Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Kleingewerbetreibende auch
Die Petition könnte noch weiter ausgelegt werden zu Hilfen für alle Kleingewerbetreibende und Ein-Mann-Unternehmen: Nicht nur fällt auch denen Einkommen weg, da coronabedingt Aufträge wegfallen, viele können bestehende Aufträge nicht abarbeiten, da sie für Monate durch Schulschließungen die Betreuung der Kinder voll übernehmen müssen. Dafür gibt es auch keine Hilfen.
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    Freiberufler und Selbständige in der beruflichen Weiterbildung
Ich würde mich freuen, wenn der Petitionstext auch noch die Freiberufler und Selbständigen in der beruflichen Weiterbildung und Lehre erwähnt. Die unterrichtenden Personen sind von Seminar-, Vortrags- und Kursabsagen ebenso massiv betroffen.
Source: www.gew.de/weiterbildung/freie-lehrkraefte/
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Bin dafür. Bitte aber erweitern auf andere Berufsgruppen. Ich bin selbstständige Ergotherapeutin. Wir haben keine großen rücklagen, da die Bezahlung durch die Krankenkasse bis vor kurzem eher unterirdisch war. Durch absagen der Patienten haben wir Verluste, die wir nicht geltend machen können, da es keine Berufsausübungsverbote bisher gibt. Die Kinder, die bisher in Einrichtungen (die jetzt geschlossen wurden) therapiert wurden, kommen in der Regel nicht die Praxis. Das trifft alle Therapeuten.
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    Bedingungsloses Grundeinkommen
Solidarisch handeln schliesst alle berufsschaffenden ein, auch unbezahlt Urlaub nehmen müssen kann schnell existenzbedrohend sein, deshalb wäre jetzt ein bedingungsloses Grundeinkommen ein guter Weg, entängstigend, ohne jmd. zu bevorteilen, und es würde eine Hilfswelle freisetzen können, weil es frei macht zu handeln ohne dass finanzielle Interessen dahinter stecken.
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Ich bin auch der Meinung solche Minderheiten finanziell zu unterstützen. Leider ist dies meiner Meinung nach nicht gewollt. Und ich würde mir wünschen das diese Petition nicht auf Künstler und Freiberufler pauschalisiert begrenzt wird, sondern z.B. auch das nichtkünstlerische Personal in der Veranstaltungsbranche berücksichtigt. Die sitzen auch alle erwerbslos zu Hause und die meisten sind selbstständig und leben von der Hand in den Mund.
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Es betrifft letztendlich alle Freiberufler, egal welche Tätigkeiten (auch nicht-künstlerische) mit und in der Öffentlichkeit oder mit entsprechenden Personenkontakten ausgeführt werden müssen. Insofern wünschte ich mir die Erweiterung dieser Pettion auf alle diese Betroffenen. Denn: Finanziell ist Corona für alle eine Katastrophe, die keine Festanstellung mit Lohnfortzahlung haben! Und Solidarität sollten alle üben, die finanziell abgesichert sind.
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    Kulturförderung
Das verhängte Veranstaltungsverbot der Politik über voraussichtlich mehrere Monate in beinahe dem gesamten Deutschen Bundesgebiet gleicht für Künstler und Veranstalter beinahe einem Berufsverbot. Natürlich gibt es in jedem Gebiet einige wenige Weltstars die weit mehr als genug Rücklagen haben, in der Praxis hat jedoch die Masse an Schauspielern, Musikern, Entertainern, Moderatoren und Kleinkünstlern keine Rücklagen die es ihnen erlauben in der Hauptsaison auf die Einnahmen aus Veranstaltungen zu verzichten. Kultur ist ein Gut das geschützt und gefördert werden muss.
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Wir haben es hier mit einer zeitlich begrenzten Krise zu tun, die man schlussendlich nur aussitzen kann. Wenn sie überstanden ist, werden wir genau so viele Kunst-, Musik- und Medienschaffende benötigen, wie zuvor. Nur können viele Freiberufler diesen Zeitraum nicht mithilfe von Rücklagen überbrücken und geraten so in ernste Existenznöte - gerade weil oft große Teile ihres Einkommens saisonal sind. Es ist in unser aller Interesse die existenzbedrohenden Auswirkungen auf Freiberufler abzumildern, damit alle Teile der Gesellschaft anschließend schneller zur Normalität zurückkehren können.
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    Unterstützung von Ein Mann -Betrieben
Ich schließe mich an, auch die Einmann-Betriebe sind betroffen, wie zum Bsp. meine Yoga-Lehrerin, die Musiklehrerin meiner Enkeltochter usw. Ihnen fehlt das Einkommen, einfach um überhaupt zu existieren. Bitte nehmt das in eure Überlegungen mit rein, wir müssen auch an diese Menschen denken.
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Vielen herzlichen Dank für die Petition! Viele freischaffenden Künstler sind parallel dazu auch freischaffende Lehrende. Vielleicht könnt ihr den Petitionstext dahingehend anpassen, dass auch freiberufliche Lehrer miteinbezogen werden? Das fände ich klasse!
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    Hilfe bei der KSK?
Es sind nicht nur darstellende Künstler, die auf Bühnen auftreten, betroffen: Texter, Journalisten, Grafiker, Autoren etc. Als Freiberufler sind sie direkt betroffen, wenn Firmen – wie es derzeit passiert – ihre Etats einfrieren und Redaktionen ihre Themenpläne umwerfen. Sie sind in ihrer Recherche (etwa im Ausland) massiv eingeschränkt – auch die Kulturthemen fallen vielfach weg. Ein gutes Instrument zur Hilfe könnte etwa die KSK sein: Hier könnte der Staat unterstützen und wirklich alle künstlerisch tätigen Freiberufler entlasten, indem wenigstens die Versicherungskosten nicht so "drücken".
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    Zwangsversteigerung und Räumungsklagen aussetzen!
Ich sehe die Sache ziemlich zwiespältig. Einerseits ist es richtig, die Hilfen nicht nur für Unternehmen und abhängig Beschäftigte zu gewähren. Andererseits macht es wenig Sinn, wenn jetzt jede Berufsgruppe separat für sich Hilfen fordert. Ich sehe, dass Freiberufler und Künstler unmittelbar vor dem Ruin stehen und Hilfe brauchen. Daher ist die Petition legitim. Aber ich würde mir wünschen, dass vor allem festgelegt wird, dass NIEMAND in dieser Zeit wegen Zahlungsunfähigkeit seine Wohnung verlieren wird. Der Handel an den Börsen wird auch ausgesetzt, wenn Vermögensverschiebungen drohen.
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    Es trifft Jeden
Es trifft Jeden. Früher oder später. Auch ich glaube, direkte Zahlungen an die Bürger wären eine praktikable Lösung, wenn nicht die Lösung. Uns Selbständige trifft es besonders hart. Damit gemeint ist jeder, der für sich und seine Familie selbst sorgt. Der sorgt sich jetzt zuhause doppelt, weil die Einnahmen fehlen, die Ausgaben aber bleiben.
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Es stellt sich doch mal wieder die Frage: Wird der "Corona Virus" zum Vorwand genommen, um die marode Weltwirtschaft in ihren alten Trationen zu erhalten. Nehmt von denen, die nix haben, macht ihnen Angst,so bleiben sie gefügig. Solidarität, zusammenstehen ist angesagt, nicht isoliert und allein sein. Darum ist es für mich wichtig, dass viele die Pedition unterschreiben, das ist ein wesentlicher Anfang , um gegn denFeudalismus zu kämpfen. Hier steht der wahre Gegner.
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Nicht überlebensnotwendig wie Banken, Nahrungsmittel oder Medizin, aber eine Frage der Solidarität. Dies umso mehr, als viele Selbständige und Freiberufler jedwegen Berufszweigs auch im Normalbetrieb häufig am Existenzminimum stehen
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    Gewerbe
Ich finde mich in der Beschreibung der Petition sehr wieder, fühle mich aber als offiziell Gewerbetreibende Fotografin, die sehr viel auf Veranstaltungen fotografiert und künstlerisch arbeitet, ausgeschlossen, weil ich nicht den Status des Freiberufler genieße, der ansich ja auch noch einige Privilegien mit sich bringt, die Gewerbetreibende z.B. nicht haben. Kann die Petition erweitert werden?
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Es geht nicht nur um Künstler, sondern auch um andere Berufe, in denen Kleinstfirmen (z.B. 1-Mann-GmbHs) und Freiberufler tätig sind. Durch Wegfall von Messen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen sind derzeit gängige Akquisemöglichkeiten über Netzwerken auch in anderen Branchen stark reduziert. Gerade Freiberufler und kleine Firmen können die Auswirkungen dieser Situation nicht über mehrere Schultern stemmen. Der eine hat vielleicht Glück, den anderen triffst.
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Entweder wir haben den freien Markt, an den angeblich soviele PolitikerInnen glauben. Dann wären aufgrund der Eigenverantwortlichkeit einige Banken schon nach 2008 hinüber. Oder die Politik greift helfend ein, dann aber für alle Betroffenen. Die Unterscheidung in einerseits die Großen und Konformen und andererseits die Kleinen und Andersartigen ist spalterisch. Und wie sehr in der Vergangenheit Geld für alles mögliche Soziale gefehlt hat, aber plötzlich hat man Zig und Hunderte Milliarden Euro für die Rettung ... von Unternehmen. Stinkt irgendwie nach versteckter Wirtschaftshilfe.
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    Bedingungsloses Grundeinkommen -bedingungsloser Zuschuss
Viele unterstützende Maßnahmen der Regierung sind gut und richtig in der Hoffnung, daß Bürokratie nicht alles wieder kaputt macht, was gut gemeint ist.Ein Ansatzpunkt des Finanzministers Hilfen durch „günstige“Kredite zu gewährleisten ist fiskalisch für den Staat in Ordnung, geht aber an der Lebenswirklichkeit vieler Menschen völlig vorbei. Hier sind „verlorene“ Zuschüsse ein „Muß“. Das bedingungslose Grundeinkommen in dieser Zeit zu gewähren, ist ein guter Gedanke. Das hilft direkt und schnell und nicht erst, wenn ohnehin Hilfe zu spät ist. Dringend ist, schnell und entschlossen zu handeln.
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    Notfonds für vorübergehend brotlose Kunstschaffende u.a.
Gute Petition! Generell spricht viel dafür, Künstler und andere (auch mal an die vielen nicht unbedingt selbständigen denken!) von den Veranstaltungsabsagen etc. betroffenen zu unterstützen. Denkbar wäre m.E. auch eine Art staatlich geförderter Notfonds für diesen Zweck, den gern auch wirklich vermögende Menschen reichhaltig befüllen können, um das Allgemeinwesen in solch einer Krise nicht zu überlasten.
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    Danke für die Petition!
Sehr gute Petition! Die Mehrzahl der Künstler und Kultirschaffenden (Schauspieler, Regiesseure, Designer, bildende Künster, Schriftsteller, Kameraleute, Sänger u.v.a.) sind nicht in festen Verträgen, sondern nur in zeitlich begrenzten. Durch die Absage der meisten Kulturveranstaltungen, die Schließung kleinerer Theater und Kleinkunstbühnen geraten die Künstler in prekäre Lagen. Kunst und Kultur gehören aber zu den Fundamenten unserer Gesellschaft!
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Da dem Mittelstand und Großunternehmen eine Hilfe gewährt wird. Sollte das auch für jeglichen anderen Selbständigen gelten. Allerdings muss ein evtl. Ausfall auch geprüft werden damit sich nicht jemand ungerecht bereichert
Source: Julian Kipka
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    Akute Verlangsamung des Epidemieverlaufs
Diese Krise betrifft alle und es sollte schnell und unbürokratisch allen geholfen werden, die es brauchen, unabhängig vom Beruf/ Status. Das wird auch jedem die Entscheidung erleichtern, früh (!) zuhause zu bleiben. Künstler und Publizisten (nach dem KSK) bieten auch Schreibkurse, Tanzworkshops, Improvisationsgruppen an. Viele sind unsicher, ob sie das absagen sollen, weil ihre Existenz daran hängt und sie es aktuell nicht müssen.
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Ich denke auch, dass es um alle Selbständigen geht, die kleine oder mittlere Betriebe haben ohne finanziellen Spielraum. Egal ob Ergo, Yoga, Künstler, Gaststätte ... genauso wie die Menschen die keine Arbeit mehr haben. Hier ist unser aller Solidarität gefragt!
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    Helikoptergeld für EPU auf Bais Steuererklärung 2019
Grundsätzlich richtige Richtung der Petition. Sie sollte aber grundsätzlich alle Ein-Personen-Unternehmen (EPU) adressieren. Man darf auch nicht aus den Blick verlieren, dass viele EPU sehr lange Akquisezeiten haben (und jetzt zB komplexe Beratungsaufträge verlieren.) und jetzt Absagen erfahren. Bei nicht wenigen EPU sind die Monate März bis Juni entscheidend für die Akquise. Diese fallen flach und damit eigentlich auch das Jahr 2021. Die "Nachweisbarkeit" muss sehr unbürokratisch sein. Ich bin eher für ein Helikoptergeld für EPU auf Basis der Steuererklärung 2019.
Source: glocalist.press/helikoptergeld-fuer-ein-personen-unternehmen-epu/
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    temporäres bedingungsloses Grundeinkommen - Kreativität freisetzen
Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist die unbürokratischste Form denen zu helfen, die schnell an die Belastbarkeitsgrenze in ihren Berufen kommen. Es würde diese Menschen frei machen für das, was sie können und wir jetzt nötig brauchen: nämlich KREATIVITÄT, wie wir trotz ausfallender Kulturveranstaltungen unsere Kultur bewahren, die uns (auf)leben lässt. Wir können zusätzlich schauen, wie wir alle Solidarität üben können. Z.B. jetzt Künstler buchen (auch privat) für Veranstaltungen noch unbekannten Datums und eine fette Anzahlung geben, die im Notfall nicht zurückgezahlt werden muss.
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Es zeigt sich in aller beschämenden Deutlichkeit das wir eine Politik der Konzerne haben und keine Politik des Volkes. Meine "gefühlte" Reihenfolge wäre als erstes diejeigen zu unterstützen die ihren !@#$! hinhalten, medizinisches Personal, deren Kapazität schon vor der Krise ausgeschöpft war. und dann beim Schwächsten beginnend und nicht beim Stärksten, das betrifft für mich auch alle Freiberufler und kleinen Betriebe. Meine schönste Lösung: bedingungsloses Grundeinkommen, jetzt sofort!
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Ich werde diese Petition unterstützen. Ich würde mir allerdings wünschen, dass Alle, die diese Petition unterstützen, sich auch für das Bedingungslose Grundeinkommen einsetzen und bei Wahlen nur noch Parteien wählen, die das fordern. Hätten wir ein solches Grundeinkommen, würde es nicht nur vielen Menschen in der aktuell prekären Situation deutlich besser gehen sondern auch deutlich mehr Solidarität und Fürsorge in unserer Gesellschaft geben. Eine AfD wäre in einer solchen Gesellschaft deutlich unter 5% !!!
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    Einzelfirmen brauchen Hilfe, sofort!
