Petition richtet sich an:
Bundesverfassungsgericht
Wir leben in einem Land wo es Religionsfreiheit herrscht und wo jeder das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat. Trotz dessen wird Kopftuchträgerinnen verboten, als Richterin oder Anwältin, im Gerichtssaal zu arbeiten. Somit werden ihnen das Recht entnommen. Zum einen ist es ihnen erlaubt Jura zu studieren und zum anderen dürfen Sie keine Prüfung ablegen. Aber was bringt es einem, wenn sie nicht das 2. Staatsexamen ablegen dürfen? Jeder kriegt es hin, Arbeit vom Privatleben zu unterscheiden. Also kriegen auch wir Muslime es hin, die Religion vom Beruf zu unterscheiden.
Begründung
In der Politik heißt es, dass Frauen mit Kopftuch unterdrückt werden und dass es ihnen nicht erlaubt wäre zu studieren oder eine Schule zu besuchen, aufgrund der Unterdrückung von den Eltern. Aber wenn es dann darum geht, dass Kopftuchträgerinnen studieren wollen, eine höre Position erreichen wollen, dann greift der Staat ein und verweigert den Wunsch. Als ein Beispiel: In den Schulen dürfen Lehrerin mit Kopftuch nicht arbeiten, weil sie Neutralität aufweisen müssen und sie ansonst die Kinder damit beeinträchtigen würden. Den gleichen Frauen ist es erlaubt als Reinigungskräfte an der Schule zu arbeiten. Jedoch sehen die Schüler auch die Reinigungskräfte an den Schule und sie werden nicht beeinträchtigt. Lehrer/-innen dürfen aber tätowiert arbeiten? Man könnte ja auch sagen, dass Kinder dadurch ein schlechtes Beispiel haben.