Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Staatshilfen ja, Gewinnversteuerung in Deutschland
In unseren schönen EU haben es die Politiker versäumt für gleiche Spielregeln zu sorgen. Konzerne bestimmen über intelligente Mitarbeiter deren Horizont manchem Politiker überlegen ist. Ich fordere von unseren "Volksvertretern" achtet bitte darauf das Systemrelevante Firmen, dazu zählt die gesamte Logistiksparte, unterstütz werden zu Bedingungen, das Gewinne und Abgaben in Deutschland zu entrichten sind. Die ist essentiell und kann in einem Förderprogramm als Bedingung gestellt werden. Für alle Kleinbetriebe und Mittelständler ist das eine Selbstverständlichkeit. Nutzt die Gelegenheit...…...
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    Darlehen ja, für gute Unternehmen, Einmischung Staat nein
Lufthansa hat ein tragfähiges Geschäftsmodell und die Einbrüche sind pandemiebedingt. Gegen eine risiko- adäqate Verzinsung sollten Darlehen gewährt werden, vorausgesetzt alle anderen Möglichkeiten sind ausgeschöpft. Warum Auflagen? und bitte keine Staatsbeteiligung.
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    Unabhängige Lufthansa
Politiker können keine Konzerne wettbewerbsmäßig führen. Wenn es denn so wäre, würden auf allen Hauptversammlungen die Aktionäre den stärkeren Einfluss von Regierungen und Politikern fordern. Also es ist im Interesse von allen: Die Lufthansa muss ein freier und unabhängig bleiben. Nur eine starke Lufthansa kann irgendwann wieder Steuern zahlen.
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    Qualifizierte Arbeitsplätze
Im Gegensatz zu Air France musste die Lufthansa noch nie vom Staat gerettet werden. Ein solides, für alle relevantes Unternehmen, darf man nicht in die Insolvenz gehen lassen. Was ist mit den qualifizierten Arbeitnehmern? Hier arbeiten keine Kapitalisten sondern Menschen, welche über Jahrzehnte eine Ausnahmestellung für für das Unternehmen in Europa erarbeitet haben. Warum das jetzt gefährden. Die Nachfrage welches dieses Unternehmen produziert gibt zigtausenden Arbeit in der zweiten Stufe.
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    Rettet was zu retten ist!
Benutzt unser Steuergeld einmal dafür, wofür es auch bestens geeignet ist, nämlich, um in so einer Krise unsere Wirtschaft zu retten. Geht die den Bach ab, wovon sollen wir alle unser nächstes Brot kaufen? Wenn wir alle das nicht mehr können, woher sollen dann Steuereinnahmen kommen? Rettet so viele Unternehmen wie möglich aber habt ein Auge drauf! Nicht das sich einige Manager erst einmal die Taschen voll machen und da gibt es genug von! BER und Stuttgart 21 lässt grüßen! Aber haltet euch raus aus deren Geschäft. Ihr seid gewählte Politiker, aber auch nicht mehr.
Source: Eigenes Hirn und Erfahrungen aus den letzten 50 Jahren
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    Finanzhilfen für Lufthansa
Ich bin für finanzielle Hilfen, allerdings nur bei gleichzeitiger Offenlegung der eigenen finanziellen Möglichkeiten. (Rücklagen, Gewinne aus Vorjahren, usw.) Was für jeden Bürger gilt, hat auch in diesem Fall zu gelten. - Gleiches Recht für alle. -
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    Lufthansa, Bahn, Steuerhilfen
Die Bahn fährt seit Jahren defizitär und wird wohl 18 Mrd bedingungslose Euro Steuergelder erhalten. Nichts ändert sich. Die Lufthansa hingegen schreibt seit Jahren Profit und zahlt seit Jahren ihre Steuern und übernimmt somit aktive Verantwortung für unsere Gesellschaft. Sie braucht jetzt unsere Hilfe, da sie und zehntausende Mitarbeiter unverschuldet vor dem Abgrund steht. Das Geld ist kein Geschenk, sondern eine lohnende Investition in einen grundsolide Konzern. Wir wären dumm wenn wir die Lufthansa pleite gehen und den Öl-Staaten das Geschäft überließen.
Source: www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-unter-druck-101.html
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    Nich Zeichnen
Die Lufthansa ist für unsere Exporte extrem wichtig Ja sie IST systemrelevant, auch wenn ich das nicht gerne sage. Jede operative Einmischung des Staates führt zu Verschlechterung Der Staat ist in allen belangen der schlechteste Unternehmer, schon immer gewesen Unsinnige Ökovorschriften die die anderen Länder nicht haben führen zu den nächsten Verlusten Im übrigen hat der Staat die Megapanik ausgerufen! Nach meiner Meinung zu Unrecht. Aber egal Staatshilfe muss sein! Die Lufthansa wird eh auf Jahre höchstens 70% Ihrer Umsätze achen. Ein Drittel des Personals wird gehen müssen
Source: Medien und eigens Hirn
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    Feindliche Übernahmen abwehren
Eine nicht profitable Lufthansa ist nicht vor Übernahmen geschützt. Über kurz oder lang droht eine Übernahme etwa durch chinesische Staatsfonds oder irgendein Ölscheichtum. Das kann nicht im Interesse unseres Landes sein. Ein abstürzender Aktienkurs begünstigt eine solche Entwicklung.
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    CO2-neutrales Kerosin
Der Staat sollte darauf hinwirken, dass von den Airlines mehr CO2-neutrales Kerosin verwendet wird und auf Kurzflüge verzichtet wird. Die Technologie, Kerosin aus H2 aus Solartechnik zu produzieren, ist bekannt und muß nur konkurrenzfähig gemacht werden, damit wir uns von den Moralisten, Verzichtsideologen, Gretas und Flugschamverbreitern nicht vorschreiben lassen müssen, ob und wieviel wir fliegen dürfen.
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Die Lufthansa ist ein sehr gut geführtes Unternehmen und unverschuldet in diese Situation geraten. Selbstverständlich soll der Staat helfen, ohne sich in die Geschäftsführung einzumischen. Wenn so vielen Unternehmen vom Staat geholfen wird, warum dann nicht auch der Lufthansa? Das ist doch auch ein deutsches Markenzeichen..!
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    Ja, aber klare Bedingungen
Staatshilfe für Lufthansa ja, aber mit klaren Bedingungen: 1. Keine Boni für Vorstände 2. Für die oberen Gehaltsklassen eine Reduzierung der Gehälter. 3. Keine Ausschüttungen an Aktionäre 4. Keine Billigflüge in Deutschland o. Grenznähe 5. Kein Geld darf im Ausland landen. 6. Kein Abbau bzw. Verlagerung von Billigarbeitsplätze ins Ausland.. 7. Ein Teil des Geldes soll wieder an den Staat zurückbezahlt werden, wenn es dem Unternehmen wieder wirtschaftlich gut geht.. Wenn Lufthansa dazu nicht bereit ist, kein Geld vom Steuerzahler. Wir bezahlen das alles was gerade ausgeschüttet wird .
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    Rettet die Lufhansa
Die Lufthansa ist ein großes und wichtiges Unternehmen - nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland. Es werden Milliarden Euro für Flüchtlinge und Asylanträge ohne Auflagen verschleudert. Da bekommt die Wirtschaft nichts zurück - lediglich dass die Kriminalrate nach oben schnellt. Wenn Lufthansa gerettet wird, bleiben auch viele Arbeitsplätze erhalten, für die sonst der Staat (oder wir Steuerzahler) aufkommen müssen.
