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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Geldverschwendung
Die Stadt hat doch eh zu wenig Geld. Warum sollen dann zwei Straßen komplett umgstaltet werden? Wo ist hier der Mehrwert? Dafür müssen dann andere, wirklich wichtige Projekte (z.B. Renovierung von Schulen) gekippt werden und natürlich werden die Steuern und Gebühren erhöht (siehe Badische Zeitung vom 22.2.2017)
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Wenn ich einige der Kommentare der Befürworter der Tram in der Waldkircherl lese, denke ich die Menschen meinen die Straßenbahnlinie 5 soll hier im Viertel ganz zurückgebaut werden. Es handelt sich um eine Verlegung um max. 90 m auf einer Strecke von 900 m. Boulevard-Flair entsteht auf einer mit großen Bäumen flankierten Straße eher, als auf einer seelenlosen Verkehrsachse. Unser Viertel ist schon sehr eng bebaut, deshalb brauchen wir eine Waldkircher Straße mit vielen Bäumen und Flair, als grüne Achse in Brühl und eine Anwohner- u. Straßenbahnstraße in der Komturstraße.
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Die VAG, als städtisches Unternehmen, hat vor Jahren erstmal Kasse durch die Privatisierung des VAG-Betriebshof Nord gemacht. Damals wäre Platz und Zeit gewesen die Komturstraße noch großzügiger zu sanieren, um danach die Wohnungen zu bauen. Durch Planungsfehler und Privatisierung, sollen jetzt Steuermittel zum Fällen von 100 Bäumen für ein fragliches Verkehrskonzept herangenommen werden.
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    Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 8
Dann, bitte ich die städtischen Planer die Belange aller Menschen an stark befahrenen Straßen viel mehr zu beachten und in diesem Fall hier mit der Linie 5, die Komturstraße zu sanieren und als Straßenbahn- und Anwohnerstraße auszubauen, damit alle davon profitieren.
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    Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 7
Sollen wir Anwohner von "Ausfallstraßen" Mautstationen einrichten und die Bürger der Wohnstraßen zu einer Ausgleichszahlung bitten, damit wir vielleicht auch mal an den Schloßberg ziehen können. Wohl nicht! Sollen wir uns organisieren und uns montags kurz vor dem Feierabendverkehr zu einem Sit-out auf unseren "Ausfallstraßen" treffen, damit die anderen Bürger und vor allem die Verantwortlichen für die Verkehrsplanung in dieser Stadt sehen, dass wir da sind, gehört und beachtet werden wollen. Wohl auch nicht!
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    Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 6
Aber nein, durch die geplante Bündelung sollen die jetzt schon belasteten Bürger noch weiter belastet werden. Es ist aus vielerlei Gründen nicht gerecht und man fühlt sich als Anwohner einer solchen Straße in eine Klasse herabgestuft, die nicht wichtig ist, die ignoriert werden darf, ja, die sogar der Lächerlichkeit preisgegeben werden darf (wie es einst von oberster städtischer Stelle in der Bürgerversammlung in Brühl-Beurbarung geschah). Wie könnte ein Ausgleich für die Belastung der Menschen an den „Ausfallstraßen“ geschaffen werden?
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    Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 5
Ja, erstens leichter gesagt als getan, zweitens, mir gefällt die Wohnung in der ich wohne, die Miete ist ok, etwas Grün hinter dem Haus und vorn eine Straße, die laut ist, aber mit den Bäumen vor der Tür noch irgendwie ihren Scharm hat. Jetzt soll aber diese Straße verändert, verbreitert, der Verkehr in dieser Straße gebündelt werden. Hier, im Fall mit der Linie 5, hätten aber die städtischen Verantwortlichen, die Möglichkeit diese große Belastung zu verteilen, auf breite Schulter zu legen, so dass es für alle erträglich werden könnten.
