Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Da muss auf WISSENSEBENE noch SEHR VIEL passieren, liebe zukünftige WiWis, bevor wir dAS Thema lebensmitteltechnisch als einigermaßen UNGIFTIG behandelt ablegen können
Sehr vordringliches Thema, nur leider unzureichend --und wie immer auf Pekunia-Ebene--"abgehandelt. Etwa wie das absurde E-Auto: "2000.-€ Kopfschussprämie vom Staat, und 2000.- vom BioBauern"?? Ein Schelm, der nicht wüsste, welch "Produzent" sich das auf derart reduziert abgehandelter Ebene einzustreichen gedenkt. Das soll bei giftfreier Ernährung das gleiche Muster werden??
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    ...kann es Bio-Landwirtschaft in Frackinggebieten geben?
Nein. Kann es NICHT. Denn giftigste Substanzen gasen flächendeckend für Jahrzehnte aus den Böden aus. Also bitte sowohl nachdenken, als auch unterschreiben, sonst hat es sich komplett ausgedient mit "Bio"
Quelle: weact.campact.de/petitions/hande-weg-vom-fracking-moratorium?share_modal=true
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    Die finanzielle Umlagerung der oftmals überteuerten, evtl. schadstoffärmeren, unzureichend überprüften Bioprodukte nutzt auf diese Weise GAR NICHTS
Sehr schöne Petition, sie hinkt leider an wesentlichen Punkten. 1.) Biolebensmittel sind nicht selten 6fach überteuert. 2.) Die sog. "Bio-Labels", die sich den BioBauern anbieten bzw. aufdrängen, wollen (auch nicht selten!) NICHTS WEITER, als regelmäßige Überweisung stolzer Syndikats-Beträge, damit die Bauern das jew. "Bio-Label" verwenden dürfen. Überprüft, ob die Auflagen eingehalten werden wird (wieder nicht selten!!!!) GAR NICHT. Selbstverständlich GIBT ES verantwortliche Bio-Landwirte, welche sich mit angemessener Preisgestaltung zufrieden geben...nur, wo wohnen sie?
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