Pro

Kādi ir argumenti par labu petīcijai?

Auch wenn der PR nicht abwählbar ist, ist es trotzdem wichtig, dass der Unmut der Belegschaft öffentlichen gemacht wird! Vielleicht werden die Standartfloskeln „leider keine Zeit die Feuerwachen zu besuchen“ dadurch hinfällig! Die Position des PR ständig in der Deckung zu bleiben ist auf jeden Fall unerträglich.
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Das ausgelöste bashing der Dienststellenleitung ist zu eindimensional. An der derzeitigen Situation trägt der örtliche Personalrat zur Hälfte eine Mitschuld. Seit Jahren gibt es keine Laufbahn mehr im mittleren Dienst bei der Feuerwehr. Kollegen werden nach 35 Dienstjahren im Status (Rang) eines Berufsanfängers (A8) pensioniert. Dieser Umstand ist unerträglich und führt zur Frustation und Unzufriedenheit der zweifellos verdienten Kollegen. Hierbei spielt die Besoldung noch eine untergeordnete Rolle. Alleine der Statis (Rang) eines Berufsanfänger ist ein Schlag ins Gesicht der Kollegen!!!!
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Gerade der Personalrat hätte uns in den letzten Monaten unterstützen müssen und mit uns und mit dem Stadtdirektor sich der Sache annehmen müssen, statt in Deckung zu gehen.
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Der Berufsanfänger A7, zur Zeit nach 4-5 Jahren A8 und der Kollege der das Pensionsalter erreicht hat ebenfalls A 8. Stimmt, aufpassen bei der Berufswahl! Gott sei Dank gibt es aber in unserer Gesellschaft noch Idealisten (Kranken- und Altenpfleger, Feuerwehrleute ....) die sich in den Dienst der Gesellschaft stellen wollen und dafür psychisch und physisch schwere Arbeit in Kauf nehmen. Nun weiß man aber auch, dass diese Berufe unter Nachwuchssorgen leiden. Da ist der Gedanke an einen wertschätzenden Unterschied zwischen einem Berufsanfänger und jemanden mit 35-40 Dienstj. wohl nicht abwegig
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Contra

Kādi ir argumenti pret šo petīciju?

Wurde die Personalratswahl nicht angefochten, ist der Personalrat im Amt und kann nur in den in § 28 BPersVG genannten Fällen durch den dort abschließend aufgezählten Personenkreis in seinem Bestand angegriffen werden. Antragsberechtigt zum Verwaltungsgericht sind ein Viertel der Wahlberechtigten, der Dienststellenleiter oder eine in der Dienststelle vertretene Gewerkschaft. Der Personalrat ist somit der externen Einflussnahme auf sein Fortbestehen weitestgehend entzogen. Zwar hat der benannte Personenkreis das Recht, die Auflösung bzw. den Ausschluss eines einzelnen Mitglieds zu beantragen.
Avots: www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/personalratpersonalvertretung-53-aufloesung-des-personalratsausschluss-eines-personalratsmitglieds_idesk_PI13994_HI2907947.html
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    Personalvertretungsgesetz
Es gibt in Köln kein Feuerwehrpersonalrat, diese Aussage zeugt davon, dass der Petitionsersteller keine Ahnung von Strukturen der Feuerwehr Köln hat. Es gibt nur den PR von Amt 37 welcher für Kolleg-inn-en der Verwaltung, Beamte, Tarifbeschäftigte und Azubis ist und aus diesen besteht. Außerdem macht der derzeitige PR einen sehr guten Job und erreicht mehr als der PR der noch vor Jahren tätig war. Ich bin froh, dass wir als Kollegen-innen einen PR gewählt haben der mit Sachverstand, Fachkompetenz und mit viel Verhandlungsgeschick uns als Personal vertritt.
Avots: recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=720031009101436847
    DFeuG,
1. Der PR37 macht sehr gute Arbeit. Vielleicht sollten die Initiatoren mal den PR besuchen. Dann sieht man nämlich dass das Telefon ununterbrochen klingelt und die Kollegen ständig an Problemfällen arbeiten. 2. Vor kurzem auf der Personalversammlung hat keiner aus der Belegschaft ein Wort gesagt. 3. Die Kollegen vom PR kümmern sich um alle Punkte die bis jetzt angesprochen wurden. NUR eine Sache ist klar man kann nicht alles übers Knie brechen und es ändert sich nichts über Nacht 4. Diese Petition ist doch von der DFeuG und nicht von der Belegschaft. 5. Alle haben den PR so gewählt!
Avots: recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=61020160704140450650
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