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    "Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 4
Wir ertragen überdurchschnittlich mehr Lärm und Staub als andere Freiburger, dies merkt man einmal im Jahr ganz deutlich in den Stunden vom dem Start des Freiburg-Marathon in der Waldkircher Straße, aber wir scheinen nicht wichtig zu sein, denn der Verkehr soll in einer der lautesten Straße der Stadt noch weiter verdichtet werden. Jetzt höre ich schon die Ultraschlauen, die sagen, warum wohnst Du an einer "Ausfallstraße" oder wenn es dir dort nicht gefällt, dann zieh doch dort weg.
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    "Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 3
"Ausfallstraßen“ soll suggerieren, dass dort nur der der Verkehr rollt, Menschen mit Bedürfnissen scheint es dort nicht zu geben. Wir, in den sogenannten Ausfallstraßen tragen überdurchschnittlich mehr an der Last der Mobilität in Freiburg, denn die Menschen an den Hängen oder in ihren Wohnstraßen wollen und müssen auch durch die „Ausfallstraßen“ wenn sie sich in Freiburg bewegen oder die Stadt verlassen.
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    "Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 2
Es wird mit keinem Wort erwähnt, dass in den sogenannten Ausfallstraßen auch Einwohner von Freiburg, auch Familien wohnen, die auch Steuern zahlen, auch lärmempfindlich sind. Ich bin der Meinung, dass in der Stadt der Verkehr rollen soll. Jeder will sich in der Stadt mit der Tram, dem Auto, Rad Motorrad oder auch zu Fuß bewegen können und deshalb braucht es Verkehrswege. Aber die beiden Kategorien aufzumachen und so zu tun als ob nur totes Material in den "Ausfallstraßen" herumsteht ist schon dreist.
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    "Wohnstraßen" - "Ausfallstraßen" Nr. 1
Was mich an der ganzen Diskussion um die geplante Verlegung der Linie 5 in die Waldkircher Straße brutal stört ist, dass die Verantwortlichen der Stadt Freiburg eine Unterscheidung zwischen “Wohnstraßen“ und “Ausfallstraßen“ machen. In „Wohnstraßen“ wohnen Menschen, wird Tempo 30 gefahren und der Verkehrslärm soll beruhigt werden. In „Ausfallstraßen“ darf es anscheinend laut sein, es ist Tempo 50 erlaubt, damit in den „Wohnstraßen“ 30 gefahren werden darf.
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Es ist erstaunlich wie ohne Bodengrunduntersuchungen losgelegt wird. Ob der Boden das trägt wird nicht gefragt, trotz Kiesgrund, der ja beweglich ist und bleibt, also für solche ständigen Erschütterungen völlig ungeeignet ist. Hat man dieses Scenario überhaupt in die Planung der Waldkircher Str. integriert, oder legt man nach jahrelangem Planen einfach los, ohne an solche Bereiche überhaupt zu denken. Also muss sich der Waldkircher Str. Bewohner die Frage stellen: Wwas passiert wenn Ihnen Ihr Haus aufgrund des problematischen Bodengrunds Risse bekommt und Einsturz gefährdet ist?
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Durch die Verlegung der Tram auf die Waldkircherstrasse besteht die Gefahr, dass die KOMTURSTRASSE ZUR AUSWEICH-UND DURCHGANGSSTRASSE wird. Dazu sehe man sich genau die Pläne der Stadt an, die auch den Ausbau des Zubringer Nords satadtauswärts an den Komturplatz vorsieht. Über einen Kreisverkahr kann man dann von der Komturstrasse aus auf den Zubringer stadtauswärts gelangen. Auf die Aussage, die Komturstrasse verkehrszuberuhigen, kann man sich nicht verlassen
Quelle: Freiburg Stadt Bebauungsplan
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Lärm und Bewegungsmangel plus immer schneller und immer weiter sind Gründe für immer mehr Krankheiten in unserer modernen Welt. Wie wäre es mal mit dem Rad in die Stadt zu fahren. Da würde sich doch ein beschatteter Radweg in der Waldkircher Straße anbieten. Keine Bündelung des Vekehrs-keine Lärmsteigerung in der Waldkircher Straße Grüne Mittelachse als Zentrum für Brühl!!!