Auch Einzelfirmen brauchen sofort Hilfe! Für alle die bisher Jahre lang Steuern gezahlt haben und jetzt schließen müssen, weil kein Kunde mehr kommt. Steuern runter! Ausfälle mittragen...Wo ist die Politik???
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Es trifft wesentlich mehr Personen als bis dato aufgeführt. Grundsätzlich bin ich für die Unterstützung auch der Freiberufler. Was aber ist mit denen, die einen Minijob haben, oder sich als Rentner etwas dazu verdienen müssen, um über die Runden zu kommen. Kenne viele die eine Rente von max. 900 € bekommen und die reicht nicht bis zum Monatsende. Wir leben in einem reichen Land, aber viele können nur über die Runde kommen, wenn sie bis kurz vor ihrem Abgang arbeiten.
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Lieber Herr Finanzminister, mit Sicherheit haben Sie keine Geldsoorgen durch die Corona Krise, aber ein kleiner Freiberufler ist auf die Monatliche Zahlung für seine Arbeit angewiesen. wenn diese Kleinen selbstständigen nicht arbeiten können sind Sie nach 2 Monaten Pleite und stehen vor der Arge. Bei diesen Leuten ist Soforthilfe geboten.
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Ich bin grundsätzlich dafür. Vor allem Sexarbeiterinnen sollten auch finanziell entschädigt werden. Es wird Zeit Sexarbeit endlich als Beruf anzuerkennen! Alle Freiberufler und Künstler sollten vom Staat eine Entschädigung erhalten!
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    Beitragsbefreiung als Unterstützung
Grundsätzlich tragen auch Freiberufler ein unternehmerisches Risiko. Hier allerdings handelt es sich m.E. um übergeordnete Umstände, denen der Staat mit verschiedenen Maßnahmen begegnet. Wenn hierbei die Wirtschaft und insbesondere produzierende Unternehmen und Konzerne wie die Lufthansa unterstützt werden sollte dies auch für sog. "One-Woman/ One-Man-Shows" gelten sprich also für Freiberufler. Die Art der Unterstützung muss anders sein, z.B. könnte ich mir vorstellen für die Zeit der Krise Freiberufler von der Beitragspflicht der Krankenversicherung zu befreien.
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    Katalysator
Die Argumente der Petition sind wohl den meisten Künstlern uns freiberuflich Lehrenden und Kulturschaffenden, aber auch vielen zeitlich befristet Angestellten an Schulen und Universitäten sofort nachvollziehbar. Eine Krise wie die Gegenwärtige könnte ein effizienter Katalysator in der Einführung des begingungslosen Grundeinkommens sein.
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    zusätzliche Berufsgruppe neben Kunstschaffenden...
Da ich freiberufliche Sozialpädagogin bin (persönliche Betreuung von psychisch kranken Menschen) ist meine Einnahmequelle das, was eigentlich nicht getan werden soll: Sozialkontakte. Die KlientInnen ohne Betreuung lassen ist eher schwierig... Ich bin in der gesetzlichen KV krankenversichert und zahle dadurch einen ziemlich großen Beitrag monatlich. Ich habe mich allerdings erst vor zwei Jahren selbständig gemacht und kann nicht auf immense Rücklagen zugreifen. Bitte diese Berufsgruppe mitdenken...
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    "Selbständige"
Mein Sohn ist Selbständiger, ihn trifft die fehlende Kundschaft direkt - er und viele andere "Selbständige" gehören auch in die Petition
Source: werner Heilgermann wunstorf
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    Missgunst
Was mir missfällt, ist der hämische, missgönnerische Unterton in den Contra Kommentaren. Man könnte den Spießumdrehen und behaupten, einerseits in den kulturellen Genuss gehen, Konzerte und Theaterspiele besuchen und sich mit Filmkunst unterhalten, andererseits den Darstellern in Notzeiten Unterstützung verweigern. Ich weiss, was es bedeutet als Freiberufler und Kleinunternehmer zu arbeiten; es ist hart verdientes Brot und der Staat macht es einem wahrlich nicht leicht mit den hohen Zusatzkosten auch noch Rücklagen zu schaffen; nur Großunternehmen kurbeln eben die Wirtschaft an.
Source: N. Winter
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Zu den Kommentaren "gilt ab 1000 Besuchern": Das kann man so nicht pauschal sagen. Wir machen als Freiberufler (Künstler als auch Kunstwissenschaftler) Veranstaltungen in einer großen Institution in Berlin. Für diese Veranstaltungen buchen wir ebenso freiberufliche Puppenspieler, bildende Künstler, Schriftsteller, Musiker, Journalisten etc.pp. Nach der generellen Schließung der Institution heute sind wir ALLE betroffen. Und natürlich haben die gesamten Veranstaltungen keine 1.000 Besucher pro Tag, aber die Institution... .
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    bedingungsloses rundeinkommen
ich bin dafür, dass freiberuflichen künstler*innen schnell und unkonventionell geholfen wird. ebenso wichtig wie die aufrechterhaltung der wirtschaft ist das wirtschaftliche überleben der menschen. ich würde aber weiter vorschlagen, dass diese notsituation als testphase für ein bedingungsloses grundeinkommen genutzt wird. damit könnte allen betroffenen unkonventionell geholfen werden.
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    Hartz4 EU Covid-19
Ich möchte ein Contra-Argument schreiben, es gibt aber nur "Neues Pro Argument schreiben" unter Android aus Link in eMail ("im Debattenraum - egal ob pro oder contra") 1. Die Petition wendet sich an "gut vorbereitet" - Bankkaufmann Spahn, den sollte man nicht anerkennen, wenn man Menschen schützen will. 2. Sind Euch die andern egal? Elitäres Getue. 3. In den Flüchtlingslagern der EU haben die Kinder nichteinmal Toiletten, Böhmermann winselt um die Reichen Freiberufler - wie arm ist das denn? 4. Die Aldi-KassiererInnen müssen ohne Mundschutz/Handschuhe die von Freiberuflern aufs Band.. etc.
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    Miteinander! Freiberufler & Kulturinstitutionen unterstützen sich gegenseitig
Um effizient zu arbeiten, sollten gerade kulturelle Einrichtungen aller Art darin finanziell unterstützt werden alle Gagen für ausgefallenen Konzerte, Vorstellungen, etc. auszuzahlen. Somit würde es allen Beteiligten ermöglicht diese Phase ohne existenzielle Nöte und Gesichtsverlust zu überstehen. Es wäre wünschenswert eine Initiative zu formen in der alle Freiberufler Unterstützung für die Theater fordern um die Theater in die Lage zu versetzen ihre Künstler zu bezahlen.
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    Freie Mitarbeiter in der Kreativbranche direkt betroffen
Als Dozentin für Grafik und Fotografie bin ich von abgesagten oder verlegten Kursen (Ab Mitte/Ende April)direkt betroffen. Alle Einnahmen bis Anfang Mai fallen im Moment weg. Genauso geht es meinem Freund, der Musiker in einer Band ist. Alle Konzerte bis zum Sommer abgesagt..doch Kinder müssen ernhährt, Kühlschränke gefüllt und Mieten bezahlt werden! Daher bitte auch ich um die Unterstützung dieser Petition.
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    Tafel
Ich muss sagen, dass mich momentan mehr den Bedürftigen gilt, die mehr oder weniger von den Tafeln abhängig sind. Rentner etc. Es hat doch aus den hohen Kreisen in der Politik geheißen: Wir lassen niemand im Stich. Diese Menschen werden schlicht we vergessen.
Source: Privat
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    Fachkräfte im psychosozialen, therapeutischen Bereich brauchen dringend Unterstützung!
Aufgrund der Aktuellen Situation sinkt für Ein-Mann/Frau-Unternehmen das Einkommen inerhalb von einem Tag auf den anderen auf NULL. Ich selbst habe eine Praxis für die Bereiche Beratung, Supervision und Therapie, wenn ich Verantwortung für das Wohl aller übernehme hat dies zur Folge, dass mein Einkommen auf 0 sinkt. Hier braucht es dringend Unterstützung, da wir in dieser Branche sonst alle unsere Praxen schließen können! Ich habe viele fundierte Ausbildungen (=hohe Ausgaben) um Kindern und deren Familien mit ihren komplexen Problemem gerecht zu werden. Ein Ende dessen wäre fatal.
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Kultur ist in einer Gesellschaft absolut lebenswichtig. Diesen Bereich unter dem Totschlagargument Corona auszudünnen, ist für die Meinungsvielfalt in einer Gesellschaft gefährlich . Schon allein deshalb mussen Freiberufler und Künstler unterstützt werden.und selbst kreativ werden . Rausgehen ins Freie mit Veranstaltungen, z.B. .
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    toll - bitte ausweiten :)
Danke für die Petition. Gern würde ich es noch weiter fassen. Es gibt immer noch jemanden hinten dran. Ich z.B. bin Galeristin - und helfe Künstlern ihre Kunstwerke zu verkaufen. Damit bin ich weder Kunstschaffende noch gelte ich als Freiberuflerin. Das tolle Polster habe ich leider noch nicht aufbauen können, da ich in der Aufbauphase bin und gerade mein erstes Plus verzeichnet habe. Ich merke in meiner Arbeit wie wichtig Kunst für die Menschen ist, zum Gedanken finden: Sie hilft, kreative Wege zu finden und das Beste aus der Situation zu machen.
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    freischaffend, KSK, Theater, Oper
Es gibt viele Künstler, die freischaffend sind, aber auch an Theatern arbeiten und daher nicht in die KSK eintreten können, da sie zwischenzeitlich abhängig beschäftigt sind. Die Verträge sehen meist vor, dass bei höherer Gewalt das Risiko auf den Arbeitnehmer übergeht, wenn der Ausfall zB 72 Stunden vor Vorstellung mitgeteilt wird. Oft sind es aber nur zwei oder drei Tage im Monat, an denen das Einkommen für die nächsten Monate erwirtschaftet wird. Daher ALLE einbeziehen, nicht nur KSK Mitglieder. Die Theater sind aber in öffentlicher Hand u sollten auch zur Fürsorge verpflichtet werden.
Source: www.buehnengenossenschaft.de/informationen-zum-coronavirus-hinweise-der-gdba
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    fordern
"Daher fordern Freiberufler und Kunstschaffende aus ganz Deutschland Finanzhilfen von Bundes- und Landesregierungen,!" Ich bin schon dafür, dem Einzelnen zu helfen! Doch das Verb "fordern" ist hier völlig fehl am Platz.. Man kann die Gesellschaft bitten zu helfen. Ein Anrecht auf (Finanz)Hilfen bei Naturkatastrophen gibt es nicht.
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    Hilfe für Heilpraktiker, z.B. durch Entlastung von Sozialbeiträgen?
Ich bin Heilpraktiker der Psychotherapie in eigener Praxis. Angesichts viel zu geringer Therapieplätze der kassenfinanzierten Psychotherapie leiste ich einen wichtigen Beitrag im Gesundheitswesen. Wenn aber die Einkommen der Klienten durch Kurzarbeitergeld oder Entlassung sinken, fehlt ihnen das Geld für Therapie und meine Praxis wird schnell defizitär. Wenn ich als 69-jähriger Mensch bei meiner Bak um einen Kredit bitten würde, nützt mir der Hinweis auf die beabsichtigten staatlichen Bürgschaftsprogramme nichts: Ich werde dennoch keine Hilfe erhalten. Diese Petition ist richtig + wichtig!
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    Agieren statt Reagieren
Regierung regiert nicht, sondern reagiert. Regieren heißt Angreifen. Deshalb Druck durch die Petition gut. Angreifen hieße: Pflegeschüler und Medizinstudenten in späteren Semestern aktivieren. Intensivausrüstungen kaufen. Quarantänestationen bereitstellen Zum Beispiel im Berliner ICC. Steht leer. Beamte gezielt einsetzen, auch mal unbequem. Wirtschaft laufen lassen, nicht bremsen. Denn klar ist, die Verzögerung der Ansteckung bedeutet nicht, dass weniger Menschen krank werden. Aber sie kostet viel mehr (wirtschaftlicher Schaden) als ein beherztes Agieren. Gemeinsam anpacken statt erleiden!
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Zu dem Argument, daß nur Veranstaltungen über 1000 Besuchern betroffen sind: Stimmt nicht, es sind auch kleinere Veranstaltungen betroffen. "Im Kampf gegen das Coronavirus dringen Bund und Länder darauf, auch "nicht notwendige" Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmern abzusagen."
Source: www.badische-zeitung.de/kanzlerin-appelliert-auch-kleinere-verstaltungen-abzusagen
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Böhmermann hat recht: Wer Banken retten will, muss auch Freiberuflern aller Art Hilfe gewähren. Für mich ist die zentrale Frage, woher das Geld genommen wird, da ja auch unser Gesundheitssystem wegen massiver Probleme ebenfalls unter die Arme gegriffen werden muss?! Die Parole sollte lauten: Krankenhäuser statt Kasernen sanieren! Der wahre Krieg findet doch weltweit gegen die Viruserkrankung statt.
Source: Dr. Rolf Fritz Müller, Köln
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    Grundsicherung
Ohne Geld läuft bekanntlich gar nichts, leider. Daher wäre eine Grundsicherung in Zeiten wie diese für alle, die nun finanzielle Einbußen erleiden und netto unter das Existensminimun fallen, eine Lösung.und, denke ich, Selbstverständlichkeit.
Source: Fritz Jorrit von Koenen
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    Nicht selbstverschuldet in der Krise!
Ich finde man sollte mal eine Sache anders denken. Wir sind nicht selbstverschuldet in dieser Situation! Anders als z.B. in der Bankenkrise, haben wir keine Fehler gemacht. Ich sehe die Notwendigkeit der derzeitigen Massnahme ein, und trage sie selbstverständlich mit. Aber ich finde wir sollten jetzt nicht zum Bittsteller werden, sonder auch mal selbstbewusst fordern dürfen. Schliesslich unterstützen auch wir den Staat z.B. in Form von Steuern. Ich habe jetzt nur einige wenige Kommentare gelesen, vielleicht tauchte der Gedanke schon auf. Vielen Dank für die Petition!
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    Bürgergeld jetzt sofort
Bin der Meinung die Petition geht noch nicht weit genug,was ist mit den Minijobbern, Menschen die auf die Tafel angewiesen sind? Jeder braucht Unterstützung. Ich habe die Befürchtung nach Corona werden die Reichen noch reicher sein die Schere wird größer.Siehe Leerverkäufe man spekuliert auf sinkende Aktienmärkte und verdient sich dumm und dämlich.
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    100 % für diese Petition
Liebe Leute - ich verstehe hier einiges nicht. Wer sich übergangen, nicht gesehen und einbezogen fühlt, kann eine eigene Petition starten. Das wäre gut. Je mehr davon es gibt, umso mehr Argumente haben diejenigen Entscheidungsträger_innen, die sich für Notfallfonds/ Grundeinkommen/ gerechte Verteilung der Resourcen einsetzen. In den letzten 10 bis 20 Jahren sind viele Menschen in die Selbstständigkeit gedrängt worden, die einen ganz normalen sozialversicherungspflichtigen Job haben sollten/ wollten. Ich bin Freiberuflerin, Frühaufsteherin, Workaholic und zahle in die gesetzliche KV RV PV ein.
