Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

hätte mir von Seitens des Gemeindeoberhauptes mehr Engagement zu Gunsten der betroffenen Anwohner gewünscht. Absolute Fehlanzeige! Ein Miteinander in einer Gemeinde stelle ich mir anders vor.
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    Alles wird gut?
Tagesordnungspunkt 3 der heutigen öffentlichen Gemeinderatssitzung wurde abgesetzt. Es ging dabei um die geplante Flüchtlingsunterkunft Merkelskrautgarten. Woher der Brief gegen 16.00h an die Gemeindeverwaltung kam, der dies auslöste, wurde nicht öffentlich gemacht. SCHADE1 Beginnt jetzt endlich der Dialog? Bitte Ja!!!
Quelle: Gemeinderatssitzung 11.11.2015
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Was für eine traurige Veranstaltung seitens des Landratsamtes gestern Abend in der Halle. Stur, kein bisschen Entgegenkommen trotz mehrerer Vorschläge. "Wo ein Wille, da ein Weg". Das ist im Landratsamt offensichtlich noch nicht angekommen. Wie kann man nur so ignorant und gewissenlos sein?
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Lieber Herr Salomo, wie sagte der Ministerpräsident Herr Kretschmann in der RNZ vom 13.11.2015:" ...die Personen vor Ort kennen die Begebenheiten und Verhältnisse doch am besten" Ich hoffe, dass Sie mittlerweile gemerkt haben wen Sie vertreten sollen > die Bürger Ihrer Gemeinde
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Gottseidank gibt es in Haßmersheim Menschen die eine eigene Meinung haben und sich gegen die Willkür und Ahnungslosigkeit der Entscheidungsträger stemmen. Wenn ich richtig informiert bin plant der BM zunächst die Erschließung des Gewerbegebietes. Danach sollen die Flüchtlinge umziehen auf Bäumlespfad. Bis dahin wird Merkelskrautgarten real und in ca. 2 Jahren Richtung Bäumlespfad verlegt...Auf Gemeindekosten!!! Wie man auf solch eine Idee kommt? Keine Ahnung. Das Eine hat doch mit dem Anderen gar nix, aber auch sowas von gar nix zu tun. Das ist verarsche hoch 10
Quelle: Aussage BM
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    Quo vadis
Gestern Abend am 10.11. Hat sich der Bürgermeister blamiert und seine rudimentär vorhandenen Fähigkeiten eine Gemeinde zu führen zur Schau gestellt. Die Bi war herausragend vorbereitet und gibt nicht auf.. WEITER SO FÜR HAßMERSHEIM
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    Infoveranstaltung 10.11.
Die Vorstellung der drei von der BI war sehr gut und sachlich emotional. Der Bürgermeister war unvorbereitet und ging mit seinen "Adenauer Kreuzen" baden. Durch seine Unwahrheiten und falschen Darstellungen provozierte er selbst die teilweise, zugegebenermassen recht derben Zwischenrufe. Das Team der anwesenden BI Gründer empfand ich eher als engagiert und kämpferisch. Das ist gut so. Deren Beiträge überwiegten und sorgten dann auch für ein positives Gesamtbild
Quelle: ich war dabei..
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Sehr geehrter Herr Salome, bei der ersten Indoversammlung in der Halle hatten Sie unverschämt in die Halle gefragt wer einen Flüchtling aufnehmen möchte. Ich gehe davon aus, dass Sie bestimmt in Ihrem zukünftigem Haus einige junge Männer aufnehmen werden. Alles halb so schlimm, getreu dem Motto "Wie du mir so ich Dir". Von den Gemeinderäten hätte ich mir auch mehr Courage gewünscht (öffentliche Abstimmung), dann sieht man das wahre Gesicht.
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Die Wahlversprechen des "Gemeindeoberhauptes" wo sind sie nur geblieben. Die Bürger sollen sehen wer wie vom Gemeinderat gestimmt hat. Jetzt verschanzt man sich in der Anonymität bei Abstimmungen. Liebe gewählte Gemeinderäte, warum zeigen Sie nicht ihr wahres Gesicht bei Abstimmungen.
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Am 23.11. wird vermutlich abgestimmt. Ich erwarte mir von den Gemeinderäten eine öffentliche Abstimmung. Wenn sie eine Meinung haben, dann sollen sie auch dazu stehen. Am 11.11. war bereits eine "Wahlkabine" aufgebaut. Wenn das wegen der Abstimmung zu TOP 3 der Fall war, dann kann ich nur den Kopf schütteln und meinen Unmut zum Ausdruck bringen. Appell: Seit nicht feige liebe Räte, zeigt euer wahres Gesicht
Quelle: 11.11.2015 Gemeinderatssitzung
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    Alles wird gut
Eigentlich Nr 2 hoch x: "der Bm hat sich redlich bemüht" entspricht einem ungenügend im Zeugnis und trifft ins Schwarze.. Jetzt wirds wie bereits angekündigt persönlich und die Beiträge der Bi waren weder einstudiert noch weinerlich sondern einwandfrei vorgetragen. Der Bm wäre gut beraten, daraus zu lernen. Aufwendiges Paragrahenreiten brachte u.a. UNRUHE.. Als Hausherr hatte er die Veranstaltung zu keinem Zeitpunkt im Griff. Das Bild welches der Bm zeichnet ist unverkäuflich schlecht
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    kurzfristiger Termin
Es kommt zum Dialog zwischen Gemeinde, Gemeinederäte, 1. Landesbeamten Herrn Dr. Kleih, Bürger und Bürgermeister. Am 4.11.2015 um 19.00h in der Aula der Friedrich-Heuß-Schule, Schulstraße 26, Haßmersheim.