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Den ohnehin schon lärmgeplagten Waldkirchsträsslern eine weitere Lärmbürde auferlegen - Neiiin! Aufs neue gewachsene Strukturen zerstören wie Bäume, Häuser und Vorgärten dem Verkehr opfern Neiiin! Die Waldkircherstrassenbewohner sollen die Fehler der Erbauer des neuen Güterbahnhofs nämlich die Außerachtlassung der Erstellung eines Infrastrukturkonzeptes ausbaden. Neiin! Warum führt man keine Starssenbahnlinie in den Güterbahnhof...ach so kein Geld mehr, weil alles für innerstädtische Prestigeprojekte verbraucht. Die ältere Generation und Behinderte bleiben außen vor.
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Ausbau der Komturstraße als Einbahnstraße oder reine Anwohnerstraße plus Tram und den Erhalte der Waldkricher Str. mit Flüsterasphalt für den Individualverkehr plus Grün und das ganze Viertel würde profitieren.
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    Keine Verbesserung
Wer denkt eigentlich an die Senioren und Behinderten in dem bereits vorhanden Stadtteil. Die Haltestelle Rennweg bedeutet für diese Menschen Mobilität und Eigenständigkeit. Steuergelder sollten sinnvoll eingesetzt werden und nicht mehr Stau auf der jetzt schon viel befahrenen Waldkircherstr. und mehr Verkehrsaufkommen in den Nebenstrassen verursachen.
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In der Zeitung war zu lesen, dass es breitere Gehwege in der Waldkircher geben soll. Warum eigentlich? Wenn die Waldkircher Straße ohne Bäume als seelenlose Verkehrsachse ausgebaut werden sollte will dort doch niemand mehr spazieren gehen und man wird versuchen so schell wie möglich von der Straße weg zu kommen. Für eine grüne Achse in Brühl-Beurbarung mit schattenspendenden Bäumen an heißen Sommertagen, frischen Grün im Frühling, buntem Laub im Herbst und Vorfreude auf den nächsten Sommer im Winter. Bäume vor der Tür sind Lebensqualität.
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Für mehr Grünflächen in Brühl-Beurbarung!!! Der Güterbahnhof ist so eng bebaut, das wir dringend parkähnliche Flächen und Bäume im Viertel brauchen. Die jetzt für die Tram verplanten Flächen als Bouleplätze und Parks mit naturnahe Wasserflächen einplanen, damit die Menschen sich im Viertel dort treffen und miteinander reden können können.
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Warum soll eine der lautesten Straßen Freiburgs durch eine zusätzliche Straßenbahntrasse noch lauter werden, wenn wir die soziale Last des Verkehrs auf breite Schultern verteilen können.
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Die meisten Bäume in der Waldkircher Straße sind durch die Baumschutzverordnung der Stadt geschützt und trotzdem sollen sie fallen - für 1- 2 Gehminuten weniger bis zu den Straßenbahnhaltestellen. Es ist nicht nachzuvollziehen, denn es gibt Wohngebiete in unserer Stadt , die es viel weiter zur Tram haben als die neuen Bewohner des Güterbahnhofes es je haben werden.
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Mit der Verlegung der Tramlinie werden eine Menge Parkplätze vernichtet, die ja aufgrund des Zuzugs von neuen Bewohner aufgestockt werden müßten. Wieviel Lebenszeit wird tagtäglich jetzt schon mit der Parkplatzsucherei vergeudet!
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Verkehrstechnisch ist die Straße jetzt schon überlastet, weshalb eine Verlegung der Tramlinie auf diese überlastete Straße nur noch mehr Stau verursachen wird.