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Wenn Milliarden zur Verfügung gestellt werden, um Urlauber zurückzuführen, dann bitte erst recht für alle freiberuflichen Mitmenschen. Sie sind es doch, die uns mit ihren Talenten so oft das Leben erhellen.
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Bin absolut dafür, diesen Berufsgruppen finanziell zu helfen. Kunst und Kultur müssen weiterleben. Aber nicht nur der Staat soll helfen. Wo bleiben Industrie, Banken, Versicherungen mit ihren Milliardengewinnen.?
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Selbstredend sollten nicht nur die großen Konzerne und Banken unterstützt werden - die verkraften finanzielle Einbußen locker. Jedoch darf sich die restliche Unterstützung auch nicht nur auf Kultur- Schaffende erstrecken - vielmehr müssen Handwerker, Klein-Unternehmer und auch Einzelhändler massiv entschädigt werden, da sie - samt ihrer Mitarbeiter - die Haupt-Leidtragenden sind. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß ohnehin etwas völlig anderes hinter diesem ganzen Hype steckt. Aber auch das wird eines Tages herauskommen... schönen Tages herauskommen...
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    Sozialsystem neu aufbauen, nach dem Virus
Jetzt haben wir den Salat! Ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre an dieser Stelle sehr nützlich gewesen. Stattdessen wird das Geld in Banken und Konzerne gepumpt, wärend wir weiter hungern müssen. Wenn der Virus vorbei ist, muss es massive Umstellungen im Sozialstaat geben. Und wenn die Vernunft dies nicht umzusetzen vermag, gehen wir in die "unkontrollierte Offensive"!!!
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Immer wird es Cleverle geben, die es schaffen, diese Mittel unberechtigt anzuzapfen. Das kann aber nicht bedeuten, dass die, die es wirklich nötig haben, keine Hilfe bekommen. Der liebe Gott sende ehrliche Gutachter zu den ehrlichen Betroffene...und zeichne den Bescheißenden ein Kreuz auf die Stirn.
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    Struktur-Zerfall
Künstler und freischaffende sind ein essentieller Teil der Gesellschaft der auch seine Steuern zahlt und für ein ökonomischen Aufschwung des Landes im generellen, wie viele andere Arbeiten, essentiell ist. Galerien, Museen, Bühnen und Festivals sind teil dieser Struktur, die mit Künstler in einer Symbiose stehen, die durch den Ausfall unvorhersehbaren Schaden in Städtische Vierteln auch sich Konsequenzen nach sich ziehen wird, die die Attraktivität (auch im Tourismus) verringert. Künstler und Freischaffende sind auf ihre saisonale Tätigkeiten angewiesen, um weiter arbeiten zu können.
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Es gibt leider oft zu viele Felder, in denen Menschen es sich nicht aussuchen können, ob sie als Freelancer arbeiten, oder nicht. Kulturelle Bereiche gehören oft dazu, Wir profitieren alle davon, wenn auch Kleinkunstschaffende, kleine Clubs und Orte der Zusammenkunft diese Zeit überstehen. Mieten wollen bezahlt werden, Verträge eingehalten soweit es geht.... Es gibt eine Vielzahl von guten Argumenten solidarisch zu sein, sonst wäre die Kulturlandschaft irgendwann nur noch grau.
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    Wenn man Banken rettet die sich an der Börse verzocken...
Wie jeder Steuerzahler habe ich das Recht darauf vom Staat im Krisenfall Hilfe zu erwarten. Wenn genug Geld da ist um BAnken zu retten die sich an der Börse verzocken, dann muss auch für die Lehre und selbständige Musiker, etc, auch Geld da sein.
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Ich bin dafür, da Politiker und Parlamentarier äußerst grosszügige Übergangsgelder bis zu einem Jahr erhalten, wenn sie ausscheiden oder abgewählt werden. Diese Forderung hat mehr Recht als das sie schlecht wäre.
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Aurmerksam machen auf Misstände ist grundsätzlich zu befürworten. Im Falle Corona wäre meiner Meinung nach wichtiger auf den Misstand der Unverhältnismässigkeit der Massnahmen hinzuweisen. Und zu recherchieren, was denn wirklich hinter diesem großen Ablenkmanöver steckt. Was wollte Frau Merkel 2 Monate vor dem "Ausbruch" dieser "Pandemie" in Wuhan ?? Heute meldet China 11 Neuerkrankungen
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    Kursleitende in der Weiterbildung
Ih finde die Petition gut, habe sie auch unterzeichnet. aber eigentlich muss sie ausgeweitet werden, auf Kursleitende in der Weiterbildung, die betrifft es in gleichem Umfange.
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    Hartz 4 ... das ist schrecklich ... wir haben keine Schuld an der aktuellen Situation !!!
Dagegen können Kosten des privaten Lebensunterhalts wie die Miete der Privatwohnung oder Krankenversicherungsbeiträge nicht durch die Soforthilfe abgedeckt werden. Damit auch insofern die Existenz von kleinen Unternehmen, Freiberuflern und Soloselbständigen nicht bedroht ist, wird der Zugang zu Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II), insbesondere dem Arbeitslosengeld II, vereinfacht. Unter anderem greift hier für sechs Monate eine wesentlich vereinfachte Vermögensprüfung, und Aufwendungen für Unterkunft und Heizung werden für die Dauer von sechs Monaten ab Antragstellung in tatsächl
Source: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/J-L/kurzfakten-corona-soforthilfen.pdf?__blob=publicationFile&v=12
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    Wissen warum
Bereits im Jahre 2013 haben 2 Experten des Robert-Koch-Instituts der Bundesregierung einen ausführlichen Bericht über eine in naher Zukunft bevorstehende Corona-Virus-Pandemie mit allen jetzt auftretenden Symptomen und Auswirkungen vorgelegt: Ein Impfstoff hätte längst entwickelt sein müssen, wenn die Regierung den Bericht nicht ignoriert hätte! Jetzt, in der hausgemachten Mega-Krise, wird politisch das wirtschaftlich-lobbyistische System auf Kosten aller Bürger bedingungslos aufrechterhalten und die Armutsschere, der Unmut, die Ungerechtigkeit noch größer! Dagegen wirkt ein Grundeinkommen.
Source: Götz Werner; Frontal 21; Leschs Koskos
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    Soforthilfe Zahlungsziel Liquidität Fehlerhaft
SOFORTHILFE MIT LÜCKEN: ist jemandem aufgefallen, dass die Bedingungen der Soforthilfe lückenhaft sind? Berechtigt ist, wer seit Corona keine „ausreichende Liquidität“ mehr zur Verfügung hat UND nachweisen kann, dass dieser Engpass nicht bereits vor der Krise bestand. Jeder vernünftig aufgestellte Selbstständige hat aber entweder ausreichend Liquidität ODER hatte diese auch vor der Krise schon nicht. Das bricht doch nicht zum Stichtag 11.03. plötzlich ein! Weiter zahlen die meisten Kunden zeitversetzt. Zahlungsziele von bis zu 3 Monaten sind üblich. Krise vorbei - Engpass da.
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Die Diskussion sollte erweitert werden. Nämlich um die Frage: Wo steckt das Geld im Gesundheitssystem? Führend sind hier die Krankenkassen? Müssen wir uns über 100 Kassen leisten? Brauchen wir für definitiv einheitlich vergütete Leistungen über 100 Verwaltungen? Dieses Thema ist bisher kein Gesundheitsminister angegangen. Der Lobbyismus in der Medizin wesentlich höher als in der Autoindustrie. Zuwenig Facharzttermine? Disease Management Programme dienen allein der Krankenkassenfinazierung und haben keine wissenschaftliche Basis? Kassenärztliche Vereinigungen? Überflüssig! Augen auf Herr Spahn!
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Meine Lebensgefährtin ist freiberufliche Musikerin und durch den Corona-shutdown ohne jedes Einkommen. Ich hab die Rettungs-Pakete, die gerade beschlossen werden, überprüft: Für sie fällt jede Rettung aus, auch die erleichterte Grundsicherung greift überhaupt nicht. So muss ich mit meiner durchschnittlichen Rente das staatlich verordnete quasi-Berufsverbot meiner Lebensgefährtin finanzieren - deshalb brauchen wir Grundeinkommen - jetzt. Die Programme sind für mich Augenwischerei!!!
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    Anstelle Pauschlales Grundeinkommen prozentualer Ausgleich des verlorenen Einkommens
Geundeinkommen in Höhe von 800-1200 nicht fair für Unternehmer mit höherem Jahreseinkommen. Diese haben Jahre lang viele Steuern gezahlt , sowie hohe Risiken getragen, z.B durch hohe Investititionen . Hier wäre prozentuale Orientierung an zu versteuerndes Jahreseinkommen fairer. Es kann nicht sein, dass der Mittelstand wie Restaurantbesitzer, Veranstalter, Kulturschaffende, sonstige Unternehmer jetzt so zurückgeworfen werden, um die Gesellschaft vor der Pandemie zu retten. Hier bedarf es eines höheren Respekts für die Opfer und Risiken dieser Menschen.
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Finanzhilfe ist nur eine zeitweilige Hilfe in diesem kapitalistischen System, dazu noch unsicher. Abhilfe kann nur eine Änderung des Systems sein. Weg mit dem neoliberalen Kapitalismus. Weg mit dem eingefleischten, mit der Muttermillch eingesogenen und durch ständiges Medienbombardement verstärkten Antikommunismus. Eine wirkliche Existenzhilfe für Künstler und Freischaffende kann nur ein sozialistisches System sein.
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    Aufwand reduzieren
Im Grundsatz ja. Deer Vorschlag sollte dahin erweitert werden, dass jeder einen formlosen Antrag stellt, dass ihm eine bestimmte Summe überwiesen wird. Nachweis: der Gewerbeschein oder ähnliches. Abgerechnet wird mit der Steuererklärung. Wenn deutlich wird, dass der Betrieb dennoch sehr gut über die Runden kam, wird die Zahlung verrechnet. Das reduziert den Aufwand und lässt die Menschen schneller zu ihrem Geld kommen. Die Summen: ich habe von Beträgen gelesen, die den Ministerien vorschweben. Ich kann nicht beurteilen, ob sie ausreichen, aber sie sind ein Anhaltspunkt.
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    Kohle zurück. Sofort!
Mein Vorbild ist Trump, er hasst die Amerikaner nicht und hilft sogar jenen, die fahrlässig nicht krankenversichert sind. Die FA haben jahrelang erhebliche Zuflüsse gehabt. Jetzt soll der Reibach mal andersherum fliessen. Sofort!
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Diese gesellschaftlich wichtigen verantwortungsvollen Jobs in den Kliniken, Praxen wie auch Sanitäter und Feuerwehr , usw. Und auch Erzieher, verdienen mehr finanzielle Wertschätzung.
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    Solidaritätsfond.
Ich finde, dass alle, die finanzielle Einbußen haben, einen Anspruch auf Unterstützung haben. Die Bundes- und Landesregierungen werden die Summe an Forderungen nicht alleine packen. Deshalb hier zwei Vorschläge: 1.) Es war in der Diskussion, den Spli abzuschaffen. Jetzt wäre eine Günstige Gelegenheit, den Soli weiterhin beizubehalten und an finanziell Geschädigte weiterzugeben. 2.) Es gibt viele, die keinerlei Einbußen erleiden, im Gegenteil viel Geld sparen, weil der Konsum eingebrochen ist. Ich rege an, auf freiwilliger Basis einen Spendenfornd zu bilden als echten Solidaritätsbeitrag.
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    Miete in Zeiten von Corona
natürlich muss es Hilfen geben - wir Kultuschaffenden haben faktisch ein Berufsverbot. Wie man sinnvoll helfen kann, hab ich grad in einem Video erläutert hier der Link zu meinem neuen Video https://youtu.be/tBdVekBrHVE Vielleicht kannst du meinen Kanal abonnieren, dann siehst du automatisch, wenn ich was hoch geladen hab.
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    Umverteilung Wirtschaftskapital
Kurzarbeitergeld vom Staat, eine gute Sache +++u.a. Verpflichtende Mietminderung ( Kappung von zu hohen Mieten!!!! ) für Wohnungen und Ladenlokale, die von Geldgierigen Immobilienbesitzern schon seit Jahren für asoziale Verhältnisse gesorgt haben. An Alle, die auf dem mühsam erarbeiten Geld der Kleinen sitzen: Unsere Bundeskanzlerin hat uns Allen Solidarität abverlangt! Wäre privat beiseite geschafftes Wirtschaftskapital im Sozialen Kreislauf, könnten die, die Tag für Tag für Wohlbefinden einer Spaßgesellschaft ackern, geackert haben auch jetzt nachts ein Auge zu tun.
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Alle freischaffenden Künstlerinnen und Künstler stellen die Grundlage dar für die gesamte künstlerische Kreativität, die die Kultur-Institutionen für ihre Werke oder für begrenzte Zeitabschnitte vertraglich binden. Wenn diese Grundlage jedoch gefährdet wird, wird mittelfristig auch die Substanz aller geförderten Kultureinrichtungen gefährdet. Deshalb braucht es die Hilfs-Maßnahmen, die ein „Überwintern“ der Freischaffenden ermöglichen, und die größere Haushaltssperren bei den Institutionen vermeiden helfen, die nämlich alle freien Kulturschaffenden zuerst betreffen würden.
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    über die Künstlersozialkasse Geringverdienenden fördern
Diese Petition ist sinnvoll für geringverdienende Selbständige. Davon sind Künstler oft besondere betroffen, da sie schon im Vorfeld meist wenig Rücklagen bilden konnten! Mein Vorschlag: Zuschüsse für freischaffenden Künstler über die Künstlersozialkasse! Vielleicht wäre es sinnvoll bei einem bestimmten Jahreseinkommen im vergangenen Jahr die Grenze zu ziehen und allen die darunterlegen eine Unterstützung zukommen zu lassen.
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Selbstverständlich müssen nicht nur Künstler und Freischaffende, sondern ebenso Kleinst- und Kleinunternehmen unterstützt werden. Dabei sind Kredite und Darlehen wenig nützlich. Die Lasten sollten gleichmäßig verteilt werden, das bedeutet das z.B. auch Immobilienunternehmen und Vermieter auf Mieten zumindest einen Teil der Mieten komplett verzichten müssen. Wir sind im Messebau z.Zt. auf total null gestellt und es ist ungewiss, wie lange so eine Situation zu überleben ist.
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    Mieten aussetzen
Ich bin dafür, dass sich sämtliche Vermieter an dieser Krise beteiligen, das bedeutet, das jeder Freiberufler, jeder Ladenbesitzer und Gastronom die Kosten massiv runtersetzen kann und somit überleben. Nichts verdienen ist das Eine...Kosten zu haben ohne Einnahmen ist ruinös. Außerdem ist ein Laden oder eine Wirtschaft nicht funktionstüchtig, wenn man sein Geschäft nicht betreiben kann. Also die Mieten aussetzen, bis wir wieder arbeiten können. Auch kann man über die Löhne nachdenken. Alle wollen ihren Arbeitsplatz behalten. Wir müssen die Lasten auf alle verteilen.