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Wenn ich sehe,wieviele Milliarden Euro in den letzten Jahren für islamische und oft kriminelle Armutsflüchtlinge, Bankenrettung, Rettung von maroden EU Staaten usw. verschleudert und in den Taschen der Politiker verschwunden sind, halte ich die Unterstützung der Lufthansa in dieser Krise für eine ausnahmsweise mal sinnvolle Sache.
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Der Staat hat doch noch ein wirtschaftliches Unternehmen führen können. Jeder ist doch da nur auf sich bedacht. Hier geht es aber um Deutschland und unsere Stellung in der Welt. Also rettet die Lufthansa ohne Auflagen und lässt die Luft zur wirtschaftlichen Erholung.
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    Lufthansa
Lufthansa aufjedenfall retten !!! Ein gutes Unternehmen braucht keine Auflagen um wirtschaftliche und ökologische positive Einflüsse umzusetzen. Als ob Lufthansa hinter anderen Airlines hinterherhinken wollen würde.
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    Lasst die linken Debatten und sichert Hilfen zu
Unternehmen geraten z. T. unverschuldet in diese Krise und anstatt rigoros zu helfen, kommen wir wieder in diese Kapitalismusdiskussion und verklärte Sozialstaatübertreibung. Überlegen wir mal wer für Arbeitsplätze, Steuern und Wohlstand sorgt und lasst uns denen unbürokratisch helfen (Kredite muss man übrigens zurückzahlen, das Wissen haben wohl nicht alle). Mit Grundeinkommensdebatten werden wir wohl kaum Unternehmen und Arbeitsplätze sichern.
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    Commerzbank, Steueroase
Deutschland ist selbst so eine Steueroase - da hilft auch kein Efeublatt. Und es ist sicher auch kein Drama, internationale Niederlassungen zu haben - wenn diese einen dem Unternehmenszweck (Luftverkehr) zielführenden Grund haben. Jedoch kam Corona und der damit verbundene Lockdown schon überraschend - also muss man dem Konzern auch die Möglichkeit geben, sich in die Karten schauen zu lassen. Das geht mit Staatsbeteiligung und Aufsichtsratsmitgliedern - das Beispiel Commerzbank war keine schlechte Vorlage. Das motiviert die Geschäftsleitung auch zur zeitnahen Rückzahlung.
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    Lufthansa , Arbeitslosengeld
Wenn 138.000 Angestellte von Lufthansa in die Arbeitslosigkeit fallen , muss der Staat 138.000x 3.000€ ( mittlerer Wert an Arbeitslosengeld bezahlen . Ca 414 Millionen pro Monat. Das würde den Staat sehr viel kosten . Bleibt die Firma bestehen , kann die Lufthansa die Dividende der Aktionäre kürzen/streichen , und damit den Kapitaldienst tragen !
Source: de.statista.com/statistik/daten/studie/30182/umfrage/beschaeftigtenzahl-in-der-lufthansa-ag/
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Nachdem die meisten anderen Airlines wohl insolvent gehen stellt sich die Frage ob wir zukünftig überhaupt noch von Deutschland ausgehenden Luftverkehr haben wollen. Weiterhin stört sich die Lufthansa Führung sicherlich nicht an einer staatlichen Beteiligung solange in der Geschäftsführung kein Mitspracherecht besteht. Wem die Tatsache dass wir zukünftig überhaupt noch nennenswerten Luftverkehr haben nicht Gegenleistung genug ist, den kann ich beim besten Willen nicht verstehen.
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Das Geld, das vom Staat ausgegeben wird, sollte möglichst nachhaltige Wirkung zeigen. Das bedeutet auch, dass wir uns nicht leisten können, Unmengen zu verschleudern, ohne Gegenleistung oder wie es bei jedem unverschuldet in Arbeitslosigkeit geratenen Hartz4 Empfänger heißt, Mitwirkungspflicht.. Jeder ausgegebene Euro darf nicht nur kurzfristige Einnahmeausfälle ausgleichen, er muss gleichzeitig dazu beitragen, dass wir auch andere gemeinschaftliche Probleme lösen.
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nur unternehmen stützen, die ihrer verantwortung für mitarbeiter und gesamtfirma gerecht werden. unernehmen in den sich vorstände etc. trotz wirtschaftsproblemen bonus und prämienzahlungrn ge3nehmigen bedürfen keiner unterstützung
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Ohne Zufluß von Geld geht die Lufthansa pleite. Also sollte der Staat das Geld bereitstellen, aber gegen Aktien und als Beteiligung. Die Unternehmensführung bliebe privat. Die Lufthansa wird zur Profitabilität zurückkehren und der Staat verdient dann mit. Wo soll das Problem sein? Bei der Telekom funktioniert es doch auch.
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    Kein Staatshilfe ohne nachhaltigen Gehaltsverzicht und Abbau der sozialen Wohltaten im LH Konzern
Ich stimme dieses These zu! Der Staat sollte sich nicht einmischen. Aber Lufthansa sollte keine Staatshilfe bekommen, wenn Lufthansa ihren sehr verwöhnten Mitarbeitern Aufschläge auf das Kurzarbeitergeld zahlen sollte. Und alle LH Mitarbeiter müssen auch Abschlägen auf ihre Gehälter und das gewaltige LH Paket an sozialen Wohltaten zustimmen. Denn es darf nicht sein, daß die Steuerzahler dafür indirekt aufkommen.
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Staatshilfen Ja ! Aber wer Dividenden ausschütten kann, bekommt. Nichts. Dividenden dürfen erst wieder nach Abzahlung der Hilfen ausgeschüttet werden. Tochtergesellschaften in Steueroasen müssen geschlossen werden.
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    Gleichbehandlung für Alle! Was ist mit dem Mittelstand!
Der Mittelstand + die Kleinbetriebe (Handwerker, Dienstleister, etc.)- bisher eine Stütze des Staates(hält mehr Arbeitsstellen bereit als LH) bekommt als Staatshilfen gerademal ein paar 1.000 €! Für den Rest den er braucht um bestehen zu bleiben, kann er dann günstige Kredite aufnehmen! Zusätzlich zu den bereits bestehenden!! Wir führen ein kleines Hotel + warten immer noch auf die Soforthilfe!! Wurde bereits am 30.03. beantragt! Vielen Dank für Nichts! No help for Future! Die LH kann ja auch KFW Kredite aufnehmen + somit ihre Kosten finanzieren! Wie wir alle! Das ist Demokratie!
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    Steuergelder ausnutzen
Wer mit deutschen Steuergeldernn gerettet werden möchte, muss auch in Deutschland Steuern zahlen und darf sich nicht in Steueroasen der Steuerpflicht entziehen. Es dürfen auch keine Boni bezahlt oder Dividenden ausgeschüttet werden.
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    Streikrecht entziehen
Hilfe ja, dann aber denen das Streik Recht entziehen. Wie oft musste denn der Steuerzahler am Boden bleiben, nur weil um Befindlichkeiten gestreikt wurde.
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    Klimaregeln für Innereuropa Flüge
Rettung JA Einmischung JA Klimaziele JA Es muss aufhören mit den Kurzstreckenflügen. Keine Konkurrenz Flug - Bahn. Sondern sinnvolle ergänzungen von Flug und Bahn. Diese müssen einander zuarbeiten und nicht gegenseitig die Kunden abwerben. Ein Flug von Salzburg nach München, wie krass ist denn soetwas. Da gibt es jetzt die Chance das die Verkehrsminister eine Regelung dieser unsinnigen Kurzstreckenflüge in die Hand nehmen. Die Wirtschaft scheint kein Interresse zu zeigen.