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Durch Zubetonierung ("Nachverdichtung") des Güterbahnhofareals ist dieser Stadtteil im Vergleich zu vorher kaum mehr zu erkennen. Die letzten grünen Flächen wurden zerstört (immerhin gab es Feldhasen in diesem Gebiet) und nun sollen die letzten winzigen grünen Lebensräume zerstört werden.
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In der (überfüllten) Stadt Freiburg soll der Kfz & Straβenbahnverkehr auf einer Straβe gebündelt werden, indem die Straβenbahn um 90m nach Westen verlegt wird. Folge: Stau in der Waldkircher Str. und Ausweichverkehr in der Komturstr. Der Vorteil des Güterhallengeländes (kürzerer Weg zur Haltestelle) ist gleichzeitig ein Nachteil für die Bewohner östlich der Waldkircher Str., somit insgesamt keine Verbesserung. Ein Bauvorhaben verbraucht nun mal Steuergelder, egal aus welchem Topf (Stadt oder Land). Deswegen sollte es sinnvoll für alle Anwohner und Steuergeldzahler gestaltet werden.
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    Steuergeldverschwendung
Auch die Zuschüsse des Landes sind unsere Steuergelder! Mit der Straßenbahn in der Waldkircher Str. wird es dauernd und drastische Verkehrsbehinderungen in einer der wichtigsten Einfahrtsstraßen geben und auch Rettungseinsätze zur Uniklinik werden dadurch verzögert. Der Umgehungsverkehr in der Komturstraße wird dann natürlich zunehmen, so wie in der Umgebung der Habsburger Str. Also Nachteile für alle Bewohner und Millionen von Steuergeldern verschwendet!
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Das ist eine völlig bescheuerte Geldverschwendung. Dabei hat der Stadthaushalt eh ein Millionenloch. Die bestehende Straßenbahnanbindung ist doch prima. Haltestellen barrierefrei ausbauen und alles ist gut!!
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Morgens und Nachmittags ist jetzt schon kaum ein Vorwärtskommen auf der Waldkircher Straße. Die Staus werden drastisch zunehmen und auch zu Ausweichverkehr in den Nebenstraßen führen.
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    Klimaschutz!
-Schutz der Bäume = Klimaschutz! Sollte zukünftig unser dringendstes Anliegen sein! -Verschwendung von Steuergeldern Wer denkt sich bloss solch einen Mist aus? Wer will daran verdienen muss man sich fragen!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Als ehemalige Bewohnerin des Vierteös begrüße ich - wie fast alle die Verlegung. Das Viertel braucht diese Hauptverkehrsachse - Freiburg 3000 - Liebe Grüße auch an die neuen BewohnerInnen auf dem alten Güterbahnhof.
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Wann kommt endlich die Verlegung in die Waldkircher Straße?! Seit vielen Jahren steht diese Entscheidung fest und mit den 4000 neuen Bewohnern des Güterbahnhofareals wird unser Stadtteil fit für die Zukunft gemacht. Gegen den Rückschritt - Zukunft jetzt!!!
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Der neue Streckenabschnitt der Tramlinie 5 (Waldkircher Straße) ist seit Jahren bekannrt, beschlossen und daran wird auch nicht gerüttelt. Der Mallinger
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Liebe VAG - unsere Wohnung wurde vor Jahren von der Stadt saniert und wir klagen über keinen Verkehrslärm. Leider ist die Waldkircherstraße kein bißchen grün und mit der neuen Straßenbahn in unserer Waldkircher hoffe ich,dass die Trasse der Tram begrünt wird. Bitte in Ihre Planungen einfließen lassen. Ansonsten begrüßen wir Ihr Vorhaben.