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    Soforthilfe
Ja, aber sie geht nicht weit genug! Eine wie auch immer geartete Hilfe sollte selbstverständlich ALLEN zugestanden werden, die freiberuflich/selbständig arbeiten, egal in welcher Branche! Ich selber habe auf unbestimmte Zeit einen Totalausfall meiner eh geringen Einkünfte. In Frankreich hat die Regierung beschlossen, dass ab sofort allen KleinunternehmerInnen nicht nur automatisch ein Aufschub der Zahlungen von Steuer und Sozialabgaben gewährt wird, sondern jedeR mit einem einfachen Formular per Internet 1500 Euro Soforthilfe beantragen kann. Da sind die Franzosen mal schneller und besser!
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    Ein Mann/Frau Unternehmen in der Musikbranche
Ich bin ein Ein-Mann-Unternehmen und habe eine kleine Musikschule und vielen Gruppenkursen für Kinder sowie Instrumentalunterricht. Ich bin alleinerziehend und muss die Miete für Wohnung und die kleine Schule zahlen. Ohne mein Einkommen kann ich einpacken! Genauso wie viele Freiberufler im Musikbereich, deren Band-Gigs gestrichen werden oder die Lehrer, die AG's an Schulen unterrichten und jetzt erst einmal gar kein Einkommen haben.
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    Generalangriff auf alle Solo-Selbstständigen durch DGB und ZDH
Ich unterstütze diese Petition und warne bereits jetzt vor Institutionen, die die Rechte von Einzelselbständigen existentiell bedrohen und uns offen angreifen: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Zentralverband des Dt. Handwerks (ZDH).
Source: www.vgsd.de/kommentar-per-video-unheilige-allianz-dgb-und-zdh-greifen-gemeinsam-solo-selbststaendige-an/
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Die alleinigen Hilfen für Angestellte und Großbetriebe sind natürlich nicht ausreichend. Viele Kleinstunternehmer und Freiberufler werden diese Umstände nicht überleben. Auch ich als freischaffender Ingenieur bin besonderen Umständen ausgesetzt. Z.B. haben Auftraggeber Einbußen und können Honorare nicht bezahlen, beauftragte Leistungen werden ausgesetzt. Wir leisten unsere verpflichtenden Abgaben, Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld sind für uns nicht vorgesehen. Dennoch müssen erhebliche, regelmäßige Ausgaben allein für den Betrieb auch in diesen Zeiten geleistet werden.
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    Mietzahlung aussetzen
Natürlich bin ich unbedingt dafür, Freiberuflern, egal in welcher Branche, unter die Arme zu greifen. Diese Unterstützung sollte aber nicht nur vom Staat getragen werden und auch nicht mit der Gießkanne erfolgen. Zum Beispiel: einen Freiberufler zu unterstützen, damit er seine Büromiete an einen Milliarden schweren Immobilienkonzern weiter zahlen kann, halte ich für ungerecht. Wo es vertretbar ist, würde ich zur Unterstützung von Freiberuflern, auch Vermieter heran ziehen und Miet-Stundungen vorschreiben. Unterstützung JA! Aber sozial gerecht verteilt!
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Tatsächlich muss die Debatte sehr umfassend werden. Sollte es für Freiberufler eine solidarische Sozialversicherung geben? Sollte es eine Einheits-Krankenversicherung geben? Oder, ganz anderes Thema: Was ist mit Vereinen, die jetzt hohe Kosten haben, z.B. durch ausgefallene Jahreshauptversammlungen, die erneut zu organisieren sind? Die Corona-Krise offenbart, wo Menschen Risiken getragen haben, die bisher kaum wahrgenommen wurden.
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    Rentner und EU-Rentner auch, ohne Bedürftigkeitsprüfung
Bei uns fällt die Miete weg, da der Mieter nur geringverdiener war. Ich hab nur eine kleine Erwerbsunfähigkeitsrente. Meine Medikamente werden nicht von der Krankenkasse übernomm, weil es alternativmedizin ist und ich die meisten Arzneimittel der Pharma nicht vertrage. Mehrere 100 € im Monat kostet mich und meinen Mann das. Es ist Zeit dass die Rentner endlich auch mehr Rente bekommen.
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Bedingungsloses Grundeinkommen ... in durchdachter Form wäre ein effiziente Instrument, Geld im Fluss und nach der Coronakrise im Wirtschaftskreislauf zu halten. Geringere Einkommen werden unmittelbar wieder ausgegeben und nicht bedenkenmotoviert zurückgehalten.
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Die gewünschte Erweiterung auf alle prekär beschäftigten und Hilfskräfte, auf die beim shutdown verzichtet werden kann, wird durch diese parallel laufende Petition abgedeckt. Auch dort kann man unterschreiben: https://www.change.org/p/finanzminister-olaf-scholz-und-wirtschaftsminister-peter-altmaier-mit-dem-bedingungslosen-grundeinkommen-durch-die-coronakrise-coronavirusde-olafscholz-peteraltmaier?signed=true
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    Priorität
Liebe verehrenswerte KünstlerInnen und FreiberuflerInnen, als Intensivschwester genieße ich eure Talente nach einer harten Dienstschicht sehr. Nun wird bald das AzG ausgehebelt und wir werden bis zum Umfallen arbeiten. Alles hat seine Zeit...das "Leben retten"...und das "unterhalten". Bitte...seid gerecht beim "Prioritätensetzen"...
Source: ITS-Schwester deutschlandweit
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    BGE steht uns zu.
Das sich Künstler, Soloselbstständige usw. freiwillig all die Jahre diesem Risiko aussetzen. Hart an der Grenze und ständig in der Existenz bedroht ist doch schrecklich. Niemand sollte ständig mit solchen Sorgen und Ängsten leben müssen. Jetzt offenbaren sich diese traurigen Vehältnisse. Deshalb bin ich für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle. Heben wir den Humanismus und gesammtgesellschaftliche Solidarität auf ein neues Level. Jeder Mensch hat ein Recht auf Ernährung, Wohnraum, gesundheitliche Versorgung...unabhängig von Leistung, Ansichten und Erfolg.
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    Jetzt schon am Rand
Als Leiterin eines Vereins, der Neue Musik fördert, erreichen mich jetzt schon Mails von Mitgliedern, die bereits die nächste Miete nicht mehr bezahlen können. Wir haben nicht nur ein Veranstaltungsverbot. Auch alles womit Musiker nicht öffentlich Geld verdienen können wie Aufnahmen, Privatunterricht, private Veranstaltungen, Seminare etc wird aktuell zu ca 100% abgesagt. Daß Menschen das ignorieren wollen weil es auch gut situierte Künstler gibt macht mich fassungslos. Auch Gechmacksurteile haben hier nichts zu suchen. Wir benötigen schnell Hilfe!
Source: Prof. Nikola Lutz
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    Hilfe!
Künstler sind nicht freischaffend, weil man ein sonniges Leben führt. Künstler arbeiten nicht, weil Jemand sagt, hier 5 €, schreibe, komponiere, male. Sie betreiben Kunst, weil eine innere Stimme, ein Krankheitsbild(?), sie auffordert. Keine 40 St. Woche! Lohnfortzahlung! Arbeitslosengeld! Kurzarbeitergeld! Rente! Angst, Rechnungen nicht bezahlen zu können. Das kann ein Nichtkünstler kaum verstehn, warum auch? „Selber schuld“. Ich empfehle den „Klugscheißern“ einmal eine Künstler Biographie zu lesen. - Eine Gesellschaft ohne Kultur, ist keine Gesellschaft, sondern ein sinnloser Haufen.
Source: Künstler sein ist kein Beruf, sondern ein Leben.
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    Einzelunternehmer mit einbeziehen
Die Petition ist eine gute Sache und sollte auch auf Klein-/ Einzelunternehmer ausgeweitet werden. Auch die werden nicht mit den Hilfen erreicht werden und werden in den nächsten Monaten fürchterlich unter dem wegbrechen der Konjunktur zu leiden haben.
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Letzte Woche haben Altmeyer und Scholz im TV in den Nachrichten verkündet, Geld ist genug da, Geld spielt keine Rolle. Es ist wichtig, dass diamit dann auch den Kleinunternehmern, Freischaffenden etc. geholfen wird. Ich bin eigentlich auch betroffem werde aber nichts beanspruchen. Ich gebe momentan freiberuflich als Rentner Nachhilfe Unterricht, Einkommen pro Woche ca. 400,-- Euro. Ich mache dies im Auftrag eines BildungsiAnsprüche anmelden.
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    Ton .- Lichttechniker + DJ + Gewerbetreibende
Die Absicht der Hilfe ist Löblich ... auf Kreditbasis bedenklich. Deutschland ist ein reiches Land und Hilft in der Welt wo Not ist. Nun hat es die eigene Bevölkerung getroffen. Wir Kunstschaffende und alle weiteren Leute der Kunst,- und Gewerbetreibenden. Mir ist nicht bekannt, dass die Katastrophenhilfen in der gesamten Welt der Regierung Kredite waren. Warum dann in Deutschland ? Ich möchte dazu keine Wertung geben … es drängt sich aber eine auf. Es stehen viele Existenzen auf dem Spiel und Erfahrungen der Menschen, die dann für immer verloren gehen können … das möchte nicht
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Mir reicht es schon, wenn ich den Namen Böhmermann lese, dagibts keine Stimme. Meine Stimme bekommt dann lieber eine Petition, welche allgemein Kleinstunternehmer aller Sparten , Minijobber unterstützt.
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Ja. Ist zu unterstuetzen. Aber selbsthilfe ist auch gut. Gebe schon naechste woche etwas von meinen reserven an lebensmitteln ab. Muesste mehr bekanntgemacht werden wo man was abgeben kan. Lg
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    Echte Unterstützung, nicht nur Darlehen
Petition sollte auf freiberufliche Lehrende erweitert werden, die einen großen Beitrag der Erwachsenenbildung in Deutschland abdecken. Diese, in der Regel, Ein-Mann-Betriebe sind in ihrem Einkommen für die nächsten Monate auf Null gesetzt. Hier muss ein Staat unterstützend eingreifen, der über ein "normales" Darlehen hinausgeht, weil damit keinem Freiberufler langfristig geholfen ist.
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    freiberuflich Lehrende
Diesem Beitrag kann ich mich nur KOMPLETT anschliessen: "... die Freiberufler und Selbständigen in der beruflichen Weiterbildung und Lehre erwähnt. Die unterrichtenden Personen sind von Seminar-, Vortrags- und Kursabsagen ebenso massiv betroffen. Quelle: www.gew.de/weiterbildung/freie-lehrkraefte/..", auch weil ich z.B.in BAMFkursen mit über 2monatiger Verzögerung bezahlt werde. Rücklagen sind da keine möglich...
Source: JoMi
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Ich wollte nur kurz mitteilen, dass hier keiner vergessen wird! Auf der Seite vom Bundesgesundheitsministeriums steht dazu folgendes: Ja, Selbstständige und Freiberufler bekommen nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten einen Verdienstausfall ersetzt. Die zuständige Behörde geht dabei von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das vergangene Kalenderjahr festgestellt wurde.
Source: Www.Bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
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    Gesetzlicher Ersatz für Verdienstausfall
Ich wollte nur kurz mitteilen, dass hier keiner vergessen wird! Auf der Seite vom Bundesgesundheitsministeriums steht dazu folgendes: Ja, Selbstständige und Freiberufler bekommen nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten einen Verdienstausfall ersetzt. Die zuständige Behörde geht dabei von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das vergangene Kalenderjahr festgestellt wurde.
Source: Www.Bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
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    Beratungsberufe werden gar nicht gesehen
Ich unterstütze die Petition und möchte sie um selbstständige Supervisoren/innen und andere Beratungsberufe erweitern. Selbst wenn es ein Ausübungsverbot gäbe, wüsste ich nicht, wo ich meine Ausfälle (sie liegen bei 100%) angeben könnte. Da ich mich ja auch selbst krankenversicher muss (die Künstlersozialhilfekasse ist ja für Selbstständige wie mich nicht zugänglich) habe ich auch dort nur die abolute Basisiversorgung. Alles andere ist nicht bezahlbar!
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    Serminare
Ich lebe von meinem Seminarbetrieb. Bis Ende Juni gebe ich 6 Wochenend-Seminare, die schon voll belegt sind und die ich jetzt auf Grund dieser Einschränkung absagen muss. Das ist ein Verlust von 25 000 Euro. Woher bekomme ich jetzt Geld zum Leben? Ich zahle Steuern und habe genauso ein Anrecht auf staatliche Unterstützung und Hilfe. Unsere Seminarteilnehmer wollen alle kommen, aber sie dürfen nicht. Warum können sich die Alten und anfälligen Menschen nicht in Selbstquarantäne setzen? Seit es die Menschheit gibt es Viren und ältere Menschen erkranken leichter daran.
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    Soforthilfe Nötig
SOFORTHILFE NÖTIG >> pragmatische hilfe für kunstszene, gastronomie, kleine betriebe, selbstständige etc. WIE KANN DIESER VORSCHLAG UNTERSTÜTZUNG FINDEN? denn, genau so ist die krise zu überstehen ???? https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10222001734777169&id=1374734394
Source: m.facebook.com/story.php?story_fbid=10222001734777169&id=1374734394
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Wir Freiberufler sind im Zweifelsfalle sofort ohne jegliches Einkommen, allerdings ohne Reduzierung der Kosten. Selbst EST Vorauszahlung, Krankenkasse, Leasingverträge etc. luafen ungemindert weiter. Karnkengeld gibt es für manche auf Lächerliche Höhe nach 6 Wochen für alle anderen gar nicht.
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    Übernahme der Beiträge zur Künster Sozialkasse durch den Bund
Die Bundesrepublik Deutschland sollte als erste Maßnahme die Eigen-Beiträge zur Künstler Sozialkasse übernehmen. Die Mitgliedschaft in der Krankenkasse ist für die Künstler in diesen Zeiten eventuell existenziell.
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    Honorarkräfte an Schulen
Auch Honorarkräfte an Schulen sind als Freiberufler von der Krise betroffen. Die Schulen schließen und die freiberuflichen Lehrer werden nach Hause geschickt. Bitte auch diese Gruppe miteinbeziehen!
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    Zusammenhalt und sich in Zukunft breit aufstellen
Ich bin für die Unterstützung von uns freischaffenden Künstlern, denn auch wenn man wie ich durch Unterrichten, Musikproduktionen und zahlreiche Gigs mit 8 verschiedenen Bands breit aufgestellt ist, ist die wirtschaftliche Situation so schnell gekommen und doch so umfassend in ihrer Auswirkung, daß man nicht so schnell reagieren kann und andere "Home-Office" Aufträge vorziehen kann. Wir Freiberufler ob Künstler oder nicht tragen halt immer ein großes Risiko auch ohne Corona...
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Falls es noch keiner bisher festgestellt hat: Seit 1989 befinden wir uns in einem Imperialistischen System. Da denkt die Regierung immer nur ans Finanzkapital. Das dürften die meisten in der Schule gelernt haben.
