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Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Zusammenfassung der Bürgerversammlung
Sarkasmus-Modus: Wenn ich das hier richtig verstehe, wollen WIR Bellenberger eigentlich gar keine Fremde. Sollten wir seitens des Landratsamtes gezwungen werden, so nehmen wir maximal die 1% also 45 Personen auf. Sollte der 46ste zufällig der nächste Messias sein, auch das wäre uns egal. Wir können ja schliesslich nicht die Welt retten. Ausserdem wäre es uns lieber wenn diese 45, keine 46 oder mehr Personen in einem Zeltlager leben, am Liebsten auf dem Bauhof umzäunt. Dann hätten wir endlich wieder Ruhe vor unseren Terassen und könnten uns an unserem Kiechle-Gebäck gütlich halten.
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Ich verstehe die Diskussion in Bellenberg nicht, da folgt ein Mann seinem christlichen Gewissen und bietet Wohnraum für Flüchtlinge gegen eine geringe Aufwandsentschädigung an. Und dafür stellt man ihn an den Pranger. Ein Mann der im Zuge seines Grundwehrdienstes auch für den Artikel 16aGG gekämpft hat. Anstatt dankbar und stolz auf solch einen Mitbürger zu sein wird dieser Mann verhöhnt. Jetzt will er nicht mehr für unsere Gesellschaft kämpfen - das haben wir nun davon. Dieser Mann hat sich aus Überzeugung in kürzester Zeit vom Asylkritiker zum Asyl-Fürsprecher gewandelt - Wahnsinn
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Ich wünsche allen, die sich durch diese Unterkunft in egal welcher Art bereichern, Momente in Ihrem Leben an denen sie ihr Handeln ZUTIEFST BEREUEN! Ebenso wünsche ich allen, die durch die Aufnahme von Flüchtlingen humanitäre Hilfe als solche leisten wollen, Momente in ihrem Leben, an denen sie ZUNEIGUNG ZURÜCKBEKOMMEN!
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www.zdf.de/37-grad/willkommen-in-deutschland-ein-dorf-und-seine-fluechtlinge-37324194.htmlr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.zdf.de/37-grad/willkommen-in-deutschland-ein-dorf-und-seine-fluechtlinge-37324194.html" rel="nofollow">www.zdf.de/37-grad/willkommen-in-deutschland-ein-dorf-und-seine-fluechtlinge-37324194.html In einem kleine Dorf im Allgäu kann Integration klappen, warum dann nicht bei uns auch. Natürlich sollte die Zahl und Zusammensetzung der Flüchtlinge gut durchdacht sein, die Hilfestellungen der Mitbürger abgefragt werden und die Frage, ob sich Privatanbieter einer Unterkunft an dem Leid anderer bereichern darf, geklärt sein. Sicher wäre es für alle sinnvoller, die Flüchtlinge nicht zu ghettoisieren. Übrigens wird in Fischen von Gästen gesprochen.
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Dass Herr. Schr.... komplett schmerzbefreit ist, zeigte die Veranstaltung gestern. Allerdings besteht der Gemeinderat aus mehr als nur einem Mitglied. Ich appeliere hiermit an die weiteren Mitglieder des Gemeinderats, stoppen Sie diesen Wahnsinn! Spalten Sie nicht die Dorfgemeinschaft zum finanziellen Vorteil einer Person der Bellenberg egal ist und die dem Dorf geschäftlich wie privat den Rücken gekehrt hat. Beweisen Sie Mut! Flüchtlinge ja aber mit Verstand
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Ich bin der Meinung dass diesen Menschen geholfen werden muss,auch in Bellenberg.Allerdings finde ich es bedenklich hierbei Quantität über Qualität zu stellen,bzw. hat auch die Art die Unterkunft und Verpflegung in private Hände zu geben ein Gschmäckle. Bellenberg könnte unter Umnutzung von Gemeindeeigentum ein Beispiel für erfolgreiche Flüchtlingsintegration und Hilfe werden. Conclusio: Flüchtlinge: Ja,aber mit Verstand und in kommunaler Verantwortung und nein zur Kapitalverwertung des Menschen
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    Anonyme Unterschriften sind feige
Wenn ich mir die Unterschriftenliste ansehe, überkommt mich ein leichtes Gruseln. So viele anonyme Unterschriften - haben diese Menschen nicht den Mut ihre Meinung offen zu sagen? Ich respektiere jeden, der gegen oder für eine Sache ist (egal wie meine Meinung dazu ist), nur sollte man auch öffentlich dazu stehen und nicht sich hinter Anonymität verstecken. Außerdem frage ich mich, was die ganzen Unterschriften von Nicht-Bellenbergern sollen? Dies geht die Bellenberger Bürger etwas an und nicht irgendwelche aus ganz Deutschland verstreuten Unterzeichnern. Übrigens: Ich habe die Petition nicht
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Das Recht auf Asyl für Kriegsflüchtlinge ist in der Verfassung festgeschrieben. Nachzulesen im Grundgesetz. Abgesehen davon ist es ein ziemliches Armutszeugnis, dass eine Gemeinde mit gut 5000 Einwohnern nicht mit 90 Flüchtlingen klar kommen will und sich anscheinend nur mit polemischer Hetze zu helfen weiß.
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Der Herr Schrapp ist noch mehr als zu 100% schmerzfrei. Ihn Interessiert das alles nicht mehr. Die Gemeinde wollte das Grundstück gestern kaufen. Er hat abgelehnt und geht jetzt seinen Weg. Ihr müsst Euch doch mal überlegen was das bedeutet. Er vermietet an das Landratsamt. Das Landratsamt muss die Menschen unterbringen. Also wird es vollgestopft bis oben hin!!! Und die Gemeinde hat nichts mehr zu melden. Fahrt mal in die Hammerschmiede und schaut Euch doch mal das riesige Grundstück an. Da hat es unmengen Platz. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass das dann alles leer bleibt.
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Als ich heute morgen die Berichterstattung über die Bürgerversammlung in der Zeitung (Illertisser Zeitung) gelesen habe, war ich doch sehr verwundert, dass dort die Rede davon war, DASS BÜRGERMEISTERIN VOGT-KELLER EIN OFFENES FORUM EINGERÄUMT HÄTTE. Tatsächlich haben die Bürger dieses Forum eingeräumt und die Verantwortlichen (bewusst?) geschlafen! Entschuldigung - aber ich wäre dankbar für eine Berichterstattung ohne Unwahrheiten!
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    Können wir uns Asylbewerber leisten? Ja!!!
Wir gehören zu den reichsten Volkswirtschaften der Welt und geben 360 Millionen Steuergelder für ein Obama Wochenende aus. Und jetzt soll mir mal einer der Faschoidioten erklären warum wir ihn nicht bei uns Aufnehmen, Ernähren, Einkleiden und ihm eine gute Schulausbildung geben sollen. Zum Kotzen, der rechte Abschaum
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Die Grünen ja die Grünen haben in Lübeck/Bornkamp aus selben Gründen eine Flüchtlingsaufnahme verhindert. Dort ist aber auch eine Wähler Hochburg von Rot/Grün, anderen wird es aber zugemutet.
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Contra

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