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    Betrug am Steuerzahler vs. Eigenwirtschaftlichkeit
Meiner Meinung nach sollen entweder alle Unternehmen gleiche Vorteile/Nachteile bekommen oder gar keins. Einzelunternehmen mit hohen Summen aus Steuergeldern einfach zu puschen emfinde ich als Betrug am Steuerzahler. Große Firmen wie diese sollten ebenso wie der Mittelstand Eigenverantwortung übernehmen und auch damit rechnen müssen, dass sie einmal schließen müssen. Für meinen Arbeitgeber zahlt auch keine die Miete und sonstige laufenden Ausgaben. Wenn Ende ist, ist Ende! Dafür nennt es sich Wirtschaft und nicht Staat!
Source: Eigenmeinung
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Die Lufthansa hat zahlreiche Tochterfirmen in Niedrigsteuerländern wie Panama oder auf den Kaimaninseln, meine Frage : Wieviel Geld ist da auf Konten verteilt und warum wird das nicht verwendet, anstatt wieder die Steuerzahler zur Kasse bitten. Was verdienen eigentlich die Lufthansabosse ?
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wer in guten zeiten in steuerparadiese zieht um steuern zu sparen, und den staat um steuereinahmen zu bringen der darf das wohl ganz legal machen. wer dann in so einer situation die frechheit besitzt und hilfen vom staat haben will sollte einen tritt in den A.... bekommen. ich werde die petition nicht unterschreiben...ich bin gegen jegliche hilfe aus steuergeldern. egal obv sie an bedingungen geknüpft ist oder nicht ! nur so werden diese leute wach-
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    Beteiligung Lufthansa
So habe ich es Svenja Schulze auf Facebook geschrieben: ..Ich habe mir einmal die Zahlen angesehen. Ca. 1 MRD kann in eigene Aktien (nicht über die Börsen kaufen) fließen. Das ist Eigenkapital. Dazu kann dann ein Darlehen kommen. Wie viele Aktien der Staat hält weiß ich nicht. Im Gegenzug wird in synthetische Treibstoffe (Wind, Abgase) investiert, und alle am Wertschöpfungsprozess beteiligten werden tarifvertraglich beschäftigt und versichert und nehmen an der Vermögensbildung teil. Also Ladungsräumer, und Putzkolonne. Die Lufthansa ist der Standard und Orientierung für alle anderen und die
Source: Facebook
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Wenn jemand um Geld bettelt kann ich einfach eine Spende geben. Ich kann aber auch einen Vertrag schließen und eine Bedingung an mein Vertragsangebot knüpfen. Das kann der Bettler dann annehmen oder nicht. Auch Griechenland wurde nur unter harten Bedingungen geholfen. Warum sollte das bei Lufthansa anders sein? Übrigens setzen auch Banken bei heiklen Krediten eigene Berater ins Haus der Unternehmer. Der Steuerzahler soll aber alles Geld einfach so hergeben. Politiker sind die Sachwalter der Steuerzahler.
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    Soziale Gerechtigkeit
Endlich einen gerechten offenen Weg gehen. D.h. Nicht die gängige Praxis der Konzernchefs unterstützen die heißt. Gewinne privatisieren Verluste sozialisieren. Ab in die geregelte Insolvenz. Schulden werden dann bei den richtigen, bei den Banken gestrichen. Dann mit staatlicher Hilfe wieder aufbauen. Das ist Konsequent und man schmeißt kein gutes Geld schlechtem hinterher (Bankenjargon)
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    Runter mit den viel zu hohen Kosten der Piloten
ich finde es richtig, wenn der Staat Unterstützung leistet, nicht nur bei der Lufthansa. Aber die Belegschaft sollte auch Ihren Beitrag dazu leisten. Hier sind besonders die Piloten der LH in der Pflicht mit Ihren hohen Gehälter und Arbeitszeiten ( bes. auf Langstrecke geht ein Pilot nach dem Starrt ( ca. nach 1 stunde ) ins Bett !! Man denke auch daran, das vor Jahren diese Piloten der LH gestreigt haben und dieser Strik die Lufthansa ca. 500. 000.000 € gekostet hat!!! Also mit Bedingungen , geringere Gehälter etc. bei den Herren Piloten mit dem Sparen anfangen!!
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    Bedingungsloses Steuergeld für Steuersünder
Tarifflucht (Billigtöchter), Lohndumping (Auslandsfirmen), Union Busting, Steuer Oasen (Malta Filets), Steuertricks (interne Kreditvergaben) – das sind die Ingredienzien eines erfolgreichen Luftfahrtunternehmens namens Lufthansa, dass nun ganz jungfräulich um 10 Mrd. Euro Staatshilfe aus (eingespartem) Steuergeld des Deutschen Michel anhält – den aber bittet, die Finger aus dem Geschäft zu lassen, weil er nichts davon versteht. Verstanden Michel?!
Source: Internetrecherche
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Die Lufthansa soll unterstützt werden, allerdings nur wenn die Arbeitsplätze erhalten bleiben und keine Kündigungen vorgenommen werden. Aktuell will die Lufthansa Milliarden schwere staatliche Unterstützung und 50 % des Personals kündigen - wo zu Ihnen unsere Steuergelder hinten und vorn reinschieben? Wenn die Geld wollen, sollen sie gefälligst die Arbeitsplätze erhalten und das Geld nicht in die eigenen Taschen stecken und die Lufthansa im nach hinein - wenn die Lufthansa Chefs satt sind - doch bankrott gehen lassen. Das ist nämlich der Plan, der hohen Herren!
Source: Lufthansa-Insider
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    Unterstützung gegen Verantwortung
Unterstützung nur mit Auflagen zum Klimaschutz (wie in Frankreich) und zu Bedingungen (deren Einhaltung kontrolliert werden muss, wie: keine Bonizahlungen oder Gehaltserhöungen. Auch eine Verpflichtung, in den nächsten 5 Jahren nicht zu streiken... das war bei der Lufthansa ja beinahe schon "andauernd...."
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Wenn Lufthansa unterstützt wird dann bitte nur mit daran gekoppelten Forderungen: Ein ernsthaftes Nachtflugverbot in den Ballungsgebieten von 10 Stunden, Sonntagsflugverbot, unnötige Inlandflüge streichen. Eine Verstaatlichung des Unternehmens nicht nur für die Dauer der Verluste. Wer Verluste vergesellschaftet muss auch Gewinne vergesellschaften.
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    Umweltschutz betrifft alle
Grundsätzlich halte ich den globalen Luftfahrtverkehr für notwendig und somit auch unterstützenswert. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass wir diese Krise als Chance sehen können und müssen, überflüssige nationale Flüge deutlich herunterzufahren, am liebsten abzuschaffen. Vor allem dürfen Flüge nicht zu Preisen angeboten werden, welche die Option des Bahnfahrens (bzw. ÖPNV im allgemeinen) von vorneherein ausschließt. Und ja, der Staat sollte mitentscheiden, denn Umweltschutz geht uns alle an!
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    Privatisierung oder Verstaatlichung?
Ich bedauere das Unternehmen wie Post, Bahn etc privatisiert wurden und dem Raubtierkapitalismus Türen geöffnet wurden. Dieses Kapitaldenken immer mehr vom Kuchen abzubekommen und nach unten fallen nur noch die Krümmel...das hat mich schon immer gestört.So auch bei Lufthansa der Fall in der Vergangenheit...die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren verschlechtert und hätte man nicht so einen guten Betriebsrat und Tarifverträge gehabt, hätten die Manager der Lufthansa wie in anderen Unternehmen noch mehr die Daumenschraube angelegt...Ich bin für Verstaatlichung solcher Unternehmen
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    Wasserstoff im Luftverkehr, Umweltauflagen
Retten ja, aber mit Auflagen, ähnlich wie in Frankreich. Es müssen ja keine "Staatskommissare" in das Tagesgeschäft eingreifen, sondern nur verbindliche Umweltziele vereinbart werden. Ideal wäre hier die Einführung von Wasserstoffantrieben mit "grünem" Wasserstoff in den nächsten 10 Jahren für neue Flugzeuge und baldmöglichst synthetisches Flugbenzin aus regenerativen Quellen für zumindest einen Teil der Bestandsflotte (bzw. Beimischung). Technisch alles möglich. Wenn das von staatlicher Seite nicht gefordert wird, kommt wohl auch nichts.
