Pro

Miks tasub petitsiooni toetada?

Angeblich sollen E-Roller dazu beitragen, die Verkehrswende zu beschleunigen und Menschen vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen lassen. Tatsächlich steigen in erster Linie Fußgänger oder Leute, die sonst Rad fahren würden auf den E-Roller um. Ökologisch bedenklich ist neben der Herstellung, daß sie jeden Abend mit Diesel betriebenen Fahrzeugen eingesammelt werden, um wieder aufgeladen zu werden - mit welchem Strom passiert das eigentlich? Für Menschen die nicht gut zu Fuß sind, sind E-Scooter auchkeine Hilfe, da man dafür gutes Balance Gefühl braucht und außerdem im Stehen fährt.

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Contra

Mis räägib selle petitsiooni vastu?

    Vision

Wenn "im Weg rumstehen" und "Umweltverschmutzung" von Verkehrsmittel ein Argument für ein Verbot sein sollte, dann müssten wir uns zuallererst ums Auto kümmern ;-) Ohne jeden Zweifel braucht es ordnungspolitische Maßnahmen und Sanktionen. Aber eScooter können ein prima Verkehrsmittel für die "letzte Meile" sein. Was mir hier fehlt, ist eine verkehrspolitische Vision: Wenn wir die Lebensqualität in Städten verbessern wollen, müssen wir den Raum neu verteilen. Parkflächen für eScooter können ein solcher Ansatz sein.

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    ordnen statt verbieten

sollten wir Restaurants verbieten, weil Kellner oft nur Mindestlohn verdienen? Sollten wir Hauswände verbieten, weil Choaten diese manchmal beschmieren? Arbeitsbedingungen oder Vandalismus sind kein Argument um ein Business zu verbieten. Der einzig valide Punkt ist in meinen Augen die Platzverbrauch und das behindernde Abstellen - aber hier muss man nicht das Geschäftsmodell verbieten, sondern Ordnungspolitisch tätig werden. Wenn ich mein Auto quer über den Gehweg parke, hat das auch Konsequenzen - gegen mich und nicht gegen den Autohändler.

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    Lebensgefährlich? Selten.

Ich möchte an dieser Stelle eine Passage aus der Petitionsbeschreibung aufgreifen: "Da die E-Scooter eine Geschwindigkeit bis 20 km/h erreichen können [...] ist es [...] lebensgefährlich." Neben der Rechtschreibung im gesamten Text ist auch dieses Argument fern von der Realität. Der Konsens der Wissenschaftler ist bereits in diversen Werken niedergeschrieben. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 20 km/h zwischen Zufußgehenden und Fahrzeugen ist die Wahrscheinlichkeit einer lebensgefährlichen Verletzung bei unter einem Prozent.

allikas : Rosén, Erik und Sander, Ulrich 2009: Pedestrian fatality risk as a function of car impact speed. Accid. Anal. Prev. 41, 2009, 536–542
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