Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Asylantenheim
Es gibt zu viele Informationen als daß sich einer allein auskennt. Außerdem war die letzte Beteiligung erforderlich wegen dem Asylantenheim geplant in Forstenried. Wo sonst hätte man davon erfahren. Außer beim "Alten Wirt" oder Bäckerei Reis. Hier hat man alles gebündelt und jederzeit verfügbar. Bärbel Kempinger
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

...an der MIPIM in Cannes ihre Stadtquartiere meistbietend verkauft, also selber Profiteur der Baumaßnahmen ist. Also ist der Münchner Bürgerstandard nichts anderes als ein Instrument zur Umgehung der echten Bürgerbeteiligung und der Umweltprüfungen. Am Bürger vorbei wollen und gegen jeden Widerstand wollen diese kommunalen Stakeholder und internationalen Investoren ihre Gewinne realisieren. Der GLOBAL COMPACT FOR MIGRATION wird das BauGB und Bodenrecht aushebeln. Stoppt die Kommunen und wehrt euch gegen Überrumpelung/Rechtebeschneidung/Delphi-Technik/SobON zur Enteignung!!!
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Auf keinen Fall! Kuffer und Schmid haben 2014 unter Druck der Bau-Industrie (z.B. Amelong, der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung, der die EU-Wohn-Programme LaSie, "Soziale Zentren", "Soziale Stadt", Perpsektive München, Wohnen I -IV) umsetzt, die Münchner Bürgerstandard für Beteiligung an Stadt- und Verkehrsplanung entwickelt. Damit ist glasklar, dass dieser Kreis so schnell wie möglich Bauvorhaben/SEMs abwickeln will, damit alle Beteiligten Stakeholder sofort ihre saftigen Milliarden-Renditen einfahren können. Man muss auch daran denken, dass die Stadt München selbst...
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