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    Geliehene Erde
Es finden viel zu viele Flpge statt. Ich bin dafür, dass Klimaschutzauflagen, Kurzstrecken-Flugverbot, umweltbewusstes Handeln müssen Voraussetzung sein. Keine Gleichgültigkeit!
Source: Gesunder Verstand
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    professionelles Staatsmanagement
So sehe ich das auch! Die Lufthansa muss von der Bundesregierung regiert werden! Eine komplett neue Flotte, die neuen Flieger verbraten nur halb so viel CO2! Alle Flieger, der älter als 2 Jahre sind – verschrotten! Der Vorzeigeflughafen Berlin muss zum Heimatflughafen gemacht werden! Denn dort hat die Regierung die beste Kontrolle! München adieu – das hält auch Söder fern! Die Lufthansa muss eine 2. Deutsche Bahn werden! Mit bekannten professionellen Staatsmanagement!
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Eine Unterstützung für das wichtigste Luftfahrtunternehmen in Deutschland und Sicherung der Arbeitsplätze ist in jedem Fall Sinnvoll, doch nicht gratis. Wenn Gelder zur Verfügung gestellt werden, dann in Form von Krediten oder / und Aktienpaketen. Die Aktienpakete oder sollen in einem definierten Zeitraum wieder zurückverkauft werden. So dass der Staat einen Teil seines frisch gedruckten Geldes wieder zurückbekommt. Und nicht später in den Töpfen der Grossaktionäre landet. Staatshilfen müssen wieder zurückfliessen. -> von der Druckmaschine zurück in den Reißwolf. -> zurück zur Realwirt
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Contra

What are arguments against the petition?

Grundsätzlich ist nachzuvollziehen, dass derjenige der "Geld zur Verfügung stellt" auch damit Bedingungen verbinden möchte. Wer will allerdings die Bedingungen festlegen. Es ist jetzt schon abzusehen, dass die LH dann zum politischen Spielball missbraucht wird. Die LH hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie eine der erfolgreichsten Fluggesellschaften der Welt. Für die Angestellten der LH und für den Staat (Steuerzahlungen) war dies nicht zum Nachteil. Der Einfluss des Staates sollte sich darauf beschränken, eine Kapitalsperrminorität zu erwerben und Boni-Auswüchse beim Vorstand verhindern.
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    Diskreditierte Initiatoren
Die (populistischen) Forderungen sind teilweise berechtigt. Ihre Tiefe unterscheidet sich in beiden Texten stark. Das ist nicht seriös. Die Initiative wird von einem obskuren Trittbrettfahrer-Verein wie der Münchner Umwelthilfe unterstützt, bei der man den Verdacht nicht los wird, dass es weniger um Umweltschutz sondern mehr ums Geschäftsmodell geht. Diese Organisation ist seit der Tesla-Aktion in Brandenburg (nicht-schützenswerter Wald) diskreditiert. Ich unterschreibe auch keine Initiativen mit Genderstern, die per se eine politische Haltung ausdrücken.
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    Lufthansa Rettung
Deutschland braucht eine starke Airline. Jede Einmischung vom Staat ist hier nicht hilfreich. Wenn es darum geht unternehmerische Entscheidungen wie Flugstrecken, Mitarbeitereinsatz, Investitionen usw ist der Staat niemals neutral und es kommt zwangsweise zu Fehlentscheidungen. Parallelen kann man bei der Bahn sehen die es bis heute nicht geschafft wirtschaftlich zu arbeiten.
Source: Wir brauchen eine starke Airline
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    Internationale Klimaregeln statt Marktbenachteiligend für heimische Konzerne
Der gesamte Luftfahrtkonzern Lufthansa umfasst weitaus mehr als nur eine Airline, ist weitgehend profitabel und sichert 135.000 Arbeitsplätze. Nebenbei ist er bedeutsam für die internationale Anbindung Deutschlands. Die deutschen Airlines unterliegen schon deutlich mehr Auflagen als ausländische Konkurrenz. Das hilft dem Klima nicht, sondern schadet dem (wichtigen) Konzern und führt zu stetigen Klimaschaden. Dann halt weniger durch die DLH als, dafür mehr durch die Konkurrenz. Für Klimaschutz braucht es faire, internationale Regel. Insbesondere in der Luftfahrt.
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    Unsere Lufthansa soll leben
Jede Döner-Bude erhält in Deutschland Soforthilfen ohne Rückzahlungspflicht zwischen 9.000,-- € bis 60.000,-- €, je nach Grösse. Hier fragt niemand nach. Die Deutsche Lufthansa ist einer unserer Wirtschaftsenergiemotoren in Deutschland. Diesem Unternehmen muß dringend geholfen werden, da sonst im Falle einer Insolvenz 135.000 Beschäftige ihre Arbeit verlieren und die ausländische Konkurrenz den deutschen Markt übernimmt. Der CEO Spohr braucht unbedingt unternehmerische Freiheit und keine Wachhunde in Form von Regierungsbeamten im Aufsichtsrat, die von dem Geschäft nichts verstehen.
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    Lufthansa Hedging des Kerosinbedarfs
Lufthansa hat mit einem tragfähigen und stets weiter optimierten Geschäftsmodell nachhaltig und zuverlässig Deutschland in Europa und international vernetzt und damit auch unseren Wohlstand als Exportnation gesichert. Die Corona Krise in der Luftfahrt führt nun zu einer Wettbewerbsverzerrung, denn überleben werden nur die Airlines, die durch frisches Kapital liquide bleiben. Die finanzielle Misere vieler Airlines liegt jedoch offensichtlich im Hedging von Kerosin begründet. Der Gesetzgeber sollte - statt Subvention - die Hedging Verträge während der Corona Reisebeschränkungen aussetzen.
Source: www.aerotelegraph.com/treibstoff-hedging-segen-wird-fuer-viele-airlines-zum-fluch
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    Warum andere Regeln für Lufthansa als Condor?
Warum wird Zombie-Pleite-Urlaubsflieger Condor gerettet und unsere profitable Vorzeigefluggesellschaft nur mit Pöstchen für nutzlose Politiker?
Source: www.freiewelt.net/nachricht/condor-erhaelt-550-millionen-euro-aus-corona-schutzschirm-10081089/
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Es geht um einen Ausgleich für eine nicht selbst verschuldete massive Beeinträchtigung. Ohne finanziellen Spielraum kann man auch keine neuen, wirtschaftlicheren und leiseren Flugzeuge kaufen. Flugverkehr nützt nicht nur der Airline, sondern der Wirtschaft und der Kultur, manchen Leuten könnte es auch bei der dringend notwendigen Horizonterweiterung helfen. Wenn wir nicht alle demnächst erst mal nach Istanbul oder Dubai fliegen wollen, um irgendwo hinzukommen, müssen wir jetzt unsere Fluggesellschaft stützen.
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Was denn in drei Gotten Namen für „Gegenleistungen“? Dass wie der BER -Chef jeder Provinzpolitiker für seine mit Steuermillionen subventionierten Flugplätzen eine direkte Verbindung nach Asien oder Nordamerika fordert? Nein, das führt ins Desaster! Hat die Politik in den 80ern ausreichend bewiesen. Lasst das vor Corona pumperlgesunde Unternehmen weiter fliegen! Die Hilfe ist letztendlich eine Investition in die Infrastruktur, die ein Land wie Deutschland braucht. Und wer oneworld und skyteam kennt, käme bei auf so eine skurrile Petitonsidee!