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    Künstler fast immer "Armer Poet"
Tja... ich habe eigentlich nicht eine Sekunde daran gedacht, dass der Staat mir als freischaffender Künstler einen Verdienstausfall auch nur ansatzweise ausgleichen würde. Wer Künstler ist, muß mit der Armut klarkommen.Schließlich hätte ich ja Politiker oder Firmenboss werden können. So zumindest sieht es der große Teil der Gesellschaft. Zitat aus "Contra": "Es fiele mir im Traum nicht ein wegen Korona-Umsatzeinbrüchen den Staat zur Verantwortung ziehen" Da hat er Glück, dass er stets mehr verdient hat als er benötigt. Kunst hat scheinbar nur einen Wert wenn es als Wertanlage funktioniert!
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    Hilfen für Freiberufler
Es geht um die Absicherung der Existenzgrundlage, d.h. Miete, Strom, Lebensmittel u.a.. Freiberufler müssen den doppelten Krankenkassenbeitrag zahlen (Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbetrag), der sich an den vermuteteten Einnahmen orientiert, wenn sie gesetzlich versichert sind; hier könnte halbiert werden als erste Hilfsmaßnahme sowie ein unbürokratisches Wohngeld und zinslose staatliche Darlehen zur Überbrückung der Einnahmenausfälle.
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    Solidarität in Coronaviruszeiten
Diese Krise übersteigt alles dagewesene seit dem 2. Weltkrieg. es betrifft letztlich fast die gesamte Gesellschaft, abgesehen von Arbeitnehmern mit Lohnfortzahlung, Rentnern sowie Superreichen. Alle anderen werden dieses Jahr deutlich spüren. klar, dass diejenigen, die ohnehin am unteren Ende der Einkommensspirale mehr getroffen sind, als diejenigen, die wenigstens Rücklagen haben. Das ist ein generelles Problem, das in unserer Gesellschaft möglichst unbürokratisch gelöst werden sollte. Auch Geschäfte, die von Schliessungen bedroht sind, im Tourismus tätige, que z.B. Guides, Taxen,...
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Unterstützung muss für alle Berufsgruppen gelten, welche in einem nichtangestellten, selbständigen beruf tätig sind. Also auch für selbständige im Dienstleistungsbereich, welche Kleinunternehmer sind.
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Über die Gruppe der freiberufliche Künstler hinaus gibt es noch weitere Berufe, in denen auch freíberufllich gearbeitet wird, wie z.B. Physiotherapeuten. Dazu gibt es viele Studenten, die einen wesentlichen Teil ihres Lebensunterhaltes über einen 450-Euro-Job erhalten, der auch keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall vorsieht. Auch mit Corona muß noch die Miete gezahlt und Lebensmittel eingekauft werden. Von daher sollte der Kreis der Betroffenen dieser Petition etwas erweitert werden.
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Die nächsten Monate werden für uns alle von Mensch-und Kultur-Abstinenz dominiert werden. Unsere Kultur ist für unser Mensch-Bleiben unverzichtbar. Es bleiben dann oft nur TV, Radio, Netz; und die Kultur- und Gesellschaftsschaffenden. Jeder Bereich des gesellsch. Lebens braucht jetzt Förderung.
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    Zeit für ein Beschäftigungsunabhängiges Mindestentgelt
COVID19 trifft Freiberufler, Selbständige, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, auch Beamte, Studierende, … alle. COVID19 ist nicht die erste derartige Krise und es wird nicht die letzte sein. Lasst und darüber nachdenken (und entsprechend handeln), wie wir unser soziales Sicherungssystem fit für die Zukunft machen. Ein Beschäftigungsunabhängiges Mindestentgelt könnte ein Ansatz sein.
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Geht leider nur pro. Was ist mit den ganzen Handwerksbetrieben?? Die werden wie immer vergessen. Die Handwerksbetriebe sind in meinen Augen wichtiger, da die durch den Fachkräftemangel schon bestraft sind und jetzt kommt das auch noch dazu.
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    Solidarität
Die openPetition ist für viele Betroffene offensichtlich existenziell notwendig. Bedauerlicherweise lese ich sehr viel Nabelschau, Häme und dumme Vorurteile. In gesellschaftlichen Notzeiten zählt solidarische Unterstützung der Bedürftigen. - in diesem Fall besonders der Erkrankten.
1 Counterargument Show
Ich wäre z. B. bereit, auch eine gewiise dreistellige Summe zu spenden, die in einen Fond für alle kleinen Selbstöndigen fließen könnte. Wichtig wäre mir nur, dass es an die wirklich Bedürftigen geht.
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    -Selbst ist der Mann- Augen zu und durch.
Es geht nicht um Corona, es geht um den Ausnahmezustand, in dem die Regierenden Gesetze u. Verordnungen erlassen können, wie sie es schon immer machen wollen. Wer sie wählt, muss auch die Lasten tragen, genauso wie die, die sie nicht wählten. Uns Mittelständler hilft auch niemand. - Mit gehangen, mit gefangen-.
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der "kleine Kulturmarkt" hält die Gesellschaft zusamnen, aber die dort Kreativen sind finanziell sehr schwach. Wer sich "Großes Theater" nicht leisten kann, begeistert sich z.B.an türkischen, arabischen oder russischen bands, und alle Vorurteile gehen über Bord. Die Künstler können von ihrer Arbeit kaum leben, aber sie geben unverzichtbare Impulse der Zusammengehörigkeit und Solidarität in die Gesellschaft. Nun, in der Notzeit, muss der Staat ssich solidarisch zeigen! zeigen! I
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    freischaffende Malerin
Ich bin freischaffende Malerin. Die für dieses Wochenende geplante Kunstmesse, deren Gebühren ich mir tatsächlich abknapsen musste wurde nun am Aufbautag abgesagt. Kindermalkurse und auch Teammalevents werden zurzeit abgesagt. Ich lebe hiervon und hab grad keinen Plan
Source: Michaela Meves-Tauch
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Contra

What are arguments against the petition?

    Unterstützung für alle, die es brauchen!
Wie so viele andere hier denke ich auch: Unterstützt werden sollten nicht nur Künstler und nicht nur Freiberufler. Die Einsortierung durch das Finanzamt (freiberuflich/ gewerbetreibend/ Aushilfe) sagt nichts über Bedürftigkeit aus. Kriterien für Unterstützung für den Staat sollten nur sein: - ein geringes Jahreseinkommen - ein nachweisbarer Verlust aufgrund der Corona-Krise. Egal ob Kellner, Messehosteß, Musiker, Aushilfsverkäuferin oder Sicherheitsdienst. Wer eine Absage oder Nichtbuchung aufgrund von Corona glaubhaft nachweisen kann, sollte den Verlust ganz oder teilweise ersetzt bekommen.
6 Counterarguments Show
    fast alle brauchen Unterstützung
Es sollten nicht nur Künstler und Freiberufler unterstützt werden. Was ist mit den vielen Hoteliers, Inhabern von kleinen Geschäften, die nicht der Lebensmittelbranche angehören, der vielen Mitarbeiter von Mittelständigen unternehmen. Vermutlich werden wieder nur die "großen" ansahnen, wie VW und BMW oder Daimler und der Rest bleibt wie immer auf der Strecke. Denn eine finanzielle Unterstützung von einem Fußballverein zum Beispiel, da könnte man das Geld gleich so verbrennen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde alles lösen
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    Freiberuflich arbeiten = Verantwortung für sich selbst übernehmen
Freiberuflich arbeiten .. das bringt Vorteile. Ich kenne keinen Freiberufler (ich bin auch einer), der nicht die Freiheiten genießt, die seine Tätigkeit mit sich bringt. Kein starres Angestelltenkorsett, für sich selbst festlegen, wieviel und wann man arbeiten möchte und häufig auch keine allzu schlechte Bezahlung bei guter Auftragslage usw. Damit kommt aber die unternehmerische Verantwortung. Sich selbst als Produkt verstehen, fokussieren und aktiv am Markt verkaufen. Risikomanagement und Vorsorge. "Lass mich in Ruhe" wenn's läuft und ansonsten der Ruf nach dem Staat (also UNS)? Passt das?
2 Counterarguments Show
Es tut mir leid,wenn ich den Namen Böhmermann lese,gehen bei mir die KLappen zu.. Unterstes Niveau! Sein Auftreten gegenüber Erdogan (für den ich keine Sympatie empfinde) habe ich damals unter der Rubrik "Assoziales" verbucht. Es ist erschreckend,wie der Mann im Fernsehen Karriere macht. Seine Förderer können wohl auch nicht weit her sein, aber sie haben Einfluß auf die Meinungsbildung und darauf, welche ethisch-moralischen Werte geprägt werden..
1 Counterargument Show
    Bedingungslose Grundeinkommen löst alle Probleme !
Mit PRO und CONTRA löst man leider das Problem nicht ! Da unsere Regierungen ja schon seit Jahrzehnten unsere Steuergelder lieber den Banken und großen Unternehmen/Konzernen in den Hintern schieben und den tatsächlich Bedürftigen nur die kalte Schulter zeigen, sollten wir nachdrücklich das bedingungslose Grundeinkommen einfordern !!! Dann bräuchten jetzt weder Freiberufler und Kunstschaffende, sowie allgemein Selbständige und Gewerbetreibende Existenzängste habeen ! Jeder Bürger bekommt von seiner Geburt bis zum Tot monatlich 1.500,00 € - somit sind alle Probleme vom Tisch, auch Renten....
4 Counterarguments Show
Grundsätzlich eine sicher lobenswerte Idee, aber wenn dann für alle Gastronomie, Hotellerie, Eventagenturen, etc. einen Coronafond für das ganze Land hätte sofort meine Unterstützung, aber gerade Herr Böhmermann der sich immer wieder gerne auf den Mainstream zurückzieht und andere kritisch denkende Menschen verunglimpft braucht jetzt auf einmal Unterstützung vin den Menschen die er vorher bedchimpft hat, wie suboptimal ist das denn, also einen Petition für einen Coronafonds für alle unterstütze ich aber sicher nicht einen Aufruf von Herrn Böhmermann.
2 Counterarguments Show
Andere Firmen müssen auch Rücklagen bilden um über Krisen zu kommen. Kleine handwerksfirmen sind auch davon betroffen und bekommen keine hilfe. Auf Kunst kann man eine Weile verzichten auf das Handwerk nicht.
4 Counterarguments Show
Ich sehe das anders. Die Krise wird ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, ist zeitlich begrenzt - finanzielle Hilfen werden letztendlich über Steuergelder finanziert. Wer selbständig ist, weiß, dass er ein unternehmerisches Risiko hat. Das gilt natürlich auch für große Firmen. Konzertveranstalter sollten eine Ausfallversicherung haben --- also ich kann das nicht nachvollziehen. Dennoch viel Erfolg und Glück.
0 Counterarguments Reply with contra argument
    Contra!
Es gibt genug niveaulose "Satiriker", die in der Öffentlichkeit nicht vermisst werden, wenn sie nicht mehr auftreten und pleite sind. Als Beispiel dieser" Schlecky"" mit: "Gut das die Alten sterben"! Der Typ hat nicht einen Cent Unterstützung verdient. Auf Böhmermann kann ich auch sehr gut verzichten
Source: Eigene
1 Counterargument Show
Also zunächst mal steht es jedem Freiberufler und Selbstständigen frei, sich im Zuge seiner Unternehmensgründung eigenständig und freiwillig bei der Agentur für Arbeit gegen Arbeitslosigkeit zu versichern, wie auch sich freiwiilig, gesetzlich gegen Krankheit mit Krankengeld abzusichern. So nachvollziehbar die Begründungen hier auch sein mögen, diese Pandemie betrifft alle Bevölkerungs- und Berufsschichten mit den fast gleichen Problemen, hier nur eine spezielle Gruppe hervorzuheben ist weder sozial, noch gesellschaftlich akzeptabel... Insofern ist mir diese Petition viel zu einseitig...
3 Counterarguments Show
EIGENVERANTWORTUNG! wie wärs damit? Macht doch lieber eine Petition das Obdachlosen oder Alleinerziehenden geholfen wird. Hier noch "Staats-knete abgreifen" zu wollen ist ganz schön frech. By The way - Der Staat hat kein Geld -es gehört den Bürgern! und da haben gerade schon Menschen die sich keinen Urlaub leisten können den Thomas Cook Kunden den !@#$! aus ihrem 5-Sterne-Urlaub retten dürfen! ICH SAG NÖÖÖ !
3 Counterarguments Show
Vielleicht liegt es an meinem Alter (55) oder daran das ich meinem Opa und Vater gut zugehört habe, als sie über die wirklich schlechte Zeit geredet haben. Wir haben keinen Krieg und diese sogenannte Krise sollte in 4 Wochen überstanden sein. Wer also als einzelner Selbstständiger nicht 4 Wochen überbrücken kann, hat in meinen Augen etwas falsch gemacht. Aber vielleicht liegt es wirklich daran das es uns noch nie schlecht gegangen ist und wir deshalb in Panik verfallen. Also von mir gäbe es kein Geld.
1 Counterargument Show
    Warum so engstirnig
Ich hätte mitgemacht, wenn ihr allgemein Selbständige und Gewerbetreibende (z.B. Tourismus) mit einbezogen hättet. Künstler haben durch die KSK schon Vorteile und sind immer selbstbezogen, selten bis nie am Gemeinwohl orientiert.
8 Counterarguments Show
Wir leben in einer Zeit, in der kaum jemand mehr bereit ist, für sich selbst einzustehen. Sobald irgendetwas nicht ganz so läuft, wie man es sich vorstellt sucht man einen Schuldigen. Entweder wird jemand verklagt oder man fordert lauthals Hilfe und Unterstützung vom Staat, der ja schließlich alles regeln muss. Ich bin Selbstständig mit einem kleinen Betrieb.Ich habe eine Betriebs-Ausfallversicherung abgeschlossen und plädiere für mehr Eigenverantwortung! Es fiele mir im Traum nicht ein, wegen pandemiebedingter Umsatzeinbrüche den Staat zur Verantwortung ziehen zu wollen.
7 Counterarguments Show
Die Krise trifft alle. Ich halte sie NICHT für unterstützenswert. Ich würde mich einer radikaleren Forderung anschließen: Bedingungsloses Grundeinkommen. Existenzsichernd. Für ALLE. Für IMMER. Geschäftsrisiken dürfen Geschäftsrisiken bleiben.
5 Counterarguments Show
    Wozu eine Besserstellung von Freiberuflern?
Das Versorgungsamt ist auch für Freiberufler da. Wer das nicht übersteht, kann HarzIV beanspruchen, wie jeder andere in Notlage auch. Wer sich selbständig macht (egal ob freiberuflich oder gewerblich) und bewusst dem Sozialversicherungssystem den Rücken zudreht = keine eigenen Einzahlungen in das System mehr tätigt, hat eine klare Entscheidung getroffen. Wer sich in Zeiten der Generierung seiner Einnahmen der Solidaritätsgemeinschaft entzieht und nur noch die unvermeidbaren Abgaben zahlt, soll auch keine besonderen Leistungen von eben dieser erwarten, nur weil die Dinge sich plötzlich ändern.
