiedeln. Auch die Infrastruktur der Gemeinde ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. So wurden zum Beispiel ein Kinderkarten, ein Seniorenheim und altersgerechte Bungalows geschaffen. Der Bau unseres medizinisch-therapeutischen Zentrums steht kurz vor dem Abschluss.
    Kulturelle Veranstaltungen finden in aller Regelmäßigkeit statt. Kurzum, Roggentin ist eine Gemeinde die sich sehen lassen kann und im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern über einen ausgeglichenen Haushalt mit finanziellen Reserven verfügt.
    Diese Voraussetzungen sind das Ergebnis einer weitsichtigen Planung die auf die Anfang der 90er Jahre zurückgeht. Damals wurde entschieden Agrarflächen für Gewerbe und Wohnbebauung in Flächennutzungspläne und Bebauungspläne aufzunehmen. Damit war der Grundstein gelegt für den heutigen Wohlstand in der Gemeinde.
    Die Reaktion des Landkreises Rostock Roggentin in der Stadt-Umland-Planung mit Möglichkeiten zur Wohnbebauung, über das übliche Kontingent hinaus, zu bedenken ist eine logische Konsequenz dieser Entwicklung. Auch ist die Gemeinde gut beraten diese Möglichkeit zu nutzen um Gewerbebetrieben auch Wohnraum für mögliche Mitarbeiter anbieten zu können.
    Roggentin ist aber mehr als eine Schlafstätte und auch mehr als ein Gewerbestandort!
    Roggentin ist vor allem ein Naherholungsgebiet direkt vor den Toren der Hansestadt Rostock!
    Naturschutzgebiete und Landschaftsschutzgebiete dürfen nicht aufgegeben werden um die Entwicklung unserer Gemeinde voran zu treiben. Vielmehr muss nun in der Gemeinde geschaut wo eine weitere Bebauung möglich wäre ohne dass die Belange der Natur oder der Einwohnern berührt werden.
    Einer Bebauung im Landschaftsschutzgebiet (LSG) werde ich auch in Zukunft nicht zustimmen.

    Peter Georgi

    www.facebook.com/dieLinkeMV/

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