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Es ist nicht die Schuld von Lufthansa, dass das Geschäft in dem Maße eingebrochen ist. Bund und Länder haben Mitte März eine Ausgangssperre verhängt, die Schuld für die Verluste der Lufthansa liegt zum weit überwiegenden Teil an den Anti-Covid-Maßnahmen des Bundes und der Landesregierungen. Es ist nur recht und billig, wenn die Unternehmen, die ohne eigene Schuld existenzgefährdende Verluste erleiden, bedingungslos von denen entschädigt werden, die sie verursacht haben.
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Lufthansa war bis zur Corona-Krise ein profitables Unternehmen, das viele Arbeitsplätze sichert und seine Mitarbeiter im Gegensatz zu Billigfluglinien vernünftig bezahlt. Unternehmerische Entscheidungen dürfen nicht von Parteibüchern abhängen, ob sich Strecken lohnen oder die Fortführung von German Wings rentabel ist, ist eine solche Entscheidung. Wenn in Deutschland sich keine Fluglinie mehr leistet, springen andere Fluglinien freudig erregt ein, es wird dadurch nicht weniger geflogen.
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Wir müssen, dass unsere Wirtschaft nicht über den Umweg der Corona-Hilfen sozialisiert wird. Dann hätte sich die Bundesrepublik vor dreißig Jahren gleich der DDR anschließen können.
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wo ist die Petition gegen den Schmarrn? Die Lufthansa war vor Corona sehr profitabel und eine Vorzeigefluggesellschaft. Wieso meinen jetzt irgendwelche Sozis, sie können das besser? Pöstchen für den Schwager sichern? Basierend auf den Analysen der Standford University ist Corona genau das, was der Mitarbeiter aus dem Innenministerium geschrieben hat: Ein globaler Fehlalarm. Und die Reisewarnung ist die URSACHE, nicht die Wirkung von stilliegendem Flugverkehr. Lasst Lufhansa verdammt noch mal wieder fliegen!
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    Germany first
Ich verstehe das Thema der Debatte nicht. Gerade jetzt zu Corona-Zeiten, in der die Welt still steht, ist doch bewiesen, dass sich der Flugverkehr wie auch der Straßenverkehr nicht auf das Klima auswirkt. Das Thema sollte lauten:"Stoppt die Deutsche Umwelt Hilfe und Rückzahlungen aller Gelder sowie CO2-Steuer". Und was heißt Steuertrickser? Um als Unternehmen profitabel zu arbeiten, ist man gezwungen Steuern zu sparen. Staatshilfen aus Steuergeldern sollten natürlich zuerst deutschen Unternehmen, und damit der Bevölkerung helfen und nicht andere Kontinente und deren Bewohner.
Source: www.youtube.com/watch?v=04TAY8O9ZE0
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Der Staat ist ein schlechter Unternehmer. Die Lufthansa war ein gesundes Unternehmen bis zu den staatlich verordneten Maßnahmen. Also sollte der Staat auch einspringen und helfen. Ohne Auflagen. Die Situation jetzt zu benutzen, um die Lufthansa zu zwingen ist nicht gut. Wir Verbraucher müssen das in einem normalen Markt von selbst richten. Indem wir unser Bewusstsein fürs Fliegen ändern und nicht den Konzern, der Fliegen anbietet.
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    private Altersversorgungen von Millionen Arbeitnehmern gefährdet
Lufthansa ist ein ordentliches deutsches Unternehmen, welches seine Mitarbeiter bislang recht gut bezahlt. Die Aktien liegen überwiegend im Streubesitz, also bei "kleinen Mann" und entwerten jede Stunde. Damit auch Millionen Altersversorgungsansprüche über Fonds. Daher ist es selbstverständlich, dass der Staat Kredite zu angemessenen Bedingungen (nicht 9 %) und Zuschüsse ohne Auflagen zahlt. Derzeit besteht sogar die Gefahr, dass das Unternehmen nicht mehr im Dax vertreten sein wird.
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Lufthansa - im internationalen Wettbewerb eine der erfolgreichsten Fluglinien - muss vom Staat unterstützt werden. Aber keinesfalls um den Preis, dass der Staat unmittelbaren Einfluss auf das Geschäftgebaren erhält und damit die bisher sehr gute Geschäftspolitik nach parteipolitischen Überlegungen verbogen wird.
Source: Hilfe ja, aber nicht um den Preis parteipolitischer Einflussnahme
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    Sparen Sparen Sparen
den wirtschaftlichen Schaden ion deutschland hat eindeutig die Politik mit ihrem nicht fakten- sondern einschätzungsbasierten Entscheidungen verursacht. Die Politik hat jeglichen wirtschaftlichen Schaden in Deutschland auszugleichen und zwar NICHT mit neuen Steuern uns Abgaben, sondern mit Einsparungen. Das deutsche Sozialbudget beträgt 1 Billion € jährlich - halbieren und Anzahl Staatsdiener von 5 Mio auf 2,5 Mio halbieren - dann brauchts auch keine neuen Steuern .
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Ein bekannter Moderator hat dieser Tage einen Politiker angegangen die LH würde zwischen München und Nürnberg fliegen. Was stimmt. Deshalb sollte die Politik in die LH und die Ziele mit kontrollieren. Aber niemand fragt nach dem Warum. Weil der Münchener Flughafen bis heute keinen ICE Anschluss hat. Für die Strecke Flughafen München NUE ist der Bahnkunde kurz mal 4 Stunden unterwegs ab Landung. Da sollte die Politik mal anfangen sich an die eigene Nase zu packen und dem Flughafen einen Fernbahnhof spenden. Keine Einflussnahme der Politik in LH Entscheidungen. Die wissen was sie machen.
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    Niemals Politiker- und Staatseinmischung in Unternehmen
Wo der Staat sich in Geschäfte einmischt, ist das Desaster vorprogrammiert, Siehe Flughafen BER (verantwortlich die SPD!) und Airfrance, daneben gibts Tausende ähnlich abschreckende Beispiele weltweit. Wie kann man angesichts leidvoller Erfahrungen überhaupt auf so abwegige Ideen kommen? Die Lufthansa zahlt doch für die Hilfen sehr viel Geld. Die Deutsche Bahn soll 13 Milliarden Euro bekommen, da wird das Eigenkapital einfach erhöht, ohne Gegenleistung! Wenn ich mit 3 Koffern und Trolley reise, will ich ganz sicher nicht Bahn fahren müssen.
Source: Bernhard Ix
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    Keine Politiker in den Aufsichtsrat
Die LH ist ein profitables Unternehmen und wird es auch wieder sein sobald der ganze Pandemie Zirkus vorbei ist. Leider wird das Jahre dauern. Was wollen denn Altmaier und andere Sozis in den Aufsichträten einer Airline? Medienwirksam irgendwelche Scheinziele vorbringen um den Wähler auf seine Seite zu bekommen? Ein oder Zwei sehr gut dotierte Sitze im Aufsichtsrat besetzen um sich diese Gelder selber in die Tasche zu stopfen? Politiker gehören nicht in die Führung funktionierender Unternehmen.
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    Nationale Alleingänge begünstigen nur Fremdairlines
National schärfere Umweltbedingungen schaden massiv der eigenen Luftfahrt und begünstigen nur die internationale Konkurrenz, die mit asozialen Arbeitsbedingungen schon jetzt in den Startlöchern steht. Wo sind die Petitionen gewesen, die so etwas verhindern? Harmonisierung der Sozialstandards? Fehlanzeige. Jetzt zu meinen, Deutschland könnte eine führende Rolle im Klimaschutz einnehmen, indem die nationalen Fluggesellschaften massive Einschränkungen zu akzeptieren hätten, obwohl ihnen geholfen werden kann, sollte sich über die Bedeutung Deutschlands für die Weltluftfahrt Gedanken machen.