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Ich habe nichts gegen die Verlegung, auch nichts gegen das Fällen von Bäumen, denn die meisten von uns Radeln sowieso über die grüne Komturstraße und zudem bekommt die Waldkircher Straße mit der Straßenbahn und den neuen Bäumen endlich ein Boulevard-Flair. Schönen Abend
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Als Ausfallstraßenbewohner begrüße ich die zukünftige Route entlang der Waldkircher Straße. Wir brauchen dieses Ventil für das stetig wachsende Verkehrsaufkommen (... aber weil ich dann zukünftig direkt von meiner Haustür in die Straßenbahn gelange :)). Liebeee Grüße
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Stimme auch für die Verlegung in die Waldkircher Straße. Dass ein paar Bäumchen gefällt werden müssen ist absolut normal - nichts schlimmes und bei solchen Bauvorhaben üblich. Dafür werden neue Bäume gepflanzt, der Verkehr wird endlich schneller fließen und die Umwelt dankt dann der Stadt Freiburg für Ihr zukunftsweisendes handeln. Green City
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Hallo, ich bin für die Verlegung in die Waldkircher Straße, weil ich nur Vorteile darin sehe. Die Komturstraße hat sich mittlerweile zu einem reinen Wohngebiet - mit vielen jungen Familien - entwickelt. Mit dem Ausbau der Waldkircher Straße darf diese endlich aus ihrem Dornrösschenschlaf erwachen und kann in vollem Umfang für ihre wahre Bestimmung (Verkehrsachse Nord) ausgebaut werden.
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Die Komturstraße ist mittlerweile zu einer Familienstraße mit vielen Kindern geworden. Der Verkehr muss verstärkt auf die breite Waldkircher Straße verlegt werden. Für unsere Kinder und für Freiburg. Deshalb: Straßenbahn in die Waldkircher Straße - der Rest macht kein Sinn :)
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Vielen Dank an die Stadt und die VAG für die künftige Verlegung. Selbstverständlich sind ihnen keine Fehler unterlaufen, denn es steht ja seit Jahren fest, dass die Tram über die Waldkircher fürhen wird.
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Straßenbahn in die Waldkircher Stra. jetzt und nicht erst morgen!!! Das ist ein Projekt, von dem alle profitieren (werden). Die Waldkircher bekommt nach dem Umbau ihren verdienten Glanz einer wichtigen Verkehrsachse für Freiburg und der Stadtteil kann endlich aufatmen, indem sämtliche Nebenstraßen vom bisherigen Verkehr entlastet werden. Schönes Wochendende
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Die Stadt wächst und platzt aus allen Nähten. Ich denke, dass jeder Abstriche machen muss. Die Tram kommt in die Waldkircher und mit deren Ausbau wird die Komturstr. als Ausweich - und Durchgangsstr. evtl. entlastet.
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Waldkircher für die Waldkircher!!! Feldhasen, Mauereidechse, einstürzende Häuser, womöglich werden noch Braunbären und die letzten deutschen Känguruhs gesichtet. Ich bin für den Fortschritt und der passt einer Minderheit nicht, schmerzt - muss aber sein! Ich hör' die Tram schon an meinem Fenster vorbeiziehen ... Juhuuu
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Wofür führen wir monatlich Steuern ab? Diesmal für eine sinnvolle Sache. Gebaut wird sowieso. Die Komtur ist komplett marode und total zugebaut. Da die Tram in die Waldkircher Straße kommt, bietet sich jetzt für uns die Möglichkeit, dass die Straße für Radfahrer ausgebaut wird.
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Eigentlich war es mir egal, welche Route die neue Tram fahren wird, nachdem ich aber jetzt lesen muss, dass das neue Quartier 4000 neue Bewohner haben wird, denke ich, dass es definitiv sinnvoll ist, die Tram über die Waldkircher Straße fahren zu lassen. Es bietet sich ja sonst keine sinnvolle Route an. Eda
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Der Rennweg ist seit Jahren zu Spitzenzeiten verstopft und warum, wweil viele links in die Waldkircher Straße abbiegen möchten. Mit der neuen Verkehrsführung hat sich das Problem gelöst. Die bisher brachliegende Breite der Waldkircher Straße wird sinnvoll ausgebaut und der Verkehr kann dann endlich wieder fließen und den gesamten Stadtteil entlasten.
