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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Falsche Toleranz
Der Gastwirt ist seinen Gästen gegenüber verantwortlich, dass schließt den Schutz der weiblichen Gäste vor sexuellen Übergriffen mit ein. Die Petition an sich vermittelt eine völlig falsche Art der Toleranz. Die Täter werden hier zu Opfern stilisiert.
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    Gegen Geschlechterdiskriminierung und Hofieren von Sextätern
Hausrecht. Wenn der Betreiber meint, er sollte das so machen, um seine angestammten Gäste, die ihm im Durchschnitt mehr Geld bringen, zu halten, dann darf er das eben machen. Ich habe keine Lust dauernd begrapscht zu werden. Verfolgen bis an die Haustüre, wie geschildert geht zu weit! Wo sind denn hier die Rufe der Feministen im linken Lager?! Wird man da leise, weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Auch Frauen haben eine Würde und ein Recht zu jeder Urhzeit sich frei bewegen zu dürfen mit Kleidung ihrer Wahl, ohne damit rechnen zu müssen sexuellen Übergriffen ausgeliefert zu sein..
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"Weil die Contra-Argumente so dermaßen nach AfD, BILD und PEGIDA klingen. " Und warum gibt es AfD,BILD und PEGIDA? Weil der "arme Mann" Tür an Tür an Tür mit "Menschen mit Migrationshintergrund" lebt und das stündlich und täglich,Woche für Woche!Unsere werten Politiker sind doch weit weg und können alle abstempeln,die dagegen sind, dass Bulgaren und Rumänen,die sich hier benehmen,wie die Pottsäue Hartz IV bekommen und deutsche Bürger dem 4-Augen-Prinzip unterjocht werden und Wochen auf ihr Geld warten! Endlich bekommt die nach aussen so duldsame Masse mal ein Sprachrohr!!!
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Um das von vorne herein klarzustellen: Ich lehne die pauschale Verurteilung aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, sex. Orientierung o. ä. grundsätzlich ab. Dennoch muss ich hier ein Lanze für den Gastwirt brechen. Es ist schlicht und ergreifend sein RECHT, sich seine Kunden selbst auszusuchen. Und das ist auch gut so. Er ist es nämlich auch, der mit den Folgen leben muss, falls Kunden zur Konkurrenz gehen. Nur der Staat oder Monopolisten können gezwungen werden, gegen ihren Willen für jemanden ein Dienstleistung zu erbringen.
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