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Lufthansa war vor der Krise ein wirtschaftlich gesunder Konzern. Dies zu erreichen war ein Kraftakt. Er ist mit (weltweit) 130.000 Mitarbeiter*innen einer der größten Arbeitgeber in Deutschland, der seine Belegschaft fair behandelt und bezahlt. Jede Einmischung des Staates würde zu einer weiteren Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit führen. Überlegen Sie doch mal, wie Luftverkehr in DE ohne LH aussähe. Es kämen noch mehr mit Petro-Dollar subventionierte Golf-Carrier und (Steuergeld-)Subventions-Heuschrecken wie Ryanair, deren Piloten als Scheinselbständige beschäftigt werden.
Source: Eigene Recherche, Aero, Fliegermagazin, airliners.de, BDF
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    JA zu Staatshilfen ohne Bedingungen!
Die Lufthansa ist ein vorbildlich geführter Konzern. Staatshilfen die an komplett überzogene und unrealistische Bedingungen geknüpft sind würden das Unternehmen im internationalen Vergleich extrem schwächen. Was hier seitens der Grünen gefordert wird ist schlicht der wirtschaftliche Suizid einer Nation. Früher hieß es zu recht: Es wenn der letzter Baum gerodet ist... Heute muss es heißen: Es wenn das letzte Unternehmen in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist, werdet ihr merken, dass Ihr die Nation ruiniert habt. Ich fordere Staatshilfen ohne Auflagen!
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    soziale Marktwirtschaft, Weltanschauung
Es zeigt mangelnde Urteilskraft über und Kenntnislosigkeit von einer freien demokratischen sozialen Marktwirtschaft wenn man versucht wirtschaftliche Rahmenbedingungen mit staatspolitischen Zielen zu verknüpfen. Das ist totalitärer Sozialismus und Besserwisserei. Es hat mit Wirtschaft nichts zu tun. Bewiesen in 50 Jahren sozialer Marktwirtschaft wo es Wohlstand für alle gegeben hat. Der Sozialismus dagegen hat in dieser Zeit den totalen Bankrott erklären müssen, und zwar eben wegen seiner staatlichen Lenkung. Merke: Pluralismus ist immer erfolgreicher als monopolistischer Zentralismus.
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Will die Politik der LH sagen welche Ziele sie ansteuern dürfen? Innerdeutsch nicht mehr fliegen? Das wird interessant. Allein Plätze wie Berlin und Hamburg werden normalerweite über 20x täglich von LH aus Frankfurt und München angesteuert. Warum? Weil man nicht aus jeder Stadt international fliegen will und den Kunden lieber nur an 2 Standorten auf die Langstrecke bringt. Auch das schont die Umwelt.
Source: LH Flugplan
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    Lufthansa
Die Lufthansa ist von großer politisch-strategischer Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland und damit auch für die EU. Sie zu stützen, ist nationale Pflicht. Die Bundesregierung und die Länder haben bisher besser und erfokgreicher auf die Pandemie als die meisten anderen Staaten reagiert. Jetzt muß sie sich den für die Lufthansa katastrophalen Folgen der verordneten Stlllegung des Flugbetriebs stellen und unsere nationa Airline unterstützen, ohne in die Führung des Unternehmens eingriefen zu wollen.Die Führung der Lufthansa versteht ihr Geschäft.
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    Gründung eines Staatsfonds
Der Staat sollte die Airline in der gegenwärtigen Situation unterstützen und als Anteilseigner eintreten. Aber: Das Aktienpaket sollte dauerhaft gehalten werden und den Grundstock für einen Staatsfond bilden, der ähnlich wie in Norwegen, zukünftig die Altervorsoge der Bevölkerung oder aber ein bedingungsloses Grundeinkommen absichert. Ein Beteiligung ohne dauerhaften Nutzen für die Gesellschaft sondern nur einen kurzfristigen Nutzen für Lufthansa darf es nicht geben!
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Natürlich hat der Staat bedingungslos für den Schaden, den er in der Privatwirtschaft wissentlich und absichtlich angerichtet hat, einzustehen. Aber hier hat der Wahnsinn Methode: Erst stürzen die "Regierenden" aus nichtigen Gründen den Staat insgesamt in die Krise, spielen sich dann als "Retter" auf und fordern den lange ersehnten politischen Einfluß auf freie Wirtschaftsunternehmen (natürlich verbunden mit dem einen oder anderen Aufsichtsratspöstchen für treue Parteigänger).
Source: Prof. Dr.-Ing. Hubertus Semrau, Siegelsbach
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Der Staat war noch nie ein guter Unternehmer. Wenn sich Politiker ins operative Geschäft einmischen, wie das Frau Schulze gerne hätte, können wir die Lufthansa in der Konkurrenz zu anderen Airlines gleich Liquidieren. Konkrete Vetorechte ja, operatives Einmischen auf keinen Fall.
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Teile dieser Forderung kann ich durchaus unterschreiben, ich bin der festen Überzeugung, dass immer noch gilt wer die Musik bestellt der bestimmt auch was gespielt wird, aber ich werde bestimmt keine Petition unterschreiben die ideologisch eingefärbt ist, ich lasse mich nicht von Ideologien einspannen noch entscheide ich selber was richtig ist.
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Die Linksgrün*innen mißbrauchen die Krise, um in ein Unternehmen, welches für die Krise keinerlei Schuld trägt, ideologisch einzumischen. Das ist reine Erpressung. Das gilt es zu verhindern.
Source: Linksgrüne Erpressung verhindern!
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Ich bin dagegen das man die Notsituation nutzt um seine Forderungen durchzusetzen. Lufthansa wird auch so etwas für den Umweltsschutz tun . Verhandlungen sollten aber auf Augenhöhe laufen.
Source: Martin Adolph
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Die LH ist völlig unverschuldet in die Krise geraten. Wäre Corona nicht gewesen würde dieses Unternehmen keinerlei existenzbedrohenden Probleme haben..Es war auch nicht die LH, die diese Corona-Maßnahmen angeordnet hat. Diese Leute sitzen an andrer Stelle und bedienen sich ohne Skrupel an Steuergeldern (z.B. Diätenerhöhung jedes Jahr automatisch.-Welcher Arbeitnehmer kann das ?) Der Staat soll Obacht geben, daß die Gelder dem Unternehmen zu gute kommen und nicht in irgendwelchen privaten Taschen landen.
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    Lufthansa
Die Lufthansa würd mit Sicherheit auf private Finanzquellen zurückgreifen. Da das deutsche Bankwesen für industrielle Engagements tot reguliert wurde, geht nur der Weg zum Staat. Da wird kein Steuergeld vergeudet sondern eine Beteiligung an einem werthaltigen und wichtigen Unternehmen erworben. Das Management und sein heutiger Aufsichtsrat sind intakt und vertrauenswürdig. Aufsichtsräte des Staates braucht es nicht, wie der Fall VW beweist.
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    Nicht verschlimmbessern
Die Lufthansa, war kerngesund und gehört zu den wenigen deutschen Unternehmen die international noch eine Rolle spielen. Ein Vorstand hat übrigens nach Aktiengesetz die Pflicht, alle legalen Mittel zur Vermeidung von Steuern zu nutzen. Schuld an der Schieflage ist die Bundesregierung selbst und sollte dafür auch die Verantwortung übernehmen mit finanzieller Hilfe. Aber bitte ohne Verstaatlichung oder Einmischung.