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Jeder Selbständige sollte sich stets eines Szenario von Auftragsausfällen bewusst sein. In Deutschland gibt es entsprechende Möglichkeiten Rücklagen zu bilden & sich zu versichern. Alternativ nicht nur den Fokus auf eine Einkommensquelle zu legen. Mein damaliger Chef hat mir bereits in der Ausbildung deutlich gemacht, welche Gefahr besteht, wenn man sich finanziell von einem Bereich abhängig macht. Jetzt ist halt umdenken angedacht und unkonventionelle Lösungen zu finden.
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Wer nicht in das staatliche Sozialsystem einbezahlt oder mit einer privaten Versicherung vorsorgt, braucht auch nicht zu jammern wenn er im Notfall keine Unterstützung erhält. Das gilt auch für Selbstständige. So einfach ist das.
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Ich finde die Petition vom Anliegen her richtig, kann sie aber trotzdem nicht unterschreiben. 'also möglichst ohne Kopplung an Bonität' - ernsthaft? Sollen mit Steuermitteln auch Verdienstausfälle der Stars in Millionenhöhe bezahlt werden?
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Moin zusammen. Ich halte Menschen, die eine berufliche Tätigkeit gewählt haben, von der sie weder ordentlich leben können, noch in der Lage sind, sich irgendeine Substanz/Puffer aufzubauen, für nicht sonderlich schützenswert! Der Schutz wird nämlich von denjenigen getragen/finanziert, die jeden Tag einer geregelten, in der Regel unselbständigen Arbeit nachgehen und sich nicht zu schade sind, sich ggf. ihrem Arbeitgeber unterzuordnen. Wer von 4 Wochen Einkunftsverlust bankrott geht, war dies auch schon vorher. Soweit meine Meinung zu dieser Sache.
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Ich habe erhebliche Probleme mit dieser Petition. So werden - wie meine Vorredner betont haben - nahezu alle Berufsgruppen von der Pandemie betroffen. Zudem gibt es m.E. keine konkrete Forderung. Sollen die finanziellen Hilfen etwa in verlorenen Zuschüssen, Darlehen oder der Aussetzung finanzieller Verpflichtungen bestehen? Für mich offenbart dies wieder nur die Naivität einer Branche, die stets unbedacht in den Tag hineinlebt und jetzt aufwacht. Ein wenig wie die die Fabel von der Ameise und der Heuschrecke. Ich arbeite in Halle-Neustadt. Erklären Sie den Menschen dort bitte Ihr Anliegen.
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    Böhmermann & Kunst
1.) Kunst kommt von Können, aber nicht, wie in Deutschland längst üblich, von verarschen können! 2.) Herr Böhmermann ist Mitarbeiter des vom Gebührenzahler finanzierten ÖR. Der kassiert eh schon zuviel. Besonders, da er gerne Andersdenkende beleidigt und sich als Oberlehrer präsentiert!
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    Bedingungsloses Grundeinkommen
Im Prinzip ist diese Initiative nicht besser wie die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung. Es gibt immer nur eine Gruppe von Bürgern die davon profitiert. Bei der Bundesregierung sind das Unternehmen, Banken, Arbeitsplätze und hier Freiberufler und Künstler. Deshalb Bedingungsloses Grundeinkommen!
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Im Grunde unterstütze ich das Argument, Freischaffenden und Künstlern, die in wirtschaftliche Not geraten sind zu helfen. Das gilt aber für viele Bevölkerungsgruppen. Leute wie Böhmermann verdienen keine Hilfe.
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Bevor wieder Banken gerettet werden - ja. Diese Petition ist mir viel zu sehr fokussiert auf die Kunstszene. Hierzulande werden v.a. Günstlinge (wie Böhmermann) schon jetzt mit Millionen € subventioniert, ich bin eher dafür, dass die Förderungen wegen ausbleibender Veranstaltungen auch runter gefahren werden. Sämtliche Selbständige, die keinen Home Office Job machen können sind hier betroffen, was ist mit den kleinen Handwerksbetrieben, Friseuren? Die werden wesentlich schneller pleite gehen, die haben nämlich ernsthafte soziale Verpflichtungen wie Angestellte!!!
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    Hilfe für Freiberufler
Ich finde es toll, das ir in dieser Zeit zusammen steht. Ich finde es aber schlecht, wie ihr mit Kollegen eures Berufsstandes umgeht. Wo ist eure Petition für Uwe Steimle wo für Naidoo? Die sind euch egal, obwohl diese Menschen die Wahrheit sagen. Ihr seid nur auf Bambies und Auftritte im Öffentlichen und auf Förderungen vom Staat aus, deshalb verbreitet kaum noch jemand von euch die Wahrheit. Lisa Fitz und ein paar wenige tun es. Eine traurige Ansammlung von Künstlern gibt es in Deutschland , leider, ohne Mumm und Charakter.
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Wer keine Rücklagen gebildet hat, und/oder. auf Pump gelebt hat, hat jetzt eben Pech. So wie die Natur kranke Pflanzen und kranke Lebewesen eingehen läßt, damit gesundes weiterleben kann und die Poulationen nicht degenerieren, ist das einzige Richtige. Wer jetzt schon jammert, daß er nach ein paar Wochen pleite geht, der macht schon lange etwas falsch. Er hat jetzt Zeit sein unternehmerisches Konzept zu überdenken und gegebnefalls aufzugeben. Nur ein radikaler Schnitt hilft. Weiterwursteln und nach Hilfe zu schreien werden ein todgeweihtes Kind nicht retten.
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Sinn macht meiner Meinung nach ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle. Am besten durch Bundesweiten Volksentscheid durch uns alle eingeführt. Wir sind der Souverän. Deswegen mein Aufruf: Verbreitet die Hintergründe zum BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) sowie den aktuellen Stand zur Durchsetzung von Bundesweiten Volksentscheiden (unter anderem: mehr Demokratie e.V. u. a.) Bedingungslose Grüße
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Ich habe kein neues Argument, sondern möchte mich den beiden Forderungen "Unterstützung für alle!" - und nicht nur für Banken und Großunternehmen/Aktionäre oder Freiberufler und Künstler - sowie "Bedingungsloses Grundeinkommen für alle" - probeweise in dieser Krise, evtl, beschränkt auf 6 Monate ab sofort.- anschließen.
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    Wir müssen die Wohlfühlblase beenden
es ist erschreckend, das einerseits für wichtige Berufszweige Pflege, Landwirtschaft Arbeitskräfte fehlen. Eigentlich überall das gleiche Bild, die Kassiererin Tankwart u.s.w. schlecht bezahlt, wichtig und unbeliebt. Und jetzt sollen Menschen mit Tätigkeiten subventioniert werden, die hoch bezahlt und nicht wichtig sind? Unser System ist krank, wir leben in einer Wohlfühlblase, der immer mehr die leistungsträger abhanden kommen. Das klappt so nicht.
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    kein Einstieg durch die Hintertüre ins BGE
Keinen Einstieg in das bedingungslose Grundeinkommen, auch nicht für freischaffende Künstler. Gerade für Satiriker wie Jan Böhmermann etc. sehe ich in erster Linie die Rundfunk- und Fernsehanstalten in der Verantwortung hier aus den GEZ Einnahmen etwas abzugeben.
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    Nicht vergangene Produktivität umverteilen, sonedern zusätzliche Produktivität förden.
Die Politik bescheidet im Moment diejenigen, die die mit ihrer Produktivität die "Kraft" hätten, die Kriese zu überwinden. Die Kulturschaffenden gehören natürlich auch dazu. Zugegeben, die Sterberate ist eine Zehnerpotenz höher als sonst, aber mit dem Lähmen der Volkswirtschaft kommen wir auch nicht weiter. Besser wäre es alle wie üblich arbeiten zu lassen - vielleicht ein bisschen mehr als sonst und mit den zusätzlichen Mitteln zusätzliche Krankenhausbetten zu schaffen: Nicht um Umverteilen von Geld betteln was andere erarbeitet haben, sondern zusätzliche eigene Produktivität ermöglichen!
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In Form eines "Bedingungslosen Grundeinkommens" - ja alles klar. Das dann die abhängig Beschäftigten über noch höhere Steuern berappen sollen. Sollen dann Influencer und andere "Nichtsnutze" auch davon profitieren? Ich lese nix davon das der selbstständige 1-Mann-Hausmeisterservice oder selbstständige Taxifahrer davon profitieren soll. Hier soll vornehmlich Klientelpolitik für die selbsternannten Künstler und Kunstschaffenden betrieben werden. Nein Danke.In der Krise trennt sich halt die Spreu vom Weizen
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    Artikel 3 Grundgesetz
Im Grundgesetz steht, dass alle Menschen gleich sind und gleich zu behandeln sind. Leider ist es aber offenbar so, dass derjenige, der am lautesten schreit am meisten bekommt. Und am Ende ist es egal, ob es 1000 Mitarbeiter eines Großbetriebes trifft oder 1000 Freiberufler. Das was bei uns in der Politik gemacht wird passt nicht. Corona betrifft uns alle und nicht den Mitarbeiter eines Großbetriebes mehr und den Freiberufler weniger, oder anders herum. Entweder wird allen oder keinem geholfen, aber das ist und wird ein Wunschtraum bleiben.
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    solidarische Gesellschaft
Wir brauchen jetzt dringend das Bedingungslose Grundeinkommen: kaum Bürokratie, die ohnehin schwer zu bewältigen ist, weniger Angst, krank zu werden, Aufträge zu verlieren; keine Zeitverluste und: die, die es nicht brauchen, zahlen in einen Fonds für schwere Notlagen, Unterbringung und Versorgung und weiterer Hilfe zum Beispiel Schutzbefohlener. Es könnte jetzt der Traum einer solidarischen Gesellschaft entstehen.
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    Cry babies
Culture IS a luxury good. Go and talk to your grandparents, go and bother them with your frustration over closed theatres, pubs and music venues. They'll tell you stories about how they SURVIVED wars without any public entertainment. Just go to the job centre and claim money from there for the time this virus is around - all you have to do is survive the first 3 months (Sperre)...but I'm sure you'll get by with a cleaning job in the meantime. The public space needs get disinfected so there's loads to do.
Source: Art is not as important as you think
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ich denke auch, die Petition greift zu kurz. Es gibt wesentlich mehr Bedürftige - die Tafeln schließen zum Beispiel - es muss sofort eine Aufstockung von Harz Iv geben. Ich arbeite in der Zeitarbet und muss fünf Wochen unbezahlten Urlaub nehmen - ich glaube die Liste derer, denen finanziell geholfen werden muss, ist sehr lang. Sicher ist das bedingungslose Grundeinkommen ein sinnvolles Langzeitziel - aber es muss jetzt sofort etwas passieren!
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Günstler*innen generieren sich gern als Wissend*innen. Ihr Schaffen soll nur noch in den höchsten Tönen gelobt werden. Meinungen werden kollektiv verunglimpft bis hin zum Berufsverbot (Uwe Steimle). Wer fragt, wie er zurecht kommt? Freiheit bedeutet auch, in stürmischen Gewässern den Weg zu finden. Nach dem Schutz durch den Staat zu rufen zeigt Feigheit, macht von ihm abhängig und ist eines (Lebens)Künstlers unwürdig.
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Es ist doch wirklich billig, mit der Verunglimpfung von zehntausenden Menschen, die als Angestellte in Banken arbeiten und für die Aufrechterhaltung des Finanzkreislaufes sorgen, auch die Rettung von Freiberuflern etc. zu rechtfertigen (Böhmermann). Alle, die in die Sozialsysteme einzahlen, sollten ein Anrecht auf Unterstützung haben. Wer sich entschieden hat, das Risiko und somit auch den ggf. höheren Gewinn zu nehmen und lieber sein eigenes Süppchen kocht, muss nun halt auch sehen, wie er klar kommt.
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Es heißt nicht umsonst „brotlose Kunst“ Kunst zu schaffen ist ein Luxus den man sich nur in einer dafür offenen Gesellschaft erlauben kann. Wer in guten Zeiten nicht für die schlechten vorsorgt und obendrein nichts „wertvolles“ weil „nutzbares“ zur Gesellschaft beitragen kann, sollte seine Berufswahl überdenken. Also: Nein.
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Als Freiberufler hat man Geld für ein Vierteljahr Verdienstausfall auf dem Sparbuch zu haben. Nach Hilfe rufen dürfen die Selbständigen, die Personal beschäftigen (und bezahlen) aber nicht die Solo-Selbständigen.
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    Richtig arbeiten!
"Kreative" können auch mal richtig Wertschöpung mache und als Hilfskräfte Renigungs- und Desinfektionsarbeiten übernehmen. Kliniken, Verkehrsbetriebe usw. haben derzeit großen Bedarf. 6 Monate ohne neue Songs, Bilder oder Kunstinstallationen geht ie Welt nicht unter.
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    Eigenverantwortung!
Kaum werden schon lange überfällige Maßnahmen getroffen, schon schreit schon jeder nach dem Staat. Hier geht es nicht um Kunst oder nicht, das steht hier nicht zur Debatte. Unser Kulturbetrieb ist essenziell für unsere Gesellschaft. Dies bedeutet aber nicht, dass jeder Künstler und jedes kleine Theater alimentiert werden wird. Es soll keiner sagen, dass diese Entwicklung nicht absehbar war! Sind wir nicht alle mündigen Bürger und haben wir nicht alle einen Kopf zum Denken? Habt ihr nicht gesehen was in China passiert ist? 1+1 ist nun mal 2 und nicht 1.5.
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Es wäre wünschenswert, wenn nicht jeder gleich nach dem Staat ruft, sondern eigenverantwortlich für Notfälle und Geschäftsrisiken selbst einsteht und seine Geschäftsrisiken selbst versichert oder Rücklagen bildet. Mittlerweile will jeder das Rundum-sorglos-Paket von Vater Staat. Sogenannte Kunstschaffende befriedigen kein Grundbedürfnis und sind für unser Land so wichtig wie ein Kropf.
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    es gibt bereits Sozialhilfe
Erstmal gehören prekäre Beschäftigungen und Scheinselbstständigkeit grundsätzlich nicht subventioniert (bin übrigens auch nicht für die Subvention von Banken und Unternehmen, wenn es keine Staatsunternehmen sind). Zweitens können Freiberufler, die zu wenig Einkommen haben, das tun, was alle anderen Menschen ohne Einkommen auch tun müssen: andere Arbeit suchen oder sich arbeitslos melden und ALG beantragen. Nein, das macht keinen Spaß, aber warum sollte für eine Gruppe Lohnabhängiger denn andere Regeln gelten als für andere? (Bin selbst Freiberuflerin, finde die Petition albern).
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    Nicht Angemessen -Berufsrisiko
JEDER ist momentan von Corona in negativer Weise betroffen. Bei der Berufswahl Künstler zu werden, kennt man die Risiken - ebenso, wie es unfassbar viele Vorteile am Lebensstil eines Künstlers gibt. Warum sollen ausgerechnet Künstler unterstützt werden? Die dürfen ein chilliges Leben führen, sind unfassbar selbstbezogen und ihr einziges Risiko, das sie sich selbst ausgesucht haben, soll ihnen auch noch abgenommen werden. Die Unterstützung bräuchten viele andere mindestens genauso dringend. Eine Unterstützung der Künstler halte ich nicht für angemessen und auch nicht für erforderlich.