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Wenn's nach mir geht, dürfte die künftige Tram direkt über die Zollhallen- bis zur Tullastraße fahren! Die in der Komturstraße sind verwöhnt und können zwischen 2 und 5 wählen. Unfair!!! Immerhin sind es zukünftig nur ein paar Schritte bis zur neuen Haltestelle!
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Danke für den Link. Da steht aber 3800 neue Bewohner! Nach kurzem Nachdenken, werde ich zukünftig für die neue Trasse votieren. Ich stell mir nur vor, dass diese Masse zukünftig über die Waldkircher möchte ... Nicht mit mir!
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Ganz ehrlich? Ich verstehe bis heute nicht, warum die Linie 5 so nah zur Linie 2 verläuft und ein Nachteil für uns im westlichen Teil. Die Finanzierung ist beschlossen und unterstütze definitiv den neuen Verlauf. Wenn man die Wahl zwischen einem alten Haus, das renoviert wird und einem Neubau hat, dann entscheidet sich wohl jeder für LETZTERES! 9linden4ever!!!
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4000 neue Bewohner auf dem Güterbahngelände (http://www.stadtkurier.de/pdf/ausgabe.pdf). Jetzt muss die Stadt schleunigst handeln. Der Norden braucht mit der Waldkircher endlich ein Ventil für den zukünftigen Verkehr: Die Komturstraße wird endlich entlastet, das neue Quartier und die angrenzenden Viertel werden an's ÖPNV-Netz angeschlossen. Leider sind die bisherigen Linien (2 & 5) viel zu nah aneinander gebaut. Absolut sinnlos. Mit der Verlegung kommen zukünftig tausende Bürger schneller an ihr Ziel. 30er Zonen außerhalb der Waldkircher sind eine sinnvolle Entscheidung. Danke an die Stadt
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Ich will unbedingt den Anschluss an der Waldkircher Straße.. Zukünftig kürzere Wege und schneller im Zentrum. Die Geh- und Radwege sind viel zu breit gebaut bzw. bieten deshalb genügend Platz für eine Tram und den zukünftigen Verkehr. Ich denke es gibt kaum eine Straße in Freiburg die solch' Flächenverschwendung aufweist.
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Auch von mir ein DANKE an die Veranstalter des Vortrags. Der Verkehr muss verstärkt auf die Waldkircher Straße verlegt werden, denn jetzt bietet sich die Möglichkeit die Tram aus reinen Wohngebieten fernzuhalten. Zudem ist es vernünftig - durch die Erschließung des neuen Güterbahnareals - die neuen BewohnerInnen - an das Netz der VAG jetzt und nicht erst nach Jahren - anzuschließen. Liebe Grüße
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Die Waldkircher-Trasse ist beschlossen und die Gelder bewilligt. Warum soll ich dann für etwas votieren, wofür wir wahrscheinlich noch draufzahlen würden?! Zudem werden dringend benötigte Parkplätze insbesondere im Eingangsbereich zum Güterhallengelände erschlossen!!!
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... welche Strecke werde ich zukünfitg, wie auch bisher bevorzugen? 50er Zone in der Waldkircher Straße oder die 30er in der Komtur? Zudem muss man immer damit rechnen, dass mit der Neubebauung in der Komturstraße Kinder auf die Fahrbahn rennen ...!!!