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    Staat hat keine unternehmerische Ahnung
Staatseinfluß bei Deutescher Bahn, BER, Commerzbank zeigt die negativen Seiten einer Einflußnahme des Staates auf Unternehmen./Großprojekte. Erpressung des Staates durch Staatshilfen auch Einfluß auf das direkte Tagesgeschäft zu nehmen ist abzulehnen. LH war vor Krise wirtschaftlich erfolgreich. Die Deutesche Bahn wohl noch nie und erhält wohl wieder viel Geld (10 Mrd €?)
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    Friede in der Gesellschaft!
Diese Organisation ist ein Kampfverein, der auf der Webseite eine Faust und Pistole affichiert. Ich bin für Frieden in der Gesellschaft, darum, trotz guter Argumente für die Petition, werde ich eine solche linke Kampf-Organisation nicht mit meiner Unterschrift unterstützen.
Source: Meine Meinung
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Die Links-Grünen mit ihrem Einstieg in die solzialistische Staatsmißwirtschaft, bestes Beispiel das EEG und seine Folgen für alle Bürger, verttreten nicht meinen Vorstellung von einer soliden Unternehmensführung und worhin überzogene Umweltauflagen im Namen einer Religion führen, dürfen wir wahrscheinlich in einigen Jahren bei den Scherbenhaufen der hiesigen Automobilindustrie sehen. Staatshilfen, auch bezahlt von meiner Arbeitsleistung, sollte nur danach abgewogen werden, ob ein moderner Industriestaat weiter über die Vielfall div. Unternehmungen verfügen möchte oder nicht?
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    Nein zur Petiotion
Die Lufthansa war vor Corona ein sehr erfolgreiches Unternehmen und konnte erfolgreich eigenverantwortlich agieren. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine Verstaatlichung bzw. Einmischung der Regierung in Lufthansa Vorstandsangelegenheiten nicht erfolgreich waren. Ich werde diese Petition definitiv NICHT UNTERZEICHNEN!
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    Lobby Verbrecher bei der Regierung sitzen ja mit in den Aufsichtsräten
Diese großen Firmen haben Hunderte von Milliarden Rücklagen, diese sollen Sie erst mal verbrauchen. Die kleinen lässt man zu tausenden kaputt gehen und den großen schiebt man alles in den Ar...
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wer auf den Kaiman-Inseln einen Firmensitz hat obwohl er dort gar nicht anfliegen darf braucht meiner Meinung nach erst mal gar keine Staatshilfen vom Steuerzahler , und eine Regierung die ohne zu überprüfen wie sich das dort auf den Kaimans verhält , handelt mit Sicherheit nicht im Sinne der Steuerzahler und ist dann in meinen Augen auch nicht mehr wählbar .
Source: kirsten worschech
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Die Vorstellung, man könne Klima - den Mittelwert von Wetterdaten über eine Periode von 30 Jahren - "schützen", ist schlicht dumm. Klimaschutz ist eine wirklichkeitsfremde Ideologie zur Bereicherung einer zunehmend einflussreichen und geldgierigen Lobby. Die Lufthansa ist das Opfer fundamentaler Fehlentscheidungen der Bundesregierung und vieler anderer Regierungen. Dafür darf sie nicht zusätzlich bestraft werden. Nach der Pfeife der "Klimaschützer" ihr zukünftiges Geschäft betreiben zu müssen, wäre eine zum Tode führende Strafe.
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10 Mrd., warum nicht 8,7 oder 6,3? Der Zahl liegen keine seriösen Berechnungen zugrunde. LH hat in den letzten Jahren 2 Mrd. Gewinn gemacht - braucht also 6 Jahre für die Rückführung. Gleichzeitig werden 100 Mio. mtl. für die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes allein an das fliegende Personal gezahlt. Da stimmt einiges nicht!!
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    Staatsverschuldete Krisen sind vom Staat auszugleichen
Die Bundesregierung hat willkürlich Maßnahmen beschlossen und erst dadurch die Lufthansa neben Tausenden anderen Unternhehmen in die Kniee gezwungen. Für derart drakonische, vielfach nicht verhältnismäßige Maßnahmen und Beschlüsse sollte der Staat uneingeschränkt und bedingungslos für den entstandenen Schaden aufkommen.
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    kein Vertrauen in den Staaten als Anteilseigner
wenn ich mir unbedingt anschauen möchte, wie der Staat bei einem Verkehrsunternehmen (miss-)wirtschaftet, dann brauche ich mir nur die Deutsche Bahn AG, deren einziger Aktionär der deutsche Staat ist, anschauen. Dieses Beispiel schafft bei mir nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten des Staates... Etwas anderes wäre es, wenn die Lufthansa zu einem gemeinwirtschaftlichen Unternehmen (wie früher die Bundesbahn) umgebaut würde. Aber dafür müsste erstmal die Bedeutung des Luftverkehrs von der Bevölkerung vorbehaltsfrei anerkannt werden.
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Belinda und Bill Gates Stiftung sollte dafür aufkommen. Durch änderung der gestzgebung der WHO (Bill& Belinda die grössten Sponsoren) haben wir jetzt eine Pandemie die vor zehn Jahren keine wäre, denn die WHO hat den Pandemie Grundsatz geändert auf ansteckung stadt Tod bringender krankheit bzw. Virus. Die sponsorn auch grösstenteils unsere Medien und das "geliebte" RKI, kann mann alles nachschauen auf der Stiftung Seite. Das Problem aber ist, die Weltwirtschaft ist so oder so gegen die Wand gefahren worden. Wie kann mann ein Systemhalten das nach expansion ruft, wo gehts dan hin auf den Mond?
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    Contra
Ein in die finanzielle Krise geratener Klein~ / Mittelstandsunternehmer muss höchst persönlich zu seiner Bank gehen und wenn er Glück hat, schätzt die Bank ihn als kreditwürdig ein . Er muss den Kredit samt Zinsen dann in einem festgelegten Zeitfenster zurückzahlen. Bitte selben Weg für Lufthansa! Wo kommen wir hin, wenn der Staat solche Unternehmen jetzt stützt, wer soll das denn bezahlen? Der Kurzarbeit er? Der Arbeitslose ? Als nächstes fragt die Bahn, Schifffahrt, Autoindustrie usw. Man kann nicht einem helfen und andere schauen in die Röhre.
Source: Brunhild Rieper
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Die Lufthansa braucht keine Subventionen. Sie hat in den vergangenen Jahren Milliarden Geinne eingefahren und unterhält Standorte in Steurparadiesen. Wer nicht korrekt Steuern zahlt, darf auch keine Subventionen erhalten.
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    Wunsch und Wirklichkeit in der Realität
5 Jahre als aktiver Kommunalpolitiker haben mich eines gelehrt: Politische Entscheidungen werden nur höchst selten aufgrund ökonomischer, ökologischer oder rationellen Aspekten getroffen. Bestenfalls kommt ein halbgarer Kompromiss dabei heraus. Also wird der einflussreiche "Steuervermeider" Lufthansa seine eingeforderten Staatshilfen bekommen - und zwar oder Auflagen, die mehr sind als ein ökologisches Feigenblatt. Andere Länder machen vor wie es geht: Keinen Cent Staatshilfen für Firmen, die ihre Gewinne in Steueroasen verstecken oder Dividenden auszahlen.
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Im Interesse der Beschäftigten alternativlos. Wer erwartet beim Komplettversagen der Bundesregierung in der Kimapolitik, dass diese nun der Lufthansa Klimaziele diktiert? Also dafür bräuchten wir eine andere Regierung. Wer erwartet von dieser Regierung das die Lufthansa über Gebühr als Schuldner geknebelt wird und Aktionäre enteignet oder benachteiligt werden, wenn das Geld schlicht von der EZB erschaffen und zum Nullzins geschöpft wird ohne redliche Absicht diese Schulden jemals zurückzubezahlen? Das einzige was diese Regierung alleine hinkriegt, ist es, Geld aus dem Fenster zu werfen.