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Das größere Grundstück ist besser geeignet. Dort sollte neben der Unterkunft auch das Haus des Bürgermeisters gebaut werden. So könnte er seinen neuen Mitbürgern immer direkt zur Seite stehen. Sicher wäre dort auch der Wettbewerb um die besten der restlichen freien Bauplätze sehr gross, was der Gemeinde zusätzliche Einnahmen brächte. Nur das Beste für Alle in Haßmersheim!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wenn man hier unterschreibt, muss man sich bewusst sein, dass das Landratsamt das Alternativgrundstück nur unter der Bedingung annimmt, dass es dieses kauft und es Baugenehmigungen für beide Stücke bekommt. Bei den momentanen Flüchtlingzahlen kann ich mir nicht vorstellen, dass dann eines unbebaut bleibt.
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    jeder ist sich selbst der nächste/ zeigt euer Gesicht
Es macht mir den Eindruck, dass es hier vermehrt um pers. Interessen, als um das Wohl der Flüchtlinge geht. Ich wurde schon mehrmals von Anwohnern gebeten zu unterschreiben, damit die "assis nicht zu uns kommen". Finde die petition deshalb scheinheilig, schäbig und feige. Steht zu euren Ansichten und Ängsten und versteckt euch nicht hinter dem Wohl der Flüchtlinge.
Quelle: keine
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Warum regen sich alle so auf ? Der ganze Ablauf war doch wie folgt : - Landratsamt sucht Grundstücke -> Gemeinde bietet mehrere Grundstücke an -> Landratsamt prüft die Grund stücke -> private Grundstücke werden nicht angeboten -> Kirche bietet Grundstück , damit den Flüchtlingen geholfen werden kann -> Landratsamt wartet mehrere Wochen und unterschreibt Pachtvertrag für Kirchengrundstück -> Landratsamt stellt Bauantrag .
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Wenn die Pläne des Landratsamts durchkreuzt werden könnten, indem man es zur Nutzung eines Grundstücks mit "deutlich mehr Fläche" zwingt, dann würden wir im Gegenzug auch deutlich mehr Flüchtlinge nach Haßmersheim bekommen. Die Anwohner von Merkelskrautgarten wären dann zwar vermeintlich fein raus, aber der Rest von Haßmersheim dürfte das dann ausbaden. Probleme mit Flüchtlingen gibt es vor allem dort, wo es zuviele davon gibt. Wer also gegen mehr Flüchtlinge in Haßmersheim ist, der sollte hier besser nicht unterschreiben!
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Bei Abwägung aller Für und Wieder zum Wohle der Gesamtgemeinde spricht das Meiste für Merkels Krautgarten , Dass die Anwohner das anders sehen ist klar , aber wurden beim Bau des Neckarstegs die Interessen der Anwohner der unteren Austrasse denn berücksichtigt ? Ging hier nicht auch das Gemeinwohl vor ?
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Aus Hassmersheimer Sicht geht es um das Wohl der ganzen Gemeinde , nicht nur das der Anwohner .Und wer in der Infoveranstaltung am 11.11. aufgepasst hat , erkennt dass der Bürgermeister und die Gemeinderäte genau so entschieden haben , bzw das Landratsamt die Hoheit hat . Im Übrigen : von den 614 Unterschriften , sind ca 200 nicht aus Hassmersheim ( z.B Amerika ) , von den Hassmersheimer sind fast 200 Anonym und es gibt doppelte Namen !
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Angeblich sei das Grundstück in Merkelskrautgarten "viel zu klein für den angestrebten Lebensraum der Flüchtlinge" und man wolle eine "drangvolle Enge unter den Flüchtlingen vermeiden. Das Grundstück hat, wie ich eben gelesen habe, rund 50 Ar, das wären also 50 qm Grundstücksfläche pro Flüchtling. In unseren Ortskernen wäre mancher froh, er hätte insgesamt wenigstens 50 qm Garten. Und die (mind.) 7 qm Wohnfläche pro Flüchtling sind gesetzlich vorgeschrieben, das werden auch bei noch so großem Grundstück nicht mehr werden. Das Argument der "drangvollen" Enge scheint mir frei erfunden zu sein.
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Diese Petition geht an die völlig falschen Adressaten. Schuld an der Situation hat einzig und allein die katholische Kirche bzw. die katholischen Pfarrgründe, die dem Landratsamt das Grundstück in Merkelskraugarten verpachtet hat. Und das sind auch die einzigen, die das noch hätten stoppen können. Das Landratsamt steht selbst mit dem Rücken an der Wand, und die Gemeinde Haßmersheim MUSS dem Bauantrag des Landratsamts nach §58 LBO zustimmen, ansonsten wird er auf der nächsthöheren Ebene genehmigt. Also wenn schon eine Petition, dann bitte an die richtige Stelle.
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Es geht schon lange nicht mehr um das Wohl der Flüchtlinge oder um sachliche Argumente sondern nur noch um Emotionen und verdeckte Fremdenfeindlichkeit . Jeder der nicht für die BI ist , ist automatisch kein Demokrat ! Hoffentlich bekommt das Landratsamt noch ein anderes Grundstück angeboten und wir dadurch 2 Fküchtlingslager d.h. auch Merkls Krautgarten .
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