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Danke für den heutigen Vortrag. Selbstverständlich sind die meisten für die Verlegung.Die Achse Waldkircher Straße hat den Vorteil, dass sie sehr breit ausgelegt ist und zukünftig der gesamte Verkehr zügiger voranschreiten wird. Das Konzept mit dem Linksabbiegeverbot in die Waldkircher Straße (Höhe Rennweg und Eichstetter Str.) ist sehr durchdacht und wird dem bisherigen Rückstau entgegentreten. Der Stadtteil wächst und im Gegensatz zu anderen Stadtteilen, bietet sich hier genügend Fläche und „Freiraum“ für eine bisher ungenutzte Achse Freiburgs.
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Wir müssen an die Zukunft denken ... Es entsteht ein neues Quartier mit vielen neuen Bewohnern. Wenn zudem das neue SC-Stadion steht, dann werden unglaubliche Fanströme durch den Stadtteil wandern. Ich bin mir sicher, dass Dank der zukünftigen Linienführung, inbsesondere Fans aus dem Norden kommend, schneller durch den Stadtteil befördert werden. Wir müssen aus der Erfahrung mit dem Fanaufkommen in Waldsee lernen. Entlastung für Alle.
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Hallo, im Verhältnis zu den vielen Bewohnern der Komtur-, Eichstetterstr., Mallinger- und Rennweg, wohnen direkt fast keine Menschen zw. Rennweg und Karlsruher Str. Wer sollte hier etwas gegen die neue Tramstrecke haben?
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Als Radfahrer beobachte ich schon seit langem die Verkehrszunahme in der Komturstraße und die Rückstaus im Rennweg und der Eichstetter Straße. Wenn die Tram endlich verlegt wird und das Linksabbiegeverbot in die Waldkircher Straße greift, wird der Stadtteil eine immense Entlastung verspüren: Die neue Tramführung wird so das Verkehrsaufkommen nicht mehr behindern und alle Kfz müssen Richtung Waldkircher Straße nur noch rechts abbiegen. Warum musste diese Erkenntnis so lange dauern?!
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Ich denke, dass nicht nur die neuen BewohnerInnen, StudentInnen, aber auch das Gewerbe und viele ArbeitnehmerInnen davon profitieren werden. Kürzere Wegzeiten und eine Aufwertung des gesamten Stadtteils.Zudem könnte evtl. eine neue Buslinie verkehren und den Stadtteil besser an Mooswald anbinden.
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Wird endlich Zeit! Die bisherige Steckenführung ist baufällig, Die Annwohner werden endlich entlastet - ein großer Lärm- und Störfaktor weniger. Zukünftig werden ca. 2000 neue Bewohner auf dem Güterbahnhof Nord über einen direkten ÖPNV-Anschluss verfügen. Gleichheit für ALLE. Auch hier ein DANKE an die VAG und die Stadt Freiburg.
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Die Seitenstraßen der Waldkircher Straße werden seit langem als Ausweichmöglichkeit genutzt. Mit der neuen Straßbenbahn via Waldkircher Str. und den damit verbundenen Verkehrsneuregelungen (Linksabbiegeverbot – Eichstetter Str. und Rennweg), wird der Verkehr endlich flüssiger (Abnahme der Staus zu Stoßzeiten) und alle Seitenstraßen werden entlastet. Zudem sinkt das Risiko möglicher Verkehrsunfälle. Zeitersparnis für uns alle. Wird auch Zeit!!!
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Keine Verlegung bedeutet, dass die Stadt auf den Kosten hängen bleibt und dafür müssen wir FREIBURGERINNEN büßen. Folge: Kürzungen in anderen Bereichen - ich höre schon das Geschrei. Nicht mit mir!
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Habe den Flyer heute an der Straßenbahnhaltestelle gefunden ... Wir in der WG wollen DEFINITIV einen kürzeren Zugang zu einer Straßenbahn. Warum sollen wir am Güterbahngelände benachteiligt werden, wenn wir jetzt die Möglichkeit haben mitzureden ...?