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    Unterstützung nur für sinnvoll beschäftigten!
Auf gar keinen Fall alle s.g. "Künstler" aus dem Steuertopf unterstützen. Die Leute, die was können und dessen Kunstprodukte jemand brauchte, haben schon genügend Geld in der Tasche und können mal Urlaub machen. Und die "Künstler", die ihre Arbeit nicht ordentlich verkaufen können, sollen das nicht machen und was ordentliches arbeiten. Ähnlich mit den zahlreichen Philologen, Germanisten und anderen, dessen "Kenntnisse" kaum jemand braucht.
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Erstens finde ich es interessant, dass man sich zu Contraargumenten erstmal lange durchscrollen muss... das erscheint mir einer ausgewogenen Debatte nicht förderlich. Und zweitens: ja, viele Künstler sind in ihrer Existenz bedroht, aber sehr viele nicht künstlerisch Arbeitende auch. Man entscheidet sich selbst - gerade als Künstler für diesen Weg. Andere prekär Beschäftigten hatten oftmals diesen Luxus der freien Entscheidung ihres unsicheren Lebensweges und geringen Verdienstes nicht.
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    Selbstverantwortung üben und eigenes Tun kritisch hinterfragen
Ich bin selber im Nebenerwerb Freiberufler und Künstler und stehe vor der gleichen Situation. Freiberuflichkeit ist mit großem Risiko verbunden, aber eben auch mit großen Privilegien. Damit geht aber auch Verantwortung einher, bspw. zur Vorsorge für Krisensituationen. Leider kenne ich viele liebe Kollegen, die bewusst "wie Künstler" leben wollen und darum auf den möglichen sicheren Zuverdienst mit 20 Stunden die Woche Büro verzichten. Hilfe in der Not: Sowieso! Aber nicht diejenigen alimentieren, deren Tätigkeit sich jetzt als nicht nachhaltig herausstellt.
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Warum soll ich Leute unterstützen, die sich die Freiberuflichkeit selbst ausgesucht haben und die sich gegen Arbeitslosigkeit absichern können? Warum sollen große Firmen Unterstützung erhalten, weil sie nicht mehr arbeiten können? Wäre es nicht sinvoller eine Petition zu starten, in der Hilfe, Unterstützung und Anerkennung für diejenige gefordert wird, die sich tagtläglich für die Gesellschaft aufopfern, ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, DOppelschichten schieben und teilweise nichts mehr haben, um sich zu schützen? Wäre es jetzt nicht an der Zeit, etwas für die Pflege zu tun?
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    Solidarität für alle, nicht nur Künstler und Freiberufler
Ich bin dagegen, dass hier zielgerichtet nur ein geringer Teil der Erwerbstätigen unterstützt wird. Wenn eine Petition aufgrund der Coronakrise zur finanziellen Entlastung gestartet wird, dann doch bitte für alle betroffenen Erwerbstätigen, im Idealfall mit einer Bedürftigkeitsprüfung auf Grundlage der Einkünfte der letzten zwei Jahre sowie des aktuellen Privatvermögens. Solidarisch, fair und gleich für alle, und nicht nur selektiv. Dankeschön.
Source: Meine persönliche Überzeugung
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Natürlich führt die gegenwärtige Situation zu großen Problemen bei Kulturschaffenden. Alle Selbständigen, alleinerziehene Elternteile, prekär Beschäftigte die jetzt Angst vor Jobverlust haben müssen, sind in einer schwierigen Situation. Jetzt zeigt sich wieder, dass solche Plattformen wie Openpedition tendenziell ein Medium für Privilegierte sind, die hier versuchen ihre Interessen durchzusetzen. Wir sollten jetzt versuchen gemeinsam, Politik und Bürger, diese Pandemie zu überwinden. Dann kann man über finanzielle Unterstützung für bestimmte Gruppen reden.
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Erinnert mich an das Rauchverbot 2008 in der Gastronomie, da mussten die Gastwirte auch selbst zurechtkommen, wer sich beschwerte, war der Buh-Mann. Nicht zuletzt aus der freischaffenden Kultur- und Journalistenszene...
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Das ist halt unternehmerisches Risiko. Und der Staat sichert ab. Wenn der Traum von der selbstständigkeit nicht klappt. Es gibt Harz 4 :-) Nicht schön aber es gibt immer ein Risiko. Die einzige Gruppe die wirklich geschützt gehört wären Alleinerziehende deren Kinderbetreuung nun ausfällt. Aber am meisten wird von denen gejammert deren Raten für den Sportwagen noch nicht bezahlt sind. Und Großveranstaltungen an sich sind keine gute Sache, für mich gehört sowas abgeschafft
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    Bühnen schützen.
Diese Petition geht mir nicht weit genug. Die Konzerthäuser, kulturellen Einrichtung mit Ihrem Organisationsstab dahinter, sind (auch) betroffen. Die ganze Branche rafft es dahin. Es nützt nichts die Künstler und Freiberufler zu unterstützen, wenn es keine Bühne mehr gibt.
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    Staatsquote senken
Und ausgerechnet in diesen Tagen wurde der Rundfunkbeitrag erhöht. Haben die kein Mitleid mit den Alten und Kranken, oder denken die etwa schon an die vielen Mittel, die der Staat demnächst als achso gütigen Rettungsschirm bereitstellt? Die FDP gehört wieder in die Parlamente und der Künstler, der ohne Staatsförderung nicht leben will sollte mal über einen Umzug nachdenken, im Kommunismus stehen alle Türen offen, allerdings nur in eine Richtung. Ohne Künstlerfreiheit gibt es auch keine Künstler!
Source: meine Meinung
1 Counterargument Show
Vordringlich sind Maßnahmen, die helfen, dass Virus einzudämmen. Dann kommen Hilfen für die Wirtschaft, damit nicht in der aktuellen Situation die Versorgung und Arbeitsplatzsicherheiten zusammenbrechen. Demgegenüber ist die Notwendigkeit, Freiberufler zu fördern, gering und aktuell fast überhaupt nicht wichtig! Über eventuelle Entlastungen kann wenn die vordringlichen Probleme gelöst sind, immer noch nachgedacht werden.
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    Selbstverantwortung
Es gibt kein entweder oder. Wer ohne eigenes Verschulden in existenzielle Not gerät, dem soll geholfen werden. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass wir mehr Selbstverantwortung einfordern sollten. Es kann nicht sein, dass, wenn immer etwas Unvorhergesehenes passiert, nach dem Staat gerufen wird. Die soziale Komponente unserer Marktwirtschaft führt immer mehr dazu, dass Gewinne vereinnahmt, und keine Rücklagen gebildet werden - Verluste und mangelnde Vorsorge werden vergesellschaftet. Die Drohung mit dem Verlust von Arbeitsplätzen ist obsolet. Zukunft müsste endlich mal neu gedacht werden.
Source: RDH
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    ein job muss immer ernähren können
wer sich in gefahr begibt, kommt darin um. soweit das sprichwort. wenn ich in jeder beziehung unorganisiert und uninformiert über das rechtsgeflecht innerhalb dessen ich mich bewege, losziehe, um meine geschäftsidee umzusetzen, von der ich überzeugt bin, die mir aber nur in guten zeiten und unter guten bedingungen den lebensunterhalt einbringt, muss ich mich nicht wundern, dass das kalkül nicht immer aufgehen kann. nichtkünstler und abhängig viele beschäftigte betätigen sich aus sicherheitserwägungen oft lebenslang mit ungeliebten tätigkeiten. sowas erwägen künstler und freiberufler nicht mal
Source: ich hätte auch gern als musiker gearbeitet, musstenaber geld für die familie verdienen. also blieb nur der job im öffentlichen dienst, den ich leider nie liebte.
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    Stopp mit den wirtschaftlichen Verfügung
"das kind liegt doch schon im brunnen..." ich bin 45 jahre selbstständig in meiner branche (immobilien, verwaltung und vermittlung) sind keinerlei besichtigungen, fast keine telefonate mehr, notarabschlußreife deals werden aus unsicherheit abgesagt, das bedeute kostenfrei vorarbeit (ca. 6 monate) werden nicht entlohnt.... einkünfte schrumpfen auf null, ausgaben (verträge) bleiben... und alles weil politiker nicht den weitblick haben, wie gerade mit deren aussagen und anordnungen unsere wirtschaft komplett den bach runtergeht.... schluß damit, gestorben wird immer ...
Source: eigene Meinung
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"Wichtig ist nur, dass Banken und Rüstungsbetriebe unterstützt werden". Ironie aus. Jeder sollte die selbe Unterstützung bekommen, auf Höhe des Harz4 Niveaus. Dass soll ja angeblich gut zum Leben reichen. Jeder fordert irgendetwas. Bringt euch doch erstmal in die Gesellschaft ein. Seid freiwillig bei der Feuerwehr oder anderen Hilfsdiensten Unterstützt unentgeltlich Schwache und Hilfsbedürftige. Erst dann hab ihr Anspruch auf Hilfe. Basta
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    ist doch Luxus
Herr Böhmermann sagt: Kultur und Kunst sind kein Luxus, wenn man sich aber ansieht wie im Hartz-4 Regelsatz, der Wert für Freizeit, Unterhaltung, Kultur angesetzt ist, mit 39,22 €, davon nach Abzug der GEZ Zwangsabgabe von 17,50, verbleiben für diesen Posten 21,72, also doch ein Luxus, den man sich leisten kann oder auch nicht.
Source: Verein Für soziales Leben e. V. 2019
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Nahezu jeder ist betroffen nicht bloss Ihr amren Kuenstler, die Ihr EUch selber dazu entschieden habt eher der Neigung als dem Profit nachzugehen. Und Ihr werdet nicht die letzten sein, die nach Staatshilfen schreibe oder gar pleite gehen. Selbst die grossen Firmen werden dran zu kauen haben und es zeigt lediglich wie ddomestiziert und abhaengig jeder ist, aber rundum immer mti der eigenen Meinung alles besse rbeurteilen kann, bis es dann anders kommt und unkontrolliebar wird. Und dann gleich als erstes schreien und ne Petition starten. Kauft EUch lieber ein Buch ueberleben in der WIldnis....
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    Böhmermann
Die Menschen in diesem Land machen sich derzeit berechtigte Sorgen um ihren Arbeitsplatz, ihr Erspartes, ihre Existenz, unser aller Freiheit und unsere Demokratie. Wer sich in dieser Zeit sorgen um Kasperletheater ala Böhmermann macht, der soll das gefälligst selbst bezahlen!
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System BGE - Bedingungsloses Grundeinkommen Gestaffelt nach Alter Hilfspaket der Regierung in Höhe von 156 Milliarden, laut diversen Propaganda und Lügen Medien und Pressen Daran sieht man mal wieder sehr gut wer hier wen unterstützt Politik und Wirtschaft arbeiten nur in die eigene Tasche und zugunsten einzelner Das Leben könnte so einfach und schön sein hätte man viele aus der Regierung nicht Da bekommen es ja Königshäuser besser, schneller und Sinnvoller hin Das Hilfspaket soll ja für Unternehmen sein anstatt jedem Bürger sein zustehendes Recht zu gewähren in Sinne eines BGE
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    Was ist Kultur - 2
Fortsetzung: Nur wenn fest vereinbarte Auftritte aufgrund neu erlassener Gesetze / Verordnungen die Erfüllung von Verträgen nicht MEHR zulassen, muss der Staat Schadensersatz leisten. Für die nachfolgenden Zeiten, muss jeder Künstler sein Geschäftsmodell anpassen. Den berühmten Heizer auf der E-Lok braucht doch keiner; ebenso wie Kultur, die nicht dargeboten werden kann, oder die keiner sehen will. Müssen sich solche Kulturschaffende halt neue Vermarktungswege (Internet etc.) erschließen!
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    Was ist Kultur!
Wenn ein neuer Subventionstopf aufgemacht gibt, melden sich viele, die alimentiert werden wollen, obwohl sie sonst so sehr auf ihrer Unabhängigkeit bestehen. Wenn sich ein Geschäftsmodell nicht selbst trägt - oder nicht mehr trägt, dann gehört es eliminiert. Nicht jeder der sich Kulturschaffender nennt, schafft auch Kultur - ich denke hier nur an die "heute show" u. Ä.. Die werden z.T. schon heute über diverse Kanäle aus den Rundfunkgebühren finanziert und verschleiern ihre Einnahmen durch das Zwischenschalten div. Produktionsfirmen, die ihnen wiederum selbst gehören! Fortsetzung folgt!
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Freiberufler ja, "Künstler" nein! Wir brauchen jetzt eine funtionierende Wirtschaft, keine staatsfinanzierten Witzbolde uns Selbstverwirklicher. Künstler können die Zeit ja nutzen, um ihre alte Ölheizung gegen eine moderne ökologische Heizung zu ersetzen, das würde Herr Habeck sicher gut finden. Ansonsten können sie natürlich auch zum Spargelstechen aufs Feld, dann haben sie wenigstens einmal im Leben gearbeitet.
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    eigenes Gehalt
Dieses ist kein Contra-Argument, ich beziehe mich nur auf diesen Satz: "Aber leider steckt der Teufel im Detail: so sind zum Beispiel die Zuschüsse für Solo-Selbständige bzw. Kleinstbetriebe nur für laufende Betriebskosten gedacht – für alles Private aber werden Tausende von uns genötigt, Hartz IV zu beantragen." Das stimmt zum Glück nicht. Wir können unser eigenes Gehalt ansetzen: "Antragsteller mit bis zu 5 Beschäftigten können bis zu 5.000 EUR auch für die Kompensation von Personalkosten (eigenes Gehalt ...) (bis zu 6 Monate ...) ansetzen."
Source: www.ibb.de/de/foerderprogramme/corona-zuschuss.html
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Ich bin eine Betroffene, eine Ein-Frau Firma ohne große Umsätze. Ich jammere nicht. . Nur mal so...es hätte sich jeder für kleines Geld versichern können und wäre jetzt halbwegs auf der sicheren Seite. Auch eine kleine Rücklage wäre für viele möglich gewesen. Ich habe den Eindruck, dass jetzt jeder "abgreifen" will, was er kann. Vielleicht hätte man mit der Entscheidung selbstständig zu werden auch mal an "schlechte Zeiten" denken sollen.
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    Sie sollen Bescheidenheit lernen
Mitgegangen, mitgehangen. Diese Szene hat sich in der Vergangenheit gegen den Bürger gestellt, belehrt und gemaßregelt. Ich sehe keine Unterstützung meinerseits. Sollen die Oberclowns (Grönemeier, etc.) helfen. Wohl dem, der etwas gelernt hat!
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Eine Petiotion für einzelne Berufsgruppen halte ich nicht für zielführend. Der wirtschaftliche Schaden betrifft alle und ist m.E. heute noch nicht absehbar. Die seitens der Regierung zugesagten Soforthilfen - nun wir werden sehen wer diese bekommt. Große Unternehmen oder auch kleine Friseure etc. Hier stehen die meisten Existenzen auf dem Spiel, denn gerade Aushilfskräfte die in Kleinunternehmen beschäftigt sind werden ihren Job verlieren. Deshalb greift für mich eine Petition gerade für einzelne Berufsgruppen nicht .