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Ich bin dafür, dass die Lufthansa in Insolvez geht. Die Kostenstrukturen sind zu hoch. AlsBeispiele: Die Pilotengehälter sind die zweithöchsten weltweit, Das Kabinenpersonal verdient deutlich mehr als ein Bedienung im Restaurant. Die betriebliche Altersvorsorge ist so üppig wie sonst nur im öffentlichen Dienst. Ryanair wird gerne die Slots übernehmen. Vielleicht wird dann auch weniger geflogen und damit der Klimawandel verlangsamt. Wenn der Staat dasSagen bekommt werden die Kosten für die Steuerzahler noch höher, denn es gibt kein einziges Beispiel für erfolgreiche stattliche Unternehmen.
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    Kein Steuergeld ohne drakonische Auflagen!
Die Lufthansa (LH) versucht bereits jetzt, sich auf Kosten der Reisenden zu sanieren - und das unabhängig von Corona, beziehungsweise unter Ausnutzung der Corona-Notlage. Mein Cousin, der arbeitsbedingt in Brasilien weilte, wo es keine Corona-Rückholaktionen gibt, sollte 4000,- € (!) für einen LH-Flug nach Deutschland bezahlen, was er freilich zurecht ablehnte. Letztlich ergatterte er bei einer anderen Fluggesellschaft mit abgespecktem Service ein Ticket für 700,- €, um wieder nach Hause zu kommen. Nebenbei bemerkt ist auch Air France eine LH-Tochter.
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Gesetzesänerung! Austrocknung der Steueroasen. Temporäre Reduzierung der Manager- Gehälter analog zur Kurzarbeiter-Regelung.Zuschüsse ja, aber gegen Staatseteiligung u. Verzinsung.Maßnahme.verteuert das Fliegen = weniger Flüge = positive Auswirkungen auf das Klima! Klimapolitischer Ansatz auch für andere Branchen.
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    Keinen Cent für diese Steuervermeider
Das Unternehmen Lufthansa verseucht die oberen Luftschichten wie alle anderen Reichentransportmittel .. Extrem überbezahltes Personal, welches in den letzten Jahren ständig sich mit Streiks die Taschen vollgemacht hat; die Lebensrisiken sollen nun verstaatlicht oben gehalten werden. Diese Branche lebt mit den globalen Trend auf Risiko vieler Menschen.und bedient deren Profiteure. Der Staat kann nicht diesem Klientel das alles tut um Steuern zu vermeiden nun auch noch die Schrumpfung ersparen. Keinen cent außer übliche Sozialprogramme für Arbeitslose.
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Wird eigentlich auch die Frage nach "Sinn und Unsinn" gestellt? Erstaunlicherweise kommen wir seit Anfang März mit sehr wenig Flugverkehr zurecht, besonders im Personenbereich. Die Klimabilanzen hat diese Änderungen sehr erfreut. Brauchen wir deshalb überhaupt eine nationale Luftfahrtgesellschaft? Ist dieser Markt nicht übersättigt? Und hat nicht einer unserer deutschen Milliardäre in den letzten Tagen mehr als 10% deer Lufthansaaktien gekauft? Nachtigall, ick hör dir trapsen.
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    Klimasünder Staatshilfe
Solange es bei Autobauern und Banken gut läuft, ist Kapitalismus angesagt. Gibt es Probleme wird die Sozi-Fahne geschwungen und die Zuschüße verschwinden im Nirvana. Bei VW, BMW, Daimler & Co. sind die Autofahrer die Umweltsünder, nicht die Abwrack-/Kaufprämien unterstützten Konzerne. Die LH benötigt einfach eine Überbrückungshilfe, die sie auf Grund ihrer erfolgreichen Strategien auch zurückzahlen wird, um die enorme Nachfrage nach Strandurlaub zu bedienen. Bei LH kann man übrigens sein CO2-Gewissen 'freikaufen'. Warum macht das kaum jemand? Ah stimmt der Klimasünder ist ja LH, nicht ich.
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    Wir sind der Staat und müssen uns gegenseitig helfen.
In eine Sondersituation wie dieser, bei der erforderliche Maßnahmen des Staates / der Staaten die Ursache für die wirtschaftlichen Probleme sind, sind Staatshilfen zur Rettung der Wirtschaft ebenso zwingend erforderlich, wie die Maßnahme welche die Wirtschaft in die Notlage gebracht hat. Irgendwelche Lobby- oder Klimaziele damit zu verbinden wäre ein Vertrauens- und ggf. sogar Rechtsbruch, erst recht wenn bei verschiedenen Firmen unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden. Gleiches gilt auch für die Bürger, wo jetzt z.B. Künstler, Minijobber u.a. ohne jede Hilfe dastehen.
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es wäre schön das nicht nur die grossen Soforthilfen bekommen die auch noch 2019 ein Spitzenjahr hatten. Ich hab ein kleines Geschäft und bis jetzt nach fast 2 Monaten das mein Antrag raus ist , hab ich noch nichts bekommen. Da stossen sich doch nur die grossen wieder Gesund wie VW
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Jeder Unternehmer trägt das Unternehmerrisiko. Wer Unternehmen leitet, sollte genauso denken. Für jeden Mitarbeiter, der es Wert ist, muss man eine Rücklage bilden, um schlechte Zeiten zu überstehen. Macht man das nicht, ist man kein guter Geschäftsmann. In der Tierwelt funktioniert es so, die ältesten Gewerbe auf dieser Erde ticken so schon seit Ewigkeiten. Wenn ich dieses Wimmern höre, denke ich, die konnten schon nicht mit ihrem Taschengeld umgehen und haben in erhöhten Positionen nicht dazu gelernt. Heute hat die Mami, nach der SIe rufen, nur einen anderen Namen.
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Wer Unterstützung aus Steuermitteln möchte, muss Steuern vorschriftsmäßig zahlen! Wer aus Steur-Spar-Gründen Firmenteile auf irgendwelche Inseln verschiebt, kann nur als Räuber angesehen werden, denn er will seinen Vorteil auf Kosten anderer. Nut wer seinen gesetzlichen Beitrag in legitimer nocht nur legaler Weise leistet, ann auch auf Unterstützung durch die Gesamtheit rechnen.
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Nicht nur die Lufthansa leidet finanziell. Ich könnte die Gelder, die ich für einen Urlaubsflug an die Lufthansa gezahlt hatte jetzt auch gut brauchen. Die Lufthansa, die mir die Flüge storniert hat sieht jedoch keine Veranlassung zur Rückzahlung. Leistung verweigern und trotzdem kassieren. Sehe ich nicht ein Kann ich mir auch nicht elauben.
Source: Asmaa Bahram
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In der Petition fehlt das eindeutige Ziel, dass innerdeutsche Flüge und Flüge ins zu Zielen Ausland, die man per Bahn in bis zu 5 Stunden erreichen kann, entfallen müssen. Das Klimaziel in der Petition ist zu schwammig formuliert.
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    Fairness dem Steuerzahler
Es handelt sich nicht um das Eigenverschulden der Lufthansa, deshalb darf der Staat finanziell unterstützen, was auf keinen Fall passieren darf ist das der Steuerzahler(Arbeitnehmer) in naher Zukunft die Zeche zahlen soll, das muss dem Staat übernehmen. Der Staat hat durch seine zögerlichen und übertriebenen Maßnahmen die Situation entstehen lassen, wie andere Staaten leider auch.
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