Civil rights

Alkoholverbot in Maxvorstadt und Schließung der Terrassen um 22:00

Petition is directed to
Politiker, KVR, Polizei
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Sicherheit/Lärmbelästigung/Straßenreinigungskosten/Stadtbild Urinierende/Vermüllung, gefährliche Scherben/Schäden Autos/Zerstörung bsp Tische und Pflanzenkübel Cafe DiNatale/Tritte gegen Fahrräder etc

Anwohnerin Veterinärstrasse. Sicherheit: Es ist zum Spießrutenlauf geworden, als Frau abends nach Hause zu kommen. Mittlerweile bilden sich Gruppen, die Hassparolen gegen die Polizei singen. Gewalt auch gegen die Polizei liegt an der Tagesordnung. Ich musste auch schon die Polizei rufen, weil Personen morgens um ca 4 Uhr über das Gerüst auf das Dach des Georgianums geklettert sind und damit ihr Leben riskiert haben. Lärmbelästigung Anwohner: jedes WE tagsüber ultralaute Musik und Mikros bei Demos, die ganze Nacht Party Erhöhte Kosten Straßenreinigung Maxvorstadt Stadtbild

4.3

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Polizeibericht

Kommentarlos: Am Freitagabend, 18.06.2021, war die Münchner Polizei im gesamten Stadtgebiet und insbesondere an verschiedenen Orten im Stadtteil Maxvorstadt aufgrund mitgeteilter Ruhestörungen durch feiernde Menschen im Einsatz. So befanden sich gegen 22:00 Uhr über tausend Personen auf der Karl-Theodor-Wiese im Englischen Garten. Insbesondere durch den Betrieb von Lautsprechern wurde so auch die Ruhe in den angrenzenden Wohngebieten gestört. Mehrere Einsatzkräfte der Münchner Polizei und der Bereitschaftspolizei fuhren daraufhin in den Englischen Garten und wiesen die Feiernden darauf hin,

Source: www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/329395

3.8

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Sieben Tage die Woche Party, sieben Tage die Woche Lärm

Abends zur Ruhe zu finden ist nahezu unmöglich; unter der Woche schon und im Extremen am Wochenende - aber im Endeffekt sieben Tage die Woche. Dazu betrunkene Gäste, die Anwohner, die um Ruhe bitten, angreifen, oder auch gerne mal, nach Schließung des Lokals bis frühmorgens grölen... Als Frau fühlt man sich hier abends leider nicht mehr sicher...

3.3

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Seit Jahren wohnen wir in der Maxvorstadt und das liebend gerne. Wie sich unser Viertel in den letzten 3-4 Jahren verändert hat ist sehr traurig. Es gibt keinen Respekt und Achtung mehr. Feiern, Lustig sein und Spaß haben gehört zu unserem Leben, jedoch darf das nicht auf Kosten der Menschen gehen, die arbeiten müssen, schlafen müssen oder krank sind. Was für ein Vorbild sind wir für unsere Kinder, alle sind gegen Umweltverschmutzung, und wie hinterlassen die Feiernden unsere Strassen? Müllhalden bleiben zurück. Schlimm ist auch wie die Polizei die für Ruhe sorgen soll angegriffen wird.

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Sperrstunden, Müll und Gaststätten

Sperrstunden um 22 Uhr finde ich am Wochenende zu hart - 24 Uhr wäre für mich auch ok. Aber dann muß Ruhe sein. Und die Gaststätten sollten dazu gebracht werdenn, daß ihre Produkte (Flaschen, Becher, Pizzakartons etc.) nicht nur verkauft, sondern auch wieder eingesammelt werden. zB. indem sie die Kosten der Reinigung zu tragen haben - und nicht die Allgemeinheit.

Source: meine Meinung

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Krawall in Amalien- und Schellingstrasse

Schelling-/Ecke Amalienstrasse: Die Kreuzung und das 5511 ist zu einem nächtlichen Zentrum für Lärm, Müll und Tunig Poser geworden. Wenn alle anderen Gaststätten schließen geht es hier richtig los. Nicht nur am Wochenende, sondern inzwischen rund um die Woche bis weit nach Mitternacht. Am Morgen danach haufenweise Abfall, Scherben und andere unappetitliche Hinterlassenschaften. Gegen Feiern ist nichts zu sagen, aber die Freiheit endet, wo die des anderen ´beginnt - das sollte auch für Schlaf und Nachtruhe gelten.

Source: Eigene Erfahrung

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Contra

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Grundsätzlich finde ich es begrüßenswert, dass es wieder Leben in den Straßen gibt. Dass Anstand und ein manierliches Benehmen herrschen sollte, ist eine Grundvoraussetzung die selbstverständlich gewahrt werden muss. Gleich alles verbieten zu wollen, Regeln und Gesetze zu fordern und zu beschließen, anstatt es einfach mal etwas locker hinzunehmen, ist aber eine sehr deutsche Einstellung. Hier hat ja Zucht und Ordnung zu herrschen. Geht halt raus und feiert mit! Habt eine gute Zeit und amüsiert euch, anstatt alles gleich verbieten zu wollen!

0.6

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