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    Solidarität für alle
Und wer denkt an die ganzen anderen Menschen, die z. B. arbeitslos und/oder obdachlos sind? Wer denkt an die Armutsrentner, die auf die Hilfen der Tafel angewiesen sind? Wo sind die Menschen auf Hartz IV? Sie sind alle auf unsere Solidarität angewiesen und werden gerne vergessen.
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Ich denke es gibt genug Berufsgruppen die es nötiger haben ,unterstützt zu werden z.B. Berufe in der Hotellerie und Gastronomie die ohnehin schon wenig verdienen.Frisöre,Verkäuferinnen aus dem Non-Food Bereich oder Kleingewerbetreibende.
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    Bloß nicht !
Hilfe vom Staat/Steuerzahler mit Luftgeld: Nein danke. Ich hoffe sehr das hier genau geprüft wird und das alle Förderungen nur als Kredit gegeben werden. Wer als Unternehmer nicht gut gewirtschaftet und Kapital aufgebaut hat um den Gefahren das Marktes gewapnet zu sein, hat nichts dort zu suchen. Jeder der kaufmännisch geschult ist oder BWL studiert hat, weiß das. Nicht tragungsfähige Konzepte werden nun hoffentlich ausgesiebt und so mancher " Soloselbstständige" merkt nun,wie es wirklich um seinen " Betrieb" steht.
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Wenn es Typen, wie Jan Böhmermann, erwischt, wäre es darum nicht schade. Der hetzt fortlaufend ständig unter dem Deckmantel der Satire. Seriöse Vertreter der Satire sind damit ausdrücklich nicht gemeint.
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    Contra
Über 80% der bisherigen Contra-Argumente könnten auch von mir sein, sind jedoch bereits aufgeschrieben. Deshalb keine x-te Wiederholung. Für mich ist es pure Arroganz, wie sich jetzt eine Gruppe als besonderes Klientel darstellt, welches Unterstützung der breiten Gesellschaft einfordert. Es gibt unzählige Branchen diverser Erwerbstätiger, welche zur Zeit mehr als hart gefordert sind. Müssen dies nun alle eine Petition einreichen, um Unterstützung zu erzwingen? Mancher bestreitet seinen Lebensunterhalt lediglich durch einen oder mehrere Minijobs. Hier fehlt zuerst Hilfe!
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    Erstmal genau erkundigen...
Vielleicht ist diese Petition (obwohl der bequemere und publikumsträchtigere Weg...) gar nicht nötig ? Ich hatte deswegen mal an Bundesfinanz- und - wirtschaftsministerium geschrieben u. dort die Info m. entsprechenden Links gekriegt, dass es schon mehrere Möglichkeiten für Hilfen gibt u. man über weiteres nachdenke... Also besser als eine Petition: Direkt an die Zuständigen wenden, dann werden sie ja auch auf das Problem aufmerksam gemacht u. man kommt eher in eineen Dialog als mit solchen Demo-Attitüden. Zur Weiterfassung u. zur "Galionsfigur" Böhmermann wurde hier schon alles gesagt....
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    Keine generelle Unterstützung für alle
Wer über Jahre sein ganzes Geld immer nur verprasst und selber keine Rücklagen bildet ist eigentlich selber Schuld daran. Einfach mal ein Auto eine Nummer kleiner kaufen, nicht ständig das neuste Handy haben, immer nur Essen gehn und einen auf dicke Hose machen, dann sollte man auch in der Lage sein eine gewisse Zeit zu überleben OHNE direkt den Staat um Unterstürzung bitten zu müssen. Aber dann ist das Leben vielleicht nicht mehr ganz so cool. Der der Einzahlungen tätigt in die Sozialkassen, dem soll auch in gewissem Maße geholfen werden der nichts Einzahlt, hat Pech gehabt.
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Freiberufler und Künstler halten sich aus unseren Sozialsystemen weitgehend heraus. Dadurch erwirtschaften sie sch einen Vorteil.Sollen wir, die Solidargemeinschaft, für Menschen einstehen die sich nicht daran beteiligen?
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Warum die Konzentration auf "Kreativschaffende" ? (Was immer das ist) Hilfe sollte allen zugutekommen, wenn sie in wirtschaftliche Not geraten, unabhängig von der Branche. Ich finde es sehr irritierend, dass ausgerechnet die "Kreativen" plötzlich die Lautesten sind. Die, die sonst Autorität und staatliche Institutionen verachten, schreien jetzt am stärksten.
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    Corona Hife
Die Liste der Leidenden ist leider sehr sehr lang. Auch wenn es manchmal anders klingt, die Mittel und resourcen sind begrenzt. Wer nun danach schreit einen einzelnen Ast zu retten, hat noch nicht erkannt dass der ganze Baum im Begriff ist zu sterben! So hart diese Erkentnis ist. Es ist wie es ist und dazu zählt auch die Einsicht, dass aktuell nicht jeder im gleichen Umfang unterstützt werden muss und kann. Als großer Freund der Kunst und Kreativität wiederstreben mir diese Zeilen doch stehe ich voll und ganz dahinter.
Source: ReLo
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Es handelt sich hier um eine Pandemie !!! Meines Wissens hat das keiner von den Politikern gemacht/hervorgerufen/produziert/gewollt. Ich finde die Maßnahmen gut, welche die Regierung erstellt hat. Jeder Selbstständige wollte das sein und muss mit allen Für`s und Wider`s leben. Bei jedem Besuch beim Steuerberater hört man als Selbstständiger - Legen sie sich Rücklagen an! Jedes Jahr gibt es eine Erkrankungswelle im Winter. Das die Kita`s und Schulen geschlossen sind ist völlig richtig. Sollte nur 1 Kind in der Kita erkranken - oh wie groß wäre das Geschrei. Ich war auch 8 Jahre selbständig!
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    Nicht für Schmarotzer
Ich möchte keine Freiberufler unterstützen, die sich zur Gewinnmaximierung aus der Lohntätigkeit herausgezogen haben. Kleinkünstler und Scheinselbstständige unter Mindestlohn hätten meine Unterstützung.
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Also ich habe eine kleine Bäckerei , wenn es uns trifft sind 3 Angestellte ohne Arbeit und auf das Kurzarbeitergeld angewiesen . Ich kann die Künstler nicht verstehen , man kann übergangsweise auch eine praktische Arbeit annehmen Stellen gibt es genug . Die Mitarbeiter der Gastronomie sollen laut eine Ministerin den Bauern auf dem Feld helfen da die Arbeiter aus dem Ausland nicht rein dürfen . Wie wär es denn mit so etwas . Oder ist man sich zu schade dafür und hält sich für was besseres?
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    Wirtschaftsministerium Bayern Aiwanger Soforthilfe Corona
Ich halte die Petition aktuell auf Bundesebene für nicht notwendig. In Bayern wurde für die genannte Zielgruppe inzwischen ein Programm aufgelegt. Die Abwicklung ist dort einfach gestaltet. Eine Abwicklung über die Länder halte ich auch deshalb für sinnvoller, weil eine größere Nähe zu den Bearbeitern möglich ist und die Verwaltungsstrukturen der Länder genutzt werden können.
Source: www.stmwi.bayern.de/coronavirus/
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    Kunst im MoKap.
Wer seit 70 Jahren Honorarordnungen nur für Anwälte, Steuerberater und Architekten installiert, Kunst eben nicht in "guter Qualität" kaufen will; wer, wie die CDU damals drohte, die Künstlersozialkasse dicht zu machen, wenn sie weiterhin erklärt, die Künstler seien flexibel, gut ausgebildet und engagiert, würden aber keine Rentenansprüche erarbeiten können, dann muß man jetzt auch nicht jammern und so tun, als brauche man Kunst. (Allan Dulles, CIA, 1945: "Wir machen Primitivlinge aus den Demokraten. Die Literatur, die Kunst, das Theater, all das wird nur noch die dürftigsten Inhalte tragen..."
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    macht Spendenaufrufe
Diese Krise wird so gewaltig, dass bundesweite Nothilfen finanziell und bürokratisch nicht zu bewältigen sein werden. Tut euch zusammen, macht Spendenaufrufe, geht an die Presse und nutzt eure Netzwerke: Bei allen finanziellen Einbrüchen bleibt das Geld ja in den Taschen derjenigen, die es nicht ausgeben. Das Geld ist ja nicht weg, es gibt genug. Keiner hat Interesse an einem kuturellen Trümmerhaufen.
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    unsolidarisch schmalspuriger Vorschlag
Diese extrem schmalspurige Petition für eine Mini-Gruppe in diesem Land ist absolut unsolidarisch !!! Rentner, Trödler, Behinderte, und viele, viele andere Menschen benötigen ein allgemeines Grundeinkommen statt Bürokratenterror über Hartz 4. Wir brauchen keine Rettung für Bänker, Politiker, Rechtsanwälte und Versicherungen, die alle überbestens, hinten und vorne rum bezahlt werden, von denen, die mit Sklavenarbeit fast nichts verdienen, können oder dürfen.
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    Selbständig sein und bleiben!
Kurzfristig Hilfe vom Staat einfordern, halte ich für legitim. Man könnte Sozialhilfe beantragen. Das sollte aber ein Auftakt sein, sich für die Zukunft zu wappnen, sodass man bei der nächsten "Pandemie" selbständig bleiben kann. Was ist das für eine Selbständigkeit, die nach einer Woche schon nach staatlicher Hilfe ruft, weil es nicht mehr so läuft wie immer. Außerdem können die, die mit den staatlichen Maßnahmen nicht einverstanden sind, auch dadurch ihre Selbständigkeit bewahren, dass sie nicht jeden Mist mitmachen, der angeordnet wird. Und vor nicht alles glauben, das veröffentlicht wird.
Source: Eigene Quelle
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    Coronafond
Ich plädiere für einen Corona Fonds aus dem später alle die durch Corona in ihrer Existenz gefährdet sind unbürokratisch Geld erhalten. Sonst fühlt sich wieder jemand ausgegrenzt. Dazu gehören dann auch Verdienstausfälle wegen Kinderbetreuung oder Schulschließung,Tourismus, Gastronomie, Eventagentur, etc. Einen solchen Fonds würde ich auch unterstützen.
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Leider besteht bei vielen Freiberuflern und Künstlern das grundsätzliche Problem, dass für die Menschen dieser Gruppe es an Einzahlungen des Arbeitslosengeldes ins Sozialsystem fehlt. Dies trifft die Betreffenden dann ganz besonders hart, wenn solche unvorhersehbaren Katastrophen wie das Corona-Virus als Pandemie über das Land zieht! Meine Empfehlung wäre die Einrichtung eines speziellen Fonds, in dem ALLE (Freiberufler, Künstler, Staat, etc.) einen bestimmten Betrag aus der finanzielle Hilfe erfolgen kann. Gleichwohl sind laufende Geschäfts- und Organisationskosten damit auch nicht zu leisten
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Was wir gerade erleben, ist ein Verlust an Lebens- qualität und ~vielfalt. Dies läßt sich nicht durch "Ausgleichszahlungen" beheben. Alle, die jetzt gedankenlos schreien: "Wir haben eine existen- tielle Krise, wir müssen gerettet werden," usw. kreieren die wirkliche Katastrohe mit. Seit Jahren nehmen wir die Grippetoten, die Hungertoten , die Kriegstoten, die Opfer staatlicher Gewalttaten, die Strahlungstoten uvm. mehr oder weniger gleich-gültig hin. Es ist an der Zeit, wach zu werden und diese Zeit mitsamt ihren Krisen zur Reflexion über die wirklichen Zusammenhänge zu nutzen!!!
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Wie Vorredner bemerkt: Die Krise trifft alle! Partielle Gruppenförderung halte ich ebenfalls nicht für unterstützenswert. Bald kommen viele dazu aus der Tourismusbranche z.B. oder aus der Gastronomie wenn vielleicht bald die Restaurant und Gaststätten schließen müssen. Es kommt mir so vor als würde das Golgafrincham-Syndrom real und die Klasse B Personen jammern und fordern Unterstützung und wie es Douglas Adams beschrieb war das surreale daran, dass sich die Seuche wg eines nicht desinfizierten Telefones ausbreitete...
Source: www.danisch.de/blog/2018/08/24/das-golgafrincham-syndrom/
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es gibt sowohl Unternehmerisches Risiko als auch Unternehmerische Verantwortung. Ob diese durch Covid 19 abgeschaltet wird, ist mir nicht bekannt, auch nicht wie lange meine Rente in einer längeren Krise weiterbezahlt wird, die hochbezahlten Profi-"Sportler" werden sich auch strecken müssen. Die bestehenden Machtverhältnisse weltweit sind geeignet die Ungleichheit zugunsten der wohlhabenden Minderheiten weiter zu verschieben. Da verläuft in meinen Augen auch die Grenze der Unterstützungs-würdigkeit, woher kommts-wohin gehts
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    Geld der Bürger, also sollten die Bürger bestimmen
Das Geld, das an die Künstler gegeben werden würde, ist Geld der Bürger. Wäre eine Unverschämtheit das an Künstler rauszuschmeißen. Das ist ja wohl das letzte! Die, die die Bürger hören wollen, kriegen genug Knete und der Rest soll was anderes lernen.
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    Wenn man auf was verzichten kann, dann Kunst
Es gibt so viele Freiberufler, die für die Bürger etc. erstmal viel wichtiger sind. Kleine Handwerksbetriebe zum Beispiel. In einer Zeit, in der es ums Überleben geht, ist Kunst das letzte, was wir brauchen. Ein Luxusgut. Und Künstler sein zu dürfen ist auch Luxus. Ich würde sagen, wenn da was schief geht, dann ist das erstmal Berufsrisiko. Hätten auch was anderes lernen können, aber wollten ja die Vorteile des Künstler Daseins genießen. Handwerker, etc. sichern unser Existenzminimum. Sollen erstmal die unterstützt werden.
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    alle
Denkt an die Mütter und Väter, deren Kinder aufgrund von Schließungen von Kitas und Schulen zu Hause bleiben müssen und für die bis jetzt nicht geklärt ist, wie ihr Ein- und damit Auskommen geregelt wird. Rückkehrer aus Österreich, Italien und der Schweiz sollen sich selbst unter Quarantäne stellen. Da muss der Staat nicht für den Verdienstausfall aufkommen, da muss Urlaub gemacht werden. Im öffentl Dienst ist es anders geregelt. Hier und jetzt geht es nicht um große oder kleine Unternehmen, um Freiberufler oder Arbeitnehmer, hier geht es um uns, um Sachverstand und Solidarität.
Source: eigene Argumente und Erfahrungen
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Grundsätzlich sollte man mit Fördergeldern ALLE kleinen Firmen unterstützen, die durch die Corona-Krise in eine finanzielle Notlage geraten. Ich hätte allerdings noch eine anderen Vorschlag:die Einführung eines staatlich finanzierten "Zivildienstes", der schnellstmöglich viele Menschen zu Hilfspfleger schult. Wir haben jetzt schon einen Engpass, der sich unter Pandemiebedingungen in kurzer Zeit massiv verstärken wird. Hier wird jede "stillgelegte" Hand gebraucht.
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