Region: München

Abschaffung des Oktoberfests in München: Gesundheit und Sicherheit in den Vordergrund stellen

Petitionen är riktat mot
Stadt München

21 Signaturer

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  1. Startad oktober 2024
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  3. Förbered inlämning
  4. Dialog med mottagaren
  5. Beslut

Ansökan riktar sig till: Stadt München

Wir, die Unterzeichnenden, fordern das Verbot des Oktoberfests in München, einer Veranstaltung, die alljährlich mit massiven Gesundheits- und Sicherheitsrisiken für Besucher*innen und die Gesellschaft einhergeht. Die Häufung von Vorfällen und Notfällen in direktem und indirektem Zusammenhang mit exzessivem Alkoholkonsum erfordert ein Umdenken und konsequentes Handeln.

Jedes Jahr dokumentieren Polizei, Rettungsdienste und Krankenhäuser eine beunruhigende Anzahl von Zwischenfällen, die von Alkoholintoxikationen über Körperverletzungen bis hin zu schweren Straftaten wie sexuellen Übergriffen und Sachbeschädigungen reichen. Alkoholkonsum in solchen Massen gefährdet nicht nur die individuelle Gesundheit, sondern bringt auch eine erhebliche Belastung für das öffentliche Gesundheitssystem und die Sicherheitskräfte mit sich.

Die Zahlen sprechen für sich: unzählige Notfalleinsätze aufgrund von Alkoholvergiftungen, ein signifikanter Anstieg von Gewaltverbrechen während der Festzeit und eine steigende Zahl von Vorfällen sexueller Belästigung. Dies sind alarmierende Hinweise auf die Gefahren, die eine derart enthemmende und unkontrollierte Feierkultur mit sich bringt.

Das Oktoberfest ist zu einer Plattform geworden, auf der exzessiver Alkoholkonsum gesellschaftlich nicht nur toleriert, sondern geradezu gefeiert wird. Gleichzeitig hat sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder für eine äußerst restriktive Politik gegenüber Cannabis ausgesprochen, da er darin eine Gefährdung der Gesundheit und des sozialen Miteinanders sieht. Es ist jedoch inkonsequent, einerseits Cannabis aufgrund gesundheitlicher Bedenken zu regulieren und andererseits eine Veranstaltung wie das Oktoberfest ungebremst zu fördern, bei der Alkoholmissbrauch eine zentrale Rolle spielt und nachweislich eine Vielzahl gesundheitlicher und sozialer Probleme verursacht.

Angesichts der bestehenden Sensibilität für die Gesundheitsfürsorge und der Verantwortung des Staates für den Schutz der Bevölkerung fordern wir eine Gleichbehandlung dieser Risiken. Wenn der Gesundheitsschutz beim Thema Cannabis so ernst genommen wird, dann müssen wir auch den exzessiven Alkoholkonsum, der im Rahmen des Oktoberfests stattfindet, einer strikten Kontrolle unterziehen und in Erwägung ziehen, die Veranstaltung komplett zu verbieten.

Im Interesse der Gesundheit, der öffentlichen Sicherheit und der Reduktion von Straftaten fordern wir deshalb ein Verbot des Oktoberfests in München. Es ist an der Zeit, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, die der tatsächlichen Gefährdungslage gerecht werden und die Sicherheit und das Wohl der Bevölkerung in den Vordergrund stellen.

Orsak

Insgesamt gab es 2024

Sanitätseinsätze in der Oktoberfestzeit 1.753
Polizeieinsätze insgesamt 1.764
Straftaten insgesamt (gemessen an Anzeigen) 706
Körperverletzungen insgesamt 212
Körperverletzungen mit einem Maßkrug 29
Sexualdelikte 56
Vergewaltigungen 2
Bis zum vorletzten Tag der Wiesn verzeichnete die Aicher Ambulanz nach eigenen Angaben 5.346 Patienten.

Tack för ert stöd, Thomas Grund, Kassel
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Information om petitionen

Petitionen har startats: 2024-10-13
Insamlingen slutar: 2025-04-12
Region: München
Kategori : Hälsa

Inga PRO-argument ännu.

Nur weil ein paar Wenige etwas nicht mögen, sollte es längst nicht verboten werden. Schon gar nicht als Petition. Wenn es jemandem dort nicht gefällt, ist das jedes eigenen Sache. Über 6 Millionen Besucher können dieses Fest, das weltweit höchstes Ansehen genießt, in der Gesamtheit genießen. Auch wenn manche sich daneben benehmen, ist das peinlich, bitter, bedenklich. Die allermeisten lieben es jedoch einfach nur, dort Spaß zu haben.

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