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Wir wohnen seit neun Jahren in der Komturstraße ... Diese erweist sich oft als Rennstrecke, abhängig von der Jahreszeit wackeln bei uns die Wände (weil dieser Abschnitt zu marode ist). Lieber laufen wir fünf Meter weiter, aber dafür sind wir Lärm- und Beschwerdefrei und unsere Nachbarinnen können beschwerde-/ barrierefrei in die Tram einsteigen.
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Flyer ebenso erhalten ... Heute mit unsersen Nachbarn dikutiert. Wir begrüßen die Entscheidung der Stadt! Wenn der Verkehr zukünftig aus dem Rennweg und der Eichstetter Straße nur noch rechts abbiegen darf, dann wird der gesamte Stadtteil nur davon profitieren können. Eine der größten Gefahrenquellen wird so enttfer. Warum hat das solange gedauert?!
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Können uns nur unseren Vorrednern anschließen ...: Vor unserer Haustür kreuzen Linie 5 und 2 - unnötig! Zukünftig können wir neben Linie2 auch andere Stadtteile besser, kürzer, schneller erreichen!
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Ich sehe kein Problem darin, dass Die Tram durch unsere Waldkircher Straße fahren wird: Das Neubaugebiet wird direkt an die Straßenbahn angeschlossen und meine Nachbarn und Ich haben kürzere Fußwege zur Tram.
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Endlich wird man zukünftig vom Rennweg nicht mehr in die Waldkircher Str. links abbiegen können!!! Die langen Rückstaus im Rennweg - gerade zu Spitzenzeiten - gehören dann hoffentlich der Geschichte an. Weihnachtliche Grüße aus der Kandelstraße
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Die Verlegung ist für ganz Freiburg und die Umgebung zukunftsweisend. Im Zuge des Stadionneubaus (SC) müssen Fußballfans aus Zähringen kommend, kürzere Wege zurücklegen. Gerade bei Spitzenspielen sind diese sog. "100 Meter" von großer Bedeutung für den Stadtteil und ganz Freiburg. Grüße aus der Beurbarung
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Als Bewohnerin zwischen Habsburger- und Waldkircherstraße werde ich und viele Freiburger zukünftig davon profitieren, dass wir zwischen zwei Linien auswählen können. Zudem werden die Kosten größtenteils vom Land subventioniert. Ich befürworte die Verlegung, alles andere wird die Freiburger teuer zu stehen kommen.
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Mauereidechse? Ist das wirklich ernst gemeint? Die Mauereidechse ist sehr anpassungsfähig - siehe Populationen in Dortmund, Frankfurt, Bielefeld oder Leipzig. Eine emissionsarme Straßbenbahn steht dem in keinster Weise entgegen!!!
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Hallo aus der Eichstetter ... Wir begrüßen es, dass zukünftig nicht mehr links in die Waldkircherstraße abgebogen werden darf. Dies führt zu Spitzenzeiten zu Rückstaus - worunter die Komturstraße leidet! Ebenso ist das LINKSABBIEGEN oft sehr gefährlich, da Kfz von beiden Seiten relativ schnell durchrasen. Sehr sinnvolle Entscheidung. Danke Stadt Freiburg
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Ich verstehe den ganzen Aufruht nicht. Seit Jahren steht fest, dass die Straßenbahn über die Waldkircher Straße fahren wird ... Ich wohne am Komturplatz und finde die Verlegung richtig! Wir alle werden doch einen Vorteil davon haben. Meine Mutter wohnt im Nebenhaus und wird dann endlich einen behindertengerechten Zugang haben.
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Haben heute im Studentenwohnheim über pro und contra diskutiert. Die Meinung war/ ist einstimmig: Bitte um die Verlegung in die Waldkircher Straße. Bereicherung für ganz Freiburg.
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Ich bin Studentin und wohne im Güterbahnhofareal und freue mich, dass wir zukünftig näher an den OPNV angeschlossen sind. Als Frau bin ich insbesondere NACHtS dankbar um jeden einzelnen Meter den ich weniger zurücklegen muß.
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